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Review:
Einer
der Gründe die „Un- & Wellknown Rockpearls“-Idee in die Tat umzusetzten war jener, auch endlich
meiner Lieblingsscheiben aus den 80er Jahren einen
gebührenden Platz auf den Seiten des unseres Magazins einzuräumen. Das vierte Album des Kanadiers ist wohl ohne Übertreibung das beste,
das er in seiner
gut 25jährigen (Solo-)Karriere veröffentlicht hat. Auf diesem Album reiht
sich einfach Hit an Hit. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass man
seinerzeit mit "Run To You", "Somebody", der Mega-Ballade
"Heaven", dem allseits bekannten "Summer Of ’69" und
"It’s Only Love" (ein geniales Duett mit Pop-Röhre Tina Tuner)
gleich fünf Singles aus diesem Album ausgekoppelt hat. Mit "She’s Only
Happy When She’s Dancin’" und "Long Gone" hat Mr. Charming
auf dieser genialen Scheiben auch noch zwei hauptamtliche Tanzflächen-Stampfer
am Start, die auch noch heute ihres Gleichen suchen dürften. Ja, das waren
einfach noch Zeiten, in denen der mittlerweile zum Balladen-Hengst mutierte Mr.
Adams ordentlich und frech gerockt hat. Versteht mich jetzt nicht falsch – Ich
mag auch seine neuen Scheiben (Na ja, ein bisschen rockiger könnte er schon
manchmal wieder zu Werke gehen ;-)! Aber ein Album wie "Restless"
schreibt man schließlich nicht alle Tage.
| Trackliste: | 1. One Night Love Sffair - 2. She's Only Happy When She's Dancin' - 3. Run To You - 4. Heaven - 5. Somebody - 6. Summer Of '69 - 7. Kids Wanna Rock - 8. It's Only Love - 9. Long Gone - 10. Ain't Gonna Cry |
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Review:
Obwohl
ich mich nicht gerade zu den Fans von ASIA zähle, gehört ihr selbstbetiteltes
Debüt (mit dem sie mittlerweile Mehrfach-Platin eingeheimst haben) zu meinen
persönlichen Top-Scheiben aus dem Jahre 1982. Dieser geniale Output besticht
einfach durch seine ausgeklügelten und großartig in Szene gesetzten Songs.
John Wettons angenehm kraftvoller Gesang ("Only Time Will Tell") ergänzt
sich geradezu perfekt mit den pompösen Keyboardteppichen ("Sole Survivor")
und den starken Melodien. Durch diese phantastische Kombination setzen sich fast
alle Nummern unweigerlich in den Gehörgängen fest, um dort für alle Ewigkeit
zu verweilen . Mit diesem Album schaffte es das Quartett um Bandkopf und
Keyboarder Geoffrey Downes sogar bis auf Platz 1 der Album-Charts und mit der
Hit-Single "Heat Of The Moment" konnte man sich über Wochen in den
Top Ten festsetzen. Aber auch Nummern wie das schmissige "Time Again"
und das spannend aufgebaute "Here Comes That Feeling" kann man sich
immer wieder anhören. Für mich
steht fest: Mit ihrem Erstling haben die Engländer ihr bisher bestes Album
abgeliefert. – So sollte eine perfekte AOR/ Pomp Rock-Scheibe sein: exzellent
ausbalanciert und hochgradig emotional.
| Trackliste: | 1. Heat Of The Moment - 2. Only Time Will Tell - 3. Sole Survivor - 4. One Step Closer - 5. Time Again - 6. Wildest Dreams - 7. Without You - 8. Cutting It Fine - 9. Here Comes The Feeling |
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Review:
Ich
muss wirklich gestehen, dass ich erst mit der 96er-Scheibe "Trail By Fire"
zum JOURNEY-Anhänger wurde. Zwar waren mir einige Hits der Band und die
Solo-Scheiben von Sänger Steve Perry bekannt, aber erst diese sagenhafte
Comebackscheibe machte mich auf die Klassiker wie "Infinty", "Escape"
oder "Frontiers" aufmerksam. Schon allein der rockende Opener
"Massage Of Love" ging mir seiner Zeit wegen der kraftvollen und eingängigen
Melodien wochenlang nicht mehr aus dem Kopf. Auch "One More", in dem
die kalifornischen AOR-Götter ihre Trademarks mit modernen Elementen
angereichert haben, und der leicht düstere Stampfer "Castles Burning"
sind Ohrwürmer der gehobenen Kategorie. Der große Pluspunkt des Album ist sein
Abwechslungsreichtum. Während sich die Herren mit der Ballade "When You
Love A Woman" sich auf gewohnten Terrain bewegten, so überraschten JOURNEY
bei "Colors Of The Spirit" mit ziemlich exotischen Elementen wie z. B.
Panflöten-Parts. Des weiteren jagen Nummern wie der Kracher "Can’t Tame
The Lion" sowie der abschließende Titeltrack und der „versteckte“
Reggae-Song dem Zuhörer einen wohligen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Wirklich schade, dass dies die bisher letzte Platte mit Goldkehlchen Steve Perry
war L
| Trackliste: | 1. Message Of Love - 2. One More -3. When You Love A Woman - 4. If He Should Break Your Heart - 5. Forever In Blue - 6. Castles Burning - 7. Don't Be Down On Me Baby - 8. Still She Cries - 9. Colors Of The Spirit - 10. When I Think Of You - 11. Easy To Fall - 12. Can't Tame The Lion - 13. It's Just The Rain - 14. Trial By Fire - 15. Baby I'm Leaving You - 16. I Can See It In Your Eyes |
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Review:
Da Griechenland nun wirklich keine Hochburg für AOR/ Melodic Rock war (und auch
wohl nie werden wird), gab es auch nur wenige Bands, die sich über die
Landesgrenzen hinaus einen Namen machen konnten. Zu den wenigen Ausnahmen, die
internationales Format besaßen, gehört mit Sicherheit RAW SILK. Ihr 1990 veröffentlichtes
Debüt und bisher einzigstes Album "Silk
Under The Skin" ist nicht zuletzt wegen der Mega-Hymne "Street
Girl", die mit zum Besten gehört, was das Genre je hervorgebracht hat, zum
Klassiker gereift. Aber Nummern wie "Journey Of No Return", das
stellenweise etwas popig angehaucht ist, sowie die melodramatische Epic-Ballade
"Heroes Don’t Cry" und "Irene", das Vibes a la BON JOVI in
sich trägt stehen dem größten Hit der Band um Drummer Kostas Kyriakidis und
George Florakis in keinster Weise nach. Zu meinen Favoriten gehört übrigens
auch "Just Like A Dream", das von den Keyboards her ziemlich stark an
PETER MAFFAYs "Sonne In Der Nacht" erinnert. Kurzum hier reiht sich
eine Hymne an die nächste. RAW SILK bieten eine brillante Mischung aus
Skandi-AOR und US-Style mit himmlischen Keyboards, kraftvollen Gitarren, starken
Melodien und harmonischen Vocals. Melodic Rock-Herz, was willst du mehr!!!
P.S. wie wir aus ersten Hand erfahren haben, arbeiten die Helenen gerade
äußerst emsig an ihrem Comeback!
| Trackliste: | 1. Second Advent - 2. Journey of No Return - 3. Irene - 4. Heroes Don't Cry - 5. Street Girl - 6. Just Like a Dream - 7. Broken Vows - 8. Fever |
Thanks to Kosta @ Raw Silk
Last
Update: Sunday, 18. September 2005
created in August 2005 © by Sonny