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MIKE TRAMP/ Rock 'N' Roll Alive
  • Band: Mike Tramp
  • Albumtitel: Rock 'N' Roll Alive
  • Spielzeit: CD 1: 42:22 min/ CD 2: 53:52 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Ulftone Music/ Edel Contraire
  • Vergleichbare Bands: White Lion, Freak Of Nature
  • Veröffentlichung: 08.12.2003
  • Wertung: 8,5/ 10

Review:
Nachdem der Gewinner des Eurovisions-Grand Prix (1977 mit der Band MABEL) und ehemalige WHITE LION-Sänger in diesem Jahr neben seinem dritten Solo-Streich "More To Life Than This" auch noch ausgiebig getourt ist, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann der Däne mit einem Live-Album aufwartet. Die Konserve mit dem vielversprechenden Titel "Rock 'N' Roll Alive" wurde beim ausverkauften Konzert in seiner Heimatstadt Kopenhagen mitgeschnitten und präsentiert Mr. TRAMP & Band in Bestform. Hier bietet MIKE TRAMP auf knapp 90 min einen wohlgelungenen Querschnitt über seine bisherige Laufbahn. Außer einem Best Off-Programm seiner Solo-Scheiben (z. B. "Better Off"/ "If It Ain't Gonna Rock"/ "Live For To Day") kommen mit "What Am I" eine FREAK OF NATURE-Nummer und eine handvoll WHITE LION Klassiker - wie etwa der Mega-Hit "When The Children Cry", das flotte "Broken Heart" und abwechslungsreiche "Wait" - zum Zuge. Abgerundet wird der feine Live-Doppeldecker durch den NEIL YOUNG-Klassiker "Rocking In The Free World", welchen man durch "The Boys Are Back In Town", "It's Long Way To The Top" und "We Will Rock You" elegant zu einem 12minütigen Medley umfunktioniert hat. Rock 'N' Roll Alive!

Sonny

Trackliste: CD 1: 1. Live For Today - 2. If It Ain’t Gonna Rock - 3. Living On The Edge - 4. Lay Down My Life For You - 5. Mr. Death - 6. Better Off - 7. Broken Heart - 8. Follow your dreams - 9. Wait
CD 2: 1. Falling Down - 2. Little Fighter - 3. Living A Lie - 4. What Am I - 5. Nothing At All - 6. I Won’t Let Go - 7. More To Life Than This - 8. When The Children Cry - 9. Rocking In The Free World

Thanks to Bonna @ Ultone Music

weitere Reviews über MIKE TRAMP:
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YELLOWHOUSE/ Illusions Of Everyday
  • Band: Yellowhouse
  • Albumtitel: Illusions Of Everyday
  • Spielzeit: 71:28 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: MMNRecords/ V2001
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 04.12.2003
  • Wertung: 6,5/ 10

Review:
Mit "Illusions Of Everyday" präsentiert der Vierer aus Berlin bereits sein zweites Album. Musikalisch pendeln YELLOWHOUSE zwischen melodischen Gitarrenrock, der stellenweise auch recht rotzig anmutet, und gitarrenorientierten Progressive Rock, den man gelegentlich mit Zitaten aus den 70ern angereichert hat, anspruchsvoll hin und her. Doch muss man nach einigen Songs feststellen, dass diese gewagte Mixtur auf Kosten der Eingängigkeit aufgebaut ist. Zwar gelingt es der Band um Gitarrist Hartmut Kreckel mit dem abwechslungsreichen Opener "Red Light Diamond" und der gefühlvollen Midtempo-Nummer "The Silent Screaming", die sich zwischen verspielter Acoustic-Ballade und angepunkten Groover abspielt, sämtliche Komponenten gut miteinander in Einklang zu bringen, aber spätestens nach dem rotzig-straighten Rocker "Ahead Of Our Time" wirkt das Material doch etwas langatmig und plätschert vorwiegend im Midtempo etwas ermüdend vor sich her. Erst gegen Ende wird man durch den erquickenden Schleicher "Land Of Lighting" und dem abschließenden 11min-Kracher "Leaving To Late", der sich über den mächtig groovenden Anfangs- und Mittelpart zum filigranen Gitarrenfeuerwerk entwickelt, wieder richtig wachgerüttelt. Neben der breitgefächerten Gitarrenarbeit von Hartmut Kreckel kommt man nicht umher die gute Gesangsleistung von Jensen P. zu würdigen. Fazit: In Anbetracht der sehr beachtlichen Spielzeit könnte man sich vielleicht darüber Gedanken machen, ob man eventuell auf die ein oder andere Nummer hätte verzichten können. Manchmal ist weniger eben doch mehr!

Sonny

Trackliste: 1. Red Light Diamond - 2. Sacred Feelings - 3. The Silent Screaming - 4. Ahead Of Our Time - 5. Nobody Needs You - 6. Signs - 7. What Goes on - 8. Babylon - 9. Land Of Lightning - 10. For Ever - 11. Ain´t No Cure (For A Messed Up Youth) - 12. Between The Wheels - 13. Leaving Too Late

Thanks to MMNRecords


SAINTSBLEED/ Twisted Truth
  • Band: Saintsbleed
  • Albumtitel: Twisted Truth
  • Spielzeit: 14:47 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Deutschland
  • Vergleichbare Bands: Judas Priest, Alice Cooper, Gamma Ray
  • Veröffentlichung: 01.12.2003
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Heilig's Blechle! Da hat sich ein 4 Tracker in meinen CD-Player eingeschlichen und will partout nicht mehr aus dem Schacht weichen. SAINTSBLEED nennt sich die Band, die diesen vielversprechenden Silberling eingezimmert hat. Während sich der speedige Opener und Titeltrack anhört, als hätten JUDAS PRIEST und ALICE COOPER zu früheren Zeiten gemeinsame Sache gemacht, so hätte der coole und moderne Düstergroover "Inhabitants From Earth" gut und gerne auf beiden vorletzten Scheiben von Mr. Furnier stehen können. Maßgebenden Anteil daran hat mit Sicherheit Bandkopf/ Gitarrist und Sänger Sasch Menschl, der - stimmlich gesehen - locker als Zögling des Schock-Rockers durchgehen könnte. Des weiteren enthält die CD noch Demo-Versionen von "Path Of The Warriors" (eingängeriger Doublebass-Hammer) und "Till We Fly" (Mitsing-Hymne a la GAMMA RAY). Produktionstechnisch sind zwar ein paar Abstriche zu machen, aber es wäre doch gelacht, wenn SAINTSBLEED mit dieser Single keinen Deal an Land ziehen könnte. Neben weiteren Infos, gibt's den Silberling für 4,- € (zuzgl. 2,- € Versandkosten)
www.saintsbleed.de.

Sonny

Trackliste: 1. Twisted Truth - 2. Inhabitants From Earth - 3. The Path Of The Warrior (demo version) - 4. Till We Fly (demo version)

Thanks to Sasch @ Saintsbleed


Alias Eye - A Different Point Of You
  • Band: Alias Eye
  • Albumtitel: A Different Point Of You
  • Spielzeit: 50:06 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: DVS-Records/ Al!ve
  • Vergleichbare Bands: King Crimson, Dream Theater
  • Veröffentlichung: 01.12.2003
  • Wertung: 9/ 10

Review:
Die Mannheimer Art Rock Band ALIAS EYES haben sich zu Ihrem Debüt Album "Field Of Names" noch mal deutlich gesteigert und werden ihren eh schon makellosen Namen noch mal einen Schubser nach vorne geben können! Die Band um Sänger Philip Griffiths legen uns hier ein weiteres Meisterwerk des modernen Art Rock vor (ob wohl immer wieder behauptet wird das die großen Tage dieses Musikstils vorbei wären)! Sie präsentieren uns ihr ganzes Können und ihre Ideen Vielfalt. Ausgefeilte Kompositionen, tolle Texte und eine erstklassige Produktion zeichnen diese Scheibe aus, die wohl am meisten an KING CRIMSON erinnert! Anspieltipps: "A Clowns Tale" das durch seine orientalischen Einflüsse sehr gelungen und abwechslungsreich daher kommt. "Fake The Right" der ein wahrer Art Rock Song ist und sehr interessante Strukturen aufweisen kann. "The Great Open" wäre dann der letzte im Bunde der durch seine klassischen Element aus der Reihe tanzt. Insgesamt ist die ganze Scheibe aber auf Dauer doch etwas langatmig und wirkt anstrenge auf mich. Was diesem Silberling einen Punkt kostet (deshalb hier leider nicht die Höchstnote!) Fazit: Wohl eher eine CD für die etwas reiferen "Rocker" unter uns.

Christian

Trackliste: 1. A Clown's Tale - 2. Fake The Right - 3. Your Other Way - 4. Icarus Unworded - 5. The Usual Routine - 6. Drifiting - 7. On The Fringe - 8. The Great Open - 9. Too Much Toulouse

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


JIMI JAMISON/ Empires (re-release)
  • Band: Jimi Jamison
  • Albumtitel: Empires
  • Spielzeit: 68:10 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Survivor, Pride Of Lions
  • Veröffentlichung: 01.12.2003
  • Wertung: 9/ 10

Review:
Damit gleich von vornherein alle Verwirrungen beseitigt werden: Nein, "Empires" ist nicht das neue Solo-Album von JIMI JAMISON, sondern lediglich eine Wiederveröffentlichung. Diese Scheibe erschien Ende 1999 bereits unter dem Banner von JIMI JAMISON'S SURVIVOR und kommt dieser Tage über das italienische Label Frontiers Records - bereichert um zwei Bonus Tracks ("Keep It Evergreen" und der Live-Version von "Too Hot To Sleep") - eben als Solo-Output des ehemaligen SURVIVOR-Sängers zu unverhofften Wiederveröffentlichungsehren. Die wohl bekannteste Nummer dürfte das extrem eingängige "I'm Always There", denn schließlich lief bzw. läuft dieser Song weltweit als Titeltrack der Rettungsschwimmer-Serie "Baywatch". Außerdem schleichen sich die balladeske Titelnummer (ein Gänsehaut förderndes Duett mit LISA FRAZIER), der trocken-geniale Opener "Cry Trough" und gitarrenbetonte Rocker "Run From The Thunder" durch unsere Lauscher, um sich dort für alle Ewigkeit einzunisten. Des weiteren ist mit "Keep It Evergreen" ein festlicher Song am Start, der genau in die vorweihnachtliche Zeit passt. Ein Album, das von Anfang bis Ende - ohne jeglichen Durchhänger - im perfekten Sound der 80er daherkommt und an die glorreichen Tage von SURVIVOR erinnert. Dieser Re-Issue dürfte für jeden AOR-Fan, der etwas auf sich hält, ein gefundenes Fressen sein, zumal diese Hammer-Scheibe im Original nicht mehr allzu leicht zu bekommen sein dürfte. Wem das geniale Debüt von PRIDE OF LIONS alleine nicht ausreicht, der sollte unbedingt bei "Empires" zuschlagen. Ein Klassiker im wahrsten Sinne des Wortes!

Sonny

Trackliste: 1. Cry Tough - 2. Run From The Thunder - 3. I'm Always Here - 4. Empires - 5. First Day Of Love - 6. Have Mercy - 7. Just Beyond The Clouds - 8. A Dream Too Far - 9. Love Is Alive - 10. November Rain - 11. Calling America - 12. Keep It Evergreen (bonus track) - 13. Too Hot To Sleep (live bonus track) - 14. Burning Heart (live) - 15. Rebel Son (live)

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


JOHNNY LIMA/ Made In California
  • Band: Johnny Lima
  • Albumtitel: Made In California
  • Spielzeit: 37:29 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Bon Jovi, Def Leppard, Bryan Adams
  • Veröffentlichung: 01.12.2003
  • Wertung: 8,5/ 10

Review:
Es ist nun schon gut vier Jahre her, dass uns California-Boy JOHNNY LIMA mit seinem letzten Album "Shine On" erfreut hat. Jetzt kommt der Multi-Instrumentalist mit seinem neuen Streich "Made In California" über den großen Teich und zaubert sommerliches Flair in unsere weihnachtlich dekorierten vier Wände. Auf seiner neuen Scheibe präsentiert er uns eine wohlgelungene Mixtur aus BON JOVI (der früheren Tage) und ruhigen Tönen der Marke BRYAN ADAMS verfeinert mit den eingängigen Chören im DEF LEPPARD-Stil, ohne aber die eigenen Trademarks zu vernachlässigen. Unter den elf locker flockig rockenden Nummern ist vom fetzigen Opener und Titeltrack über den punkigen Kracher "Another Lover" bis zur herzerweichenden Ballade "We've Got Tonight" (BON JOVI könnten sich eine Scheibe davon abschneiden) alles dabei, was ein gutes Hard Rock-Album auszeichnet. So reiht sich in der leider etwas knapp bemessenen Spielzeit ein Ohrwurm an den nächsten, ohne dass sich auch nur die kleinste Spur von Langweile breit macht. Als weitere Anspieltipps möchte ich euch die mit einem Hauch von Punk versehene Version des BEATLES-Klassikers "Help", die Hymne "Love Ain't Enough" und das heimelige "Something About You" empfehlen. Ein absolut starkes Album, wenn man bedenkt, dass Mr. LIMA bis auf ein paar Lead-Gitarren und Backing Vocals alles selbst eingespielt bzw. eingesungen hat. Selbstredend zeichnet sich der Meister auch für einen mehr als gelungenen Mix und eine klare und tadellose Produktion verantwortlich. Also ab zum Händler eures Vertrauens und holt euch mit "Made In California" den Sommer in eure Bude und vergesst für knapp 40 min den bevorstehenden kalten
Winter.

Sonny

Trackliste: 1. Made In California - 2. Best Night Of My Life - 3. The Chosen One - 4. Go On, Go Away - 5. We've Got Tonight - 6. Another Girl - 7. Help - 8. Love Ain't Enough - 9. Something About You - 10. Where Are You Now - 11. Welcome To My Paradise

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


LAST TRIBE/ The Uncrowned
  • Band: Last Tribe
  • Albumtitel: Uncrowned
  • Spielzeit: 51:29 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Majestic, Time Requiem, Royal Hunt
  • Veröffentlichung: 01.12.2003
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Nach dem sich LAST TRIBE mit dem letztjährigen Album "Witch Dance" gegenüber der Debüt-Scheibe "Ritual" enorm entwickelt haben, war ich natürlich gespannt ob die Schweden mit "Uncrowned" eine Schippe nachlegen konnten. Nach den ersten paar Nummer deutet alles daraufhin, dass die Band in punkto Härte und Power zulegen hat können, aber trotzdem den Sinn für songführende Melodien nicht verloren haben. Der mit fetten Chören ausgestattete Einsteiger "Healer" und das folgende "The Chosen Ones", welches mit eingängigen Passagen zu gefallen weiß, schürt die Hoffnung auf acht weitere folgende Killer. Doch sofort mit dem Einsatz des dramatischen "Sacrifice" werden alle Erwartungen wieder auf Normalmaß zurückgestutzt, um dann mit dem episch angelegten Titeltrack gleich wieder in die Vollen zu gehen. Als weitere Entscheidungshilfen empfehle ich "Sounds Of Rain" (inklusive Intro "April Sky"), welcher mit einer gehörigen Portion Groove und einer großartigen Gesangsleistung gekürt wird, und das spannende "Full Moon". Obwohl musikalisch auf dem Silberling sich alles im grünen Bereich bewegt, vermisse ich beim restlichen Material doch irgendwie die Überraschungsmomente, mit welchen mich die Band auf dem Vorgänger zu wahren Begeisterungsausbrüchen getrieben hat. Unterm Strich bleibt ein gutes Album, das mit Sicherheit die Fans der Band nicht enttäuschen wird - mehr aber auch nicht!

Sonny

Trackliste: 1. Healer - 2. The Chosen One - 3. Sacrifice - 4. The Uncrowned - 5. Otherworld - 6. April Sky - 7. Sound Of Rain - 8. Only The Innocent - 9. Fulll Moon - 10. Call Of The Tribe

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


REQUIEM/ Mask Of Damnation
  • Band: Requiem
  • Albumtitel: Mask Of Damnation
  • Spielzeit: 42:00 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Sound Riot Records/ Twilight
  • Vergleichbare Bands: Rhapsody, Stratovarius, Sonata Arctica
  • Veröffentlichung: 01.12.2003
  • Wertung: 6/ 10

Review:
Ich gelte gemeinhin als Freund jener Bands, die sich im Fahrwasser von RHAPSODY oder STRATOVARIUS tummeln, aber mit dem hier vorliegenden Zweitling der finnischen Powermetaller kann ich mich auch nach selbstauferlegter Dauerrotation nicht richtig anfreunden. Zwar gibt's beim instrumentalen Können der Herrschaften wenig auszusetzen, aber das etwas gewöhnungsbedürftige Organ von Sänger Jouni Nikula, dürfte mit Sicherheit nicht jedermanns Sache sein. Neben dem sehr schönen Cover-Artwork und der wirklich guten Produktion, sind die musikalischen Glanzpunkte etwas spärlich gesät. So tun sich lediglich das progressiv angelehnte "Ethereal Journey" und "Shrine Of The Ocean", das ziemlich gekonnt zwischen relaxten Tönen, geballten Doublebass-Attacken und schönen -stellenweise bizarren - Melodien hin- und herpendelt, positiv hervor. "Mask Of Damnation" mag für die Die Hard-Fraktion der finnischen Power Metal-Szene durchaus interessant sein, zumal mit Henrik Klingenberg, der aktuelle Keyboarder von SONATA ARCTICA mit von der Partie ist, aber die anspruchvollen Fans der obengenannten Bands werden sich wahrscheinlich mit der Musik von REQUIEM etwas schwer tun. Unterm Strich bleibt ein durchschnittliches Album, das einige gute Ansätze erkennen lässt... nicht mehr und nicht weniger! Es bleibt abzuwarten, wie sich die Band weiterentwickelt.

Sonny

Trackliste: 1. Blinded - 2. The Dying Ember - 3. Mask Of Damnation - 4. Divine Illusion - 5. Etheral Journey - 6. Shrine Of The Ocean - 7. Dagger - 8. The Rival's Spell

Thanks to Luis @ Sound Riot Records

Last Update: Sunday, 02. January 2005
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Sonny