| Weitere
interessante VÖs im Dezember: |
02.12.2002
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Unruly
Child The Basement Demos Wertung: 9/ 10 |
02.12.2002
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Celesty Reign Of Elements Wertung: 8,5/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende Januar in der 14. Ausgabe des Rock It! lesen |
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Review:
Der Bandname scheint mir ja nicht gerade glücklich gewählt,
denn dieser hatte schon des öfteren in Rock/ Metal-Bereich
Verwendung gefunden, aber das tut ja hier nichts zur Sache. Der
Darmstädter Fünfer stellt mit "Rock" seine
mittlerweile zweite Demo-CD vor, und die hat es wirklich richtig
faustdick hinter den Ohren. Die New Metal-Scheibe wird seinem
Titel wirklich zu jedem Zeitpunkt gerecht, denn der Silberling
rockt von der ersten bis zur letzten Sekunde. Normalerweise ist
dieser Stil überhaupt nicht meine Leib- und Magen-Musikrichtung,
aber die wahrlich gelungene Mixtur aus melodischen und
aggressiven Parts (Titeltrack ), sowie von Punk-
("Moron"), HipHop- ("Take My Breath")
Hardcore- ("Burn It Down") und Ragga-Elementen
("Strike Back"/ "Overflow") oder den
messerscharfen Riffs, den wummernden Bass-Beats ("No.
4") und den sprudelnden Synthies a la DEPECHE MODE meets
MOONSPELL ("Mix It Down"), treiben mich immer wieder
dazu, diese Scheibe in den CD-Player zu legen. Fazit: FATE
strahlen mehr Freude und Spontaneität aus, als die meisten
großen Acts aus diesem Bereich. Nicht ganz unschuldig an dieser
Tatsache dürfte die druckvolle und klare Produktion von Kristian
Kohlmannslehner (u. a. CENTURY/ CREMATORY) sein. Klasse Scheibe,
auf die hoffentlich bald eine geeignete Plattenfirma aufmerksam
wird.
| Trackliste: | 1. Intro - 2. Rock - 3. Look At Me (dedicated to A. Kremer) - 4. Moron - 5. Overflow - 6. Burn It Down - 7. No. 4 - 8. Strike Back - 9. Take My Breath - 10. Mix It Down (Burn It Down Remix) |
Thanks to Alica @ Kerosine Management & Communications
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Review:
Mit SHIVA meldet sich ein sehr hoffnungsvoller Newcomer aus der
Hard Rock-Schmiede Schweden zu Wort. Schon allein die Tatsache,
dass bei diesem Duo mit Anette Johansson endlich mal wieder eine
Frau den Job hinterm Mikro inne hat, ist schon etwas Besonders.
Das Sangeswunder bewegt sich stimmlich irgendwo zwischen ROBIN
BECK, SHANIA TWAIN ("One More Day") und Darby Mills
(HEADPINS) oder SKEW SISKIN-Sirene Nina C. Alice ("Shame On
You" - erinnert von den Gitarren etwas an ZZ TOP). Auch
Mulit-Insturmentalist Mats Edström (Gitarren/ Keyboards) weiß
mit seinen Qualitäten zu glänzen. So lässt er bei Songs wie
dem flotten Stampfer "Dow Jones" und dem hauptamtlichen
Groover "Right On Time" (erinnert stellenweise
AEROSMITH's "Walk This Way") ein wahres Riff-Gewitter
vom Stapel. Als weitere Anspieltipps möchte ich euch den
Doublebass-Hammer "Free My Soul" und den leicht
speedigen Rausschmeißer "No Place For The Living" mit
auf den Weg geben. Auf ihrem selbstbetitelten Debüt zelebrieren
SHIVA "Femal fronted Rock" der edleren Art. - Leider
verleidet die - hin und wieder - etwas schräge Produktion den
doch sehr guten Gesamteindruck. Aber nichtsdestotrotz gilt:
Antesten, Abgreifen und Abrocken. Achtung bei diesem Silberling
besteht Suchtgefahr!
| Trackliste: | 1. Marilyn - 2. Stay Out - 3. Dow Jones Index - 4. Another Man's Wife - 5. Would You Lie To Me - 6. Free My Soul - 7. Shame On You - 8. One More Day - 9. Lead You On - 10. Right On Time - 11. No Place For The Living |
Thanks to Sven @ MusicConsult
weitere Reviews über
SHIVA:
SHIVA/ The Curse Of The Gift
(Female Fronted-Tipp/ November 2006)
SHIVA/ Desert Dreams
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Review:
Für manche unter uns dürften JETBOY keine Unbekannten sein,
denn die US-Glamrocker veröffentlichten Ende der 80er/ Anfang
der 90er mit "Feel The Shake" und "Damned
Nation" zwei herausragende Alben dieses Genres. Nach diesen
beiden Scheiben wurde es dann leider ziemlich schnell ruhig um
die Band und das obwohl noch jede Menge unveröffentlichtes
Material im Bandarchiv schlummerte. Dank Perris Records kommen
wir nun mit "One More For Rock 'N' Roll!" in den Genuss
der 14 besten Songs aus den eingangs erwähnten Scheiben. Gleich
zu Beginn kommen geneigte Fans mit einer bisher
unveröffentlichten Version der Debüt-Hit-Single "Feel The
Shake" und dem folgenden Rotzrocker "Trouble
Comes" voll auf ihre Kosten. Im weiteren Verlauf
kristallisieren sich die eingängige Midtempo-Nummer
"Missing You", der bluesy "Rock 'N' Roller",
der lässige Groover "Evil" sowie die Balladen
"Bloody Hands And Poisoned Mind" und "Live And Die
In A Day" als Ohrwürmer heraus. Die beiden letzteren
Nummern hätten auch gut und gerne auf GUNS N' ROSES' "G N'
R Lies" stehen können, da hier Sänger Mickey Finn in
bester Axl Rose-Manier krächzt. Außerdem war ein gewisser Sam
Yaffa, der einigen aus seiner Zeit bei Finnen HANIO ROCKS bekannt
sein dürfte, für sämtliche Bass-Tracks auf dieser Scheibe
verantwortlich. Leider weist die mir vorliegenden Promo-CDR bei
manchen Songs starke soundtechnische Mängel auf, sodass ich das
"finished product" nur unter Vorbehalt empfehlen kann.
Aber Fans der oben genannten Vergleichsbands dürften viel Freude
an "One More For Rock 'N' Roll!" haben und sollten
unbedingt das ein oder andere Ohr riskieren.
| Trackliste: | 1. Feel The Shake - 2. Trouble Comes - 3. Stomp It Down To The Bricks - 4. Missing You - 5. Heavy Cheavy - 6. Rock 'N' Roller - 7 . Evil - 8. Hard Luck Woman - 9. Burning Down The Backroads - 10. Bloody Hands And Poisoned Minds - 11. Busted - 12. Call Me A Stranger - 13. Live And Die In A Day - 14. Devil's Song |
Thanks to Perris Records
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Review:
Da wartet man seit Jahren vergebens, dass einstige US-Slease/
Glam Rock-Größen wieder ein ordentliches Lebenszeichen von sich
geben, dabei machen in der dortigen Szene Bands wie MAD MARGRITT
auf sich aufmerksam. Auf ihrem mittlerweile zweiten Album
"New Sensation" bieten die Mannen aus Atlanta/ Georgia
frechen Rock a la POISON meets BLACK 'N' BLUE, der gepaart mit
einer zart-frischen Prise moderner Elemente so richtig zu
begeistern weiß. Den fulminanten Auftakt machen der fetzige
Mitsing-Rocker "Nothing Can Keep Me Away" sowie die
groovende Interpretation der JOHN WAITE-Nummer "Midnight
Rendozvous". Getrübt wird die gerade gewonnene Begeisterung
durch das kitschige und total überflüssige Instrumental
"Sensations (Afterglow)", aber gleich mit der folgenden
Ballade "Can't Get Over You" wird man mit
Gänsehaut-Feeling der Extra-Klasse entschädigt, bevor es mit
"Something To Love" zum krachenden Höhepunkt der
Scheibe kommt. Im Laufe der leider viel zu kurz geratenen
Spielzeit wechseln sich somit in schöner Regelmäßigkeit immer
wieder handfeste Rocker ("Long Way From Home") mit
einfühlsamen Songs wie dem abschließenden "Lost In The
Wind" ab. Außerdem hat die Band dem AC/DC-Klassikers
"TNT" ein rotzig-kraftvolles Flair eingehaucht, dass
man fast glauben könnte es wäre einer ihrer eigenen Songs. Die
Scheibe macht von der ersten bis zur letzten Sekunde mächtig
Spaß und ist somit ein unverzichtbares Muss für Fans der oben
genannten Bands. Ordern könnt ihr die Scheibe unter www.peris-records.com.
| Trackliste: | 1. Nothing Can Keep Me Away - 2. Midnight Rendezvous - 3. Sensations (Afterglow) - 4. Can't Get Over You - 5. Someone To Love - 6. Believe - 7. Long Way From Home - 8. TNT - 9. Lost In The Wind |
Thanks to Perris Records
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Review:
"900 lb. Steam" ist mal wieder einer jener Scheiben,
bei der ich mir die bescheidene Frage stelle: "... muss man
sich so etwas wirklich antun?". Zwar habe ich dieses Album
von den Amerikanern ANIMAL mit einer gewissen Vorfreude in meinen
CD-Player gesteckt, denn schließlich sind bei dieser Band mit
Randy Piper und Chris Holms zwei ehemalige Mitstreiter von
Blackie Lawless (W.A.S.P.) mit von der Partie. Aber schon der
gerade mal mittelmäßige Titeltrack und das leicht doomige
"Pissed Off" holt mich zurück auf den Boden der
Realität. Die folgenden Songs wie das basslastige
"Dogfood" und die langweilig vor sich
dahinplätschernde Ballade "Never" rauben dem Zuhörer
die noch verbliebenen Illusionen, dass die Herren vielleicht doch
noch irgendwann an die Klasse ihres ehemaligen Brötchengebers
herankommen könnten. Zwar erfreuen ANIMAL anhand vom düsteren
Groover "Another Victim" (erinnert stellenweise an
MEGADETH) mit einem kleinen Zwischenhoch, doch mit "Feeling
Nowhere" und der sechsminütigen Qual namens "Madicene
Man" ziehen wieder gleich verdammt dunkle Wolken auf. Zu
allem Überfluss gesellt sich zum dürftigen Material ein
stellenweise grottenschlechter Sound. An dieser Tatsache ändert
auch die in bester ALICE COOPER-Manier vorgetragene Nummer
"Talk Too Much". Um nun zur Beantwortung der oben
aufgeworfenen Frage zu kommen: Nein, diese Scheibe muss man sich
wirklich nicht antun. Alle Unbelehrbaren können sich allerdings
auf der offiziellen Band-Homepage unter http://animal.101main.com einige Soundsamples einfahren und die
Scheibe bei Perris Records bestellen.
| Trackliste: | 1. 900 lb. Steam - 2. Pissed Off - 3. Dog Food - 4. Never - 5. Another Victim - 6. Feeling Nowhere - 7. Medicene Man - 8. Talk Too Much - 9. Hunting Season |
Thanks to Perris Records
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Review:
Es war mal wieder einer jener Abende an denen man sich
gelangweilt durch die verschiedenen Fernseh-Kanäle zappt. Doch
als sich plötzlich catchy Soft Rock-Klänge veredelt mit
weiblichen Gesang durch meine Gehörgänge bohrten, blieb ich
schließlich auf Onyx hängen. Diese sanfte und ausdrucksstarke
Stimme gehört zu einer jungen Frau namens MASHA, die in
Zusammenarbeit mit Leslie Mandoki und Lazlo Bencker zwölf
wunderschöne Soft Rock-Nummern geschrieben hat Die Songs der
geborenen Luxemburgerin handeln von Liebe, Eifersucht, Treue
sowie Verzweiflung, Wut oder gar Wahnsinn. Stimmlich bewegt sich
MASHA irgendwo zwischen ALANIS MORISSETTE und PINK, ohne aber die
nötige Eigenständigkeit vermissen zu lassen. Nur selten haben
mich Songs aus diesem Genre so in ihren Bann gezogen wie der
flotte Opener "Over You Now", das modern rockende
"Broken Hearted" oder dem sphärischen Stampfer
"Desperation". Des weitern beißen sich "All I've
Got" (erinnert stellenweise an NO DOUBT),
"Jealousy", das schleichende "Still Waiting"
und "Talking About My Life" in der Gehörmuschel fest,
um für Wochen dort zu verweilen. Endlich mal wieder eine
Scheibe, die einem richtig Freude bereitet und förmlich nach
einer Live-Umsetzung schreit. Bleibt abschließend nur noch zu
hoffen, dass sich MASHA mit ihrem Debüt "24 Hours A
Night" von der Veröffentlichungsflut in diesem Genre
absetzen kann, denn es wäre verdammt schade um dieses
top-produzierte und qualitativ hochwertige Album.
| Trackliste: | 1. Over You Now - 2. Legend - 3. Broken Hearted - 4. Jealousy - 5. Talking About My Life - 6. Truth - 7. Still Waiting - 8. Honesty - 9. Desperation - 10. Sweet Insanity - 11. All I've Got - 12. Over You Now (piano version) |
Thanks to Paroli Records
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Review:
Dem noch labellosen Allround-Instrumentalisten TOBIAS BIEDERT
wurde nach eigenen Angaben seine musikalische Bestimmung in dem
Moment bewusst, als er zum ersten Male die 12''-Version von GARY
MOOREs - "Over The Hills & Far Away" zu Ohren
bekam. Nach diversen Gastspielen in lokalen Bands verschrieb sich
der Hesse der deutschsprachigen Rockmusik, die stilistisch in
etwa rockiger als der frühe WOLF MAAHN, geradliniger als STOPPOK
und softer bzw. besser interpretiert als die SPORTFREUNDE STILLER
zu kategorisieren ist. Die mir vorliegende CD "Alle Zeichen
Steh'n Auf Sieg" wurde von TOBIAS BIEDERT in Ermangelung
kompetenter Mitmusiker komplett im Alleingang geschrieben,
eingespielt und produziert.Vor allem die erstklassige und die CD
dominierende Gitarrenarbeit sowie der angenehm an ECHT erinnernde
Gesang sorgen für einen ersten Überraschungsmoment - ein dickes
Lob sei auch für den anspruchsvoll (!) programmierten
Drumcomputer angebracht, der oftmals verdächtig an eine echtes
Schlagzeug erinnert, und so den persönlich ausgerichteten Texten
nicht die Seele zu rauben vermag. Bereits der rockige Opener
"Befrei' mich" erweist sich als absoluter Ohrenschmaus,
bei dem das Gitarrensolo durchaus Parallelen zu GARY MOORE und
dessen "After The War"-Zeiten aufweist. "Ich Bin
Bereit" vereint eine modern ausgerichtete Gitarrenarbeit mit
einem abwechslungsreichem Drumbeat, um einen eingängigen Refrain
mit potentiellem Ohrwurmcharakter zu schaffen. In "Der
Mittelmann" werden angenehme Erinnerung an DIE ÄRZTE und
eine härtere Version von ECHT geweckt. Aufgrund der etwas
düster klingenden Strophen erscheint dieses Stück anfänglich
gewöhnungsbedürftig, gewinnt jedoch nicht zuletzt durch den
hitverdächtigen und von Schrammelgitarren getragenen Refrain von
Durchlauf zu Durchlauf. Das leicht punkig angehauchte und an die
SPORTFREUNDE STILLER erinnernde "So Ist Das Leben"
beschreibt ziemlich "funny" die Urlaubsfahrt einer
Clique nach Italien, und liefert den perfekten Soundtrack für
den nächsten Kurztrip in den Süden ... jeder, dem seine olle
Kiste auf dem Weg in den heißersehnten Urlaub schon mal mitten
in der Pampa verreckt ist, weiß wovon ich rede ... Belanglos
finde ich indessen das ruhige "Einen Augenblick" und
das auf zu gute Laune getrimmte "Kino", das im Refrain
zu deutlich von SMASH MOUTHs "All Star" kopiert wurde.
"Zeig Mir Den Weg" erschließt sich mir aufgrund seines
"verschrobenen" Rhythmus auch beim x-ten Durchlauf
nicht, was zudem durch den, in ungewohnt höheren Stimmlagen
angesiedelten Gesang nicht gerade verstärkt wird. Den Abschluss
einer interessanten Veröffentlichung bildet das ruhige
Akustikstück "Die Anderen Warten Schon" - vom
Arrangement her durchaus an PAPERMOON erinnernd, versteht es,
durch einen aus dem Leben gegriffenen, intelligenten Text zu
glänzen (... hast stets gelebt, um frei zu sein, es gab nichts
was Dich hält, doch ohne Halt läuft man Gefahr, dass man zu
Boden fällt ...) TOBIAS BIEDERT setzt sich in meinen Augen nicht
den Maßstab, den Deutschrock neu zu definieren, und erinnert zum
Teil an bereits "Hier und Da" Gehörtes. Jedoch glückt
es ihm aufgrund der persönlichen Note seiner Texte und einiger
potentieller Ohrwürmer eine der interessantesten
deutschsprachigen Veröffentlichungen seit langem zu schaffen -
bleibt zu hoffen dass sich bald ein Label findet, welches diesem
ungeschliffenem Diamanten eine breitere Plattform bietet, seine
Qualitäten unter Beweis zu stellen. Falls Ihr Interesse am
Künstler TOBIAS BIEDERT gefunden habt, dann besucht seine
ansprechend aufbereitete Website www.tobiasbiedert.de, auf der als besonderer Service neun der
zehn Songs zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen.
| Trackliste: | 1. Befrei mich - 2. Zeig mir den Weg - 3. Ich bin bereit - 4. Einen Augenblick - 5. Kino - 6. Alle Zeichen steh´n auf Sieg - 7. Der Mittelmann - 8. So ist das Leben - 9. Reich mir Deine Hand - 10. Die andern warten schon |
Thanks to Tobias Biedert
weitere Reviews über
TOBIAS BIEDERT:
TOBIAS BIEDERT/ Alle Zeichen Steh'n Auf Sieg
TOBIAS BIEDERT/ Ich Möchte Popstar Sein (MCD)
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Review:
Dass sich im deutschen Underground doch einige ideenreiche Bands
tummeln, davon zeugt die hier vorliegende 4 Track-CD der Berliner
RESPAWN. Die Besetzung kommt aus den verschiedensten Ecken
unserer Nation und die einzelnen Musiker haben somit auch die
verschiedensten musikalischen Einflüsse und Vorlieben. Gerade
diese verschiedenen Elemente machen das Salz in der Suppe bzw.
den Charme im Sound von RESPAWN aus. Ihre musikalische Kraftsuppe
lässt sich am besten wie folgt umschreiben: Man nehme die
düstere Seite von NEVERMORE, die melodisch-thrashige Art von
KREATOR sowie den Kreissägen-Charme der Marke CRADLE OF FILTH
und lasse es richtig gut durchkochen. Vor dem Servieren würze
man das Ganze noch mit der feurigen Dramatik von ICED EARTH und
fertig ist der vielseitige RESPANW-Eintopf. Soundtechnisch
abgeschmeckt wurden diese vier Nummern von Meistermixer und SKEW
SISKIN-Tieftöner SPRAY. Zwar kommt der Fünfer nicht an die
Genialität der oben genannten Bands heran, aber die
Hauptstädter fahren mit den vier Songs ein ordentliches
Feuerwerk ab, das mit Sicherheit seine Feinschmecker im
düster-kraftvollen Hartwurst-Bereich finden wird. Wer sich
selbst vom Abwechslungsreichtum der Band überzeugen will, der
kann den Silberling für sage und schreibe 2,50 in
Briefmarken (+ frankierten A5-Rückumschlag 1,44 ) unter www.respawnmusic.de bestellen. Dort könnt ihr auch gleich
den spannungsgeladenen Opener "Changing Symbols", der
neben dem fetzigen Thrasher "Clearance Of Thoughts" zu
meinen persönlichen Faves zählt, in voller Länge und bester
Soundqualität genießen.
| Trackliste: | 1. Changing Symbols - 2. Hollow Innards - 3. Liberate - 4. Clearance Of Thoughts |
Thanks to Roland @ Respawn
weitere Reviews über
RESPAWN:
RESPAWN/ Nature's Foul Child
Last
Update: Sunday, 28. March 2004
created in January 2001 © by Sonny