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Tony
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| 16.09.2002
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Eternal
Reign Crimes Of Passion Wertung: 9/ 10 ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende November in der 13. Ausgabe des Rock It! lesen |
30.09.2002 | Diamond
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| 16.09.2002
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??.09.2002
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| 23.09.2002 |
John West Earth Maker Wertung: 7,5/ 10 |
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Review:
Den meisten unter euch dürfte die Internet-Radio-Station MUNICHS
HARDEST HITS mehr als ein Begriff sein, denn schließlich bedient
uns das Rock Radio aus dem Herzen Bayerns seit Sommer 1999 rund
um die Uhr mit AOR, Hard Rock & Melodic Rock vom
Allerfeinsten. Jetzt präsentiert Germany's No. 1 Rock-Radio mit
"Melodic Rock Is Back" den ersten Teil ihrer
hauseigenen Melodic Rock-Samplers-Reihe. Auf Vol. 1 bekommen
viele relativ unbekannte, aber nicht minder hochkarätige
Rock-Acts - wie z. B. ARIS aus Reutlingen, WILD FRONTIER aus
Kassel, ELAYNE aus Hamburg, BADHOVEN aus Österreich oder PURPLE
CROSS aus der Schweiz - die Möglichkeit ihre Songs einem
breiteren Publikum zu präsentieren. Neben den Newcomern wollen
uns Peter Hanft und Thomas Schafhauser, die beiden Macher von
MUNICHS HARDEST HITS, auf jeder Folge ihrer Reihe eine
Überraschung präsentieren. Den Beginn macht der bisher
unveröffentlichte neue Song "Don't Come My Way" (ein
wahrer Groover vor dem Herren) der Schweden-Rock-Legende 220
VOLT. Als weitere Highlights drängen sich PHIL VINCENT (von
ungewohnt rockiger Seite) mit "Strong Enough", LORI
FOGLER's "The Water" (Country Rock a la SHANIA TWAIN
oder YVETTE NELSON) oder die Schweden MERLIN mit "You're All
That I Need". Ein weiterer Pluspunkt ist das für einen
Sampler sehr aufwendig und informativ gestaltete Booklet! Kurzum:
"Melodic Rock Is Back Vol. 1" ist der absolut gelungene
Auftakt einer hoffentlich noch lange nicht ausgereizten Reihe,
die aufgrund ihrer exzellenten Songauswahl eine Aufwertung jeder
Plattensammlung bedeuten dürfte. Alle diejenigen, deren Sammlung
noch nicht durch "Melodic Rock Is Back Vol. 1" veredelt
ist, sollten sich diesen Silberling schnellstens unter www.munichshardesthits.com bestellen. Alle anderen können sich auf die
baldige Fortsetzung mit der zweiten Ausgabe freuen. Der Sampler
hält, was die Rock-Station verspricht. Zugreifen!!!
| Trackliste: | 1. ANATOMIC/ Until You're Gone - 2. PHIL VINCENT/ Strong Enough - 3. ARIS/ No One Else - 4. 220 VOLT/ Don't Come My Way - 5. BADHOVEN/ Wasted Time - 6. FRANKY DEE/ Memory With You - 7. WILD FRONTIER/ Breaking The Silence - 8. PURPLE CROSS/ Story Of The Game - 9. LORI FOGLER/ The Water - 10. ELAYNE/ Elayne On Stage - 11. MERLIN/ You'r All That I Need - 12. LOVE HUNTER/ Lonley Night - 13. ORANGE CRUSH/ Losing It Without You - 14. NORTH/ Love You Better Than Before - 15. SWEET CRYSTAL/ In God We Trust |
Thanks to Tom & Peter @ Munichs Hardest Hits
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Back Vol. 2
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Review:
Bestimmt wissen schon einige unter euch, dass sich Gitarrist
Deddy Andler und Sänger Jason Marks (ex-BALANCE OF POWER) von
FOREVER getrennt haben, um anschließend mit S.I.N. (SOMEWHERE
INTO NOWHERE) eine neue Band aus dem Boden zu stampfen. Auf dem
vorliegenden Demo präsentiert die Band vier faszinierende Songs,
die ziemlich stark - wen verwundert es - an das Songmaterial des
FOREVER-Debuts erinnern und dem auch qualitativ nicht im
geringsten nachsteht. Die CD enthält mit dem Opener
"Throwing It All Away" (das Gitarren-Intro erinnert
irgendwie an SMOKIE) und "Rain" zwei gitarrenbetonte
Melodic Rock-Nummern, sowie mit "A New Tomorrow" eine
Ballade, die für reichlich Gänsehaut-Feeling sorgen dürfte.
Den gelungenen Abschluss bildet das spannungsgeladene
"Somewhere In Nowhere", das mit modern angehauchten
Gitarrenparts zu brillieren weiß. Wer sich gerne selbst von der
Qualität des Materials überzeugen möchte, sollte dies
tunlichst unter www.sin-band.com tun, denn dort könnt ihr die vier Tracks
antesten. Momentan schraubt die Band fleißig an ihrem
Debut-Album, dass hoffentlich für reichlich Interesse bei den
diversen Labels sorgen wird, um somit bald das Licht der
Öffentlichkeit zu erblicken. Dieses Demo macht 100%ig Appetit
auf mehr. Genial!!!
| Trackliste: | 1. Throwing It All Away - 2. Rain - 3. A New Tomorrow - 4. Somewhere Into Nowhere |
Thanks to Deddy @ S.I.N.
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Review:
Nun endlich ist es soweit! Großmaul TED NUGENT ist zurück und
straft mit seinem neuen Solo-Album "Craveman" alle
Kritiker lügen, die ihn nur als belanglosen Sprücheklopfer
abhandeln. Sieben Jahre nach dem letzten Studioalbum "Spirit
Of The Wild" (u. a. der mit der Mitsing-Hymne "Fred
Bear") zeigt sich der 54jährige Großwildjäger
erbarmungslos und kompromisslos wie zu seinen Glanzzeiten und
präsentiert uns auf der neuen Scheibe 14 gnadenlose Einheiten
pursten Rock 'N' Rolls, die so manchen Jungspund in der Szene das
fürchten lehren dürften. Einfach jede Nummer ein Killer!
Anspieltipps könnte ich hier zuhauf nennen, aber ich will mich
mal auf meine persönlichen Favoriten beschränken, als da wären
"Damned If Ya Do" ("heu, heu, heu" - erinnert
irgendwie an AC/DCs "TNT"), das ruhige, bluesy "At
Home There" oder das schmutzig-rhythmische
"Pussywheeped". Als Musiker holte sich Mr. NUGENT
diesmal Bassist Marco Mendoza (BLUE MURDER/ THIN LIZZY) sowie
Felldrescher Tommy Clufetos mit ins Boot und wurde beim
Songwriting u. a. auch von seinen beiden DAMN YANKEES-Kollegen
Jack Blades und Tommy Shaw unterstützt. Fazit: Wer TED NUGENT
liebt wie er leibt und lebt, der wird mit "Craveman"
bestens bedient. Alle anderen unbelehrbaren Besserwisser können
sich weiterhin ein zweites Loch in den Allerwertesten ärgern.
| Trackliste: | 1. Klstrphnky - 2. Crave - 3. Rawdogs & Warhogs - 4. Damned If Ya Do - 5. At Home There - 6. Cum N Gitya Sum-O-This - 7. Change My Sex - 8. I Won't Go Away - 9. Pussywhipped - 10. Going Down Hard - 11. Wang Dang Doodle - 12. My Baby Likes My Butter On Her Gritz - 13. Sexpot - 14. Eathtones |
Thanks to Bauke @ cmm
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Review:
Gestärkt durch neues Label und Management katapultieren die
Wilhelmshavener mit "Hollowed Be Thy Name" ihr drittes
Geschoss in die Erdumlaufbahn. Konnte sich das Sextett mit
"Temple Of Two Suns" gegenüber dem Debüt "Savage
Land" um einiges steigern, so muss man ihnen auch bei ihren
neuesten Silberling einen weiteren Schritt nach vorne
attestieren. Zwar haben die Herrschaften mit dem vorliegenden
Album nicht gerade das Rad neu erfunden, aber sie haben ihre
bisherigen Trademarks um eine etwas rauere und kantigere Variante
bereichert und sind somit unberechenbarer geworden. Diese
Tatsache wird von hyperschnellen Songs wie "Speed Of
Life" (Killer!) und "Ghost Of Town" (angängiger
Chorus) eindrucksvoll untermauert. Dass die Band aber auch den
Sinn für dramatisch schöne Melodien nicht verloren hat, dafür
stehen das hymnische "(In The Land Of) Wind And Rain",
die gelungene Interpretation des FRUMPY-Klassikers "How The
Gypsy As Born" für die Peavy Wagner (RAGE) eigens als
Gastsänger eingeladen wurde oder der finale Hammer "Way Of
The World". "Hollowed Be Thy Name" ist ein Album,
an dem jeder Melodic Power Metal-Fan sein helle Freude haben
dürfte.
| Trackliste: | 01. Hollowed Be Thy Name - 02. The Speed Of Life - 03. (In The Land Of) Wind And Rain - 04. House On Fire - 05. Ghost Town - 06. How The Gypsy Was Born - 07. All Above The Atmosphere - 08. Lord Of Madness - 09. a.d.c.o.e - 10. Way Of The World |
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Review:
Das bereits im Jahre 2002 veröffentlichte 2. Soloalbum des GREAT
WHITE-Sängers JACK RUSSELL wurde unter Mithilfe prominenter
Musiker wie Bob Kulick, Tony Levin und Billy Sherwood, im
Anschluss an die offizielle Auflösung seiner Stammcombo
eingespielt. Weit softer als von GREAT WHITE gewohnt agierend,
und deswegen beim erstmaligen Hördurchlauf etwas
gewöhnungsbedürftig, versteht es JACK RUSSELL den GREAT
WHITE-Fan anfänglich vor den Kopf zu stoßen, um ihn bei
intensiverem Genuss durch eine Reihe von Klassesongs in seinen
Bann zu ziehen.
Bereits der mit spartanischen Streichersätzen garnierte und von
einem göttlichem Refrain getragene Opener "Any Kind Of
Love" lässt die weitere Ausrichtung des Albums erahnen,
welches tendenziell stark akustisch ausgerichtet ist, was der
einzigartigen Stimme JACK RUSSELs jedoch hervorragend zu Gesichte
steht und vom eingängigen "Whatever It Takes"
eindrucksvoll untermauert wird. Weitere Anspieltipps sind der
hymnenhaft anmutende Titeltrack, das durch hervoragende
Background Vocals veredelte "The Best Is Yet To Come",
sowie der Ohrwurm "Where The Wind Don´t Blow". Das
Highlight dieser gelungenen Veröffentlichung stellt jedoch die
Gänsehautballade "Always" dar, in welcher JACK RUSSELL
in unnachahmlicher Art und Weise die Geschichte einer, von
Sehnsucht und Hoffnung am Leben gehaltenen Liebe verewigt, um dem
Hörer aufgrund des ergreifenden Textes sowie einer stimmlichen
Meisterleistung abwechselnd einen Schauer über den Rücken zu
jagen. "For You" ist kein Schnellzünder, sondern
wächst mit jedem Durchgang, um dem Hörer eine gelungene
Alternative zur richtigen Untermalung eines gemütlichen Abends
zu bieten ... light some candles, sit back & enjoy...
| Trackliste: | 1. Any Kinda Love - 2. Whatever It Takes - 3. Always - 4. Don't Know Why - 5. For You - 6. The Best Is Yet To Come - 7. Where The Wind Don't Blow - 8. Paradise - 9. No Time To Left - 10. If Not For Love - 11. My Everything |
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Review:
ROGER GLOVER, dürfte den meisten Musikbegeisterten als Bassist
und Songwriter der britischen Rock-Legende DEEP PURPLE bekannt
sein. Dass der in Wales geborne Tieftöner schon drei
erstklassige Solo-Alben veröffentlicht hat, wissen wohl nur die
eingefleischten Fans. "Snapshot", hat nicht das
geringste mit den Werken seiner Hauptband gemeinsam, denn der
mittlerweile vierte Alleingang bewegt sich nahezu ausnahmslos in
der Singer/ Songwriter-Ecke. Die 14 großartigen Nummern bewegen
sich zumeist in den ruhigeren Gefilden irgendwo zwischen ERIC
CLAPTON ("What You Don't Say"), BRUCE SPRINGSTEEN
("Nothing Else") oder STING ("If I Could
Fly"), aber auch mal zwischen Soul und Funk ("My
Turn"). Nur sehr selten werden mit Songs wie z. B. dem von
gedämpften Southern Rocker "When It Comes To You"
Ausflüge in rockigere Breiten unternommen. Mit Randall Bramblett
hat sich der Meister einen Sänger an Bord geholt, der seine
Songs den perfekten Ausdruck verleiht. Neben dem Bass greift Mr.
Glover auch hin und wieder zum Piano oder zur Gitarre und
schwingt bei "Burn Me Up Slowly" (Nummer mit einem
Schuss Reggae) äußerst gekonnt das Mikro. Mein persönliches
Lieblingsstück ist allerdings das lässig groovende "The
Bargain Basement", welches GLOVERs Tochter Gillian mit ihrer
faszinierenden Stimme veredelt hat. Ein sehr gutes,
abwechslungsreiches und unterhaltsames Album.
| Trackliste: | 1. My Turn - 2. Burn Me Up Slowly - 3. Beyond Emily - 4. Queen Of England - 5. No Place To Go - 6. The Bargain Basement - 7. What You Don't Say - 8. Nothing Else - 9. Could Have Been Me - 10. The More I Find - 11. When It Comes To You - 12. Some Hope - 13. If I Could Fly - 14. It's Only Life |
Thanks to Bauke @ cmm
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Review:
Über Sinn und Zweck von Tribute-Alben lassen sich endloslange
Diskussionen führen. Ich für meinen Teil bin nicht unbedingt
ein Freund von derartigen Veröffentlichungen. Ich muss aber
gestehen, dass mich das PINK FLOYD-Tribute "Pigs And
Pyramids" schon mit dem ersten Durchlauf in seinen
unwiderstehlichen Bann gezogen hat. Alleine die Liste der
mitwirkenden Musiker liest sich wie das "Who is Who"
der AOR- & Hard Rock-Szene und mit Namen wie Fee Waybill (THE
TUBES), Billy Sherwood (YES), Richie Kotzen (ex-POISON/ MR. BIG),
Bruce Kulick und Eric Singer (beide KISS) - um nur einige zu
nennen - zu brillieren. Aber nicht nur diese klangvollen Namen,
sondern auch die geniale Umsetzung der dargebotenen 11 PINK
FLOYD-Nummern machen diesen Silberling zu einem wahren Erlebnis.
So schallt z. B. "Another Brick In The Wall Pt. II"
(Fee Waybill/ Background vocals by David Glenn Eisley) um einiges
funkiger aus den Lautsprechern als das Original. Nicht weniger
reizvoll schleichen sich "Welcome To The Machine" (Doug
Pinnick/ KING'S X), "Shine On You Crazy Diamond"
(geniales Gitarrenspiel und starke Gesangsleistung von Steve
Lukather/ TOTO), das bluesy "Money" (Tommy Shaw/ STYX)
und das groovy "Have A Cigar" (Bobby Kimball/ TOTO)
durch die Gehörgänge. Als Leckerbissen der besonderen Art
erweisen sich das von Jeff Scott Soto (TALISMAN/ HUMANIMAL)
geschmeidig vorgetragene "Us And Them" (starkes
Saxophon-Solo von Scotty Page) sowie "Young Lust", das
kein geringerer als "The Voice" Glenn Hughes mit seinem
Organ veredelt hat. "Pigs And Pyramids" ist eine der
wenigen Tribute-Scheiben, die diesem Titel wirklich gerecht
werden. - Einfach Klasse!!!
| Trackliste: | 1. Another Brick In The Wall Pt. II (vocals: Fee Waybill * Background vocals: David Glen Eisley & Alex Ligertwood * guitar: Ronnie Montros * bass: Mike Porcaro * drums: Greg Bissonette) - 2. Welcome To The Machine (vocals: Doug Pinnick * guitar: Gary Hoey * bass: Mike Porcaro * drums: Greg Bissonette * keys: Derek Sherinian) - 3. Comfortably Numb (vocals & guitars: Billy Sherwood * bass & vocals: Chris Squire * drums: Alan White) - 4. Shine On You Crazy Diamond (vocals & guitars: Steve Lukather * bass: Marco Mendoza * drums Vinnie Colaiuta) - 5. Us And Then (vocals: Jeff Scoto Soto * bass: Jimmy Haslip * sax: Scotty Page * drums: Pat Torpay) - 6. Young Lust (vocals: Glenn Hughes * guitar:s Elliot Easton * bass: Tony Franklin * drums: Aynsley Dunbar) - 7. Run Like Hell (vocals: Jason Scheff * guitars: Dweezil Zappa * bass: Tony Franklin * drums: Aynsley Dunbar * keys: Tony Kaye) - 8. Any Colour You Like (guitar: Robben Ford * bass: Tony Franklin * drums: Aynsley Dunbar * keys: Steve Porcaro) - 9. Money (vocals: Tommy Shaw * guitars: Richie Kotzen * bass: Tony Levin * drums: Mike Baird * sax: Edgar Winter) - 10. Have A Cigar (vocals: Bobby Kimball * guitars: Bob Kulick & Bruce Kulick * bass: Mike Porcaro * drums: Greg Bissonette) - 11. Breathe (In The Air) (vocals: Robin McAuley * guitars: Jeff "Skunk" Baxter * bass: Phil Soussan * drums: Eric Singer) |
Thanks to Wolfgang & Julia @ Flying Dolphin
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Review:
DAVE MENIKETTI dürfte wohl fast jedem Hard Rock-Anhänger als
Sänger und Gitarrist von der Bay Area Rock-Legende Y&T ein
Begriff sein. Nachdem seinen Solo-Erstling "On The Blue
Side" (1998) doch ziemlich bluesig - aber nicht minder
genial - ausgefallen ist, bedient uns Mr. MENIKETTI auf seiner
neuen selbstbetitelten Scheibe mit einer faszinierenden Mischung
aus typischen Y&T-Trademarks ("Messin' With Mr.
Big"), dezenten WHITESNAKE-Touch ("No Lies") und
seinem allzeit präsenten Feingefühl für großartige
Blues-Elemente ("Hard As I Try"). Songs wie der
bodenständige Rocker "Tough Luck Avenue", der
southernlastige Groover "Storm" oder Schleicher
"It's Over" (erinnert in einigen Passagen an Joe
Satriani) machen einfach Appetit auf mehr. - Kein Problem, denn
mit dem hauptamtlichen Stampfer "All In This Together"
(diese Nummer groovt ohne Ende und die Hammond röhrt eingebettet
in einem mitreißenden Gitarren-Solo... wow!!!) legt der
Ausnahme-Musiker den absoluten Hammer nach. Mit der gefühlvollen
Ballade "Tell Me (Why I Should)" und dem bluesy
"Take My Time" wird ein Hard Rock-Album, das so
ziemlich alle Stilelemente des Genres in sich vereint, nach einer
satten Spielzeit von 65 min perfekt abgerundet. Zugreifen
Leute!!!
| Trackliste: | 1. Messin' With Mr. Big - 2. No Lies - 3. Hard As I Try - 4. Tough Luck Avenue - 5. I Remember - 6. Storm - 7. It's Over - 8. All In This Together - 9. I Can't Take It - 10. Lay Me Down - 11. Thw Other Side - 12. Tell Me (Why I Should) - 13. Take My Time |
Thanks to Andrew @ Zomba
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Review:
Schon mit seinem letztjährigen Album "Last Of The Cowboy
Vampires" wusste LANCE KELTNER durchaus zu überzeugen, aber
mit seiner neuen selbstbetitelten Scheibe schaltet der
US-Amerikaner noch ein Gang höher und lehrt Größen wie ZZ TOP
oder den BLACK CROWES das Fürchten. Den vielversprechenden
Anfang macht das lässig rockende "Way Of My People"
gefolgt von der gedämpften Blues-Nummer "Street Of New
Orleans". Mit richtig schmutzigen Gitarren und rotzigem
Gesang wird uns "Ride The White Horse" in bester IZZY
STRADLIN-Manier durch die Ohren geblasen, bevor es mit
"Dirty Knees" (tierisch geil röhrende Orgel) in die
moderne Southern Rock-Ecke geht. Das heftig pulsierende
"Groove Thang" lasst den Kopf bis zur gänzlichen
Ohnmacht von der linken zur rechten Schulter wippen. Aber nur
keine Müdigkeit vortäuschen, denn schon mit "Welcome
Back" (erinnert stellenweise an Brian Setzer von den STRAY
CATS) geht es genauso beherzt weiter. Erst mit "Crescent
City", das durch seine souligen Chöre zu gefallen weiß,
lässt uns der Vollblut-Rock 'N' Roller wieder etwas zur Ruhe
kommen. Leider schmälert "When The Road Is Cold" durch
seine eigenartigen Hip Hop-Rhythmen den bis dato äußert guten
Gesamteindruck. Aber dieser Ausrutscher ändert nichts an der
Tatsache, dass wir hier mit einer Rock 'N' Roll-Scheibe zu tun
haben, die Southern, Rhythm, Blues & Soul in einer äußerst
erfreulichen Mischung in sich vereinen. Bitte mehr von dieser
Sorte!!!
| Trackliste: | 1. Way Of My People - 2. Streets Of New Orleans - 3. Ride The White Horse - 4. Dirty Knees - 5. Groove Thang - 6. Welcome Back - 7. Voodoo Doll - 8. Devil And The Deal - 9. Crescent City - 10. When The Road Is Cold |
Thanks to Ulftone Music
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Review:
Es kommt nicht allzu oft vor, dass mich ein Album derart in
seinen Bann zieht, wie es das Debüt von FADING STARLIGHT getan
hat. Seit Tagen hat "Lost", so der schlichte Titel des
Albums, einen Stammplatz in meinem CD-Player und wird diesen
sicherlich auch noch in einigen Monaten inne haben. Musikalisch
fühlt sich der junge Fünfer irgendwo in der Schnittmenge
zwischen den früheren HELLOWEEN (Titeltrack) und BLIND GUARDIAN
("Chained") bestens aufgehoben. Trotz dieser Vergleiche
kann man FADING STARLIGHT nicht in einen Topf mit x-beliebigen
HELLOWEEN oder BLIND GUARDIAN-Klons werfen, denn die Band weiß
durchaus mit einer gewissen Eigenständigkeit zu gefallen. Dies
liegt zum einen am wunderschönen und ausdruckstarken Gesang von
Frontfrau Inga Scharf, die sich stimmlich irgendwo zwischen
Candice Night (BLACKMORE'S NIGHT) und NIGHTWISHs Tarja Turunen
bewegt und zum anderen am äußerst variablen Gitarrenspiel von
Songwiter Sebastian Scharf. Als Entscheidungshilfen möchte ich
euch "Fading Starlight" (ein wahrer Killer mit dezent
eingestreuten Gröhlparts und wunderschönen Chören), das
speedige "Here I Am" und die Gänsehaut-Nummer
"Once Time" mit auf den Weg geben. Obwohl die Band
gerade mal ein Durchschnittsalter von 23 Jahren hat, kommt die
ganze Sache schon ziemlich cool aus den Boxen. Ein klasse Debüt,
das Appetit auf mehr macht. Ich bin mir sicher, dass wir von
FADING STARLIGHT noch große Dinge zu hören bekommen.
Mehr über FADING STARLIGHT könnt ihr im Interview
mit Sängerin Inga Scharf nachlesen.
| Trackliste: | 1. Lost - 2. Banned To Be - 3. Salavation - 4. Here I Am - 5. Fading Starlight - 6. Once A Time - 7. Chained - 8. Nights In Paradise |
Thanks to Sönke @ TTS Media
weitere Reviews über
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FADING STARLIGHT/ Timeless Fate
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Review:
Ich muss mir ehrlich eingestehen, dass schon mehrere Durchläufe
von Nöten waren, bis die Songs der neuen Scheiben von SHAMELESS
so richtig gezündet haben und diese obwohl die ersten beiden
Alben "Back Streets Anthems" und "Queen 4 A
Day" zu meinen Lieblings-Glam Rock-Scheiben gehören. Zwar
beginnt "Splashed" mit dem fetzigen Opener "Don't
Hesitate" und dem amtlichen Stampfer "Love Game"
genauso wie der Vorgänger aufgehört hat, aber schon mit
"Toy Human" und "Change The World" schleichen
sich zwei Nummern ein, die etwas unrhythmisch bzw. zu steril
wirken und dem ansonst recht ansprechenden Material nicht im
geringsten das Wasser reichen kann. Doch mit Songs wie
"Operator" (erinnert stellenweise an POISON's
"Every Rose Has Its Throns"), der dreckig groovende
Arschtreter "Wild In The Night" und die abschließende
Mitsing-Hymne "Getaway" schlägt man wieder den gewohnt
qualitativen Weg ein. Außerdem enthält die CD das Video zu
"Don't Hesitate" und ein unterhaltsames Tour-Movie.
Fazit: Bassist und Songwriter Alexx Michael hat gemeinsam mit den
Sängern Steve Summers (PRETTY BOY FLOYD) und Stevie Rachelle
(TUFF) eine gute Glam-Scheibe eingerockt, die aber leider nicht
ganz so stark wie der fabelhafte Vorgänger ausgefallen ist.
| Trackliste: | 1. Don't Hesitate - 2. Love Game - 3. Goodbye 2 U - 4. Toy Human - 5. She's Not Comin' Home - 6. I Lov The Way U Make Me Sick - 7. U & I - 8. Change Your World - 9. Operator - 10. Wild In The Night - 11. Getaway - 12. Don't Hesitate (video clip) - 13. Tourmovie (video clip) |
Thanks to Georg @ AOR Heaven
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Review:
Nach ihrem vielgelobten Debut "Desire" (1998) wurde es
ziemlich schnell ruhig um die Münchener Band ETERNAL FLAME.
Zwischenzeitlich übernahm Bandgründer Michael Schinkel (Gesang
und Gitarre) den Sängerjob auf STROMHAMMER's
"FireBall" und betätigte sich als Produzent. Nach vier
Jahren Sendepause scheint nun die Zeit reif zu sein, sich wieder
in eigener Sache bemerkbar zu machen, denn Mitte September bringt
der bayrische Fünfer endlich mit "King Of The King"
den Nachfolger in die Plattenläden der Nation. So viel schon mal
vorab - die Pause hat der Band hörbar gut getan, denn neben dem
Songwriting hat man auch in punkto Sound und Produktion doch so
einiges dazu gelernt. War der Vorgänger eher ein straightes
Heavy Rock-Alblum, so gesellen sich auf "King Of The
King" noch progressive Klänge a la DREAM THEATER
("Fall Of Man") und balladeske Klänge der Marke AXEL
RUDI PELL ("Bridge To Your Heart") hinzu. Natürlich
hält Herr Schinkel auch auf dieser Scheibe nicht damit hinterm
Berg wo seine Wurzeln liegen, denn mit dem Opener &
Titeltrack (beruht auf der "Offenbarung des Johannes")
und der mehr als gelungenen Interpretation des RAINBOW-Klassikers
"Stargazer" zeigt er ganz ungeniert, dass er ein
Verehrer eines gewissen Ritchie Blackmores bzw. eines Ronnie
James Dios ist. Des weiteren möchte ich euch den lässigen
Groover "Can't Believe In You No More", die
wunderschöne Ballade "My Son" sowie das leicht
speedige "Dawn In The Sky" als Anspieltipps empfehlen.
Fazit: "King Of The King" ist ein hervorragendes Album,
das durch seinen Facettenreichtum besticht und sich daher nicht
so leicht in eine der gängigen Schubladen einordnen lässt. Mehr
von dieser Sorte bitte!
| Trackliste: | 1. King Of The King - 2. Plutos' Baith - 3. Bridge To Your Heart - 4. Hold On - 5. Bag Of Nerve - 6. Fall Of Men - 7. Spanish Flair - 8. Can Not Believe In You No More - 9. Stargazer - 10. My Son - 11. Dawn In The Sky |
Thanks to Sebstian @ MTM Music
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Review:
Mit dem Review von "Eisenherz" (ups, hatten wir diesen
Albumtitel nicht vor kurzem schon einmal?) schaut der ROCK &
METAL HEAVEN erneut über den Tellerrand des melodischen Hard
Rocks und Heavy Metals hinaus. "Eisenherz" ist das
vierte Studio-Album der Wiener Kultgruppe STAHLHAMMER, die mit
ihrem Debut "Killerinstinkt" (1996) bzw. mit ihrer
Interpretation des PINK FLOYD-Klassikers "Another Brick In
The Wall" bei MTV rauf- & runterliefen und sich mit der
gemeinsamen Europa-Tour mit OVERKILL und ANVIL einige Lorbeeren
erarbeiten konnten. Musikalisch fühlt sich das Düster-Quartett
irgendwo zwischen RAMMSTEIN ("Eisenherz"), ATROCITY
("Für Immer") und WITT ("Bis In Alle
Ewigkeit") pudelwohl. Äußerst positiv wirkt sich die
Rückkehr von Shouter Gary Wheeler auf das Produkt aus, der bis
auf einige wenige Momente ("Süsses Leid") einen
verdammt guten Job abliefert und somit den etwas unausgegorenen
Vorgänger "Feind Hört Mit" vergessen lässt. Neben
den bereits genannten Nummern seien die düstere Umsetzung von
GRAUZONEs "Eisbär" und "Hölle" als
Appetizer genannt. Letzterer wird als einziger Titel des
12-Trackers in englischer Sprache dargeboten und ist zugleich die
Schlachthymne für die Football-Recken der Vienna Vickings. Mit
dem Videoclip des Titeltracks, der durch seine tollen
Lichteffekte besticht, kommen auch die Freunde der kleinen
Musik-Filmchen voll auf ihre Kosten. Die Anhängerschaft von den
oben genannten Bands werden ihre wahre Freude mit dieser Scheibe
haben. - Alle anderen sollten unvoreingenommen an die Scheibe
herangehen oder tunlichst die Finger davon lassen.
| Trackliste: | 1. Und Ich Bring Dir Die Hölle - 2. Marylin - 3. Eisenherz - 4. Für Immer - 5. Eisbär - 6. Bis In Alle Ewigkeit - 7. Träum Von Mir - 8. Kein Priester - 9. Grabesnacht - 10. Süsses Leid - 11. Krieg Ist Eine Droge - 12. Hölle (Fight Song Version Of The Vienna Vikings) - 13. Eisenherz (Enhanced Videotrack) |
Thanks to Wolfgang & Julia @ Flying Dolphin
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Review:
TAKE THE CAKE nennt sich eine Band aus Heilbronn, die sich mit
einigem Erfolg dem melodischen Pop/ Rock verschrieben hat. Die
sehr beachtliche Eigenproduktion enthält sechs Songs, die
keineswegs den Vergleich mit offiziellen Veröffentlichungen des
Genres zu fürchten braucht. Egal ob locker groovend ("Save
My Soul"), sphärisch modern ("Another Day"),
melodisch rockend ("Call Me What You Want") oder leicht
rotzig ("I'm Watching You"), die Songs sind
mitreißend, leicht verdaulich und ermuntern zum Mitsingen. Mit
dem vom Tempowechsel lebenden "July In England"
(balladesk Beginn/ rockiger Mittelteil) und der schönen Ballade
"Down On Me Knees" (beide könnte man den AOR
zuordnen), bei denen sich Sängerin Julia Kiederer mit ihren
klaren zarten Gesang und Bassist Markus Feller mit seiner sanften
tiefen Stimme perfekt ergänzen, haben TAKE THE CAKE zwei Perlen
am Start, mit denen sich so manch gesignte Band gerne schmücken
würde. Leider ist die Plattenindustrie noch nicht auf diese
talentierte Band aufmerksam geworden - aber was noch nicht ist
kann ja noch werden. Wer sich von der Klasse des munteren
Quintetts überzeugen möchte, der kann diese gerne unter www.takethecake.de tun. Dort kann auch "That Love, I
Remember" für schlappe 7,99 bestellt werden.
| Trackliste: | 1. Save My Soul - 2. Call Me What You Want - 3. July In England - 4. Another Day - 5. Watching You - 6. Down On My Knees |
Thanks to Steffen @ Take The Cake
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Review:
Es sind gerade mal 16 Monate ins Land gezogen als uns
Ausnahmesänger Gary Barden (ex-MSG/ PRAYING MANTIS) und Michael
Voss (DEMON DRIVE/ CASANOVA) mit ihrem Projekt SILVER und dem
selbstbetitelten Debut auf angenehmste Weise überrascht haben,
da kommt die All-Star-Combo nun schon mit dem Nachfolger
"Dream Machines" aus dem Schoss und straft all
diejenigen Lügen, die SILVER für eine Eintagsfliege hielten.
Musikalisch beschreitet man nahezu den gleichen Weg wie beim
Erstling, ohne aber den Sinn für neue Elemente und Einflüsse
aus den Augen zu verlieren. So lässt sich schon nach dem ersten
Hören von "Never Again"(klasse Loops) nicht
verleugnen, dass Deutschland Metal-Queen DORO PESCH bei dieser
Nummer mitgeschrieben hat. Für Gänsehaut-Feeling aller erster
Güte sorgt das atemberaubende Duett "Forever" mit
Gudrun Laos (LAOS), welche aufgrund des Wechsels zwischen
gefühlvollen Pianoparts und energiegeladenen Gitarreneinlagen
ein unbeschreibliches Flair verbreitet. Wer aufmerksam den Texten
von "Banished" und "Far Below Zero" (ein
mächtiger Stampfer mit orientalischen Einflüssen) lauscht, dem
wird nicht entgehen, dass die schrecklichen Ereignisse des 11.
Septembers 2001 auch das Songwriting zu diesem Album merklich
beeinflusst haben. Durch den sphärischen Opener "Silver
Dream Machine", "Head Or Heart" (lebt vom
eingängigen Chorus) und die melancholische Rocknummer
"Chains" (elegant verfeinert mit romantischen
Keyboards/ erinnert stellenweise an DAVID BOWIE) wird ein nahezu
geniales Album komplettiert, das gekonnt einen Bogen zwischen
klassischem Hard Rock und experimentellen Klängen spannt. Fazit:
"Dream Machines" schließt nahtlos an das glänzende
Debut an und wird hoffentlich nicht das letzte Werk dieser Truppe
sein.
| Trackliste: | 1. Silver Dream Machine - 2. Head Or Heart - 3. Chains - 4. Never Again - 5. Forever - 6. Banished - 7. Lovin' You - 8. Far Below Zero - 9. Found Me Another One - 10. She Came |
Thanks to Wolfgang & Julia @ Flying Dolphin
weitere Reviews über
SILVER:
SILVER/ Gold
SILVER/ Addiction
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Review:
Kürzlich flatterte mir mit LUTHER ALISON's "Pay It
Forward" eine besondere Scheibe ins Haus, bei der es jedem
Blues-Liebhaber so richtig warm ums Herz werden dürfte.
Anlässlich des fünften Todestages der Blues-Legende hat das
kleine, aber feine Blues-Label Ruf Records ein Album mit zwölf
bisher unveröffentlichten bzw. schwergesuchten Nummern
zusammengestellt, die alle zwischen 1984 und 1994 während seines
selbstauferlegten Exils in Paris eingespielt wurden. Das
Besondere an diesem Album ist die Tatsache, dass jeder einzelne
Song mit einem anderen Gastmusiker präsentiert wird. Die
Gästeliste reicht von JAMES SOLBERG ("Still Called The
Blues") über OTIS GRAND ("Perfume & Grand")
bis hin zu JOANNA CONNOR ("Slipping Away"). Nach ein
paar Durchläufen erweisen sich Nummern wie die schleichende
Ballade "Just As I Am" mit MARLA GLENN, das
Acoustic-Gitarrenduell "Nobody But You" mit dem
französischen Blueser PATRICK VERBEKE sowie "Idols In
Mind" (Zwiegespräch zwischen Vater und Sohn BERNARD
ALLISON) und die Jam-Session mit Constanze Friend (Gesang) und
Thomas Fellow (Gitarre) als Leckerbissen der seltenen Art.
Phantastisches Album - ein muss für jeden Blues-Fan.
| Trackliste: | 1. I Wanna Be With You (with the Memphis Band) - 2. Still Called The Blues (with James Solberg) - 3. Dock Of The Bay (with the Muscle Shoals R-Section) - 4. Just As I Am (with Marla Glenn) - 5. Nobody But You (with Patrick Verbeke) 6. Perfume & Grime (with Otis Grand) - 7. Cherry Red Wine (with the Horns Of Holland) - 8. Idols In Mind (with Bernhard Allision) - 9. Hoochie Coochie Man (with Kenn Lending) - 10. Slipping Away (with Joanna Connor) - 11. Love Is Free (with the European Band) - 12. I know (with Friend 'N Fellow) (hidden track) |
Thanks to Katrin @ Ruf Records
Last
Update: Sunday, 27. July 2003
created in January 2001 © by Sonny