The Home Of ROCK & METAL HEAVEN

Weitere interessante
VÖs im September:
03.09.2001

Chris Thompson - Won't Lie Down

Chris Thompson
Won't Lie Down
Wertung: 8,0/ 10
24.09.2001

Hurricane - Liquifury

Hurricane
Liquifury
Wertung: 5,5/ 10
  03.09.2001 Turi
Insanity
Wertung: 7/ 10
24.09.2001

Moxy - V

Moxy
V
Wertung: 5,5/ 10
  10.09.2001

Tygers Of Pan Tang - Mystical

Tygers Of Pan Tang
Mystical
Wertung: 4/ 10
24.09.2001

Heavenly - Sign Of The Winner

Heavenly
Sign Of The Winner
Wertung: 7,0/ 10
  10.09.2001

Dare - Believe

Dare
Believe
Wertung: 8/ 10
24.09.2001

Sayit - Again

Sayit
Again
Wertung: 5,5/ 10
  17.09.2001

Horakane - Eternal Infinity

Horakane
Eternal Infinity
Wertung: 6,5/ 10
24.09.2001

Virgo - Virgo

Virgo
Virgo
Wertung: 7/ 10
  17.09.2001

Robin Brock - Hidden Power

Robin Brock
Hidden Power
Wertung: 6/ 10
24.09.2001

Million - Detornator

Million
Detornator
Wertung: 8,5/ 10
  17.09.2001

Monkeyhead - Monkeyhead

Monkeyhead
Monkeyhead
Wertung: 6,5/ 10
24.09.2001 Snakegod
Invitation
Wertung: 6/ 10
  17.09.2001

Human Fortress
Lord Of Earth And Heaven Heir
Wertung: 8/ 10
27.09.2001

Graham Bonnet - The Day I Went Mad

Graham Bonnet
The Day I Went Mad
Wertung: 5/ 10
  17.09.2001

Michelle Young - Marked For Madness

Michelle Young
Marked For Madness
Wertung: 5,5/ 10
??.09.2001

Phil Vincent - Cricular Logic

Phil Vincent
Circular Logic
Wertung: 5,5/ 10
  17.09.2001 Evergrey
In Search Of Truth
Wertung: 5/ 10
??.09.2001 Sun N' Steel
Wicked World
Wertung: 4,5/ 10
  24.09.2001

Bruce Dickinson - The Best Of Bruce Dickinson

Bruce Dickinson
The Best Of Bruce Dickinson
Wertung: keine Wertung
Chartseinstieg: 08.10.2001 Platz Nr. 72
??.09.2001

Helloise - Fata Morgana

Helloise
Fata Morgana

Edguy - Mandrake
  • Band: Edguy
  • Albumtitel: "Mandrake"
  • Spielzeit: 64:25 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: AFM Records/ Connected
  • Vergleichbare Bands: Helloween, Gamma Ray
  • Veröffentlichung: 24.09.2001
  • Chartseinstieg: 08.10.2001 Platz Nr. 19#
  • Weitere Platzierungen:
    15.10.2001 Platz Nr. 74
  • Wertung: 10/ 10

Review:
Nach dem großartigen Erfolg von Tobias Sammet's AVANTASIA (welches der Meister selbst als "Sonntagsausflug" bezeichnet) konnte man gespannt sein, ob er mit seiner Stammformation diesen hohen, selbstauferlegten Ansprüchen gerecht werden würde. Nun liegt mit "Mandrake" der heißersehnte Nachfolger in meinem Player. Schon nach den ersten Takten wird klar, dass sich das Warten gelohnt hat und ein Meisterwerk auf uns wartet. Der Zuhörer wird über die gesamte Spieldauer von wunderschönen Melodiebögen, eingängigen Hooklines und einer kraftvollen, aber auch technisch perfekten Produktion verwöhnt. Besonders auffällig, neben der beachtlichen Weiterentwicklung der gesamten Band, ist jene von Tobias Sammet. Zwar fallen gewisse Ähnlichkeiten zu Michael Kiske oder Bruce Dickinson hin und wieder noch auf, aber diese sind lange nicht mehr so präsent wie noch auf "Theater Of Salvation". Es scheint so, als habe er zu seinem eigenen Stil gefunden. Dieser Eindruck wird nicht zuletzt durch "Nailed To The Wheel", in dem er vom genialen Shouter zum perfekten Screamer mutiert, gefestigt. Obwohl auf dem Album ein Killer den anderen jagt, kann ich es mir nicht verkneifen meine absoluten Favoriten kundzutun. Zum einen wären das der hammond-lastige Opener "Tears Of A Mandrake" und das mit irischen Einflüssen angereichte "Jerusalem", zum anderen die Gänsehaut-Nummer "Wash Away The Poison" und die Single-Auskopplung "Painting On The Wall". Eines wird schon nach dem ersten Durchlauf klar: Mit "Mandrake" schicken sich EDGUY an, die Spitze der europäischen Melodic Power Metal-Liga zu erobern. Die Scheibe hat absolut das Zeug zum Klassiker und ist für jeden Fan der harten Klänge ein unabdingliches Muss.

Sonny

Trackliste: 1. Tears Of A Mandrake - 2. Golden Dawn - 3. Jerusalem - 4. All The Clowns - 5. Nailed To The Wheel - 6. Pharaoh - 7. Wash Away The Poison - 8. Fallen Angels - 9. Painting On The Wall - 10. Save Us Now - 11. The Devil & The Savant (Bonustrack)

weitere Reviews über EDGUY:
EDGUY/ Rocket Ride (Album Of The Month/ January 2006)
EDGUY/
Hellfire Club


  • Band: Saxon
  • Albumtitel: Killing Ground
  • Spielzeit: 49:51 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Steamhammer/ SPV
  • Vergleichbare Bands: gibt's die überhaupt?
  • Veröffentlichung: 24.09.2001
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Es ist schon sagenhaft! Biff Byford & Co sind einfach nicht totzukriegen. Seit mehr als 20 Jahren erfreuen uns SAXON in schöner Regelmäßigkeit mit guten, bisweilen sogar genialen Alben, wobei die neue Studio-Langrille "Killing Ground" der erstgenannten Kategorie zuzuordnen ist. Zwar tun sich nach dem Intro (erinnert irgendwie an "Crusader") mit dem Opener & Titeltrack (Kracher a la "Dogs Of War") und "Court Of The Crimson" (Cover der KING CRIMSON-Ballade), gefolgt von den beiden Midtempo-Nummern "Coming Home" und "Hell Freezes Over", auch schon die besten Momente dieser Scheibe auf, aber nach dem genialen Opener-Quartett folgen leider ein paar Tracks, die nicht ganz an die Qualität desselbigen herankommen. Erst mit der finalen Hymne "Rock Is Our Live" finden die Briten wieder zu ihren allseits bekannten Stärken zurück und machen den mit modernen Elementen verzerrten Beinahe-Ausfall "Shadows On The Wall" fast vergessen. Unterem Strich bleibt ein Album, das keinen SAXON-Fan entsetzen oder gar enttäuschen wird, auch wenn es an solche Meilesteine wie "Solid Ball Of Rock" oder "Dogs Of War" nicht ganz herankommt.

Sonny

Trackliste: 1. Intro - 2. Killing Ground - 3. Court Of The Crimson King - 4. Coming Home - 5. Hell Freezes Over - 6. Dragons Lair - 7. You Don't Know What You've Got - 8. Deeds Of Glory - 9. Running For The Border - 10. Shadows On The Wall - 11. Rock Is Our Life

weitere Reviews über SAXON:
SAXON/
Lionheart


  • Band: Royal Hunt
  • Albumtitel: "The Mission"
  • Spielzeit: 51:55 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 19.09.2001
  • Wertung: 8,5/ 10

Review:
Nach der genialen Vorgänger-Scheibe "Fear" (1999) holen ROYAL HUNT zum zweiten Rundumschlag mit John West am Mikrofon aus. Waren die Songs auf dem letzten Output schon leicht angeproggt, so wird bei "The Mission" schnell klar, dass sich die Mannen um Multi-Instrumentalist und Band-Mastermind Andre Andersen diesmal stärker dieser Richtung verschrieben haben. Die Konzept-Scheibe, welche auf dem SciFi-Roman "Martian Chronicles" von Ray Bradbury basiert, kommt - untermalt von wunderschönen Melodien - ziemlich kraftvoll, progressiv und majestätisch aus den Lautsprechern und zieht den Zuhörer sofort in seinen Bann. Überzeugt euch selbst und lasst eure Gehörmuscheln von solchen Juwelen wie dem Opener und Titeltrack, der Abgeh-Nummer "Surrender", "World Wide War", dem Gitarren-Keyboard-Duell "Fourth Dimension" oder der Ballade "Days Of No Trust". Gesangs-, instrument- und produktionstechnisch ist am sechsten Studio-Album der Dänen mal wieder nichts auszusetzen. Nur mit manchen Intros bzw. Übergängen zwischen den Songs kann ich mich nicht ganz anfreunden, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fazit: Ein Muss für alle, die auf Hard Rock mit Prog-Elementen stehen.

Sonny

Trackliste: 1. Take Off - 2. The Mission - 3. Exit Gravity - 4. Surrender - 5. Clean Sweep - 6. Judgement Day - 7. Metamorphosis - 8. World Wide War - 9. Dreamline - 10. Out Of Reach - 11. Fourth Dimension - 12. Days Of No Trust - 13. Total Recall

Thanks to Ilse @ Flying Dolphin

weitere Reviews über ROYAL HUNT:
ROYAL HUNT/ Paper Blood
ROYAL HUNT/
Eye Witness


Axxis - Eyes Of The Darkness
  • Band: Axxis
  • Albumtitel: "Eyes Of The Darkness"
  • Spielzeit: 54:53 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Massacre/ Conneted
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 17.09.2001
  • Chartseinstieg: 01.10.2001 Platz Nr. 83
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Nach ihrem grandiosen Comeback "Back To Kingdom" (für mich eines der absoluten Highlights des letzten Jahres) im Lenz des vergangenen Jahres liegt nun mit "Eyes Of The Darkness" (siebtes Studio-Album) der heißersehnte Nachfolger vor. Nach einem halben Dutzend Durchläufen kann ich mich leider immer noch nicht hundertprozentig mit dem Silberling anfreunden. Zwar haben die Dortmunder härte-, sowie gitarren- und melodietechnisch zulegen können, was der Uptempo-Opener "Eyes Of The Darkness", das groovende "Wonderland" und der Killer "Lager Than Life" eindrucksvoll unter Beweis stellen, andererseits sind mit dem dahinleiernden "Keep Flying" und dem Durchschnitts-Rocker "One Million Faces" auch leider zwei schwächere Nummern vertreten. Den Rest kann man ruhigen Gewissens mit dem Prädikat "gehobene Mittelklasse" auszeichnen, wobei die wunderschönen Balladen "Brandnew World" & "Angel", sowie das nahe am Original gehaltenen "The Four Horsemen" (APHRODITE'S CHILD) besonders hervorgehoben werden müssen. Im Großen und Ganzen ist "Eyes Of The Darkness" ein AXXIS-Album, dass eigentlich keinen der treuen Anhänger groß enttäuschen dürfte. Alle anderen sollten auf alle Fälle erst mal einen Probedurchlauf beim Händler des Vertrauens tätigen. Allerdings dürfte die für Anfang 2002 angesetzte Tour wieder ein hörens- und sehenswertes Highlight werden. Wie pflegt Sänger Bernhard Weiss immer zu sagen: "... und die Hände müssen glühen!"
P. S. Als besonderes Zuckerl enthält die limitierte Ausgabe neben dem Bonus-Track "Lost In Love", auch noch einen Videoclip von "Shadowman" und das AXXIS-Computerspiel "Rockmine".

Sonny

Trackliste: 1. Eyes Of The Darkness - 2. Wonderland - 3. The Four Horsemen - 4. Brandnew World - 5. When The Sun Goes Down - 6. Shadows Of The Light - 7. Keep Flying - 8. Battlefield Of Life - 9. One Million Face - 10. At The Crack Of Dawn - 11. Angel - 12. Larger Than Live - 13. Lost In Love (Bonustrack) - 14. Shadowman (Video-Clip) - 15. Rockmine (AXXIS-Computerspiel)

weiter Reviews über AXXIS:
AXXIS/ Best Of  Ballads & Acoustic Specials (Schmankerl/ November 2006)
AXXIS/ Paradise In Flames
(Earcatcher/ January 2006)


Gamma Ray - No World Order!
  • Band: Gamma Ray
  • Albumtitel: "No World Order"
  • Spielzeit: 51:56 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Metal Is/ Sanctuary
  • Vergleichbare Bands: Helloween, Judas Priest, Accept
  • Veröffentlichung: 10.09.2001
  • Chartseinstieg: 24.09.2001 Platz Nr. 23
  • Weitere Platzierung:
    01.10.2001 Platz Nr. 72 / 08.10.2001 Platz Nr. 87
  • Wertung: 9,5/ 10

Review:
Mit "No World Order!" läuten GAMMA RAY, in anbetracht auf die anstehenden Veröffentlichungen, einen verheißungsvollen Herbst ein und schicken sich mit ihrem siebten Studio-Output an, ihrer einzigartigen Erfolgsgeschichte ein weiteres schwergewichtiges Highlight hinzuzufügen. Schon bereits nach dem Intro wird klar, dass die Hamburger gegenüber dem Vorgänger "Powerplant" in puncto Härte wieder eine Schaufel draufgelegt haben und somit ist die neue Scheibe eher mit dem Meisterstück "Somewhere Out In Space" zu vergleichen. Dem Produzenten-Duo Kai Hansen/ Dirk Schlächter ist es erneut gelungen ein abwechslungsreiches Melodic Power Metal-Werk auf CD zu bannen. "No World Order!" lässt keine Wünsche offen, denn vom Trash-artigen Kracher ("Heart Of The Unicorn") über eine treibende Hymne ("Solid") bis hin zur einfühlsamen Ballade ("Lake Of Tears") ist alles vorhanden was ein Metaller-Herz höher schlagen lässt. Diesmal hat das Quartett mit "Heaven Or Hell" sogar einen potenziellen Hit am Start, der durchaus das Zeug zum Klassiker hat und "I Want Out" im Live-Programm der Band ablösen könnte. Weiter Anspieltipps wären die Hard Rock-Nummer "Fire Below", "Heaven Or Hell" und "Damn The Machine" (ACCEPT lassen grüßen). Fazit: Auch im Jahr 2001 kommt man an GAMMA RAY und der von ihnen genialen Art, eingängigen, unterhaltsamen und kraftvollen Metal zu spielen, nicht vorbei. Ein absolutes Muss für jeden Metal-Jünger!

Sonny

Trackliste: 1. Induction - 2. Dethrone Tyranny - 3. The Heart Of The Unicorn - 4. Heaven Or Hell - 5. New World Order - 6. Damn The Machine - 7. Solid - 8. Fire Below - 9. Follow Me - 10. Eagle - 11. Lake Of Tears

Last Update: Sunday, 28. October 2001
created in January 2001 © by
Sonny