The Home Of ROCK & METAL HEAVEN

Weitere interessante
VÖs im August:
11.08.2003

Newman - Sign Of Modern Times

Newman
Sign Of Modern Times
Wertung: 6,5/ 10
25.08.2003

Mercury Tide - Why?

Mercury Tide
Why?
Wertung: 5/ 10
  11.08.2003

Die Happy - Weight Of The Circumstances

Die Happy
Weight Of The Circumstances
Wertung: 8/ 10
Charteinstieg: 25.08.2003 Platz Nr. 6
weitere Platzierungen:
01.09.2003 Platz Nr. 17
08.09.2003 Platz Nr. 22
15.09.2003 Platz Nr. 30
22.09.2003 Platz Nr. 46
29.09.2003 Platz Nr. 55
06.10.2003 Platz Nr. 73
13.10.2003 Platz Nr. 97
20.10.2003 Platz Nr. 63
27.10.2003 Platz Nr. 84
25.08.2003

Gamma Ray - Skeletons In The Closet

Gamma Ray
Skeletons In The Closet
Wertung: 8,5/ 10
Charteinstieg: 08.09.2003 Platz Nr. 56

ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende September in der 18. Ausgabe des Rock It! lesen

  11.08.2003

Skid Row - Thickskin

Skid Row
Thickskin
Wertung: 7/ 10
25.08.2003

Taraxacum - Rainmaker

Taraxacum
Rainmaker
Wertung: 7/ 10
  18.08.2003

Open Up feat. Morton Holm - Open Up

Open Up feat. Morten Holm
Open Up
Wertung: 6,5/ 10
27.08.2003

Madog - Fairytales Of Darkness

Madog
Fairytales Of Darkness
Wertung: 8/ 10

ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende November in der 19. Ausgabe des Rock It! lesen

  19.08.2003

Peter Frampton - Now

Peter Frampton
Now
Wertung: 7/ 10

ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende September in der 18. Ausgabe des Rock It! lesen

??.08.2003 Airborn
D-Generation
Wertung: 6,5/ 10
  25.08.2003

Human Fortress - Defenders Of The Crown

Human Fortress
Defenders Of The Crown
Wertung: 5,5/ 10
   

Michael Riesenbeck - Shouting Silence
  • Band: Michael Riesenbeck
  • Albumtitel: Shouting Silence
  • Spielzeit: 58:51 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Holland
  • Vergleichbare Bands: Toto, Journey, Stan Bush, Giant, Whitesnake
  • Veröffentlichung: ??.08.2003
  • Wertung: 8,5/ 10

Review:
Es gibt immer wieder Interpreten oder Bands, bei denen ich mich frage: "Warum bekommen diese Künstler keinen Plattenvertrag?" So geschehen im Falle MICHAEL RIESENBECK, denn der niederländische Multi-Instrumentalist (Gitarren/ Schlagzeug/ Keyboards) hat mit seinem in Eigenregie veröffentlichten Solo-Debüt eine AOR/ Melodic Rock-Scheibe eingezimmert, die so einige Projekte aus diesem Bereich locker mit links in die Tasche steckt. Auf "Shouting Silence" präsentiert uns Herr RIESENBECK acht hochkarätige Songs und drei phänomenale Instrumentale, die sein musikalisches Können auf eindrucksvolle Weise unterstreichen. Zur gesanglichen Unterstützung konnte er u. a. PHIL VINCENT, Tony O'Hara (PRAYING MANTIS) und URBAN TALE-Goldkelchen Kimmo Blom um sich scharen. Alle Songs nisten sich schon während des ersten Durchlaufs in den Gehörgängen ein und verlieren auch nach endlos vielen Rotation nichts an ihrem Reiz. Zwar grenzt es schon nahezu an Frevel sich einige Nummern als Anspieltipps herauszupicken, aber den Opener "Hold On Me" (AOR-Hymne schlechthin) gesungen von PHIL VINCENT, das leicht rotzige "Better Days" (Ed James) und den AOR-Rocker "Call To Glory" (Kimmo Blom & Bryan Wooley), der in bestes 80er-Flair gebettet ist, sollte man unbedingt gehört haben. Als eine sehr prickelnde Sache gestaltet sich auch das 8minütige Instrumental "Toto's Giant Journey", das mit einem Gitarrenspiel der Marke Dann Huff (GIANT) und pompösen Elementen a la STYX zu brillieren weiß. Wer sich gerne selbst eine Meinung über die Qualität der Scheibe bilden möchte, der kann sich die Songs auf www.michaelriesenbeck.com im Zeitreifer in Form zweier Medleys reinziehen. Fazit: "Shouting Silence" ist eine Platte, die förmlich nach einem Deal schreit. Kann man abschließend nur hoffen, dass dieser Schrei ziemlich bald von einem geeigneten Label erhört wird.

Sonny

Trackliste: 1. Hold On Me - 2. Better Days - 3. Dreams For Tomorrow - 4. Casualties Of War (instrumental) - 5. Call To Glory - 6. Meant To Be - 7. Toto's Giant Journey (instrumental) - 8. Heart Of Stone - 9. Two Hearts - 10. Telling Lies - 11. Shouting Silence (instrumental)

Thanks to Michael Riesenbeck


SCHAFFRATH/ Schaffrath
  • Band: Schaffrath
  • Albumtitel: Schaffrath
  • Spielzeit: 19:54 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Deutschland
  • Vergleichbare Bands: AD/DC, Accept, Iron Maiden
  • Veröffentlichung: ??.08.2003
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Gina Wild goes Metal, oder was? Nein! Gott bewahre, vor einer derartigen "Offenbarung" bleiben wir hoffentlich für alle Zeiten verschont. Bei SCHAFFRATH handelt es sich vielmehr um eine Metal-Band aus Hessen, deren Namensgeber Sänger Martin Schaffrath mit einem Wahnsinns-Organ der Marke Udo Dirkschneider meets Bon Scott (R.I.P.) ausgestattet ist. Auf ihrem selbstbetitelten Demo präsentiert das Quartett fünf Songs, die man allesamt dem klassischen Metal zuschreiben. Erstmals richtig aufhorchen lässt die Band gleich mit dem basslastigen Opener "Your America", das durch die Originalzitate von George W. Bush eine recht ironische und aggressive Atmosphäre aufbaut. Die folgende Midtempo-Hymne "Freezing Me" erinnert - nicht zuletzt wegen des filigranen Gitarrenspiels von Saitenhexerin Christina Schleicher - an IRON MAIDEN, wobei durch die Reibeisenstimme von Herrn Schaffrath dem Sound ein ziemlich dreckiges Flair eingeblasen wird. Mit "Mania", einem schleichenden Groover (erinnert gitarrentechnisch ein bisserl an GARY MOORE), ist der Band sogar das Kunststück gelungen in die Rotation bei HR 3 zu kommen, was für eine Metal-Band ja nicht unbedingt zum Alltagsprogramm gehört. Dieser Track ist aber bei weitestem nicht die radiotauglichste Nummer im Programm von SCHAFFRATH, denn mit "Fear" hat die Band eine Ballade am Start, die auch gut und gerne auf der letzten Scheibe von SHAKRA hätte stehen können. Außerdem besticht der Silberling mit einem für Demo-Verhältnisse verdammt guten Sound. Kurzum: Falls es der Band gelingen sollte, diese Qualität auf ein komplettes Album zu übertragen, dann sollte es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis SCHAFFRATH mit einem Plattenvertrag im Rücken ihr offizielles Debüt feiern dürfen. Warten wir's ab!
PS. den Silberling könnt ihr für 8,- € unter
www.schaffrath-music.de bestellen.

Sonny

Trackliste: 1. Your America - 2. Freezing Me - 3. Mania - 4. Rock In The Nectropol - 5. Fear

Thanks to Christina @ Schaffrath

weitere Reviews über SCHAFFRATH:
SCHAFFRATH/ Weg Aus Dornen (Album Of The Month/ July 2006)


Savallion Dawn - The Charge
  • Band: Savallion Dawn
  • Albumtitel: The Charge
  • Spielzeit: 51:17 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Sound Riot Records/ Twilight
  • Vergleichbare Bands: Omen, Blind Guardian, Helstar
  • Veröffentlichung: 29.08.2003
  • Wertung: 5,5

Review:
Dieses Album ist mal wieder eine jener Scheiben, die den Rezenten schier an den Rand der Verzweiflung bringen. Zugegeben, es gibt Werke, denen man mehrere Durchläufe zugestehen muss, damit man den richtigen Zugang bekommt, aber bei "The Charge" will sich mir jene Türe auch nach dem x-ten Durchlauf nicht öffnen. Vom instrumentalen Können ist beim Oldenburger Quintett alles im grünen Bereich, denn von packenden Riffs und geilen Solis über dominierenden Bass bis hin zu einer treibenden Schlagzeug-Arbeit sind fast alle Voraussetzungen für ein solides Power Metal-Album vorhanden. Aber der sehr gewöhnungsbedürftige, eigenwillige und sehr theatralische Gesang des aus Uruguay stammenden Sängers Ernesto Monteiro mag mit dem melodischen, leicht progressiv angelegten Power Metal von SAVALLION DAWN einfach nicht so recht harmonieren. So reißt die Band mit dem Doublebass-Hammer "Onward" (sowie dessen spanische Interpretation P'adelante), dem treibenden "Price To Escape" und dem von einem wummernden Bass getragenen "Down In Silence" nur stellenweise an, welches Potenzial in ihr schlummert. Abwarten, vielleicht vermag sie selbiges ja schon mit dem nächsten Output abzurufen.

Sonny

Trackliste: 1. Set Me Free - 2. Price To Escape - 3. Down In Silence - 4. Destiny - 5. Seven Signs - 6. Onward - 7. Nightmares Of Past - 8. The Final Hunt - 9. P'adelante (Spanish version of Onward)

GSINDL/ ... Gernham (Special Tipp)
  • Band: Gsindl
  • Albumtitel: ... gernham
  • Spielzeit: 40:32 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Sky Productions/ KDC München
  • Vergleichbare Bands: a bisserl LustfingeR, Cure, Doors
  • Veröffentlichung: 25.08.2003
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Obwohl die Dialekt-Rocker von GSINDL mit "... gernham" bereits ihr drittes Album veröffentlicht haben, muss ich als gestandener Bayer und Rocker zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher nichts von diesem urigen Haufen gehört habe. Musikalisch bewegt sich das 5köpfige GSINDL zwischen Punk ("Wos zvui is, is zvui"), Rock 'N' Roll ("Wird des heid no") bzw. Reggae ("Notstand") und würzt diesen Sound mit rotzfrechen - bisweilen ungehobelten - Texten. Zwar gehen sie beispielsweise mit der sogenannten "Superstar"-Gesellschaft heftig-derb ins Gericht, laufen dabei aber nie Gefahr in Kitsch zu verfallen oder mit Treffern unter der Gürtellinie zu punkten. Vielmehr nennen sie das Kind ungeniert und "grad'raus" - wie es fürs Gsindl typisch ist - beim Namen. So haben sie kurzerhand "Pretty Woman" auf "Dieter Bohlen" umgeschrieben und dem ROY ORBISON-Evergreen eine ordentliche Dosis Rotz gesetzt. Auch Bohlen-Zögling DANIEL KÜBELBECK kommt nicht ganz ungeschoren davon, denn ihm haben die Südbayern die "Dorfdepp"-Hymne gewidmet. Ansonsten greift die Band um Sänger/ Bassist/ Gitarrist Konrad Brummer ganz alltägliche Themen mit einer gehörigen Portion Ironie und Humor auf, wie etwa beim beschwingten "Vaterschaftstest" oder der Punk Rock-Nummer "Verlorner Sommer", die stellenweise den angestoned Charme von THE DOORS in sich trägt. Mit dem abschließenden Gruß "Habe de Ehre" wird eine äußerst unterhaltsame Scheibe durch CURElastigen Sound stilgerecht abgeschlossen. Fazit: Wer auf bodenständige, punkig angehauchte Rockmusik mit bayrischen Texten steht, der dürfte an GSINDL nicht vorbeikommen.
P.S. zum Abschluss noch ein kleiner Tipp: werft die CD nach dem Abklingen von "Habe de Ehre" nicht einfach aus dem Player, sondern lasst den Silberling ausspielen. DSDS- und Dieter Bohlen-Allergiker werden ihre helle Freude an dem kleinen versteckten Sketch haben
J

Sonny

Trackliste: 1. Laaf ned davo - 2. Werd des heid no - 3. Dorfdepp - 4. Dieter Bohlen - 5. Vaterschaftstest - 6. Notstand - 7. Wos zvui is, is zvui - 8. Verlorner Sommer - 9. König - 10. Habe de Ehre

Thanks to Andi @ Gsindl


Gary Hughes - Once And Future King (Part I)
  • Band: Gary Hughes
  • Albumtitel: Once And Future King, Part I
  • Spielzeit: 50:58 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Ten, Tyketto, Desmond Child´s Rouge, Magnum
  • Veröffentlichung: 25.08.2003
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Ausgerechnet der nicht gerade ob seiner Originalität bekannte GARY HUGHES sieht sich dazu berufen, in die Fußstapfen der Wegbereiter moderner Rockopern wie NIKOLO KOTZEV oder TOBIAS SAMMET zu treten, und uns den ersten Teil seiner Vertonung der Sage um König Artus zu präsentieren. Dabei hat er mit so hochkarätige Sängern wie u.a. Danny Vaughn (ex-TYKETTO, VAUGHN), LANA LANE, Sean Harris (DIAMOND HEAD), sowie dem obligatorischen Bob Catley (MAGNUM) ein wahres Allstar - Line Up um sich geschart, um unterstützt von seinen TEN-Mitstreitern ein Werk zu veröffentlichen, das den Hörer nicht inhaltsmäßig, sondern leider auch qualitativ einem ständigen Kampf zwischen Gut und Böse aussetzt. Ein erstes Highlight kann bereits der Opener "Excalibur" setzten, welcher im Anschluss an ein majestätisch anmutendes Intro ein wahres Riffgewitter entfacht, um in einem hymnenhaften Refrain zu gipfeln. Die Zeichen auf Sturm gesetzt, versteht es "Once & future King, Part I" auch im nachfolgenden "Dragon Island" aufgrund seiner, an MAGNUM zu "Chase The Dragon"-Zeiten erinnernden Strophen, noch zu punkten, um den Hörer im weiteren mit einem Wechselspiel aus langatmigen, kompositorischen Schlaftabletten und absolut überirdischem, mitreißenden Hardrock zu konfrontieren. Letzterem zuzuordnen ist das von Irene Jansen gesanglich veredelte "Shapeshifter", welches aufgrund seines mehrstimmigen Refrains deutliche Erinnerungen an DESMOND CHILD'S ROUGE aufkommen lässt - in meinen Augen ein heißer Anwärter auf den Song des Jahres !In "Avalon" vollzieht dann Danny Vaughn den von vielen Fans so sehnsüchtig erwarteten Schritt zurück zu alten TYKETTO-Tagen. Gesanglich nach wie vor "over the top" könnte dieses Stück auch stilistisch direkt von deren Hammerdebüt stammen - "Wings" lässt grüssen ...."Sinner" kombiniert im direkten Anschluss ein an QUEENs "I want it all" angelehntes Gitarrensolo mit "Headless Cross" - artigen Strophen, und lässt einen blendend aufgelegten Sean Harris glänzen. Alles in allem ein schwieriges Album mit einer Menge Schatten, aber eben vier Stücken, die in meinen Augen den derzeit gängigen Veröffentlichungen des Genres um Lichtjahre voraus sind. Es bleibt zu hoffen, dass sich GARY HUGHES auf dem im Oktober erscheinenden 2. Teil auf seine wahren Stärken besinnt. Vor dem Kauf anhören!

Florian

ein von mir verfasstes Review könnt ihr in der 17. Ausgabe des Rock It! lesen

Sonny

Trackliste: 1. Excalibur (DAMIAN WILSON) - 2. Dragon Island Cathedral (GARY HUGHES) - 3. At The End Of The Day (LANA LANE/ GARY HUGHES) - 4. The Reason Why (DANNY VAUGHN) - 5. Shapeshifter (IRENE JANSEN) - 6. King For A Day (BOB CATLEY) - 7. Avalon (DANNY VAUGHN) - 8. Sinner (SEAN HARRIS) - 9. In Flames (BOB CATLEY) - 10. Lies (GARY HUGHES)

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

weitere Reviews über GARY HUGHES:
TEN/ The Twilight Chronicles (Earcatcher/ August 2006)
TEN/ The Essential Collection 1995 - 2005
TEN/
Return To Evermore
GARY HUHGES/ Once And Future King (Part II)
TEN/ Far Beyond The World


Richie Kotzen - Change

Review:
Der ehemalige POISON- und MR. BIG-Guitarrero fügt seiner Diskografie mit "Change" ein weiteres Highlight hinzu, dass abwechslungsreicher so nicht sein könnte, und seinen Ruf als stilistisches Chamäleon eindrucksvoll untermauert. Seine mittlerweile 13. (!) Soloveröffentlichung wurde von dem Multiinstrumentalisten erneut quasi im Alleingang geschrieben/ eingespielt/ produziert, und beinhaltet, unter der Prämisse einer Major-Promotion, ein Dutzend potentieller Hitsingles. So liefert "Get A Life" den perfekten Soundtrack zu Highschool-Kinokomödien a la "American Pie", und lässt gesangstechnisch angenehme (!) Erinnerungen an EDDIE MONEY aufkommen, um postwendend in das akustisch, melodiöse Meisterwerk "Change" überzugehen - so und nicht anders hätte ich mir ZAKK WYLDEs Nachfolgeveröffentlichungen zu seinem Wahnsinnsdebüt "Book Of Shadows" erträumt. In "Don´t Ask" beschreitet Mr. KOTZEN dann äußerst kompetent "New Rock"-lastige Pfade, um den Hörer in "Deeper" und "Am I Dreaming" in soulig, latinomäßig angehauchte Gefilde zu entführen. Gekonnt auf eigene Referenzen wird in der Neuauflage des MR. BIG-Stücks "Shine" verwiesen, welches lediglich akustisch und von Richies charismatischer Stimme getragen, das Original vergessen macht. Das Highlight einer abwechslungsreichen und spannenden Veröffentlichung stellt jedoch die in zweifacher Ausfertigung (plugged / unplugged) vertretene Ballade "High" dar, für welche ein gewisser ERIC MARTIN sein letztes Hemd geben dürfte ... Eine äußerst gelungene CD, deren durchgehend hoher Qualitätsstandart in absolutem Widerspruch zum Nachnamen Ihres Interpreten steht - denn Kotzen könnt Ihr woanders ...

Florian

Trackliste: 1. Forever One - 2. Change - 3. Get A Life - 4. Don't Ask - 5. (Deeper Into You) - 6. High - 7. Am I Dreamin' - 8. Shine (acoustic version) - 9. Good For Me - 10. Fast Money Fast Cars - 11. Unity (Jazz Bee Bop instrumental) - 12. High (acoustic version) (bonus track)

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

weitere Reviews über RICHIE KOTZEN:
RICHIE KOTZEN/ Into The Black (Crossfire-Review/ by Friedemann & Sonny)
FORTY DEUCE/ Nothing To Lose
RICHIE KOTZEN/
Acoustic Cuts (Album Of The Month/ December 2004)
RICHIE KOTZEN/
Get Up


Thunder - Shooting At The Sun
  • Band: Thunder
  • Albumtitel: Shooting At The Sun
  • Spielzeit: 59:58 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: einerseits völlig eigenständig, jedoch mit deutlichem´70s Einschlag
  • Veröffentlichung: 25.08.2003
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Nachdem das Comeback-Album von THUNDER schon vor geraumer Zeit in Großbritannien erschien ist, veröffentlichen Frontiers dieses Werk nun auch im restlichen Europa. Bereits der von einem messerscharfen Riff nach vorne gepeitschte Opener "Loser" stellt klar, dass sich die Briten die kreative Auszeit zu Nutze gemacht haben, um sich auf alte Tugenden zu besinnen. So wird im weiteren der für sie so typische, bluesgetränkte Hardrock geboten, um sich jedoch stilistisch deutlich näher an ihren Frühwerken zu orientieren, als noch auf ihren letzten Veröffentlichungen. Neben dem bereits erwähnten "Loser", welches im Mittelteil deutlich an DEEP PURPLE zu "Perfect Strangers"-Zeiten erinnert, sticht die wunderschöne, und im Refrain förmlich explodierende Ballade "If I Can´t Feel Love" aus dem Songmaterial hervor, welche das Potential birgt, künftig im selben Atemzug mit Klassikern wie "Love Walked In" genannt zu werden, und die stimmliche Ausnahmestellung eines Danny Bowes eindrucksvoll untermauert. Ebenfalls als äußerst gelungen ist das Titelstück anzusehen, das den Spannungsbogen über leicht funkige Strophen, hin zu einem fulminant wuchtigen Refrain spannt, der Erinnerungen an LOVIN' SPOONFULs "Summer In The City" aufkommen lässt. Weitere Anspieltipps stellen die Powerballade "A Lover Not A Friend", sowie das Schlußstück "Blown Away" dar, dessen Solo den immensen Einfluss LED ZEPPELINs auf die Musik des Quintetts nicht verbergen kann. Alles in allem ein Album, dass es mit Meilensteinen des bluesigen Hardrocks, wie sie "Backstreet Symphony" und vor allem "Laughing On Judgement Day" zweifelsohne verkörpern, zwar nicht durchgehend aufzunehmen vermag, in vielen Momenten jedoch nur mehr als angenehm daran erinnert.

Florian

Trackliste: 1. Loser - 2. Everybody's Laughing - 3. If I Can't Feel Love - 4. Shooting At The Sun - 5. The Pimp And The Whore - 6. A Lover, Not A Friend - 7. Shake The Tree - 8. Somebody Get Me A Spin Doctor - 9. The Man Inside - 10. Out Of My Head - 11. Blown Away

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

weitere Reviews über THUNDER:
THUNDER/ Robert Johnson's Tombstone (Traditional-Tipp/ November 2006)
THUNDER/ The Magnificent Seventh


Shakra - Rising
  • Band: Shakra
  • Albumtitel: Rising
  • Spielzeit: 47:29 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Point Music
  • Vergleichbare Bands: AC/DC, Krokus, Scorpions, frühere Gotthard (stellenweise)
  • Veröffentlichung: 11.08.2003
  • Charteinstieg: 25.08.2003 Platz Nr. 69
  • Wertung: 9,5/ 10

Review:
Nach dem gesundheitlich bedingten Ausstieg von Sänger Pete Wiedmer durfte man richtig gespannt sein, ob sein Nachfolger Mark Fox den in ihn gesetzten Erwartungen gerecht wird und in der Lage ist, aus den immensgroßen Schatten, den sein Vorgänger zweifelsohne hinterlassen hat, herauszutreten. Die Antwort folgt postwendend in Form des wuchtigen Openers "Now Or Never", der gleich als erster Fingerzeig den richtigen Weg weißt. - Auf "Rising" wird kompromisslos abgerockt und fängt da an, wo das äußerst erfolgreiche Vorgänger-Album "Powerride" aufgehört hat. Spätestens mit dem Stampfer "Done Me Wrong" und dem endlos groovenden "Too Good For Me" dürften auch die letzten Kritiker davon überzeugt sein, dass der neue Frontmann zu SHAKRA passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Obwohl Fox und Wiedmer gesanglich fast auf der selben Ebene liegen, geht der Neuling um einiges aggressiver zur Sache und erinnert gelegentlich sogar an den seligen Bon Scott ("Little Stories"). Durch den Sängerwechsel kamen auch einige neue Elemente bei den Eidgenossen zum Zuge, denn mit der Ballade "I Will Be There", die komplett aus der Feder des neuen Sängers stammt, finden erstmals Keyboardklänge im Sound von SHAKRA Verwendung. Auch mit dem abschließenden 7min-Epos "Trapped" begeben sich die Mannen um das Gitarren-Duo Thom Blunier und Thomas Muster auf ungewohntes Terrain, denn eine derart vertrackte und ausgeklügelte Nummer hat man bisher auf keinem SHAKRA-Output zu Ohren bekommen. Aber keine Angst, im Sound unserer sympathischen Nachbarn hat sich nichts Grundlegendes geändert, denn dass übrige Material geht genauso straight noch vorne ab, wie man es von den Herren gewohnt ist. Lasertechnisch könnt ihr "Rising" allerdings abtasten wo ihr wollt, ihr werdet immer auf einen Killer stoßen, der auf Anhieb im Ohr hängen bleibt. Zudem wurde das hammerstarke Material im neuen Powerride-Studio von Thom Blunier erneut mit einer kraftvollen Produktion veredelt. Keine Frage, hier haben wir es mit dem Hard Rock-Album des Jahres zu tun. - "Yes, it hits between the eyes!"

Sonny

Trackliste: 1. No Or Never - 2. Done Me Wrong - 3. Too Good For Me - 4. I Will Be There - 5. Rising High - 6. Little Stories - 7. My Life - My World - 8. Sign In The Sky - 9. Run Away - 10. Fight The Fire - 11. Anything - 12. Trapped

Thanks to Jürgen @ Flying Dolphin

weitere Reviews über SHAKRA:
SHAKRA/ Infected (Earcatcher/ May 2007)
SHAKRA/ Fall
SHAKRA/
My Life - My World (DVD/ CD)
SHAKRA/
Power Ride


SETHNEFER/ Inner Conflict
  • Band: Sethnefer

  • Albumtitel: Inner Conflict

  • Spielzeit: 19:57 min

  • Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Deutschland

  • Vergleichbare Bands: Crematory, Tiamat, Sheitan

  • Veröffentlichung: 10.08.2003

  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Manchmal macht es sich wirklich bezahlt auch im Underground der heimischen Black-/ Doom Metal-Szene zu wühlen, denn gerade aus diesem Genre scheinen einige vielversprechende Bands emporzuwachsen. Eine dieser hoffnungsvollen Emporkömmlinge sind definitiv SETHNEFER (alt-ägyptisch für „Schönheit des Teufels“), deren Sound irgendwo zwischen CREMATORY, TIAMAT oder SHEITAN anzusiedeln ist. Entgegen ihren Namen befasst sich die Band um Sänger/ Gitarrist Sascha Rauer (ex-OBSCENITY) thematisch mit Alltäglichem wie Schmerz oder Leid und bewegen sich so mit fernab von satanischen und heidnischen Klischees. Trotz der düsteren Stimmung zeugt ihr „State-Of-The-Art Blackish Doom ’N’ Roll“ – wie Bandleader Rauer selbst den Sound treffend umschreibt – von innerer Stärke und Zielstrebigkeit. Highlights auf den bemerkenswerten 5-Tracker sind der mächtig stampfende Opener "Dead Inside" und der instrumentale Titeltrack, der klassisch angehaut und wunderbar melancholisch aus den Boxen trieft. Das 7min-Epos "Darkness Embrace" möchte ich sogar ein kleines Kunstwerk nennen, denn diese Nummer vereint Aggressivität, Kummer und Hoffnung in gefühlvollen und düsteren Melodien, die eine unbändige Kraft ausstrahlen. Außerdem wartet "Inner Conflict" mit einem für Demo-Verhältnisse amtlichen Sound auf. Mit einem erfahrenen Produzenten und einem geeigneten Label im Rücken, könnten SETHNEFER sicherlich neue Akzente in diesem Genre setzen.
Anspruchsvolle Düster-Fans und auch interessierte Labels sollten sich unter www.sethnefer.com umsehen und –hören, denn das Teil knallt echt wie die Sau!!!

Sonny

Trackliste: 1. Dead Inside - 2. Everything - 3. Inner Conflict (Instrumental) - 4. Darkness Embrace - 5. Seeds of Kaos

Thanks to Sascha @ Sethnefer


Frank Baier - Portrait
  • Band: Frank Baier
  • Albumtitel: Portrait
  • Spielzeit: 75:03 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Pläne Records/ BMG
  • Vergleichbare Bands: Bob Dylan
  • Veröffentlichung: 09.08.2003
  • Wertung: keine Bewertung

Review:
Es läutet der Schulgong! Auf dem Stundenplan steht für die nächsten 75min Heimat- und Sozialkunde. Der Liedermacher FRANK BAIER dürfte wahrscheinlich nur den älteren Lesern, die aus dem Ruhrpott stammen bekannt sein. Ende der 70er/ Anfang der 80er Jahre spielte er die beiden Scheiben "Dat Muss Doch Auch Wat Späßken Bringen" (gemeinsam mit Walter Westrupp) und "Auf Der Schwarzen Liste" ein. Auf diesen Alben griff der FRANK BAIER Themen auf, die heute wieder genauso aktuell sind wie zum damaligen Zeitpunkt. Umweltzerstörung ("Bruckhausen-Walzer"), Arbeitslosigkeit ("Die Schwarze Liste"), Korruption, Sozialpolitik und Menschenverachtung/ -würde ("Runter Vom Balkon") sind Themen mit denen wir öfter konfrontiert werden den je. Das in Dortmund ansässige Label Pläne Records hat nun die erwähnten LPs zu einem "Portrait" über den Ruhrpott-DYLAN zusammengefasst und erstmals auf CD veröffentlicht. Die 19 Songs regen jederzeit zum Nachdenken an, egal ob sie nun in ein humorvoll-ironisches ("Vonne Maloche") oder melancholisch-ernstes ("Die Liebe, Der Mensch, Die Revolution") Gewande gekleidet sind. Des weiteren heben sich auf einer anwechslungsreichen und unterhaltsamen Scheibe der "Trauriger Mann Blues", das rockig-funky "Dat Muss Doch Auch Wat Späßken Bringen" und das "Radiothek-Lied", in dem man die Zensur-Politik in unserer Medienlandschaft gehörig auf die Schippe nimmt, äußerst eingängig hervor. Fazit: "Portrait" macht seinen Titel alle Ehre, denn dieses Album hört sich an wie ein Tagebuch, das nichts an seiner Aktualität verloren hat. Eine Scheibe, die sich vielleicht auch die Jüngeren unter uns anhören sollten.

Sonny

Trackliste: 1. Vonne Maloche - 2. Über Unsern Kohlenpott - 3. Rheinpreussen Ruft Alarm - 4. Großer Boss - 5. Ballade Von Der Auferstehung oder: Streikweihnacht - 6. Auf Der Schwarzen Liste - 7. Die Straßenbahn - 8. Runter Vom Balkon - 9. Familie Heißt - 10. Karriere Der Marion S. - 11. Das Hochhaus - 12. Opa Weber - 13. Trauriger Mann Blues - 14. Dat Muss Doch Auch Wat Späßken bringen - 15. Radiothek-Lide - 16. Buckhausen-Walzer - 17. Lustig Ist Das Soldatenleben - 18. Schweigen - 19. Die Liebe, Der Mensch, Die Revolution

Thanks to Jochen @ Pläne Records


Craaft - Craaft
  • Band: Craaft
  • Albumtitel: Craaft
  • Spielzeit: 42:02 min/ 66:59 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Ulftone Music/ Edel Music
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 04.08.2003
  • Wertung: 10/ 10

Review:
Es war aber wirklich an der Zeit, dass dieses schwergesuchte Debüt von CRAAFT aus dem Jahre 1986 zu Wiederveröffentlichungs-Ehren gelangt. Das Berliner Label Ulftone Music hat sich dem selbstbetitelten Erstling des Hessen-Trios angenommen und mit einer Bonus-CD, die 16 hörenswerte Demo-Tracks enthält, in einer remasterten Version und zu einem äußerst respektablen Preis, wieder für jeder Mann zugänglich gemacht. Allerdings ist es mir bis heute ein Rätsel geblieben, warum die Band mit dieser sagenhaften AOR-Scheibe seinerzeit nie über Achtungserfolge hinausgekommen ist, denn Songs wie der hymnisch-groovende Opener "I Wanna Look In Your Eyes", der Shouter "Hold Me" und die Hammer-Ballade "You're The Best Thing In My Life" (bestechende Arrangements) besitzen ohne Zweifel jede Menge Hitpotenzial und brauchen sich nicht hinter den Material von Szene-Größen aus den USA zu verstecken. Ein weiterer Beweis für die musikalische und kompositorische Klasse dieser Band ist das Demo, welches zwischen 1986 und 1987 entstanden ist und mit einer Soundqualität aufwartet, von der heutzutage manche Bands nur noch träumen können. Trotz aller Euphorie ist auch ein kleiner Wehrmutstropfen zu vermelden, denn leider ist der Rausschmeißer "I'm A Mover" durch ein Missgeschick irgendwie verlorengegangen. Aber keine Angst, dieser fehlende Song steht auf der Label-Homepage zum kostenlosen Download zu Verfügung. Außerdem soll die nächste Pressung mit dem "lost" Track erscheinen. Allerdings stellt sich mir die Frage, ob es jemals zu einer weiteren Auflage kommen wird?!? - Lassen wir uns überraschen! Auf alle Fälle gehört diese Scheibe in eine jede Plattensammlung, egal ob nun als Original-Release und Wiederveröffentlichung.

Sonny

Trackliste: CD 1 - Craaft: 1. I Wanna Look In Your Eyes - 2. Breakin' Walls Ain't Easy - 3. Hold Me - 4. Your're The Best Thing In My Life - 5. I Guess You Are The Number One - 6. Stranger - 7. Don't Wanna Wait No More - 8. Now That You're Gone - 9. Wasted Years - 10. Cool Town Lovers - 11. I'm A Mover
CD 2 - Demos 1987: 1. Long, Long Time - 2. Break Away - 3. Take It Easy - 4. Something To Know - 5. Highway - 6. I Wanna Look In Your Eyes - 7. Takin' Away - 8. Stranger - 9. High, High, High - 10. Takin' My Time - 11. Don't Wanna Wait - 12. Babe, You're The No. 1 - 13. You're The Best Thing In My Live - 14. I'm Mover - 15. Cool Town Lovers - 16. Hold Me

Thanks to Mario B. @ Ulftone


HORNED NECROCANNIBALS/ Bitches, Sex & Ptomaine
  • Band: Horned Necrocannibals
  • Albumtitel: Bitches, Sex & Ptomaine
  • Spielzeit: 46:02 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: CD-Maximum/ Russland-Import
  • Vergleichbare Bands: Pungent Stench
  • Veröffentlichung: ??.08.2003
  • Bewertung: 9,5/ 10

Review:
Und wieder eine Veröffentlichung aus der russischen Death Metal-Szene. Diesmal sind HARMED NECROCANNIBALS aus Moskau am Start. Mit ihrer aggressiven Mischung aus Epic- & Death-Metal beweisen sie uns, dass auch Debütalben von bei uns unbekannten Labels ihren Reiz besitzen. Bereits ab dem ersten Song "Dancing On Your Grave" wird klar, dass es sich um ein Hammeralbum handeln muß, das vor Power und schaurigen Texten nur so strotzt. Etwas erinnern sie mich an PUNGENT STENCH und ihren Death Metal-all-time-Klassiker " Been Cut Butterring" (1993), der uns damals das Schaudern lernte! Das Cover, das uns viele nackte Pussys mit einem Sensenmann präsentiert, stammt aus einem russischen Erfolgscartoon und ist wohl das Beste seiner Machart seit langem. Aber um aufs Wesentliche zu kommen, "Bitches, Sex & Ptomaine" ist eine geile Platte geworden, die mit vielen verschiedenen Elementen und Stilen sehr abwechslungsreich gestaltet wurde (Black Death-, Epic-Metal und Grind-Core-Elemente reichen sich hier die Pranke!). Am besten sind wohl der bereits genannte Opener, der sehr an alte DISMEMBER-Songs erinnert, und "Amageddon", der aus Glenn Bentons (DECIDE) Feder stammen könnte! Aber auch sonst hat das Quartett alles richtig gemacht, sprich: wenn Du Dir die CD angehört hast, bist Du danach voll und ganz befriedigt! (...die ist fast so gut wie eine Frau und eine Öffnung hat sie auch...) einer der wohl besten Death-Metal-Scheiben des Jahres! Prädikat: pädagogisch sehr wertvoll, aber nicht unbedenklich. Den halben Punkt Abzug gab's wegen der für mich doch eher kurzen Spielzeit (wie bitte??? also Mr. Death Metal, 46 min sind doch beileibe keine kurze Spielzeit/ Anmerkung Sonny).

Christian

Trackliste: 1. Dancing On Your Grave - 2. Warkraft - 3. Armageddon: Godment Day* - 4. This Life - 5. Vengeanscythe - 6. Ya na solnishke gniyu* - 7. Let Darkness Reign!* - 8. Lady Mutant - 9. The Nurse* - 10. Bitches, Sex & Ptomaine* - 11. Medley 666: the Anarchy of the Beast (recorded live in Antarctica in front of 100,000 raging penguins)
* - lyrics in Russian

Thanks to Yury & Dmitriy @ CD-Maximum


SPOONFULL OF LIFE/ Requiem
  • Band: Spoonfull Of Life
  • Albumtitel: Requiem
  • Spielzeit: 50:00 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Deutschland
  • Vergleichbare Bands: NWOBHM
  • Veröffentlichung: ??.08.2003
  • Wertung: 2 / 10

Review:
Nein, als vollwertiges Album kann man das vorliegende Werk noch nicht bezeichnen, lediglich die Spielzeit lässt die Bezeichnung Longplay zu. Eine klassische Heimproduktion auf Rohling gebrannt, soundtechnisch im Demo-Bereich und mit spieltechnisch schwersten Timing-Problemen ausgerüstet.
Sorry, das war es noch nicht...

Ironfinger

Trackliste: 1. Nothing Changes - 2. Be Shy - 3. Devils Touch - 4. Requiem For Those Days - 5. Between The Lines - 6. Go Back In Time - 7. The Way You Choose - 8. Wheel Of Time - 9. Why No Cry - 10. No More Day

Thanks to Bernd @ Spoonfull Of Life

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SPOONFULL OF LIFE/ Hypnotized

Last Update: Sunday, 04. December 2005
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