| Weitere
interessante VÖs im August: |
05.08.2002
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Lost
Weekend New Religion Wertung: 6,5/ 10 |
26.08.2002
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Tobias
Sammet Avantasia - A Metal Opera Part 2 Wertung: 10/ 10 Charteinstieg: 09.09.2002 Platz Nr. 17 weitere Platzierung: 16.09.2002 Platz Nr. 31 23.09.2002 Platz Nr. 53 30.09.2002 Platz Nr. 79 |
| 05.08.2002
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Silver
Mountain Breakin' Chains Wertung: 6,5/ 10 |
26.08.2002
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Riot Through The Storm Wertung: 8/ 10 |
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| 05.08.2002
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Def Lepard X Wertung: 8,5/ 10 Charteinstieg: 19.08.2002 Platz Nr. 19 weitere Platzierungen: 26.08.2002 Platz Nr. 26 02.09.2002 Platz Nr. 35 09.09.2002 Platz Nr. 60 16.09.2002 Platz Nr. 58 |
26.08.2002
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White Skull The Dark Ages Wertung: 7/ 10 |
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| 14.08.2002
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Fury Fury Wertung: 9,5/ 10 |
26.08.2002
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Eric Martin I'm Goin' Sane Wertung: 9,5/ 10 |
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| 19.08.2002
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Sonata
Arctica Songs Of Silence - Live In Tokyo |
26.08.2002
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Messiah's
Kiss Prayer For The Dying Wertung: 7,5/ 10 |
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| 19.08.2002
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Explorers
Club Raising The Mammoth Wertung: 4,5/ 10 |
26.08.2002
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Lake Of
Tears The Neonai Wertung: 8/ 10 |
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| 20.08.2002
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L.A. Guns Waking The Dead Wertung: 6,5/ 10 |
26.08.2002
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Glenn
Hughes Different Stages |
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| 26.08.2002
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Tunnelvision Tomorrow Wertung: 7/ 10 |
27.08.2002
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Spock's
Beard Snow Wertung: 7,5/ 10 Charteinstieg: 09.09.2002 Platz Nr. 24 weitere Platzierungen: 16.09.2002 Platz Nr. 80 |
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Review:
Wow!!! Da hat sich aber ein genialer Silberling - und das gleich
im Doppelpack - in meinem CD-Player eingeschlichen. Zwar haben
die Herrschaften von LILLIAN AXE seit "Fields Of
Yesterday" (1999) nichts mehr von sich hören lassen, aber
dafür überrascht uns die US-Band um Gitarrist Steve Blaze und
Sänger Ron Taylor mit einem Live-Doppel-Album, welches ein
unglaubliches Konzert-Feeling in die eigenen vier Wände zaubert.
"Live 2002" wurde bei einem Gig am 4. Mai diesen Jahres
in Houston mit geschnitten und bietet mit "Misery Loves
Company", "Letters In The Rain", "Ghost Of
Winter" sowie "Nobody Knows" (mit geilem
Sing-A-Longs der versammelten Fangemeinde) und der
Gänsehaut-Nummer "The Day I Met You" so ziemlich alles
was die Anhängerschaft von ihren Helden erwartet. Nur kann ich
mir nicht ganz erklären, warum man den Hit "No Matter
What" (vom 92er Album "Poetic Justice") völlig
außeracht gelassen hat. Doch ansonsten bietet dieses Live-Album
ein perfekt abgerundetes Best Of-Programm, welches sich über die
komplette Schaffensperiode von LILLIAN AXE erstreckt. Leider ist
diese Doppel-CD bisher nur in den USA veröffentlicht worden und
daher nur als Import zu haben, aber das sollte für Fans der Band
und Freunde von Live-Scheiben kein allzu großes Hindernis
darstellen. Die Tatsache, dass sämtliche Studio-Alben von LILLAN
AXE schwer zu bekommen sein dürften, müsste eigentlich Anreiz
genug sein.
Sonny
| Trackliste: | CD 1: 1. Misery Loves
Company - 2. All's Fair In Love + War - 3. Innocence - 4.
The World Stopped Turning - 5. Letters In The Rain - 6.
Waiting In The Dark - 7. Deepfreeze - 8. Pullin' The Rats
Out - 9. Ghost Of Winter - 10. Fool's Paradise CD 2: 1. Crucified - 2. Nobody Knows - 3. Sign Of The Times - 4. Mercy - 5. Show A Little Love - 6. Voices In My Walls - 7. The Day I Met You - 8. Those Who Pray - 9. Dream Of A Livetime - 10. Become A Monster - 11. True Beliver |
Thanks to Mark @ Chipster Entertainment
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Review:
So ziemlich genau zwei Jahre nach "Calling The Wild"
erfreut uns Deutschlands Metal Queen mit dem vielversprechenden
Nachfolger "Fight". Der Titeltrack und Opener, den DORO
eigens für unsere Box-Weltmeistern Regina Halmich geschrieben
hat, dröhnt aufgrund des modernen Gitarrensounds richtig schön
brutal aus den Boxen und das Stimmorgan von Frau Pesch weiß
durch den übergangslosen Wechsel zwischen den ruhigeren und den
kämpferischen Passagen auf Anhieb zu überzeugen. Wie schon auf
dem Vorgänger hat DORO mit "Descent" (eine düster
groovende Ballade) wieder ein Duett am Start, für das sie TYP O
NEGATIVE-Frontröhre Pete Steele gewinnen konnte. Mit
"Salvaje" (eine Stadion-Hymne der Marke "Burn It
Up") hat die charismatische Sängerin erstmals eine Nummer
mit spanischem Refrain auf ein Album gebannt. Natürlich dürfen
auf einem DORO-Album die gefühlvollen Balladen
("Undying" und der Anti-Kriegssong "Fight By Your
Side") sowie der schon traditionelle deutschsprachige Song
("Hoffung") nicht fehlen. Letzteres ist eine Nummer in
Gedichtsform, die durch die Abwechslung von leise gesprochenen
Strophen und einem leidenschaftlich gesungenen Refrain ihre ganz
spezielle Mystik entwickelt. Weitere Anspieltipps sind das
treibende "Always Live To Win", die von Gene Simmons
(KISS) geschriebene KING KOBRA-Nummer "Legends Never
Die" und die Mitsing-Hymne "Rock Before You
Bleed". Um nun endlich zum Schluss zu kommen:
"Fight" ist ein abwechslungsreiches, bodenständiges
Rock Album geworden.
PS: Die limitierte Auflage im Digi Pack enthält mit "Song
For Me" einen Bonustrack.
Sonny
| Trackliste: | 1. Fight - 2. Always Live To Win - 3. Descent - 4. Salvaje - 5. Undying - 6. Legends Never Die - 7. Rock Before We Bleed - 8. Sister Darkness - 9. Wild Heart - 10. Fight By Your Side - 11. Chained - 12. Hoffnung - 13. Song For Me (bonus track) |
Thanks to Julia @ SPV
weitere Reviews über
DORO
DORO/ Warrior Soul (Album
Of The Month/ March 2006)
DORO/ Classic Diamonds
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Review:
Zwölf Jahre nach dem selbstbetitelten Debut sind Mandy Lion und
WORLDWAR III mit dem unerwarteten Nachfolger zurückgekehrt. Das
aktuelle Werk "When God Turned Away" stilistisch einer
bestimmten Kategorie zuzuordnen fällt verdammt schwer, was zum
größten Teil Mr. Lions rauem und kraftvoll düsterem
Kettensägen-Organ zu verdanken ist. Besagtes Organ trifft auf
mörderische Riffs und "old school"-Metal gepaart mit
modernen Vibes und Beats ("Walk With Me"). Der
äußerst rhythmische und heftig stampfende Opener
"Rise" geht aufgrund seines Mitsing-Chorus sofort ins
Ohr und dürfte in so manchen Metal-Tempel für hoffnungslos
überfüllte Tanzböden sowie glühendheiße Fußsohlen sorgen.
Eingeleitet von einem Schlagzeugwirbel, der von einer wummernden
Gitarre begleitet wird, kommt die äußerst eigenwillige
Interpretation der MANOVER-Nummer "Fighting For The
Earth" recht explosiv und knackig aus den Lautsprechern,
während Mandy Winter bei der Düster-Ballade "Garden Of
Stone" zeigt, dass seine sehr tiefe Stimme auch hervorragend
zu äußerst ruhigen Klängen kann (stellenweise lässt LOUIS
ARMSTRONG grüßen - No Joke!). Des weiteren möchte ich den
"open mind"-Metaller das endlos groovende
"Reason" und schaurig-mystischen Fast-Titeltrack
"When God Walked Away" sowie die Remix-Version von
"Walk With Me" ans Herz legen. Ein weiterer Pluspunkt,
neben der starken Produktion von Joe Floyd (git./ WARRIOR), ist
die Tatsache, dass die Scheibe auch nach zahllosen Rotationen im
fast schon glühenden CD-Player nichts an ihrem anfänglichen
Reiz verloren hat. Eine echt cool-krasse Metal-Scheibe!!!
Sonny
| Trackliste: | 1. Rise - 2. Walk With Me - 3. The Last Days Of The Empire Of Ignorance - 4. Let The Flesh Rule The Mind - 5. Fighting For The Earth - 6. Garden Of Stone - 7. The Hard Way - 8. Reason - 9. Kill The Lord Of This World - 10. When God Walked Away - 11. Walk With Me (Herwig Maurer-Remix) - 12. Let The Flesh Rule The World (Herwig Maurer-Remix) |
Thanks to Eddy @ Reality Entertainment
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Review:
Es passiert heutzutage leider nur noch allzu selten, dass man mit
solch eigenständigen und hochkarätigen Eigenproduktionen wie
der hier vorliegenden CD von ZHORN erfreut wird. Zwar haben die
Andy Horn (Gitarren, Keyboards und Produktion) und Stefan Zoerner
(ex-LANFEAR/ Lead-Gesang und Keyboards) hin und wieder Anleihen
bei den BEATLES ("Of Swords And Kisses") oder JETHRO
TULL ("Sitha's Dance") genommen, aber diese mit ihren
eigenen Stilelementen (knackige, moderne sowie raffinierte
Keyboardsounds und eingängiger melodischer Metal) elegant
verfeinert. Oder mit einfachen Worten ausgedrückt: ZHORN
vereinen mit nahezu 30 Jahre Musikgeschichte mit ihrem eigenen
herzerfrischenden Sound. Mein absolutes Lieblingsstück auf
dieser CD ist "Tuned For Misery", da es mit genialen
Keyboard-Effekten sowie leicht aggressiv wirkenden Vocals zu
überzeugen weiß und durch die gekonnten Tempowechsel eine
gewaltige Spannung aufbaut. Wie der Albumtitel schon erahnen
lässt handelt es sich hier um einen Ausschnitt aus einem
full-length Album. "Z Comes First" soll ab Dezember 02
zu haben sein. Also darf man gespannt sein, ob es dem Duo
gelingt, ein komplettes Album auf diesem extrem hohen Niveau
einzuspielen. Mehr Infos bekommt man auf der Band-Homepage unter www.zhorn.de.
Sonny
| Trackliste: | 1. Private Ghost - 2. Tuned For Misery - 3. Of Swords And Kisses - 4. Man Of 1000 Wordes - 5. Sitha's Dance |
Thanks to Andy @ Zhorn
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Review:
"Huraxdax pack's bei der Hax, ansonst'n bist verlor'n"
- die Sturmhexe ist wieder zurück und bittet nach acht Jahren
Sendepause (von der "Priest Of Evil"-Compilation mal
abgesehen) mit ihrer achten Studio-Langrille "Dance With The
Witches" zum Tanz. STORMWITCH waren in den 80er Jahren eine
der Kultbands der deutschen Metal-Szene und zeichneten sich für
solch Hammerscheiben wie "The Beauty And The Beast"
oder "Eye Of The Storm" verantwortlich. Also durfte man
gespannt sein, ob die "Masters Of Black Romantic" - wie
die Band von ihren Fans genannt wird - mit dem neuen Album an die
Klasse vergangener Tage anschließen konnten. Den
verheißungsvollen Anfang macht - mit mittelalterlichem Intro
versehen - die Hymne "Man Of Miracles", die mit
fantastischen Chören und einem herzerfrischenden Gitarrensolo zu
brillieren weiß. Beim anschließenden Titeltrack
(Doublebass-Hammer) dreht das Six-Pack gleich mal ordentlich an
der Temposchraube, während der mystisch groovende Stampfer
"Jeanne D'Arc" vom wechselnden Gesang zwischen Sänger
Andy Mück und einer mir unbekannten Dame sowie von getragenen
Keyboard-Parts lebt. Des weiteren drängen sich der von irischem
Flair umgebene "Gute Laune-Rocker"- "The Devil's
Pride", die düstere Ballade "Nothing More" und
der hitverdächtige Ohrwurm "House Of Usher" als
Highlights auf. Kurzum, "Dance With The Witches" ist
ein ausgezeichnetes und facettenreiches HM-Album, das nicht ganz
an die genannten Klassiker der Band heranreicht. Pflicht für
jeden Metalhead!
PS. die auf 500 Stück limitierte Vinyl-Auflage oder Picture Disc
(ebenfalls 500 Stück) enthält mit "Niemals Mehr"
einen Bonustrack und kann unter www.generation-records.de geordert werden.
ein von weiteres mir verfasstestes Review über "Dance With
The Witches" könnt ihr ab Ende September in der 12. Ausgabe
des Rock It! lesen
Sonny
| Trackliste: | 1. Intro/ The Man Of Miracles - 2. Dancing With The Witches - 3. Jeanne D'Arc - 4. The Knights Of Light - 5. The Devil's Bride - 6. Nothing more - 7. The House Of Usher - 8. The King Of Terror - 9. Proud And Honest - 10. My World - 11. The Altar Of Love - 12. Together - 13. Niemals Mehr (Vinyl-Bonustrack) |
Thanks to Silverdust Records
weitere Reviews über
STORMWITCH:
STORMWITCH/ Witchcraft
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Review:
Nach seinem dritten Soloausflug mit dem Accoustic-Album
"Bare To The Bones" (2001) will uns das Rock-Chamäleon
Jean Beauvior dieses Jahr mit dem mittlerweile sechsten CROWN OF
THORNS-Album, welches den verheißungsvollen Titel
"Karma" trägt, mächtig einheizen. Um es gleich
vorwegzunehmen, der "Unknown Destiny"-Nachfolger stellt
eine Wiederbesinnung auf die früheren Tage dar. Verbreitete der
Vorgänger doch hier und da düstere Stimmung, so dominieren auf
"Karma" wieder die etwas leichtverdaulicheren Nummern.
Den Anfang macht das flottere "Believer", gefolgt vom
fetzigen "Gotta Get Next To You" (eingängiger
Refrain), bevor der charismatische Frontmann mit "'Til
You've Had Enough" so richtig aufs Gaspedal drückt. Das
unumstrittene Highlight der Scheibe ist das grandiose Duett
"Shed No Tears", das Mr. Beauvoir nicht nur mit DORO
eingehaucht hat, sondern auch gemeinsam mit der Rocklady
geschrieben hat. Weitere Appetithappen sind das mitreißende
"Before It Slips Away", das swingende "Lets Start
Over Again" sowie die Herz/ Schmerz-Ballade "I'm
Sorry" (hätten beide auch auf "Bare To The Bones"
stehen können). Kurzum, Jean Beauvior schüttelt sich - wie fast
bei jedem Album - eine Perle nach der anderen aus dem Ärmel,
egal ob balladesk ("Once In My Life"), cool groovend
("Alone Again") oder melodisch rockig ("Keep On
Survivin'"). Was mich an "Karma" aber bedenklich
stimmt, ist die für beauviorsche Verhältnisse doch etwas dünne
Produktion, sowie der sehr steril klingende Drumsound (Nachtigal,
ich hör dir trapsen). - Der Mann hat eindeutig mehr drauf! Aber
nichts desto Trotz ist "Karma" ein mehr als
empfehlenswertes Album, nur gegen "Lost Cathedral" kann
die Scheibe leider nicht ganz anstinken.
Sonny
| Trackliste: | 1. Believer - 2. Gotta Get Next To You - 3. 'Til You've Had Enough - 4. She No Tears - 5. Before It Slips Away - 6. Let's Start Over Again - 7. I'm Sorry - 8. Alone Again - 09. Keep On Survivin' - 10. Once In My Life |
Thanks to Julia @ Flying Dolphin
Last
Update: Sunday, 24. November 2002
created in January 2001 © by Sonny