| Weitere
interessante VÖs im Juli: |
07.07.2003
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Tim Feehan Tracks I Forgot About Wertung: 7,5/ 10 |
21.07.2003
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Roger
Chapman Techno Prisoners + 5 Bonustracks (re-Release) Wertung: 8/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende September in der 18. Ausgabe des Rock It! lesen |
| 14.07.2003
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Pain And
Passion Don't Think Tomorrow Wertung: 8/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende Juli in der 17. Ausgabe des Rock It! lesen |
28.07.2003
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Enchant Tug Of War Wertung: 7/ 10 |
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| 14.07.2003
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Doc
Holliday Gunfighter - The Best Of The 90s |
28.07.2003
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Brazen
Abbot Guilty As Sin Wertung: 8/ 10 |
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| 21.07.2003
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Holy Mother Agoraphobia Wertung: 3,5/ 10 |
28.07.2003
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Nevermore Enemies Of Reality Wertung: 9/ 10 Charteinstieg: 11.08.2003 Platz Nr. 34 weitere Platzierungen: 18.08.2003 Platz Nr. 90 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende Juli in der 17. Ausgabe des Rock It! lesen |
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| 21.07.2003
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Roger
Chapman The Shadow Knows + Live In Berlin (re-Release) Wertung: 8,5/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende September in der 18. Ausgabe des Rock It! lesen |
30.07.2003
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Tarot Suffer Our Pleasures Wertung: 7/ 10 |
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Review:
Bog-Morog sind ein Black Dark Metal-Dreier aus dem Herzen
Russlands, das aus folgenden Bandmitgliedern besteht: Morok
(Vocals, Guitars, Keyboards.). Wehrwolf (Bass) und Triden
(Drums). Mit ihrem CD-Debüt "Azoic" werden sie bei uns
schnell eine Fan-Gemeinde aufbauen können, denn ihre Musik
orientiert sich sehr an bekannten schwedischen Bands dieser
Stilrichtung, aber besitzt dennoch genug eigene Charakteristik
und fällt insgesamt etwas härter aus! Tolle Melodien &
Riffs sind hier mit coolen Drums und sphärischen Klängen
unterlegt. Die durch den Gesang (der im übrigen direkt aus der
Hölle stammen könnte, zumindest hört er sich danach an!)
nochmals an Potential dazugewinnen und so perfektioniert werden.
Unter den 9 Songs fällt es mir verdammt schwer, 1 geschweige
denn 2 herauszusuchen, die das Prädikat außergewöhnlich
verdient hätten. Denn die ganze Scheibe ist in sich sehr
geschlossen und ausgewogen. Aber dennoch spreche ich Track 1-3
("Penitento"/ "Iginis Fatuus" &
"Hagrant") explizit an, da sie mich sehr an alte
PARADISE LOST-Scheiben erinnern ("Gothic" bzw.
"Lost Paradise") und ich diese Platten quasi
vergöttere. Veredelt wird der Silberling im übrigen durch eine
knallige, lupenreine Produktion, die keine Wünsche offen lässt.
Momentan befinden sich die Jungs im Studio, um ihr Nachfolgewerk
einzuhämmern! Fazit: Für alle Dark Death-Metaler ist hier genau
das Kraftfutter, das wir immer suchen. Wenn ihr die Scheibe mal
wo stehen seht, könnt ihr getrost zugreifen!!!
| Trackliste: | 1. Penitento |
Thanks to Yury & Dmitriy @ CD-Maximum
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Review:
MR. BIG ist ja nun mittlerweile (leider) Geschichte! ERIC MARTIN,
der Frontmann der einstigen Superband, erfreute uns vor knapp
einem Jahr mit seinem vierten Solo-Album und konnte damit auch
hervorragende Kritiken einfahren. Dieser Tage steht die
Veröffentlichung seines neusten Streichs "Pure" an.
Auf dieser EP präsentiert uns der Ausnahmesänger sieben Songs,
die aus den verschiedensten Stationen seiner Laufbahn stammen, im
akustischen Gewand. Die Nummern erstrecken sich angefangen von
"Sucker Of A Pretty Face" (ERIC MARTIN BAND) über sein
Solo-Debüt ("Pictures"), dem dritten Werk
"Somewhere In The Middle" ("Kisses Stain")
und "Bigger Man" aus der aktuellen Scheibe "I'm
Goin' Sane" bis hin zu den beiden MR. BIG-Hits "Big
Love" und "Promised Her The Moon". Außerdem
enthält die Scheibe noch eine neue Version von "Fly"
(Japan-Bonus auf "I'm Goin' Sane") und das
dazugehörige Video. Für die instrumentale Unterstützung hat er
sich neben seiner besseren Hälfte, die wie auch schon auf dem
letzten Album den Part am Schlagzeug übernahm, auch noch den
Gitarristen David Simon-Baker und Keyboarder Taylor Cutcomb ins
Boot geholt. Natürlich hat es sich der Meister nicht nehmen
lassen, ebenfalls die Akustische zu bedienen und gelegentlich in
die Tasten zu greifen. Kurzum, "Pure" gehört zum
Pflichtprogramm eines jeden Fans des Ausnahmesängers, aber auch
Freunde des gepflegten Acoustic-Rocks dürften mit dieser EP ihre
helle Freude haben. Diese Scheibe sorgt für eine erfrischende
Brise, die in diesen heißen Sommertagen dringen von Nöten ist.
| Trackliste: | 1. Sucker For A Pretty Face (acoustic version) - 2. Bigger Man (acoustic version) - 3. There Goes The Neighborhood (acoustic version) - 4. Kisses Stain (acoustic version) - 5. Pictures (acoustic version) - 6. Big Love (acoustic version) - 7. Promise Her The Moon (acoustic version) - 8. Fly (new version) - bonus video track: Fly |
Thanks to Ulf & Mario @ Ulftone Music
weitere Reviews über
ERIC MARTIN:
ERIC MARTIN/ Destroy All Monsters
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Review:
Gegenüber dem letzten Output "Fear Of Emptiness" hat
sich beim russischen Sextett MELANCHOLY einiges getan. Zum einen
hat sich das Besetzungskarussell gedreht und zum anderen haben
sie sich auch musikalisch verändert und weiterentwickelt. In der
Zwischenzeit haben Sängerin Vickey Witch sowie Drummer Dr.
Smaller die Band verlassen und wurden durch Tanin, die sich ihrer
Vorgängerin nicht zu verstecken braucht, und Yuriy Lawyer mehr
als adäquat ersetzt. Stilistisch bewegt sich die Band zwar immer
noch zwischen Doom- und Gothic Metal, aber die Ausrichtung ist
noch einen Zacken sphärischer, elektronischer und Wave-lastiger
geworden, was Songs wie der flott rockende Opener "Closed
Eyes", "Point" (gemeinsam aufgenommen mit den
Elektronic-Freaks UNIQUE PROGECT) oder die Wave-Version des
Titeltracks eindrucksvoll verdeutlichen. Letzterer und die
herzerweichende Ballade "Enemy" lassen irgendwie
Erinnerungen an LIV KRISTINEs Solo-Album "Deus Ex
Machina" aufkommen. Einen guten Vergleich zur musikalischen
Weiterentwicklung bietet die zweite Hälfte des Albums, denn die
letzten vier Tracks wurden noch im "Fear Of
Emptiness"-LineUp eingespielt und kommen im Vergleich zum
neueren Material doch einen Touch rockiger und düsterer aus den
Boxen. Von diesen Nummern tun sich insbesondere das Instrumental
"Awake", das mit raffiniert programmierten
Orchester-Parts (Kompliment an Victoria Ugly) und gelungenen
Gitarreneinlagen zu gefallen weiß, und "Your
Surrounding", welches durch das Wechselspiel zwischen
lieblich klingenden Duett a la Vickey Witch/ Roos Beast und
dessen Grouling/ Screaming-Parts eine brutal-heimelige
Atmosphäre verbreitet. Welcher der beiden Bandbesetzungen man
nun den Vorrang gibt, sei jedem selbst überlassen. Einziger
Wermutstropfen ist die doch etwas knapp bemessene Spielzeit.
Trotzdem bleibt Fakt, dass MELANCHOLY zu den besten Bands des
Genres gehören und mit dem zweiten Teil ihrer Trilogie
hoffentlich ein Deal im Westen an Land ziehen können. Verdient
hätten sie es allemal. Da die Scheibe nur als Russland-Import zu
haben ist, gilt für interessierte Nasen nach wie vor:
"Reinschnuppern und ordern unter www.cd-maximum.ru". Es lohnt!
| Trackliste: | 1. Closed Eyes - 2.
Point - 3. Enemy |
Thanks to Yury & Dmitriy @ CD-Maximum
weitere Reviews über
MELANCHOLY:
MELANCHOLY/ Fear Of Emptiness
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Review:
Also Tatenlosigkeit oder gar Faulheit kann man Josh Ramos gewiss
nicht vorwerfen, denn im vergangenen Jahr hat der Gitarrist auf
gleich drei bedeutenden Melodic Rock-Scheiben (TWO FIRES -
"Ignition"/ ROBERT FLEISCHMAN - "World In Your
Eyes"/ HARDLINE -"II") ordentlich mit gemischt.
Nun bringt der Workaholic mit RAMOS seine erste eigene Band an
den Start, die mit "Living In The Light" einen Erstling
ans Tageslicht gefördert hat, der das Herz eines Fans der oben
genannten Bands höher schlagen lassen dürfte. Das sehr
abwechselungsreiche Album enthält von gefühlvollen Balladen
("Love Is Magic") und Halbballaden ("You're So Far
Away") über straighten Rocker wie "Night Has
Fallen" bis hin zu 6minütigen Epen ("Tell Me
Why") alles, was man sich von einem guten AOR-Album erhofft.
Des weiteren sollte man aber auch Songs wie den
spannungsgeladenen Opener & Titeltrack (Steve Perry lässt
grüßen!) oder dem abschließenden Instrumental
"Willie", in dem Mr. Ramos sein unbestrittenes Können
demonstriert, unbedingt Gehör schenken. Für "Living In The
Light" hat sich der Ausnahmegitarrist den Sänger Mark Weitz
(EYES/ ODIN), HARDLINE-Keyboarder Michael T. Ross, Schlagzeuger
Atma Anur (JOURNEY/ TWO FIRES) und Scott Snider (Bass) mit ins
Boot geholt. Außerdem konnte er Stu Hamm, der schon des öfteren
für STEVE VAI und JOE STATRIANI den Tieftöner bedient hat, als
Bassisten für die beiden Nummern "Winds Of Change" und
"Tell My Why" gewinnen. Bleibt abschließend nur noch
zu hoffen, das dieses Album nicht der letzte Streich von RAMOS
bleibt. - Bitte mehr davon!
| Trackliste: | 1. Living In The Light - 2. Don't Go - 3. Winds Of Change - 4. Seize The Day - 5. The Dream Is Alive - 6. Tell Me Why - 7. Come Back To Me - 8. Night Has Fallen - 9. Love Is The Magic - 10. Take It Or Leave It - 11. You're So Far Away - 12. Willie (insturmental) |
Thanks to Ulf & Mario @ Ulftone Music
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Review:
Für seinen Erstling "Electric Bullride" (2001) konnte
der Fünfer aus Hamburg von der nationalen und internationalen
Fachpresse gute Kritiken einheimsen. Nun stehen 3 WISHES mit
ihrem zweiten Machwerk "Shake Well Before Use" in den
Startlöchern. Na dann schütteln wir mal - getreu nach dem Motto
des Albums - die Scheibe vor Gebrauch ordentlich durch. Schon die
ersten Takte des flotten Openers "Electric Bullride"
lassen auf eine 3/4 Stunde unterhaltsamen Hard Rock hoffen. Diese
anfangs gehegte Hoffnung erweist sich nach dem erdigen Groover
"Lie To Me", dem spritzigen Rocker "Never Say
Never", der an die früheren Tage von BON JOVI erinnert, und
dem mit METALLICA-Riffs versehenen "Voices" (erinnert
stellenweise stark an "Enter Sandman") als äußerst
erfreuliche Tatsache. Allerdings muss man sich auch eingestehen,
dass 3 WISHES nicht gerade das Rad neu erfunden haben, denn bei
den meistens Songs schießen dem geneigten Zuhörer gleich
mehrere Vergleiche durch den Kopf. Nichtsdestotrotz darf man den
Herren, aufgrund des unverwechselbaren Gesangs von Andi Knaak,
eine gewisse Eigenständigkeit nicht absprechen. Außerdem
möchte ich noch auf die starke und druckvolle Gitarrenarbeit von
Michael Degen, die durch die wohlklingenden Keyboardteppiche von
Arthur Qoku unterstützt wird, gesondert aufmerksam machen. Als
weitere Lusthappen solltet ihr euch die Ballade "Like
Father, Like Son" (spricht richtig schön aus dem Leben),
die Stadion-Hymne "All I Want" (VAN HALEN lassen
grüßen ;-) und der Stampfer "High Wire" einverleiben.
Fazit: "Shake Well Before Use" ist ein unterhaltsames
Album geworden, das aber noch nicht das gesamte Potenzial der
Band ans Tageslicht bringt. Warten wir ab, was wir von der Band
noch zu hören bekommen...
| Trackliste: | 1. Electric Bullride - 2. Lie To Me - 3. Never Say Never - 4. Voices - 5. Like Father, Like Son - 6. Ghetto Generation - 7. Psycho Love - 8. All I Want - 9. High Wire - 10. Show Me The Way - 11. Ordinary Man - 12. Love Don't Lie |
Thanks to Sönke @ TTS Media
weitere Reviews über 3 WISHES:
3 WISHES/ In Your Eyes
(Underground-Tipp/ June 2006)
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Review:
Diese Schweizer Combo besteht bereits seit 1997 und hat sich nach
einigen Besetzungswechseln vom anfänglich progressiven Material
abgewandt und immer mehr auf melodische Songs mit eingängigen
Refrains gesetzt. - Und der positive Eindruck, den "Touch My
Skin" nach nur einem Durchlauf hinterlässt, gibt ihnen zu
100% recht. Das Aushängeschild der Band ist ohne Zweifel
Sängerin Miriam Pürro, die nicht nur ein verdammt geiles und
ausdrucksstarkes Organ hat, das sich nicht im geringsten hinter
dem der eingangs genannten Damen verstecken braucht, sondern sich
in Anbetracht des Booklets auch als Augenweide herausstellt.
Unter den zwölf Nummern befindet sich eigentlich gar keine
Nummer, die nicht sofort ins Ohr geht und den Zuhörer
unweigerlich zum Mitrocken animiert. Hierbei ist es völlig egal,
ob die Band nun beschwingt-groovy (Titeltrack/
"Irresistible") , dramatisch ("Shelter From The
Storm"/ "Afraid To See The Light") oder wie bei
der Mega-Gänsehaut-Nummer "Everything Has End"
gefühlvoll zu Werke geht. Auf diesem spitzenmäßigen Erstling
stimmt einfach alles: eine perfekt aufeinander abgestimmte Band,
abwechslungsreiche und catchy Songs sowie eine verdammt starke
Produktion. Perfekt abgerundet wird "Touch My Skin"
durch die abschließenden Hymne "Call Of The Road".
Bleibt abschließend nur noch zu hoffen, das INFINITE DREAMS
selbigen Ruf folgen und uns bald auch hierzulande konzertmäßig
erfreuen. Endlich mal wieder ein Debüt, das so richtig nach
vorne abgeht. Danke, INFINITE DREAMS!
| Trackliste: | 1. Bad Devotion - 2. Touch My Skin - 3. Irrestistible - 4. Shelter From The Storm - 5. Lost In Your Arms - 6. Afraid To See The Light - 7. Is It A Sin? - 8. Everything Has An End - 9. Falling - 10. Restless Heart - 11. Addicted To Fire - 12. Call Of The Road |
Thanks to Sönke @ TTS Media
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Review:
Mit ZEBRA kehrt eine der bekanntesten Hard Rock-Bands der
glorreichen 80er Jahre zurück. 20 Jahre nach ihrem genialen
Debüt und 17 Jahre nach "3.V", ihrem dritten und
bisher letzten Studio-Album, meldet sich die Kult-Band nun mit
"IV" im Original-Lineup eindrucksvoll zurück.
Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass sich die Geister der
Schreiberlinge und Hard Rock-Fans über dieses Comeback scheiden
werden. Denn erstens ist der klare - stellenweise fast schon
heliumgetränkte - Gesang von Randy Jackson nicht unbedingt
jedermanns Sache und zweitens ist das Material "IV"
nicht unbedingt leicht verdaulich und kommerziell angelegt.
Zugegeben, auch ich hatte so meine anfänglichen Problemchen mit
diesem Album und es waren einige Durchläufe nötig bis ich den
richtigen Zugang zu den Songs bekommen habe, aber mittlerweile
gehören der orientalisch angelegte Opener "Arabian
Nights", der flotte Stampfer "Light Of My Love"
und das schmissig-eingängige "My Life Has Changed",
das sich vehement durch die Gehörgänge fräst, zu meinen
absoluten Lieblingssongs von ZEBRA. Als weitere Anspieltipps
drängen sich nach mehrmaligen Hören "Light Of My
Love" (erinnert stellenweise an COVERDALE/ PAGE), "So I
Dance" und die 8min-Nummer "Waiting To Die", der
durch die phantastischen Saxophon-Parts von Chillie Willie eine
schleichende und verrauchte Club-Atmosphäre eingehaucht wird.
Unterm Strich bleibt ein gutes und abwechslungsreiches Album, das
nicht ganz an die Klasse der ersten drei Scheiben herankommt. -
In meinen Ohren ein gelungenes Comeback!
| Trackliste: | 1. Arabian Nights - 2. Light Of My Love - 3. Who Am I - 4. Angels Calling - 5. K.K. Is Hiding - 6. Free - 7. So I Dance - 8. Waiting To Die - 9. A World That Is Learning - 10. My Life Has Changed - 11. Why |
Thanks to Ulf & Mario @ Ulftone Music
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Review:
Den meisten von euch wird MICHAEL SEMBELLO aufgrund seines
grammy-prämierten Songs "Maniac" aus dem Kultfilm
"Flashdance" in guter Erinnerung sein. Im Laufe seiner
Kariere kooperierte der gefragte Studiomusiker mit Größen wie
Stevie Wonder und Michael Jackson, und wirkt an Soundtracks wie
"Rocky IV" oder "Independence Day" mit.
"The Lost Years" ist seine erste Erscheinung seit dem
Jahre 1997, und wartet mit solch hochkarätigen Gästen wie
Gitarrenhexe JENNIFER BATTEN (ex-MICHAEL JACKSON), JEFF PARIS
("Tear down the wall") und Timothy Dury (ex- EAGLES,
WHITESNAKE) auf. Die CD beinhaltet jedoch keine Neuaufnahmen,
sondern liefert eine chronologische Zusammenstellung bislang
unveröffentlichter Tracks, was die stilistische Vielfalt
erklärt, welche sich über klassischen 80er Jahre
Soundtrack-Rock ("Burn It Up", Parallelen zu "Stir
It Up" vom "Beverly Hills Cop - Soundtrack" lassen
grüssen!), gutem jedoch oft softem AOR ("Love Doesn´t Live
Here Anymore"), bluesig angehauchten Balladen ("The
life of my broken heart"), hin zu beinahe atmosphärischem
Pop ("Miles 2 Go", "One Planet, One People")
erstreckt. Für mich ist besonders die wirklich gute und
angenehme Stimme Michael Sembellos hervorzuheben, die unglaublich
vielseitig klingt. Der Sound ist perfekt, die Instrumentierung
sowie der Backgroundgesang teilweise phantastisch ("One
Planet, One People") - obwohl ich mir die eine oder andere
rockigere Nummer gewünscht hätte. Meine Faves auf der CD sind:
"Burn It Up", "Love Doesn´t Live Here
Anymore", "Voodoo".
| Trackliste: | 1. Love Doesn't Live Here Anymore - 2. Tear Down The Walls - 3. The Windter Of Our Love - 4. Black Rain - 5. Heavy Weather - 6. One Planet - 7. Manic (new version) - 8. The Life Of My Broken Heart - 9. Where Are You Now - 10. Rub The Stone - 11. Voodoo (bonus track) - 12. What You Really Want (bonus track) - 13. Burn It Up (bonus track) |
Thanks to Ulf & Mario @ Ulftone Music
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Review:
Perris Records" präsentiert uns auf "Hollywood
Hairspray, Vol. II" sechzehn Glam- und Sleazestücke solch
illustre Szenegrößen wie PRETTY BOY FLOYD, ENUFF Z' NUFF, NITRO
oder KRISTY KRASH MAJORS, und bietet eine interessante
Zusammenstellung aktueller Veröffentlichungen des Labels aus
Texas. NITRO zünden mit dem simpel, genialen "Bomb"
das erste Feuerwerk am Glam-Himmel, während HEAVEN mit
"Hot" und CHERRY ST. mit "Whiskey" Fans der
AC/DC-, MC QUEEN STREET- & THE POOR-Fraktion vollauf
zufriedenstellen dürften. Die Präsenz des Christian-Rockers KEN
TAMPLIN war auf "Hollywood Hairspray, Vol. II" nicht
unbedingt zu erwarten, wobei dieser jedoch mit dem stark an JEFF
SCOTT SOTO erinnernden, treibenden Rocker "The Story Of
Love" seine Qualitäten eindrucksvoll untermauert. Ebenfalls
aufhören lassen MOTHER MERCY, welche den "Rock City
Boys" in bester RATT- und LOVE/HATE-Manier Tribut zollen,
die SUPERGROUPIES mit Ihrem strangen Beitrag
"Runaround", sowie FAHRENHEIT und ihr eingängig,
flotter "King Of The Night". Absoluter Anspieltipp ist
in meinen Augen die Hammernummer "Goodbye Rock 'N'
Roller" des PRETTY BOY FLOYD-Gitarristen KRISTY KRASH
MAJORS, die es rotzig, frech und punkig, selbst mit dem genialen
Debüt seiner Stammcombo aufnehmen kann, und meinen CD-Player
seit Tagen blockiert! Alles in allem eine interessante
Veröffentlichung, die durch einige Perlen zu glänzen vermag,
ein hohes Maß an Unterhaltung verspricht und ihren Preis schon
alleine durch einen Titel wie "Goodbye Rock 'N' Roller"
rechtfertigen kann!
| Trackliste: | 1. ENUFF Z' NUFF/ No Place To Go |
Thanks to Perris Records
weiter Reviews über die
Holly Hairspray-Serie
VARIOUS ARTISTS/ Hollywood Hairspray III
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Review:
Zum ersten Mal die volle Punktzahl von mir und das wirklich nicht
zu Unrecht!!! Was uns hier geboten wird ist einer der besten
progressiv angehauchten Heavy-CDs seit lange! Die Dover Brüder
Glen & Shawn (von denen ich hier leider zum ersten Mal
hörte) beweisen auf ihrem nun 2. Longplayer, welch Talent in
ihnen steckt . Der 11track lange Silberling schlägt am Anfang
gleich richtig los und lässt sofort Erinnerungen daran wach
werden, wie geil DREAM THEATER mal waren (man höre "When
Dream And Day" oder "Images And Words"). Die
Gitarren krachen dir wie bei "Pull Me Under" um die
Ohren (aber die ganze Scheibe lang, das Schlagzeug hämmert
gnadenlos ein Doublebase-Inferno nach dem anderen und die Stimme
erinnert sehr stark an Buddy Lackey von PSYCHOTIC WALTZ (A social
grace). Hier gibt es nichts zu kritisieren! Anzumerken wäre
noch, dass die letzten 4 Songs rein instrumental sind, aber
deshalb keinesfalls zu schwächeln beginnen, sondern - zu meiner
Überraschung - sogar zu den Besten gehören (schöne harte Riffs
mit tollen Solis). Außerdem ist mit "Silent Cries"
(FATES WARNING) eine Coverversion mit an Bord, die das Original
etwas zeitgemäßer interpretiert. Kann diesmal leider keine
Anspieltipps geben, da ALLE Lieder für sich perfekt scheinen.
(Vielleicht Nr.5 "Forbidden Lair"; aber nur vielleicht
- wirklich schwer zu entscheiden. Am besten, ihr macht euch
selbst ein Bild davon). ACHTUNG: Wenn ihr das Teil irgend wo
seht, gleich mitnehmen und nicht lang überlegen!!! Da dies aber
wahrscheinlich nicht der Fall sein wird, werdet ihr euch direkt
an den Vertrieb wenden müssen. Unter www.perrisrecords.com kann man sich die CD für 16.49 $ plus 2
$ Versand zukommen lassen!!!
| Trackliste: | 1. Hallowed Apparition |
Thanks to Perris Records
weitere Reviews über EIDOLON:
EIDOLON/ The Parallel Otherworld
Last
Update: Sunday, 08. February 2004
created in January 2001 © by Sonny