| Weitere
interessante VÖs im Juli: |
01.07.2002
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Winter
Parade Mindnight In Paradise Wertung: 4/ 10 |
22.07.2002
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Slav
Simanic Let It Go Water Of Life (bonus disk) Wertung: 6,5/ 10 |
| 01.07.2002
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Solemnity Reign In Hell Wertung: 4,5/ 10 |
22.07.2002
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Anguish Symmetry Wertung: 5/ 10 |
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| 01.07.2002
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Geoff Tate Geoff Tate Wertung: 6,5/ 10 |
22.07.2002
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Meduza Now And Forever Wertung: 8/ 10 |
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| 02.07.2002
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Fozzy Happenstance Wertung: 5,5/ 10 |
24.07.2002
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Ralph
Santolla Shaolin Monks In The Temple Of Metal Wertung: 6,5/ 10 |
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| 08.07.2002
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Stramonio Mother Invention Wertung: 3,5/ 10 |
29.07.2002
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Twyster Lunatic Siren Wertung: 8,5/ 10 |
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| 16.07.2002
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Planet X Moon Babies Wertung: 7,5/ 10 |
29.07.2002
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Stromwarrior Stromwarrior Wertung: 8/ 10 ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende September in der 12. Ausgabe des Rock It! lesen |
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| 19.07.2002
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Grand
Illusion View From The Top Wertung: 8/ 10 |
29.07.2002
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Enchant Blick Of An Eye Wertung: 8/ 10 Charteinstieg: 12.08.2002 Platz Nr. 92 |
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| 22.07.2002
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7 Month 7 Month Wertung: 6,5/ 10 |
29.07.2002
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Steel
Prophet Unseen Wertung: 6/ 10 |
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| 22.07.2002
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Warlord Rising Out Of The Ashes Wertung: 8/ 10 |
??.07.2002
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Stefan
Elmgren's Full Strike We Will Arise Wertung: 8,5/ 10 ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende Juli in der 11. Ausgabe des Rock It! lesen |
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Review:
Vor einigen Wochen erreichte mich das bemerkenswerte
Erstlingswerk einer Band, die auf den Namen UNITED FOOLS hört.
Auf ihrem selbstbetitelten Longplayer spielen die Schweden
bodenständigen, abwechslungsreichen und zeitlosen Rock 'N' Roll,
der sich von Größen wie ROLLING STONES ("Kiss Me And Set
Me Free") und GUNS 'N ROSES ("Losing My Mind")
beeinflusst zeigt. Aber auch Vergleiche zu BILLY IDOL
("Rain") und Achim Reichel (RATTLES/ "City
Girls") lassen sich nicht verleugnen, denn Sänger Alan
Dzafo bewegt sich stimmlich in etwa diesem Bereich. Das Album hat
mit dem schmutzigen Stampfer "Daddy's R'N'R Star", der
akustischen Ballade "Wish You All The Best" (erinnert
stellenweise an POISON) - die sich gegen Ende zum schmissigen
Rocksong entwickelt - und dem abschließenden Tanzflächen-Füller
"Game Of Love" seine besten Momente, an die das
restliche Material leider nicht ganz herankommt. Fazit: Mit ihrem
Debüt haben die vier Jungspunde ein Album am Start, mit dem sie
so manchen alten Hasen in der Szene gehörig das Fell über die
Ohren ziehen dürften.
Some weeks ago the striking first work of a band called UNITED
FOOLS has reached me. On their selftitled longplayer they play
native, varied und timeless Rock 'N' Roll, which is affected by
names like ROLLING STONES ("Kiss Me And Set Me Free")
or GUNS 'N ROSES ("Losing My Mind"). But also
comparisons to BILLY IDOL ("Rain") and Achim Reichel
(RATTLES/ "City Girls") can not be denied, because
singer Alan Dzafo's vocal moves this area. The album has its best
moments on the dirty groover "Daddy's R'N'R Star", the
acoustic ballad "Wish You All The Best" (it sometimes
reminds to POISON) - which develops itself by the end into a
zippy rock song - and the concluding dance floors-filler
"Game Of Love" to which the remaining material doesn't
approach completely. A debut which the big names should pay
attention.
Sonny
| Trackliste: | 1. Hunter - 2. Rain - 3. City Girl - 4. Devil's Road - 5. Kiss Me And Set Me Free - 6. Show Me What You Got - 7. Losing My Mind - 8. Wish You All The Best - 9. High Heels - 10. Daddy's R'N'R Star - 11. Game Of Love |
Thanks to Alan @ United Fools
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Review:
Ziemlich genau 18 Monate nach ihrem famosen Comeback "One
Million Lightyears From Home" und neun Monate nach der nicht
minder genialen EP "New Horizons", melden sich das
deutschen Hard Rock-Schwergewicht mit ihrem neuesten Meisterwerk
"The Artefact" zurück. Natürlich stellt sich die
Frage, ob der Fünfer um Flitzefinger Axel Ritt und Stimmwunder
Carsten Schultz, die - wie schon bei der Comeback-Scheibe - das
komplette Material fast im Alleingang geschrieben haben, auf den
Vorgänger eine Schippe drauflegen konnten. Schon nach wenigen
Songs beantwortet sich die Frage fast von selbst, denn die Band
präsentiert sich auf "The Artefact" ausgereifter,
druckvoller und härter als je zuvor - ohne aber den Sinn für
wunderschöne Melodien aus den Ohren zu verlieren. Während der
schnelle Opener "Charade" und Doublebass-Hammer
"Blackhole Vision" mit ihrer Power zu überzeugen
wissen, brillieren "Almost Eden" und "Don't Count
On Love" (erinnert stellenweise an Def Leppard) mit ihren
eingängigen Melodien. Des weiteren kommt an der Hammer-Ballade
"Strangers From The Heart" (Gänsehaut-Garant), dem von
irischen Flair umgebenen "Mystery Stone" und der
fantastischen Interpretation der Beatles-Nummer "Day
Tripper" nicht vorbei. Klar, dass auf einem DOMAIN-Album die
fetten, bombastischen Keyboards nicht fehlen dürfen, welche bei
"Season (The Circles Around The Moon") richtig zum Zuge
kommen. Außerdem erreicht das Gitarrenspiel von Herrn Ritt bei
dieser Nummer - hin und wieder - VAI'sche Dimensionen. Kurzum:
"The Artefact" unterstreicht eindrucksvoll, dass
"One Million Lightyears From Home" keine Eintagsfliege
war und man auf weitere glorreiche Taten der Band hoffen darf.
Ein Album, dass - ohne wenn und aber - in jede Sammlung gehört!
Sorry, aber es bleibt mir nichts anderes übrig, als die
Bewertungsskala voll und ganz auszureizen J
Abschließend noch ein Tipp: Im Herbst stellt die Band ihre
unbestrittenen Live-Qualitäten als Supporter von HUGHES TURNER
PROJECT. DOMAIN tourt ganze 5 Wochen mit den beiden Rock-Ikonen
durch Europa. - Das sollte man sich auf keinem Fall entgehen
lassen.
Sonny
| Trackliste: | 1. Discover The Artefact - 2. Charade - 3. Mystery Stone - 4. Day Tripper - 5. Strangers From The Heart - 6. Blackhole Visions - 7. Seasons (The Circles Around The Moon) - 8. Don't Count On Love - 9. Spirit Of The Sun - 10. Almost Eden - 11. Downtown Babylon - 12. Heart On The Line - 13. Experience XTC |
Thanks to Ilse @ Flying Dolphin
weitere Reviews über DOMAIN:
DOMAIN/ Last Days Of Utopia
DOMAIN/ The Sixth Dimension
DOMAIN/ New Horizons (Acoustic EP)
DOMAIN/ One Million Lightyears From Home
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Review:
MYDRA is back! Die Band, die sich mit ihrem selbstbetitelten
Debut für die Kult-Scheibe (z. B. "She's No Lover")
der End80er und somit für eines der meistgesuchtesten Alben (bei
Ebay werden bis zu 75,-- geboten) unserer Zeit
verantwortlich zeigt, liefert nun mit "II" den
heißersehnten Nachfolger ab. Eingespielt wurde die Scheibe
allerdings schon 1990, aber aufgrund verschiedenster Probleme
erblickte das Album nie das Licht der Welt. Nun 12 Jahre später
hat sich AOR Heaven der Hanseaten angenommen und bedient uns
endlich mit dem lange verborgengebliebenen Juwel. Obwohl das
Material schon über ein Jahrzehnt auf dem Buckel hat, wirkt es
weder angestaubt noch altbacken. - Nein, im Gegenteil, Songs wie
"Dirty Love", der Stampfer "Jealous Eyes"
oder das von atmosphärischen Keyboard-Teppichen getragene
"Honey Money" kommen so knackig durch die Boxen wie
frische Brezeln, die gerade den Backofen verlassen haben. Weitere
hochkalibrige Anspieltipps wären der lässige Groover "Cry
No More" (Halbballade), das treibende "Took A Long
Time" und die herzerweichende Ballade "Blind Love"
sowie der abschließende Kracher "Dangerous
Attraction". "II" ist ein Album auf allerhöchstem
Niveau, denn auf einen Lückenfüller - oder gar einen Ausfall -
sucht man unter den 12 Nummern vergebens. Lediglich das etwas
gewöhnungsbedürftige und abgefahrene "Wild Show"
wusste die fast schon sichere Traumnote noch zu verhindern.
"II" wartet, neben einer schnörkellosen und
kraftvollen Produktion , mit eindrucksvollem Gesang,
fantastischen Riffs und göttlichen Keyboards auf. Melodic-Herz,
was willst du mehr?!? Unbedingt zugreifen! Zum Schluss bleibt nur
noch zu hoffen, dass die Band nun wieder Lunte gerochen hat und
sich zu einer weiteren Langrille hinreißen lässt. Hoffentlich
noch in diesem Jahrzehnt J!
Sonny
| Trackliste: | 1. Fire - 2. Dirty Love - 3. Jealous Eyes - 4. Cry No More - 5. Took A Long Time - 6. Honey Money - 7. Madhouse - 8. Blind Love - 9. Wild Show - 10. Action - 11. Motorcycle Maniac - 12. Dangerous Attraction |
Thanks to Georg @ AOR Heaven
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Review:
Mit dem hier vorliegenden 3 Track-Demo stellt sich die Band
SLUTFREAK aus München vor. Den Stil des munteren Trios zu
umschreiben fällt schwer, da sich die Band nicht in eine
bestimmte Ecke zwängen lässt. Aber stellt euch doch einfach mal
vor, man würde Lemmy Kilmister (MOTÖRHEAD) mit THE CURE in
einem Studio einschließen und sie erst wieder ans Tageslicht
lassen, wenn sie einige Songs eingespielt hätten. Das Ergebnis
käme der Musik von SLUTFREAK wahrscheinlich ziemlich nahe. Der
vom Schlagzeug dominierte Opener "Pornostar" rotzt
munter drauf los, während "On My Own" (beide vocals by
Robert Fernandes) mit etlichen Hammer-Riffs zu glänzen weiß und
die Nummer "Make My Day" (vocals by Jan Bartels) hätte
selbst Mr. Rock 'N' Roll nicht besser einröhren können.
Außerdem kommen die Songs ziemlich rau und erdig aus den Boxen,
da die Songs an einem Tag und zudem noch "live" im
Proberaum eingespielt wurden (ja so was gibt's noch!). Bleibt
anschließend nur abzuwarten, ob die Herren Fernandes (voc/ git),
Bartels (voc/ bass) und Karmann (drums) es schaffen, in dieser
Qualität eine abendfüllende CD einzuholzen. Just Crazy Rock 'N'
Roll :). Mehr Infos und Soundfiles unter www.slutfreak.de
Sonny
| Trackliste: | 1. Pornostar - 2. On My Own - 3. Make My Day |
Thanks to Micha @ Slutfreak
Last
Update: Sunday, 17. November 2002
created in January 2001 © by Sonny