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Weitere interessante
VÖs im Juni:
01.06.2002

Airless - Airless

Airless
Airless
Wertung: 7,5/ 10
24.06.2002

Perzonal War - Different But The Same

Perzonal War
Different But The Same
Wertung: 6/ 10
  03.06.2002

Rose Tattoo - Pain

Rose Tattoo
Pain
Wertung: 8/ 10
Charteinstieg: 17.06.2002 Platz Nr. 38
weitere Platzierungen:
24.06.2002 Platz Nr. 89
24.06.2002

Angra - Hunters And Prey

Angra
Hunters And Prey (EP)
Wertung: 9/ 10

ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende Julii in der 11. Ausgabe des
Rock It! lesen
  10.06.2002

101 South - Roll Of The Dice

101 South
Roll Of The Dice
Wertung: 10/ 10
24.06.2002

Halford - Crucible

Rob Halford
Crucible
Wertung: 8,0/ 10
Charteinstieg: 08.07.2002 Platz Nr. 33
weitere Platzierungen:
15.07.2002 Platz Nr. 76
22.07.2002 Platz Nr. 94
  10.06.2002

W.A.S.P. - Dying For The World

W.A.S.P.
Dying For The World
Wertung: 9/ 10
Charteinstieg: 24.06.2002 Platz Nr. 72
24.06.2002

Robert Plant - Dreamland

Robert Plant
Dreamland
Wertung: 9/ 10
Charteinstieg: 08.07.2002 Platz Nr. 19
weitere Platzierungen:
15.07.2002 Platz Nr. 41
22.07.2002 Platz Nr. 43
29.07.2002 Platz Nr. 44
05.08.2002 Platz Nr. 63
12.08.2002 Platz Nr. 72
  17.06.2002

André Andersen - Black On Black

André Andersen
Black On Black
Wertung: 8/ 10
24.06.2002

Southern Rock Allstars - Danger Road

Southern Rock Allstars
Danger Road
Wertung: 8/ 10
  24.06.2002

Firewind - Between Heaven And Hell

Firewind
Between Heaven And Hell
Wertung: 9/ 10
25.06.2002

Joe Satriani - Strange Beautiful Music

Joe Satriani
Strange Beatiful Music
Wertung: 7/ 10
Charteinstieg: 08.07.2002 Platz Nr. 92
  24.06.2002

Nightwish - Century Child

Nightwish
Century Child
Wertung: 9,5/ 10
Charteinstieg: 08.07.2002 Platz Nr. 05
weitere Platzierungen:
15.07.2002 Platz Nr. 13
22.07.2002 Platz Nr. 15
29.07.2002 Platz Nr. 18
05.08.2002 Platz Nr. 23
12.08.2002 Platz Nr. 27
19.08.2002 Platz Nr. 34
26.08.2002 Platz Nr. 36
02.09.2002 Platz Nr. 42
09.09.2002 Platz Nr. 47
16.09.2002 Platz Nr. 64
23.09.2002 Platz Nr. 71
30.09.2002 Platz Nr. 93
07.10.2002 Paltz Nr. 98
29.06.2002

Vanderhoof - A Blur In Time

Vanderhoof
A Blur In Time
Wertung: 8,5/ 10
  24.06.2002

Thunderstone - Thunderstone

Thunderstone
Thunderstone
Wertung: 8,5/ 10
??.06.2002

Micky Moody and Paul Williams - Smokestacks, Broom Dusters & Hoochie Coochie Men

Micky Moody and Paul Williams
Smokestacks, Broom Dusters & Hoochie Coochie Men (UK-Import)
Wertung: 9,5/ 10
  24.06.2002

Locomotive Breath - Heavy Machinery

Locomotive Breath
Heavy Machinery
Wertung: 4,5/ 10
??.06.2002 The Seer
Rise
Wertung: 7,5/ 10

Frontline - Against The World
  • Band: Frontline
  • Albumtitel: Against The World
  • Spielzeit: 47:17 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: AOR Heaven/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Journey, Steve Perry, Dokken
  • Veröffentlichung: 24.06.2002
  • Wertung: 10/ 10


Review:
Endlich ist es soweit - Neuer Stoff aus dem Frankenland. Nach ihrem großartigen Output "Right Attitude" schicken FRONTLINE nun mit "Against The World" den heißersehnten Nachfolger ins hartumkämpfte Geschäft und man durfte gespannt sein, ob es der Band gelungen ist, den besagten Vorgänger nochmals zu toppen. Diese Frage beantwortet sich nach dem ersten Lauschangriff fast von selbst. Zwar gehen FRONTLINE wieder etwas rockiger zu Werke, aber haben nicht einen Hauch ihrer Ohrwurm-Qualitäten eingebüsst. So reiht sich Highlight an Highlight, wobei jedes einzelne mit sagenhaften Hooklines und eingängigen Melodien versehen ist. Bestechend, neben den genialen Songwriting und dem Perry-ähnlichen Gesang von Ausnahmesänger Stephan Kämmerer, ist die zu jeder Zeit präsente instrumentelle Harmonie zwischen den einzelnen Bandmitgliedern, welche ihres Gleichen sucht. Veredelt durch eine klare und kraftvolle Produktion, für die sich erneut Bandgründer und Gitarrist Robby Böbel verantwortlich zeigt, dürfte "Against The World" ein heißgehandelter Anwärter auf die "AOR/ Melodic-Scheibe des Jahres" sein. Die üblichen Anspieltipps kann ich mir diesmal getrost sparen, da ich beim besten Willen nicht weiß, für welche Tracks ich mich entscheiden soll. Abschließend bleibt nur zu hoffen, dass den Bayern von ihrem neuen Meisterwerk der längst überfällige Durchbruch beschert wird. Applaus, Applaus - Absolute Kaufpflicht!!!

Sonny

Trackliste: 1. Intro - 2. Against The World - 3. My Destiny - 4. Lightning Eyes - 5. Time Stood Still - 6. I Don't Know - 7. Man With A Broken Heart - 8. One Night - 9. You Should Know Me - 10. Don't Break My Pride - 11. Chance His Life - 12. Outro

Thanks to Georg @ AOR Heaven
Thanks to Julia @ Flying Dolphin

weitere Reviews über FRONTLINE:
FRONTLINE/ Circles (Earchatcher/ April 2006)
FRONTLINE/
The Seventh Sign
FRONTLINE/
Almost Unreleased


Damn'Nero - IV
  • Band: Damn'Nero
  • Albumtitel: Damn'Nero IV
  • Spielzeit: 52:35 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Deutschland
  • Vergleichbare Bands: AC/DC, Accept, Railway
  • Veröffentlichung: ??.06.2002
  • Wertung: 9/ 10

Review:
Vor einigen Tagen flatterte mir mit "Damn'Nero IV" eine äußerst vielversprechende Eigenproduktion von DAMN'NERO (gegr. 1990) ins Haus. Dieser Output ist nach einer EP und zwei Full Length-Album das mittlerweile vierte Werk des Fürther Kleeblattes, welches sich stilistisch zwischen AC/DC und ACCEPT pudelwohl fühlt, was nicht zuletzt an dem markanten Organ von Matthias Waldmann liegt. Einerseits erinnert er mit seiner whiskeygetränkten Stimme an U.D.O.-Mastermind Udo Dirkschneider ("Hellfire"), aber andererseits klingt er wieder mehr nach dem legendären Bon Scott ("If We Don't Play Rock 'N' Roll"). Von der ersten bis zur letzten Sekunde bedient uns die äußerst gut aufeinander abgestimmte Band mit Hard/ Heavy Rock aller erster Güte und lässt den Zuhörer an ihrer ungebrochenen Spielfreude teilhaben, ohne auch nur den Hauch von Langeweile aufkommen zu lassen. Mit Nummern wie der Halbballade "Little Song", "My Heart Is Burnin' For Rock" (erinnert an AC/DC's "Hard As A Rock" ) oder der lässige Groover "Stay Much Longer" - um nur einige zu nennen - lassen jeden Freund der härteren Klänge vom Stuhl auf- und abspringen. Krönenden Abschluss bildet das achtminütige "Whiskey Made The Blues", welches aufgrund des genialen Solos von Drummer Averell einen festen Stammplatz im Live-Programm der Band haben dürfte. Kurzum, wer auf den Blues von AC/DC abfährt und gleichzeitig auf die Härte von ACCEPT steht, der ist bei DAMN'NERO in den besten Händen. Wer jetzt neugierig geworden ist, der sollte schnellstens die Bandpage unter
www.damnnero.de entern und sich für 12 Steine - Euro natürlich - abgreifen. Abschließend bleibt nur noch zu hoffen, dass die Plattenindustrie endlich auf diesen Rohdiamanten aufmerksam wird, denn verdient hätten es die Franken allemal.

ein von weiteres mir verfasstestes Review über "Gleichgewicht" könnt ihr ab Ende Juli in der 11. Ausgabe des
Rock It! lesen

Sonny

Trackliste: 1. Hellfire - 2. Shot Down In Dallas - 3. In My Head - 4. If We Don't Play Rock 'N' Roll - 5. Back From Hell - 6. Harley On A Highway - 7. Little Song - 8. My Heart Is Burnin' For Rock - 9. Burn - 10. Stay Much Longer - 11. Whiskey Made The Blues

Thanks to Mattes @ Damn'Nero


MAJESTY/ Swords & Sorcery
  • Band: Majesty
  • Album: Swords & Sorcery
  • Spielzeit: 57:50 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Massacre Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Manowar, Iron Maiden, No Bros
  • Veröffentlichung: 24.06.2002
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Schon vor zwei Jahren sorgten MAJESTY mit ihrer Eigenproduktion "Keep It True" für mächtig frischen Wind im Underground und durften sogar das letzte „Bang Your Head“-Festival eröffnen. Anschließend konnte der stählerne Fünfer einen Vertrag mit Massacre Records an Land ziehen und schickt nun mit "Sword & Sorcery" sein erstes offizielles Langeisen in die Schlacht. Mit dem eingängigen Titeltrack (fette Mitgröl-Hymne), dem speedigen "Fields Of War" und dem hauptamtlichen Stampfer "Heavy Metal" – für den kein geringerer als Ross The Boss (ex-MANWAR) in die Saiten griff – wird uns ein abwechslungsreiches Opener-Trio um die Ohren gehauen, das sich gewaschen hat und bei dem jedem Metalhead das stählerne Herz aufgehen dürfte. Des weiteren drängen sich die beiden episch angelegten Nummern "Epic War" und "Aria Of Bavery" (schaurig-schöne Ballade mit Stile von MANOWAR’s "Heart Of Steel") sowie der Killer "Fist Of Steel" (dürfte live tierisch nach vorne abgehen) als Anspieltipps auf. In MAJESTY haben MANOWAR ihren deutschen Widerpart gefunden, in dem noch jede Menge Potenzial steckt und von dem wir sicherlich noch jede Menge hören werden.

Sonny

Trackliste: 1. Sword And Sorcery - 2. Fields Of War - 3. Heavy Metal - 4. Epic War - 5. Ride Silent - 6. Fist Of Steel - 7. Aria Of Bravery - 8. Metal To The Metalheads

weitere Reviews über MAJESTY:
MAJESTY/ Hellforces
MAJESTY/ Sons Of A New Millennium (EP)
MAJESTY/
Reign In Glory


Honeymoon Suite - Dreamland
  • Band: Honeymoon Suite
  • Albumtitel: Dreamland
  • Spielzeit: 47:51 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Reamonn, Foreigner
  • Veröffentlichung: 17.06.02
  • Wertung: 9/ 10

Review:
HONEYMOON SUITE are back! Zehn Jahre nach "Monster Under The Bed" veröffentlichten die kanadischen Helden im Herbst 2001 mit "Lemon Tongue" endlich wieder ein neues Studio-Album, welches ausschließlich über die Band-Homepage vertrieben wird. Nun haben sich Frontiers Records dem Quintett um die beiden Gründungsmitglieder Johnnie Dee (Vocals) und Derry Grehan (Guitars) angenommen und veröffentlichten mit "Dreamland" den neuesten Streich der Nordamerikaner. Auf der aktuellen Langrille, auf der die leiseren Töne dominieren, sind sechs Nummern aus besagter Eigenproduktion und sechs bisher unveröffentlichte Songs vertreten, die sich alle zwischen klassischen Hard Rock und den modernen Elementen des Genres abspielen. So hätten Songs wie der lässig groovende Opener "What I Know" oder das bizarre "Radiant" gut und gerne auf einer der letzten beiden REAMONN-Scheiben stehen können, während "Just Love Somebody" (erinnert an die frühen FOREIGNER) und die abschließende Ballade "Even Now" den Spirit vergangener Tage aufleben lassen. Aber Freunde der 80er-Klänge aufgepasst -"Dreamland" fordert "open mind", denn nur dann bekommt man den richtigen Zugang zu dieser Scheibe. Also nur Mut, es lohnt sich allemal. Als weitere Anspieltipps kann ich "The Way I Do", "Gone" und "So Hard" empfehlen.

Sonny

Trackliste: 1. What I Know - 2. So Hard - 3. Still Lovin' You - 4. Just Love Somebody - 5. The Way I Do - 6. Dreamland - 7. Too Little, Too Late - 8. Gone - 9. Undone - 10. Lagavulin - 11. Radiant - 12. Even Now

Thanks to Julia @ Flying Dolphin

weitere Reviews über HONEYMOON SUITE:
HONEYMOON SUITE/ HMS Live (DVD)
HONEYMOON SUITE/ HMS Live


Smokie - Uncovered Too
  • Band: Smokie
  • Albumtitel: Uncovered Too
  • Spielzeit: 53:49 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Coconut/ BMG
  • Vergleichbare Bands: Smokie only
  • Veröffentlichung: 17.06.2002
  • Wertung: 9/ 10

Review:
Cover-Attacke die Zweite. Nach dem unerwarteten Erfolg "Uncovered" (2001) schicken die Schmuse-Rocker SMOKIE nun mit "Uncovered Too" den Nachfolger ins Rennen. Wie schon auf Teil 1 präsentiert die Band um Bassist Terry Uttley, dem einzig verbliebenen Gründungsmitglied, ihre persönlichen Lieblingshits aus den vergangenen 40 Jahren. Diesmal hat man solcher Klassiker wie "Everytime You Go Away" (PAUL YOUNG), "Hungry Heart" (BRUCE SPRINGSTEEN), "Lodi" (CCR) oder "Be My Baby" von den RONETTES angenommen. Dass der krisengebeutelte Fünfer solche Perlen nicht einfach nur nachsingt, sondern die Nummern gehörig in ein SMOKIE-typisches Soundgewand kleidet, dürfte wohl außer Frage stehen. Meine persönlichen Lieblingstücke sind "(I Just) Died In Your Arms Tonight" (CUTTING CREW), "Hungry Eyes" und der ROD STEWART-Klassiker "Sailing" (versehen mit genialen Streicherparts), da bei diesen Songs Mike Crafts kraftvolle Reibeisen-Röhre so richtig zur Geltung kommt. Unter den 14 abwechslungsreichen und stark interpretierten Tracks findet sich einfach für jeden Geschmack etwas. - Wobei die ein oder andere Nummer bei den meisten Zuhörern längst verschollengeglaubte Jugenderinnerung neu zum Leben erwecken dürfte. Fazit: "Uncovered Too" ist ein Album mit gehörigem Nostalgie-Faktor und gehört in eine jede gut sortierte Plattensammlung.

Sonny

Trackliste: 1. Be My Baby - 2. Everytime You Go Away - 3. Hungry Heart - 4. Garden Party - 5. (I Just) Died In Your Arms Tonight - 6. Only You - 7. Hungry Eyes - 8. Lodi - 9. You're So Vain - 10. Sailing - 11. I Wont Back Down - 12. What Becomes Of The Broken Hearted - 13. No Matter What - 14. Miss You Nights

  • Band: Jim Peterik & World Stage
  • Albumtitel: Rock America - Smash Hits Live
  • Spielzeit: 71:49 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb:Frontiers Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Survivor, Lynyrd Skynyrd, 38 Special
  • Veröffentlichung: 17.06.02
  • Wertung: 9/ 10

Review:
Der Anblick dieser Scheibe und jener der Tracklist dürfte bei so manchen unter uns für reichlich feuchte Augen sorgen. Die Rede ist von JIM PETERIK's (ex-SURVIVOR) "Rock America - Smash Hits Live". Die europäische Version dieser Scheibe enthält neben den 10 Live-Songs, welche während drei verschiedener Shows mitgeschnitten wurden, auch fünf Studio-Bonus Tracks von den drei bereits auf "Jim Peterik & World Stage" in Nordamerika veröffentlicht wurden. Zur Verwirklichung des Projekts hat er sich so klangvolle Namen wie Don Barnes (38 SPECIAL), Kelly Keagy (NIGHT RANGER), Kevin Chalfant (THE STORM/ TWO FIRES) oder Kevin Cronin (REO SPEEDWAGON) eingeladen und hat jeden Gaste einen seiner zahlreichen Hits (ausgenommen "Sister Christian", der stammt nämlich aus der Feder von Kelly Keagy) wie z. B. "Hold On Loosely", "I Can't Hold Back", "Heavy Metal" (im Original von Sammy Hagar) und natürlich "Eye Of The Tiger" einsingen lassen. Ein besonderes Highlight unter den Live-Darbietungen ist die Ballade "The Search Is Over", welche - nur unterstützt von einem Piano - in einem fabelhaften Duett von Brian Anders und Jims Nichte Kelly Moulik zum Besten gegeben wird. Die Studio-Tracks "Can't Say It Loud Enough" und "Changed By Love" dürften für Freunde des ruhigen Southern Rocks ein besonderer Leckerbissen sein, denn schließlich wurden die Songs von Don Barnes bzw. Johnny VanZant (LYNYRD SKYNYRD) eingesungen. Letzterer zeigt sich auch für die Hymne "The Day Amercia Cried" verantwortlich, die aufgrund der schrecklichen Ereignisse am 11. September 2001 entstanden ist. Als weitere kostbare Perle entpuppt sich die Hammer-Ballade "The Sum Of Our Hearts", die der Meister mit Kevin Chalfant im Duett singt. Großartige Scheibe! Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass es einiger CD-Rotationen bedurfte, bis ich die wahre Qualität dieser Scheibe erkannt habe.

Sonny

Trackliste: 1. Eye Of The Tiger (featuring Jim Peterik of IDES OF MARCH and SURVIVOR fame and Jeff Boyle) 2. Hold On Loosely (featuring Don Barnes of 38 SPECIAL and Jim Peterik) - 3. Sister Christian (featuring Kelly Keagy of NIGHT RANGER) - 4. I Can't Hold Back (featuring Kevin Chalfant of THE STORM and TWO FIRES) - 5. The Search Is Over (featuring Brian Anders and Kelly Moulik) - 6. Vihicle (featurning Buddy Guy and Jim Peterik) - 7. I've Got A Lot To Learn About Love (featuring Kevin Chalfant of THE STORM and TWO FIRES) - 8. Between Two Fires (featuring Kevin Cronin of REO SPEEDWAGON and Jim Peterik) - 9. Heavy Metal (featuring Kelly Keagy of NIGHT RANGER and Jim Peterik) - 10. Rockin' Into The Night (featuring Don Barnes Of 38 SPECIAL and Jim Peterik) - 11. The Day America Cried (bonus track/ featuring Johnny VanZant of LYNYRD SKYNYRD and Jim Peterik) - 12. Can't Say It Loud Enough (bonus track/ featuring Johnny VanZant of LYNYRD SKYNYRD and Jim Peterik) - 13. The Sum Of Aour Hearts (bonus track/ featuring Kevin Chalfant of THE STORM and TWO FIRES and Jim Peterik) - 14. Changed By Love (bonus track/ featuring Don Barnes of 38 SPECIAL and Jim Peterik) - 15. Long Road Home (bonus track/ featuring Kelly Keagy of NIGHT RANGER and Jim Peterik)

Thanks to Julia @ Flying Dolphin

weitere Reviews über JIM PETERIK:
PRIDE OF LIONS/ Live In Belgium (DVD) (Live-Candy/ June 2006)
PRIDE OF LIONS/ Live In Belgium (Live-Candy/ June 2006)
JIM PETERIK/ Above The Storm
PRIDE OF LIONS/ 
The Destiny Stone
PRIDE OF LIONS/
Black Ribbons (Voices Of The World) (Single)
PRIDE OF LIONS/
Pride Of Lions


The Elusive Light And Sound Vol. 1
  • Interpret: Steve Vai
  • Albumtitel: The Elusive Light And Sound Vol. 1
  • Spielzeit: 68:48 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Favored Nation/ Zomba
  • Vergleichbare Bands: Frank Zappa
  • Veröffentlichung: 03.06.02
  • Wertung: 9,5/ 10

Review:
Mit "The Elusive Light And Sound Vol. 1" präsentiert uns Saiten-Magier STEVE VAI ein Album, welches ursprünglich nur im CD-Box-Set "The Secret Jewel Box" zu haben war. Inhaltlich befasst sich dieser Silberling mit Stichwörtern und Soundtracks, die der Meister zwischen 1979 und 1998 eigens für Filme wie "Crossroads", "Dudes", "Bill & Ted's Bogus Journey" u. v. m. komponiert hat. Einige der 40 Nummern sind aber nie in den jeweiligen Filmen zum Zuge gekommen, aber genau diese Tracks und Sequenzen sind für den verborgene Reiz dieses Outputs verantwortlich. Beim genialen Opener-Doppel "Celluliod Heroes" und "Love Blood" (inspiriert durch Anne Rices Roman "Interview With The Vampire" demonstriert Mr. Seven-String einmal mehr, dass er durchaus in der Lage ist, einen mehr als akzeptablen Sänger abzugeben. Ein weiteres Zuckerstück ist der Gitarren-Wettstreit "Head-Cuttin' Duel", welcher damals kurioserweise auf dem Original Soundtrack zu "Crossroads" nicht vertreten war. Während der gesamten Spielzeit von knapp 70 min serviert uns der Virtuose in gewohnter Manier ein Kabinettstück nach dem anderen und macht zu keiner Zeit ein Hehl daraus, dass er der Schüler eines gewissen FRANK ZAPPAs war. Die Scheibe dürfte aufgrund der abgedrehten, genialen sowie unnachahmlichen Spielweise von STEVE VAI nur ein Fall für Fans sein. Da ich mich zu dieser Fraktion zähle, komme ich diesmal erneut nicht umhin, tief in die Notenkiste zugreifen und dieser Scheibe das Prädikat "Meisterwerk" zu verleihen.

Sonny

Trackliste: 1. Celluloid Heroes - 2. Love Blood - Music from or inspired by CROSSROADS: 3. Fried Chicken - 4. Butler's Bag - 5. Head-Cuttin' Duell - 6. Eugene's Trick Bag - Music from or inspired by DUDES: 7. Amazing Grace - 8. Louisiana Swamp Swank - Music from or inspired by BILL & TED'S BOGUS JOURNEY: 9. Air Guitar Hell - 10. The Reaper - 11. Introducing The Wylde Stallions - 12. Girls Mature Faster Than Guys - 13. The Battle - 14. Meet The River - 15. Final Guitar Solo - 16. The Reaper Rap - Music from or inspired by ENCINO MAN: 17. Drive The Hell Out Of Here - 18. Get The Hell Out Of Here - Music from or inspired by PCU: 19. Welcome Pre-Frosh - 20. The Dark Hallway - 21. The Dead Band Ends - 22. The Cause Heads - 23. Find The Meat - 24. The Ax Will Fall - 25. Now We Run (Cue) - 26. Hey Jack - 27. What! - 28. Still Running - 29. Dead Horses - 30. Blow Me Where The Pampers Is - 31. Pins & Needles - 32. Plug My Ass In - 33. The Cause Heads - 34. Don't Sweat It - 35. How Hidge - 36. Beer Beer - 37. We're Not Gonna Protest - 38. Initiation - 39. See Ya Next Year - 40. Now We Run

Freedom Call - Eternity
  • Band: Freedom Call
  • Albumtitel: Eternity
  • Spielzeit: 47:57 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Steamhammer/ SPV
  • Vergleichbare Bands: Gamma Ray, Helloween, Stratovarius
  • Veröffentlichung: 03.06.02
  • Charteinstieg: 17.06.2002 Platz Nr. 55
  • Wertung: 9/ 10

Review:
Kaum von der erfolgreichen Tour mit BLIND GUARDIAN zurück, präsentiert uns das vierblättrige Kleeblatt aus dem Frankenland mit "Eternity" ihr nunmehr drittes Album. Auch auf dem neuen Output bewegen sich FREEDOM CALL irgendwo zwischen GAMMA RAY (hymnische Chöre) und HELLOWEEN, wobei diesmal der Gesang von Chris Bay ziemlich nahe an jene von Kürbiskopf Andy Deris herankommt. Da höre ich doch gleich wieder die nimmerstillen Kritiker lauthals "Diebstahl" oder "billige Kopie" schreien. - Nein, mitnichten! Viel mehr bietet die FREEDOM CALL eine würzige Mischung aus den Elementen der beiden deutschen Metal-Flaggschiffe, welche mit einer gehörigen Prise orchestraler Parts verfeinert wird. Auf "Eternity" gibt man sich, neben den typischen Uptempo-Krachern ("Metal Invasion" und "The Eyes Of The World"), erstmals mit "Bleeding Heart" (geile Acoustic-Elemente) und dem abschließenden "Turn Back Times" auch etwas gemäßigteren Klängen hin. Wer nach diesen genialen Songs immer noch nicht von dem Können der Band überzeugt ist, sollte sich doch den Klängen von "Flame In The Night" (wunderschöne getragene Nummer), des Doublebass-Hammers "Age Of Power" oder denen des eingängigen "Warriors" (erinnert in manchen Passagen an STRATOVARIUS. Ich für meinen Fall finde, dass "Eternity" das bisher beste Album der Band ist. Fazit: FREEDOM CALL haben sich mit jedem Output gesteigert und live ist die Kapelle sowieso eine Klasse für sich, was sie auf der Tour mit den GUARDIANS, bei der Aufnahmen für eine Live-Scheibe mitgeschnitten wurden, eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Unbedingt zugreifen!

Sonny

Trackliste: 1. Metal Invasion - 2. Flying High - 3. Ages Of Power - 4. The Spell - 5. Bleeding Heart - 6. Warriors - 7. The Eyes Of The World - 8. Flame In The Night - 9. Land Of Light - 10. Island Of Dreams - 11. Turn Back Time

Thanks to Michael @ SPV

weiter Reviews über FREEDOM CALL:
FREEDOM CALL/ The Circle Of Life
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Live Invasion
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Cyrstal Empire


Frantic On March - Rise
  • Band: Frantic On March
  • Albumtitel: Rise
  • Spielzeit: 19:29 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Deutschland
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: ??.06.2002
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
FRANTIC ON MARCH sind eine Band aus Bad Säckingen, die mit "Rise" ihre erste - in Eigenregie eingespielte - EP vorstellt. Das illustre Six-Pack, dessen Mitglieder aus vier verschiedenen Nationen (D/I/GB/CH) stammen, einer bestimmten Stilrichtung zuzuordnen fällt schwer, da sich die Band in ein und dem selben Song raffiniert durch die verschiedensten Genres rockt. Der Opener "Free From Illusions" bewegt sich irgendwo zwischen WARLOCK und BACKSLASH, der durch die gekonnt eingestreuten Rap-Lines und Grölparts (SEPULTURA lassen grüßen) sein ganz eigenes Flair versprüht. Die anschließende deutschsprachige Nummer "Gänseblümchen" könnte man am besten mit DIE FANTASTISCHEN VIER meets H-BLOCKX umschreiben, während man sich mit der ruhigen Nummer "No Lovesong" eindeutig auf Melodic Rock-Terrain bewegt. Dass eine Rap-Nummer veredelt mit feinsten melodischen Chören und rasiermesserscharfen Gitarrenriffs um einiges knackiger und kraftvoller aus den Boxen kommen, dafür steht "Materielle Sicherheit" eindrucksvoll Pate. Bei dieser Nummer, wie auch beim Opener, ergänzen sich Sängerin Moni Dix und Shouter Christian Mehlin hervorragend. Im finalen Knaller "Tell Me" erinnert mich die stimmgewaltige Frontfrau an DOROs moderne Ausflüge zu "Machine II Machine"-Zeiten. Unterm Strich ist "Rise" eine äußerst ansprechende Eigenproduktion, die aufgrund ihres Facettenreichtums für die Rock-Fans der verschiedensten Gangarten interessant sein dürfte. Wer sich gerne selbst von der Qualität des Fünf-Trackers überzeugen möchte, der kann dies unter
www.franticonmarch.de gerne tun, denn dort ist der Silberling für verbraucherfreundliche 5,- € erhältlich. Hoffentlich wird auch bald die Plattenindustrie auf das Talent der Band aufmerksam, damit uns FRANTIC ON MARCH bald mit ihrem ersten Full Length-Album begeistern können.

Sonny

Trackliste: 1. Free From Illusions - 2. Gänseblümchen - 3. No Lovesong - 4. Materielle Sicherheit - 5. Tell Me

Thanks to Alex @ Frantic On March

Last Update: Sunday, 06. October 2002
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Sonny