| Weitere
interessante VÖs im Juni: |
01.06.2002
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Airless Airless Wertung: 7,5/ 10 |
24.06.2002
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Perzonal
War Different But The Same Wertung: 6/ 10 |
| 03.06.2002
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Rose Tattoo Pain Wertung: 8/ 10 Charteinstieg: 17.06.2002 Platz Nr. 38 weitere Platzierungen: 24.06.2002 Platz Nr. 89 |
24.06.2002
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Angra Hunters And Prey (EP) Wertung: 9/ 10 ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende Julii in der 11. Ausgabe des Rock It! lesen |
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| 10.06.2002
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101 South Roll Of The Dice Wertung: 10/ 10 |
24.06.2002
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Rob Halford Crucible Wertung: 8,0/ 10 Charteinstieg: 08.07.2002 Platz Nr. 33 weitere Platzierungen: 15.07.2002 Platz Nr. 76 22.07.2002 Platz Nr. 94 |
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| 10.06.2002
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W.A.S.P. Dying For The World Wertung: 9/ 10 Charteinstieg: 24.06.2002 Platz Nr. 72 |
24.06.2002
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Robert
Plant Dreamland Wertung: 9/ 10 Charteinstieg: 08.07.2002 Platz Nr. 19 weitere Platzierungen: 15.07.2002 Platz Nr. 41 22.07.2002 Platz Nr. 43 29.07.2002 Platz Nr. 44 05.08.2002 Platz Nr. 63 12.08.2002 Platz Nr. 72 |
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| 17.06.2002
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André
Andersen Black On Black Wertung: 8/ 10 |
24.06.2002
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Southern
Rock Allstars Danger Road Wertung: 8/ 10 |
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| 24.06.2002
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Firewind Between Heaven And Hell Wertung: 9/ 10 |
25.06.2002
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Joe
Satriani Strange Beatiful Music Wertung: 7/ 10 Charteinstieg: 08.07.2002 Platz Nr. 92 |
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| 24.06.2002
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Nightwish Century Child Wertung: 9,5/ 10 Charteinstieg: 08.07.2002 Platz Nr. 05 weitere Platzierungen: 15.07.2002 Platz Nr. 13 22.07.2002 Platz Nr. 15 29.07.2002 Platz Nr. 18 05.08.2002 Platz Nr. 23 12.08.2002 Platz Nr. 27 19.08.2002 Platz Nr. 34 26.08.2002 Platz Nr. 36 02.09.2002 Platz Nr. 42 09.09.2002 Platz Nr. 47 16.09.2002 Platz Nr. 64 23.09.2002 Platz Nr. 71 30.09.2002 Platz Nr. 93 07.10.2002 Paltz Nr. 98 |
29.06.2002
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Vanderhoof A Blur In Time Wertung: 8,5/ 10 |
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| 24.06.2002
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Thunderstone Thunderstone Wertung: 8,5/ 10 |
??.06.2002
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Micky Moody
and Paul Williams Smokestacks, Broom Dusters & Hoochie Coochie Men (UK-Import) Wertung: 9,5/ 10 |
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| 24.06.2002
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Locomotive
Breath Heavy Machinery Wertung: 4,5/ 10 |
??.06.2002 | The Seer Rise Wertung: 7,5/ 10 |
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Review:
Endlich ist es soweit - Neuer Stoff aus dem Frankenland. Nach
ihrem großartigen Output "Right Attitude" schicken
FRONTLINE nun mit "Against The World" den
heißersehnten Nachfolger ins hartumkämpfte Geschäft und man
durfte gespannt sein, ob es der Band gelungen ist, den besagten
Vorgänger nochmals zu toppen. Diese Frage beantwortet sich nach
dem ersten Lauschangriff fast von selbst. Zwar gehen FRONTLINE
wieder etwas rockiger zu Werke, aber haben nicht einen Hauch
ihrer Ohrwurm-Qualitäten eingebüsst. So reiht sich Highlight an
Highlight, wobei jedes einzelne mit sagenhaften Hooklines und
eingängigen Melodien versehen ist. Bestechend, neben den
genialen Songwriting und dem Perry-ähnlichen Gesang von
Ausnahmesänger Stephan Kämmerer, ist die zu jeder Zeit
präsente instrumentelle Harmonie zwischen den einzelnen
Bandmitgliedern, welche ihres Gleichen sucht. Veredelt durch eine
klare und kraftvolle Produktion, für die sich erneut
Bandgründer und Gitarrist Robby Böbel verantwortlich zeigt,
dürfte "Against The World" ein heißgehandelter
Anwärter auf die "AOR/ Melodic-Scheibe des Jahres"
sein. Die üblichen Anspieltipps kann ich mir diesmal getrost
sparen, da ich beim besten Willen nicht weiß, für welche Tracks
ich mich entscheiden soll. Abschließend bleibt nur zu hoffen,
dass den Bayern von ihrem neuen Meisterwerk der längst
überfällige Durchbruch beschert wird. Applaus, Applaus -
Absolute Kaufpflicht!!!
| Trackliste: | 1. Intro - 2. Against The World - 3. My Destiny - 4. Lightning Eyes - 5. Time Stood Still - 6. I Don't Know - 7. Man With A Broken Heart - 8. One Night - 9. You Should Know Me - 10. Don't Break My Pride - 11. Chance His Life - 12. Outro |
Thanks to Georg @
AOR Heaven
Thanks to Julia @ Flying Dolphin
weitere Reviews über FRONTLINE:
FRONTLINE/ Circles (Earchatcher/
April 2006)
FRONTLINE/ The Seventh Sign
FRONTLINE/ Almost Unreleased
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Review:
Vor einigen Tagen flatterte mir mit "Damn'Nero IV" eine
äußerst vielversprechende Eigenproduktion von DAMN'NERO (gegr.
1990) ins Haus. Dieser Output ist nach einer EP und zwei Full
Length-Album das mittlerweile vierte Werk des Fürther
Kleeblattes, welches sich stilistisch zwischen AC/DC und ACCEPT
pudelwohl fühlt, was nicht zuletzt an dem markanten Organ von
Matthias Waldmann liegt. Einerseits erinnert er mit seiner
whiskeygetränkten Stimme an U.D.O.-Mastermind Udo Dirkschneider
("Hellfire"), aber andererseits klingt er wieder mehr
nach dem legendären Bon Scott ("If We Don't Play Rock 'N'
Roll"). Von der ersten bis zur letzten Sekunde bedient uns
die äußerst gut aufeinander abgestimmte Band mit Hard/ Heavy
Rock aller erster Güte und lässt den Zuhörer an ihrer
ungebrochenen Spielfreude teilhaben, ohne auch nur den Hauch von
Langeweile aufkommen zu lassen. Mit Nummern wie der Halbballade
"Little Song", "My Heart Is Burnin' For Rock"
(erinnert an AC/DC's "Hard As A Rock" ) oder der
lässige Groover "Stay Much Longer" - um nur einige zu
nennen - lassen jeden Freund der härteren Klänge vom Stuhl auf-
und abspringen. Krönenden Abschluss bildet das achtminütige
"Whiskey Made The Blues", welches aufgrund des genialen
Solos von Drummer Averell einen festen Stammplatz im
Live-Programm der Band haben dürfte. Kurzum, wer auf den Blues
von AC/DC abfährt und gleichzeitig auf die Härte von ACCEPT
steht, der ist bei DAMN'NERO in den besten Händen. Wer jetzt
neugierig geworden ist, der sollte schnellstens die Bandpage
unter www.damnnero.de entern und sich für 12 Steine - Euro natürlich -
abgreifen. Abschließend bleibt nur noch zu hoffen, dass die
Plattenindustrie endlich auf diesen Rohdiamanten aufmerksam wird,
denn verdient hätten es die Franken allemal.
ein von weiteres mir verfasstestes Review über
"Gleichgewicht" könnt ihr ab Ende Juli in der 11.
Ausgabe des Rock It! lesen
| Trackliste: | 1. Hellfire - 2. Shot Down In Dallas - 3. In My Head - 4. If We Don't Play Rock 'N' Roll - 5. Back From Hell - 6. Harley On A Highway - 7. Little Song - 8. My Heart Is Burnin' For Rock - 9. Burn - 10. Stay Much Longer - 11. Whiskey Made The Blues |
Thanks to Mattes @ Damn'Nero
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Review:
Schon vor zwei Jahren sorgten MAJESTY mit ihrer Eigenproduktion "Keep
It True" für mächtig frischen Wind im Underground und durften sogar das
letzte „Bang Your Head“-Festival eröffnen. Anschließend konnte der stählerne
Fünfer einen Vertrag mit Massacre Records an Land ziehen und schickt nun mit
"Sword & Sorcery" sein erstes offizielles Langeisen in die
Schlacht. Mit dem eingängigen Titeltrack (fette Mitgröl-Hymne), dem speedigen
"Fields Of War" und dem hauptamtlichen Stampfer "Heavy
Metal" – für den kein geringerer als Ross The Boss (ex-MANWAR) in die
Saiten griff – wird uns ein abwechslungsreiches Opener-Trio um die Ohren
gehauen, das sich gewaschen hat und bei dem jedem Metalhead das stählerne Herz
aufgehen dürfte. Des weiteren drängen sich die beiden episch angelegten
Nummern "Epic War" und "Aria Of Bavery" (schaurig-schöne
Ballade mit Stile von MANOWAR’s "Heart Of Steel") sowie der Killer
"Fist Of Steel" (dürfte live tierisch nach vorne abgehen) als
Anspieltipps auf. In MAJESTY haben MANOWAR ihren deutschen Widerpart gefunden,
in dem noch jede Menge Potenzial steckt und von dem wir sicherlich noch jede
Menge hören werden.
| Trackliste: | 1. Sword And Sorcery - 2. Fields Of War - 3. Heavy Metal - 4. Epic War - 5. Ride Silent - 6. Fist Of Steel - 7. Aria Of Bravery - 8. Metal To The Metalheads |
weitere Reviews über MAJESTY:
MAJESTY/ Hellforces
MAJESTY/ Sons Of A New Millennium (EP)
MAJESTY/ Reign In Glory
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Review:
HONEYMOON SUITE are back! Zehn Jahre nach "Monster Under The
Bed" veröffentlichten die kanadischen Helden im Herbst 2001
mit "Lemon Tongue" endlich wieder ein neues
Studio-Album, welches ausschließlich über die Band-Homepage
vertrieben wird. Nun haben sich Frontiers Records dem Quintett um
die beiden Gründungsmitglieder Johnnie Dee (Vocals) und Derry
Grehan (Guitars) angenommen und veröffentlichten mit
"Dreamland" den neuesten Streich der Nordamerikaner.
Auf der aktuellen Langrille, auf der die leiseren Töne
dominieren, sind sechs Nummern aus besagter Eigenproduktion und
sechs bisher unveröffentlichte Songs vertreten, die sich alle
zwischen klassischen Hard Rock und den modernen Elementen des
Genres abspielen. So hätten Songs wie der lässig groovende
Opener "What I Know" oder das bizarre
"Radiant" gut und gerne auf einer der letzten beiden
REAMONN-Scheiben stehen können, während "Just Love
Somebody" (erinnert an die frühen FOREIGNER) und die
abschließende Ballade "Even Now" den Spirit
vergangener Tage aufleben lassen. Aber Freunde der 80er-Klänge
aufgepasst -"Dreamland" fordert "open mind",
denn nur dann bekommt man den richtigen Zugang zu dieser Scheibe.
Also nur Mut, es lohnt sich allemal. Als weitere Anspieltipps
kann ich "The Way I Do", "Gone" und "So
Hard" empfehlen.
| Trackliste: | 1. What I Know - 2. So Hard - 3. Still Lovin' You - 4. Just Love Somebody - 5. The Way I Do - 6. Dreamland - 7. Too Little, Too Late - 8. Gone - 9. Undone - 10. Lagavulin - 11. Radiant - 12. Even Now |
Thanks to Julia @ Flying Dolphin
weitere Reviews über HONEYMOON SUITE:
HONEYMOON SUITE/ HMS Live (DVD)
HONEYMOON SUITE/ HMS
Live
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Review:
Cover-Attacke die Zweite. Nach dem unerwarteten Erfolg
"Uncovered" (2001) schicken die Schmuse-Rocker SMOKIE
nun mit "Uncovered Too" den Nachfolger ins Rennen. Wie
schon auf Teil 1 präsentiert die Band um Bassist Terry Uttley,
dem einzig verbliebenen Gründungsmitglied, ihre persönlichen
Lieblingshits aus den vergangenen 40 Jahren. Diesmal hat man
solcher Klassiker wie "Everytime You Go Away" (PAUL
YOUNG), "Hungry Heart" (BRUCE SPRINGSTEEN),
"Lodi" (CCR) oder "Be My Baby" von den
RONETTES angenommen. Dass der krisengebeutelte Fünfer solche
Perlen nicht einfach nur nachsingt, sondern die Nummern gehörig
in ein SMOKIE-typisches Soundgewand kleidet, dürfte wohl außer
Frage stehen. Meine persönlichen Lieblingstücke sind "(I
Just) Died In Your Arms Tonight" (CUTTING CREW),
"Hungry Eyes" und der ROD STEWART-Klassiker
"Sailing" (versehen mit genialen Streicherparts), da
bei diesen Songs Mike Crafts kraftvolle Reibeisen-Röhre so
richtig zur Geltung kommt. Unter den 14 abwechslungsreichen und
stark interpretierten Tracks findet sich einfach für jeden
Geschmack etwas. - Wobei die ein oder andere Nummer bei den
meisten Zuhörern längst verschollengeglaubte Jugenderinnerung
neu zum Leben erwecken dürfte. Fazit: "Uncovered Too"
ist ein Album mit gehörigem Nostalgie-Faktor und gehört in eine
jede gut sortierte Plattensammlung.
| Trackliste: | 1. Be My Baby - 2. Everytime You Go Away - 3. Hungry Heart - 4. Garden Party - 5. (I Just) Died In Your Arms Tonight - 6. Only You - 7. Hungry Eyes - 8. Lodi - 9. You're So Vain - 10. Sailing - 11. I Wont Back Down - 12. What Becomes Of The Broken Hearted - 13. No Matter What - 14. Miss You Nights |
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Review:
Der Anblick dieser Scheibe und jener der Tracklist dürfte bei so
manchen unter uns für reichlich feuchte Augen sorgen. Die Rede
ist von JIM PETERIK's (ex-SURVIVOR) "Rock America - Smash
Hits Live". Die europäische Version dieser Scheibe enthält
neben den 10 Live-Songs, welche während drei verschiedener Shows
mitgeschnitten wurden, auch fünf Studio-Bonus Tracks von den
drei bereits auf "Jim Peterik & World Stage" in
Nordamerika veröffentlicht wurden. Zur Verwirklichung des
Projekts hat er sich so klangvolle Namen wie Don Barnes (38
SPECIAL), Kelly Keagy (NIGHT RANGER), Kevin Chalfant (THE STORM/
TWO FIRES) oder Kevin Cronin (REO SPEEDWAGON) eingeladen und hat
jeden Gaste einen seiner zahlreichen Hits (ausgenommen
"Sister Christian", der stammt nämlich aus der Feder
von Kelly Keagy) wie z. B. "Hold On Loosely", "I
Can't Hold Back", "Heavy Metal" (im Original von
Sammy Hagar) und natürlich "Eye Of The Tiger"
einsingen lassen. Ein besonderes Highlight unter den
Live-Darbietungen ist die Ballade "The Search Is Over",
welche - nur unterstützt von einem Piano - in einem fabelhaften
Duett von Brian Anders und Jims Nichte Kelly Moulik zum Besten
gegeben wird. Die Studio-Tracks "Can't Say It Loud
Enough" und "Changed By Love" dürften für
Freunde des ruhigen Southern Rocks ein besonderer Leckerbissen
sein, denn schließlich wurden die Songs von Don Barnes bzw.
Johnny VanZant (LYNYRD SKYNYRD) eingesungen. Letzterer zeigt sich
auch für die Hymne "The Day Amercia Cried"
verantwortlich, die aufgrund der schrecklichen Ereignisse am 11.
September 2001 entstanden ist. Als weitere kostbare Perle
entpuppt sich die Hammer-Ballade "The Sum Of Our
Hearts", die der Meister mit Kevin Chalfant im Duett singt.
Großartige Scheibe! Allerdings muss ich zu meiner Schande
gestehen, dass es einiger CD-Rotationen bedurfte, bis ich die
wahre Qualität dieser Scheibe erkannt habe.
| Trackliste: | 1. Eye Of The Tiger (featuring Jim Peterik of IDES OF MARCH and SURVIVOR fame and Jeff Boyle) 2. Hold On Loosely (featuring Don Barnes of 38 SPECIAL and Jim Peterik) - 3. Sister Christian (featuring Kelly Keagy of NIGHT RANGER) - 4. I Can't Hold Back (featuring Kevin Chalfant of THE STORM and TWO FIRES) - 5. The Search Is Over (featuring Brian Anders and Kelly Moulik) - 6. Vihicle (featurning Buddy Guy and Jim Peterik) - 7. I've Got A Lot To Learn About Love (featuring Kevin Chalfant of THE STORM and TWO FIRES) - 8. Between Two Fires (featuring Kevin Cronin of REO SPEEDWAGON and Jim Peterik) - 9. Heavy Metal (featuring Kelly Keagy of NIGHT RANGER and Jim Peterik) - 10. Rockin' Into The Night (featuring Don Barnes Of 38 SPECIAL and Jim Peterik) - 11. The Day America Cried (bonus track/ featuring Johnny VanZant of LYNYRD SKYNYRD and Jim Peterik) - 12. Can't Say It Loud Enough (bonus track/ featuring Johnny VanZant of LYNYRD SKYNYRD and Jim Peterik) - 13. The Sum Of Aour Hearts (bonus track/ featuring Kevin Chalfant of THE STORM and TWO FIRES and Jim Peterik) - 14. Changed By Love (bonus track/ featuring Don Barnes of 38 SPECIAL and Jim Peterik) - 15. Long Road Home (bonus track/ featuring Kelly Keagy of NIGHT RANGER and Jim Peterik) |
Thanks to Julia @ Flying Dolphin
weitere Reviews über JIM PETERIK:
PRIDE OF LIONS/ Live In Belgium
(DVD) (Live-Candy/ June 2006)
PRIDE OF LIONS/ Live In Belgium
(Live-Candy/ June 2006)
JIM PETERIK/ Above The Storm
PRIDE OF LIONS/ The Destiny Stone
PRIDE OF LIONS/ Black Ribbons (Voices Of The World) (Single)
PRIDE OF LIONS/ Pride Of Lions
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Review:
Mit "The Elusive Light And Sound Vol. 1" präsentiert
uns Saiten-Magier STEVE VAI ein Album, welches ursprünglich nur
im CD-Box-Set "The Secret Jewel Box" zu haben war.
Inhaltlich befasst sich dieser Silberling mit Stichwörtern und
Soundtracks, die der Meister zwischen 1979 und 1998 eigens für
Filme wie "Crossroads", "Dudes", "Bill
& Ted's Bogus Journey" u. v. m. komponiert hat. Einige
der 40 Nummern sind aber nie in den jeweiligen Filmen zum Zuge
gekommen, aber genau diese Tracks und Sequenzen sind für den
verborgene Reiz dieses Outputs verantwortlich. Beim genialen
Opener-Doppel "Celluliod Heroes" und "Love
Blood" (inspiriert durch Anne Rices Roman "Interview
With The Vampire" demonstriert Mr. Seven-String einmal mehr,
dass er durchaus in der Lage ist, einen mehr als akzeptablen
Sänger abzugeben. Ein weiteres Zuckerstück ist der
Gitarren-Wettstreit "Head-Cuttin' Duel", welcher damals
kurioserweise auf dem Original Soundtrack zu
"Crossroads" nicht vertreten war. Während der gesamten
Spielzeit von knapp 70 min serviert uns der Virtuose in gewohnter
Manier ein Kabinettstück nach dem anderen und macht zu keiner
Zeit ein Hehl daraus, dass er der Schüler eines gewissen FRANK
ZAPPAs war. Die Scheibe dürfte aufgrund der abgedrehten,
genialen sowie unnachahmlichen Spielweise von STEVE VAI nur ein
Fall für Fans sein. Da ich mich zu dieser Fraktion zähle, komme
ich diesmal erneut nicht umhin, tief in die Notenkiste zugreifen
und dieser Scheibe das Prädikat "Meisterwerk" zu
verleihen.
| Trackliste: | 1. Celluloid Heroes - 2. Love Blood - Music from or inspired by CROSSROADS: 3. Fried Chicken - 4. Butler's Bag - 5. Head-Cuttin' Duell - 6. Eugene's Trick Bag - Music from or inspired by DUDES: 7. Amazing Grace - 8. Louisiana Swamp Swank - Music from or inspired by BILL & TED'S BOGUS JOURNEY: 9. Air Guitar Hell - 10. The Reaper - 11. Introducing The Wylde Stallions - 12. Girls Mature Faster Than Guys - 13. The Battle - 14. Meet The River - 15. Final Guitar Solo - 16. The Reaper Rap - Music from or inspired by ENCINO MAN: 17. Drive The Hell Out Of Here - 18. Get The Hell Out Of Here - Music from or inspired by PCU: 19. Welcome Pre-Frosh - 20. The Dark Hallway - 21. The Dead Band Ends - 22. The Cause Heads - 23. Find The Meat - 24. The Ax Will Fall - 25. Now We Run (Cue) - 26. Hey Jack - 27. What! - 28. Still Running - 29. Dead Horses - 30. Blow Me Where The Pampers Is - 31. Pins & Needles - 32. Plug My Ass In - 33. The Cause Heads - 34. Don't Sweat It - 35. How Hidge - 36. Beer Beer - 37. We're Not Gonna Protest - 38. Initiation - 39. See Ya Next Year - 40. Now We Run |
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Review:
Kaum von der erfolgreichen Tour mit BLIND GUARDIAN zurück,
präsentiert uns das vierblättrige Kleeblatt aus dem Frankenland
mit "Eternity" ihr nunmehr drittes Album. Auch auf dem
neuen Output bewegen sich FREEDOM CALL irgendwo zwischen GAMMA
RAY (hymnische Chöre) und HELLOWEEN, wobei diesmal der Gesang
von Chris Bay ziemlich nahe an jene von Kürbiskopf Andy Deris
herankommt. Da höre ich doch gleich wieder die nimmerstillen
Kritiker lauthals "Diebstahl" oder "billige
Kopie" schreien. - Nein, mitnichten! Viel mehr bietet die
FREEDOM CALL eine würzige Mischung aus den Elementen der beiden
deutschen Metal-Flaggschiffe, welche mit einer gehörigen Prise
orchestraler Parts verfeinert wird. Auf "Eternity" gibt
man sich, neben den typischen Uptempo-Krachern ("Metal
Invasion" und "The Eyes Of The World"), erstmals
mit "Bleeding Heart" (geile Acoustic-Elemente) und dem
abschließenden "Turn Back Times" auch etwas
gemäßigteren Klängen hin. Wer nach diesen genialen Songs immer
noch nicht von dem Können der Band überzeugt ist, sollte sich
doch den Klängen von "Flame In The Night"
(wunderschöne getragene Nummer), des Doublebass-Hammers
"Age Of Power" oder denen des eingängigen
"Warriors" (erinnert in manchen Passagen an
STRATOVARIUS. Ich für meinen Fall finde, dass
"Eternity" das bisher beste Album der Band ist. Fazit:
FREEDOM CALL haben sich mit jedem Output gesteigert und live ist
die Kapelle sowieso eine Klasse für sich, was sie auf der Tour
mit den GUARDIANS, bei der Aufnahmen für eine Live-Scheibe
mitgeschnitten wurden, eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.
Unbedingt zugreifen!
| Trackliste: | 1. Metal Invasion - 2. Flying High - 3. Ages Of Power - 4. The Spell - 5. Bleeding Heart - 6. Warriors - 7. The Eyes Of The World - 8. Flame In The Night - 9. Land Of Light - 10. Island Of Dreams - 11. Turn Back Time |
Thanks to Michael @ SPV
weiter Reviews über
FREEDOM CALL:
FREEDOM CALL/ The Circle Of Life
FREEDOM CALL/ Live Invasion
FREEDOM CALL/ Cyrstal Empire
|
Review:
FRANTIC ON MARCH sind eine Band aus Bad Säckingen, die mit
"Rise" ihre erste - in Eigenregie eingespielte - EP
vorstellt. Das illustre Six-Pack, dessen Mitglieder aus vier
verschiedenen Nationen (D/I/GB/CH) stammen, einer bestimmten
Stilrichtung zuzuordnen fällt schwer, da sich die Band in ein
und dem selben Song raffiniert durch die verschiedensten Genres
rockt. Der Opener "Free From Illusions" bewegt sich
irgendwo zwischen WARLOCK und BACKSLASH, der durch die gekonnt
eingestreuten Rap-Lines und Grölparts (SEPULTURA lassen
grüßen) sein ganz eigenes Flair versprüht. Die anschließende
deutschsprachige Nummer "Gänseblümchen" könnte man
am besten mit DIE FANTASTISCHEN VIER meets H-BLOCKX umschreiben,
während man sich mit der ruhigen Nummer "No Lovesong"
eindeutig auf Melodic Rock-Terrain bewegt. Dass eine Rap-Nummer
veredelt mit feinsten melodischen Chören und
rasiermesserscharfen Gitarrenriffs um einiges knackiger und
kraftvoller aus den Boxen kommen, dafür steht "Materielle
Sicherheit" eindrucksvoll Pate. Bei dieser Nummer, wie auch
beim Opener, ergänzen sich Sängerin Moni Dix und Shouter
Christian Mehlin hervorragend. Im finalen Knaller "Tell
Me" erinnert mich die stimmgewaltige Frontfrau an DOROs
moderne Ausflüge zu "Machine II Machine"-Zeiten.
Unterm Strich ist "Rise" eine äußerst ansprechende
Eigenproduktion, die aufgrund ihres Facettenreichtums für die
Rock-Fans der verschiedensten Gangarten interessant sein dürfte.
Wer sich gerne selbst von der Qualität des Fünf-Trackers
überzeugen möchte, der kann dies unter www.franticonmarch.de gerne tun, denn dort ist der Silberling
für verbraucherfreundliche 5,- erhältlich. Hoffentlich
wird auch bald die Plattenindustrie auf das Talent der Band
aufmerksam, damit uns FRANTIC ON MARCH bald mit ihrem ersten Full
Length-Album begeistern können.
| Trackliste: | 1. Free From Illusions - 2. Gänseblümchen - 3. No Lovesong - 4. Materielle Sicherheit - 5. Tell Me |
Thanks to Alex @ Frantic On March
Last
Update: Sunday, 06. October 2002
created in January 2001 © by Sonny