HOME

Weitere interessante
VÖs im Juni:
04.06.2001

Eclipse - The Truth And A Little More

Eclipse
The Truth And A Little More
Wertung: 6/ 10
25.06.2001

Mitch Malloy - Shine

Mitch Malloy
Shine
Wertung: 6,5/ 10
  05.06.2001 Circle Of Pain
Paradox Of Destitution
Wertung: 6,5/ 10
25.06.2001 Pallas
The Cross & The Crucible
Wertung: 6,5/ 10
  07.06.2001

Paradise - Light The Fire

Paradise
Light The Fire
Wertung: 10/ 10
25.06.2001

Terry Brock - Back To Eden

Terry Brock
Back To Eden
Wertung: 7,5/ 10
  11.06.2001

Alias Eye - Field Of Names

Alias Eyes
Field Of Names
Wertung: 6/ 10
25.06.2001

Last Tribe - The Ritual

Last Tribe
The Ritual
Wertung: 4,0/ 10
  18.06.2001

Voice - Golden Signs

Voice
Golden Sign
Wertung: 7/ 10
25.06.2001

Steel Attack - Fall Into Madness

Steel Attack
Fall Into Madness
Wertung: 6,5/ 10
  18.06.2001

Proverty's No Crime - Once In A Million

Poverty's No Crime
One In A Million
Wertung: 5/ 10
??.06.2001

Joey Tafolla - Plastic

Joey Tafolla
Plastic
Wertung: 5/10
  18.06.2001

Cairo - Time Of Legends

Cairo
Time Of Legends
Wertung: 4,5/ 10
??.06.2001

Nightshade - Man Of Iron

Nightshade
Man Of Iron
Bewertung: 8,5/ 10
  18.06.2001

Winterkill - Taming The Wolves

Winterkill
Taming The Wolves
Wertung: 2,5/ 10
??.06.2001

Lance Keltner - The Last Of The Cowboy Vampires

Lance Keltner
Last Of The Cowboy Vampires
Wertung: 7,5/ 10

Iced Earth - Horror Show
  • Band: Iced Earth
  • Albumtitel: "Horror Show"
  • Spielzeit: 60:35 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Century Media/ SPV
  • Vergleichbare Bands: Blind Guardian, Demons & Wizards
  • Veröffentlichung: 25.06.2001
  • Chartseinstieg: 09.07.2001 Platz Nr. 30
  • Weitere Platzierungen:
    16.07.2001 Platz Nr. 28 / 23.07.2001 Platz Nr. 56
    30.07.2001 Platz Nr. 67 / 06.08.2001 Platz Nr. 85
  • Wertung: 8,5/ 10

Review:
Nach diversen bandinternen Unstimmigkeiten und mehreren Verschiebungen des VÖ-Termins ist es endlich soweit, "Horror Show" das sechste Studio-Langeisen der Florida-Metaller entert nun Ende Juni die Plattenläden der Nation. - Aber soviel schon vorweg, das Warten hat sich gelohnt. (Gut Ding will eben Weile haben ;-) Diesmal haben sich Bandleader Jon Schaffer (Gitarre) und Shouter Matt Barlow, wie der Titel des neuen Machwerks schon erahnen lässt, der klassischen Gruselgeschichten angenommen und diese gekonnt auf 11 Tracks verteilt in Szene gesetzt. Es hat den Anschein, als habe sich der Seitensprung DEMONS & WIZARDS mit dem BLIND GUARDIAN-Fronter Hansi Kürsch positiv auf das Sonwriting des Herrn Schaffer ausgewirkt, denn bei fast allen Songs sind Einflüsse der deutschen Bombastkönige (Bombast-Chöre z. B. "Im-Ho-Tep", "Dragon's Child", "Dracula") auszumachen. Was aber nicht heißen soll, dass die typischen bandeigenen Trademarks (JSs geniale Riffgewitter und der dramatische Gesang von MB) im Hintergrund stehen oder etwa nicht mehr vorhanden sind, sondern beide Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Neben den schon genannten Songs drängen sich "Jack", "Frankenstein" und die beiden Epen "Damien" & "The Phantom Opera Ghost" (bei denen Mr. Barlow von einer genialen Gastsängerin unterstützt wird) als Highlights auf. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass ICED EARTH gegenüber dem schon gelungen Vorgänger "Something Wicked This Way Comes" erneut einen mächtigen Schritt nach vorne getan haben und mit "Horror Show" ihr bislang bestes Album abgeliefert haben.

Sonny

Trackliste: 1. Wolf - 2. Damien - 3. Jack - 4. Ghost Of Freedom - 5. Im-Ho-Tep (Pharaoh's Course) - 6. Jekyll & Hyde - 7. Dragon's Child - 8. Transylvania - 9. Frankenstein - 10. Dracula - 11. The Phantom Opera Ghost

Steve Vai - Alive In An Ultra World
  • Interpret: Steve Vai
  • Albumtitel: "Alive In An Ultra World"
  • Spielzeit: 48:31 min/ 44:45 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Epic Records/ Sony Music
  • Vergleichbare Bands: unvergleichlich gut
  • Veröffentlichung: 19.06.2001
  • Wertung: 10/ 10

Review:
STEVE VAI ist wohl unumstritten einer der fähigsten und genialsten Gitarristen unserer Zeit. Nach zahlreichen Studiowerken präsentiert uns der Maestro endlich sein erstes Live-Album (das G3-Projekt mal ausgenommen), und das hat es gewaltig in sich. Wie für Mr. VAI üblich, liefert er nicht irgendeine Live-Langrille ab, sondern eine mit 15 komplett neuen Nummern, welche allesamt auf der "Ultra Zone"-Tour eingespielt wurden. Der leidenschaftliche Gitarrentüftler hat jedem Land, welches er auf seiner Rundreise besucht hat, einen Track gewidmet und hat auch zugleich traditionelle Musikelemente der jeweiligen Kulturen mit einfließen lassen. Anspieltipps kann ich mir diesmal getrost schenken, den erstens ist der Meister über die gesamte Spieldauer Herr der Lage und zweitens ist jede Nummer auf seine Art und Weise ein kleines Kunstwerk. VAI-Jünger werden "Alive In An Ultra World" lieben, alle anderen sollten den Doppel-Album unbedingt ihr Ohrenmerk schenken. - Es ist ein wahrer Genuss! Ich für meinen Teil lasse mich von STEVE VAI, der sich hin und wieder auch mal zu Gesangsdarbietungen hinreißen lies, in die "Ultra World" entführen und muss wieder einmal die Höchstnote zücken.

Sonny

Trackliste: CD 1: 1. Giants Balls Of Gold (Poland) - 2. Burning Rain (Japan) - 3. The Black Forest (Germany) - 4. Alive In An Ultra World (Slovenia) - 5. Devil's Food (Holland) - 6. Blood And Glory (United Kingdom) - 7. Whispering A Prayer (Ireland) - 8. Iberian Jewel (Spain)
CD 2: 1. The Power Of Bombos (Greece) - 2. Incantation (Bulgaria) - 3. Light Of The Moon (Australia) - 4. Babushka (Romania) - 5. Being With You (In Paris) (France) - 6. Principessa (Italy) - 7. Brandos Costumes (Gentle Ways) (Portugal)

Jean Beauvoir - Bare To The Bones
  • Interpret: Jean Beauvoir
  • Albumtitel: "Bare To The Bone"
  • Spielzeit: 50:29 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Voodoo Island Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 04.06.2001
  • Wertung: 10/ 10

Review:
Jean Beauvoir, der charismatische Sänger von CROWN OF THORNS, hat nach "Drums Around The Mohawk" und "Jacknifed" nun sein drittes Solo-Werk "Bare To The Bone" auf CD gebannt. Das reine Acoustic-Album präsentiert neben einigen neuen Nummern, auch etliche Songs seiner Hauptband und seiner beiden ersten Solo-Veröffentlichungen im neuen Gewand. Der erfrischend eingespielte und produzierte (da war der Meister natürlich selbst hinterm Mischpult) Silberling vermittelt Summer-Feeling pur und besitzt Ohrwurm-Charakter, denn schon nach dem ersten Durchlauf nisten sich die 13 durchwegs erstklassigen Songs, die allesamt Hitpotenzial besitzen, vehement in den Gehörgängen ein. Anspieltipps gefällig? - Kein Problem, als da wären der Opener "Lying To Myself", "Feel The Heat", die einfühlsamen Balladen "Open Arms" und "Beat Of The Drum" oder meine beiden persönlichen Lieblings-Nummern "Monday" und das MAMAS & PAPAS-Cover "California Dreaming", um nur einige zu nennen. Fazit: "Bare To The Bone" ist genau richtig für eine laue und romantische Sommernacht zu zweit. Wer aber nicht unbedingt auf die sanftere Gangart abfährt, sollte erst mal einen Probe-Durchlauf starten. Chartverdächtig!!!

Sonny

Trackliste: 1. Lying To Myself - 2. Feel The Heat - 3. Open Arms - 4. Monday - 5. She's A Little Bit - 6. Same Song Plays On And On - 7. Anything At All - 8. Carlifornia Dreaming - 9. Here She Comes - 10. The Night - 11. Anytime You Go - 12. Beat Of The Drum - 13. Man Without A Face

weitere Reviews über JEAN BEAUVIOR:
JEAN BEAUVOIR/
Chameleon

Last Update: Sunday, 05. August 2001
created in January 2001 © by
Sonny