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22.04.2003
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Lynch/
Pilson Wicked Underground Wertung: 6/ 10 |
| 07.04.2003
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Narnia The Great Fall Wertung: 8,5/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende März in der 15. Ausgabe des Rock It! lesen |
28.04.2003 |
Autograph Buzz Wertung: 8,5/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende Mai in der 16. Ausgabe des Rock It! lesen |
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| 07.04.2003
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Steel
Attack Predator Of The Empire Wertung: 7/ 10 |
28.04.2003 |
Radioactiv Yeah Wertung: 7/ 10 |
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| 14.04.2003
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Red Wine Sueños Y Locura Wertung: 7,5/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende Mai in der 16. Ausgabe des Rock It! lesen |
28.04.2003
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Sonata
Arctica Winterheart's Guild Wertung: 8,5/ 10 Charteinstieg: 12.05.2003 Platz Nr. 88 |
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| 14.04.2003
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Brian
McDonald Project Voyage Wertung: 9/ 10 |
29.04.2003
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Khymera Khymera Wertung: 6,5/ 10 |
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| 14.04.2003 | Kirk The Final Dance Wertung: 8/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende Mai in der 16. Ausgabe des Rock It! lesen |
29.04.2003
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Hess Just Another Day Wertung: 7,5/ 10 |
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| 21.04.2003
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Fairyland Of Wars In Osyrhia Wertung: 6,5/ 10 |
29.04.2003
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Praying
Mantis The Journey Goes On Wertung: 6,5/ 10 |
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Review:
Aus einer Laune heraus entsteht die Idee, als Privat-Person die
Münchener Olympiahalle für ein Konzert anzumieten und den
Ticketpreis auf 10 Euro festzunageln. Falls ihr das Vorhaben für
ein Märchen halten solltet, dann habt ihr wahrscheinlich noch
nichts von BARBARA CLEAR gehört. Die stimmgewaltige Folk-/
Rocksängerin aus Niederbayern, die ganz alleine mit ihrem Gesang
und ihrer Gitarre das Publikum zu fesseln weiß, hat als erster
Solo-Künstler in Eigenregie diese große Halle angemietet und
somit begann im Herbst 2001 der wahrscheinlich längste
Karten-Vorverkauf aller Zeiten. Die Tickets für dieses
waaghalsige Großprojekt verkauft die Power-Frau auf ihren
zahlreichen Club-Konzerten quer durch den deutschsprachigen Raum.
Einige dieser Gigs fanden im Februar 2003 auf der Vogl-Bühne zu
Passau statt, die prompt zum Mitschnitt der hier vorliegenden
Live-CD genutzt wurden. Auf diesem Album präsentiert die
gebürtige Bad Homburgerin zur einen Hälfte ihre starken
Eigenkompositionen und zur anderen bekannte Hits und Klassiker.
So hat sie z. B. dem DEBORAH ALLEN-Hit "Delta
Dreaming", dem Klassiker "You've Got A Friend" (im
Original von CAROLE KING) und SAM COOKEs "Bring It On Home
To Me" nicht nur ein akustisches Gewand verpasst, sondern
auch deutlich ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Dass bei der
sympathischen Künstlerin auch das Entertainment nicht zu kurz
kommt, davon zeugt ihre Version von SHELBY LYNNEs "Slow Me
Down", in der sie das Publikum voll mit einbezieht. Aber
auch dem unwiderstehlichen Charme ihrer eigenen Songs kann man
sich nur schwerlich erwehren. Während "Battlefield (In The
Name Of God)" aufgrund seines immer aktuellen Textes zum
Nachdenken animiert, lässt das frisch-rockende "This
Girl" so ziemlich alle dunklen Gedanken verschwinden. Das
stampfende "Wounded Knee" wiederum schließt an die
Tradition bekannter Indian-Rocker wie PETE WYOMING BENDER oder
DOUGLAS SPOTTED EAGLE an und mit "Ticket To Munich",
das durch die Zeile "A Maß Bier auf da Wies'n kostet mehr
als mein Ticket für München" ein bisschen Ironie mit ins
Spiel bringt, verdeutlicht BARBARA CLEAR die Philosophie ihrer
Musik. Falls ihr euch davon überzeugen wollt, was eine Frau nur
mit ihrer Stimme, ihrer Gitarre und ihren Songs bewirken kann,
dann entert doch einfach www.barbara-clear.de, denn nur dort könnt ihr die Alben von BARBARA
CLEAR käuflich erwerben.
| Trackliste: | 1. Willing - 2. Delta Dreamland - 3. Time Is The Price - 4. Battlefield (In The Name Of God) - 5. Slow Me Down - 6. This Girl - 7. I Call You - 8. You've Got A Friend - 9. Wounded Knee - 10. Od Steamtrain - 11. I Feel The Same - 12. Ticket To Munich - 13. Bring It On Home To Me - 14. Guilty |
Thanks to Ralph @ Clear Support
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BARBARA CLEAR:
BARBARA CLEAR/ Percious
(Earcatcher/ March 2005)
BARBARA CLEAR/ Part Of It All
BARBARA CLEAR/ Live In Der Olympiahalle München
BARBARA CLEAR/ Live In Der Olympiahalle München (DVD)
BARBARA CLEAR/ Look Out!
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Review:
In Finnland kommen in den letzten Jahren immer wieder
hochkarätige Bands ans Tageslicht, die durch ihre
Eigenständigkeit bestechen. Ursprünglich haben Bassist Marko
Pukkila und Tony Smedjebacka (Schlagzeug) ALTARIA als reines
Fun-Projekt gestartet, aber durch den Erfolg der beiden Demos
"Sleeping Vision" (2001) bzw. "Feed The Fire"
(2002) und einiger Gigs in ihrer Heimat kristallisierte sich mehr
und mehr eine richtige Band heraus. Komplettiert wird die Band
durch die Gitarristen Jani Liimatainen (SONATA ARCTICA) und Emppu
Vuorinnen (NIGHTWISH) sowie durch den Sänger Jouni Nikola
(REQUIEM). Aufgrund der Mitglieder von namhaften Bands könnte
man annehmen, dass ALTARIA eine bunte Mixtur aus deren Sounds
spielt. Aber weit gefehlt, denn schon der wuchtige Opener
"Unicorn" überzeugt den Zuhörer vom Gegenteil. Selten
ist mir in den letzten Jahren so ein eigenständiger Newcomer aus
dem Metal-Bereich wie ALTARIA zu Gehör gekommen. Das liegt zum
größten Teil am variablen und klassischen Gesang von Jouni
Nikalo, der den Songs trotz aller Härte ein stark melodisches
Leben einhaucht. Ein weiteres großes Plus der Band ist ihre
starke innere Geschlossenheit, denn bei ALTARIA stehen nicht die
Fähigkeiten der einzelnen Musiker im Vordergrund, sondern man
ergänzt sich gegenseitig und richtet das Hauptaugenmerk komplett
auf die Songs. Überzeugt euch selbst! Nummern wie das
eingängige "History Of Time To Come", das mystische
"House Of My Soul", das leicht moderne "Here I
Am" und die abschließende Ballade "Emerald Eyes"
(Gänsehaut pur!) helfen euch dabei. ALTARIA gehören für mich
jetzt schon zu den Newcomern des Jahres 2003. Ab zu AOR Heaven -
eine Investition, die sich lohnt!
| Trackliste: | 1. Unicorn - 2. History Of Times To Comes - 3. Ravenwing - 4. Innocent - 5. Wrath Of A Warchild - 6. Kingdom Of The Night - 7. Fire And Ice - 8. House Of My Soul - 9. Immortal Disorder - 10. Here I Am - 11. Emerald Eye |
Thanks to Birgitt @ Germusica
weitere Reviews über
ALTARIA:
ALTARIA/ The Fallen Empire
ALTARIA/ Divinity
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Review:
Während die Welt auf den nächsten TEN-Output wartet und
Goldkelchen Gary Hughes damit beschäftigt ist seine Rock-Oper
über König Arthur umzusetzen, hat es jetzt auch John Halliwell,
seines Zeichens Gitarrist von TEN, satt, weiter auf der faulen
Haut zu liegen und hat nun mit ENZIGN sein eigenes Projekt an den
Start gebracht. Verstärkt durch den mir bisher unbekannten
Sänger/ Bassisten Mark Summer und dem Schlagzeuger Matt Pearce
wildert er in ähnlichen Gefilden wie sein Hauptbrötchengeber.
Zwar gehen ENZIGN etwas kraftvoller als TEN zu Werk, aber das
ändert nichts an der Tatsache, dass es mit der vielzitierten
Eigenständigkeit nicht weit her ist. Nicht nur die
Songstrukturen erinnern irgendwie an TEN, sondern auch der Gesang
von Mark Summer zeigt stellenweise Parallelen zu Gary Hughes.
Aber nichtsdestotrotz wissen ENZIGN mit Songs wie dem 8minütigen
Opener/ Titeltrack, der Hymne "Keepers Of The Kingdom"
und dem vorwiegend akustischen Epos "Endless Seas"
durchaus zu gefallen. Leider schleichen sich stellenweise
produktionstechnisch einige kleine Schwächen ein, die den guten
überaus positiven Gesamteindruck leicht nach unten korrigieren.
Fazit: "Cast The First Stone" ist genau das Richtige
für die hungrige TEN-Fangemeinde zur Überbrückung bis zum
nächsten Output der UK-Vorzeige-Rocker.
| Trackliste: | 1. Cast The First Stone - 2. The 6th Sense - 3. Midnight - 4. I Had To Fall - 5. Dangerous In Daylight - 6. Close The Door - 7. Holding A Gun - 8. Keepers Of The Kingdom - 9. Lazarus - 10. The One - 11. Endless Seas |
Thanks to Sven @ MusicConsult
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Review:
Es ist wirklich immer wieder schön mitzuverfolgen wie sich eine
Band stetig weiterentwickelt. Auf ihrem mittlerweile fünften
Studio-Album haben TIERRA SANTA im Vergleich zu den
Vorgänger-Alben den etwas melodischeren und softeren Weg
eingeschlagen. Waren auf "Sangre De Reyes" noch die
Einflüsse von IRON MAIDEN allgegenwärtig, so kommen diese auf
dem neuen Output - wie etwa beim leicht speedigen Titeltrack oder
Doublebass-Hammer "Hamlet" - nur noch sehr
dezent-sporadisch zum Einsatz. Dafür hat das spanische Kleeblatt
seinen bisherigen Stil um einige exzellente Zutaten bereichert.
So bedient man sich bei "Quién Ilora Por Ti" (eine
wunderschöne Midtempo-Nummer) und "Auote De Dios"
sogar MIKE OLDFIELDscher Passagen. Aber das ist lange noch nicht
alles, denn eine Nummer wie "El Canto De Las Sirenas"
hätte durchaus auf einer Scheibe von HEROES DEL SILENCIO stehen
können. Neben der unbestritten musikalischen Klasse von TIERRA
SANTA erweist sich die stets klare, nicht minder druckvolle
Produktion als großer Pluspunkt. Wer bisher noch nicht von den
Qualitäten der Spanier überzeugt war, dürfte dies spätestens
nach dem ersten Durchlauf von "Indomable" sein.
Anderenfalls sollte derjenige unbedingt einen Termin beim
HNO-Arzt seines Vertrauens wahrnehmen :-)
| Trackliste: | 1. Alas De Fuego - 2. Indomable - 3. Quién Ilora Hoy Por Ti - 4. Hamlet - 5. El Canto De Las Sirenas - 6. Coro De Guerreros - 7. Las Walkirias - 8. El Corazón Del Guerrero - 9. Azonte De Dios - 10. Las Puertas Del Infierno |
Thanks to Wolfgang & Sandra @ Flying Dolphin
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TIERRA SANTA/ Mejor Morir En Pie
TIERRA SANTA/ Apocalipsis
TIERRA SANTA/ Las Mil Y Una Noches
TIERRA SANTA/ Sangre De Reyes
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Review:
Nach vier hochklassigen Studio-Alben (u. a. die geniale
Debütscheibe "Solum Mente Infirmis"/ 1998 oder den
Killer "Human Twilight Zone"/ 2002) haben die
Österreicher STYGMA IV nun endlich auch eine Live-Scheibe in
Angriff genommen. Aufgezeichnet wurde die Scheibe während der
Show am 9. November 2002 im Salzburger Rockhouse. Da es sich hier
um ein komplettes Konzert handelt, ist es nicht weiter
verwunderlich, dass der Funke schon während des ersten
Durchlaufs auf den Zuhörer überspringt und sich das heimische
Wohnzimmer in Windeseile zum verrauchten, atmosphärischen
Rockclub verwandelt. Die Setlist wird logischerweise vom letzten
Studiowerk dominiert, aber jede der älteren Scheiben ist mit
mindestens zwei Songs auf "A History In Pain - Live"
bedacht worden. Als Intro haben die Progressiv Power Metaller
"I.N.R.I." (Overture von Jesus Christ Superstar)
gewählt, bevor sie mit dem leicht speedigen
"Isolation" (beide aus dem Album "Phobia"/
2001) erstmals richtig Gas geben. Das folgende "Dark
Desire" schafft es mit symphonischen, fast sphärischen
Elementen zu überzeugen, wobei der Austria-Fünfer niemals die
nötige Härte vermissen lässt. Während sich das düstere
"The Void" aus dem letzten Studio-Output von einer
schleichenden Nummer zu einem Monster-Groover mit genialen
Mitsing-Passagen entwickelt, weiß das 16min Kunstwerk
"Sleep", neben dem facettenreichen Gesang von Ritchie
Krenmaier, durch das instrumentale Können der gesamten Band zu
glänzen. Diese Nummer verliert trotz ihrer sehr beachtlichen
Spielzeit zu keiner Sekunde an Dramatik und Spannung, sondern
hält den Fan mit gekonnt eingesetzten Tempovariationen,
ausgefeilten Arrangements und wunderschönen Melodiebögen bei
bester Laune. Auch die restlichen Nummern halten live dargeboten,
genau das, was die Studio-Versionen versprechen. Als weitere
Anspieltipps empfehle ich den treibend-melodischen Stampfer
"Earth Children", den quirligen Titeltrack des Debüts
und den abschließenden Killer "Greedmachine". Leider
hatte ich persönlich noch nicht das Vergnügen die Österreicher
live zu erleben, aber nach dem hier vorliegenden Ergebnis zu
urteilen, müssen unsere Nachbarn für diese Aufnahme einen
sauguten Tag erwischt haben. Eine richtig geile Live-Scheibe, die
auf berauschender Qualität in Eigenregie produziert wurde und
verdammt neugierig auf die neue Studio-Langrille "Hell
Within" (VÖ Januar 2004) macht. Hut ab, meine Herren!!!
| Trackliste: | 1. I.N.R.I. (Overture to Jesus Christ Superstar) - 2. Isolation - 3. Dark Desire - 4. The Void - 5. Mirror Man - 6. Sleep - 7. Earth Children - 8. Solum Mente Infirmis - 9. Calcutlation Towers - 10. Greedmachine |
Thanks to Günter @ Stygma IV
weitere Reviews über
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STYGMA IV/ Rotting Corpses
STYGMA IV/ Hell Within
STYGMA IV/ The Human
Twilight Zone
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Review:
Es gab wohl in letzter Zeit keine Scheibe, über die sich die
Geister der Kritiker geschieden haben, wie über das Comeback der
L.A.-Vorzeige-Rocker XYZ. Während der eine Teil von einem
atemberaubenden Comeback nach 11 Jahren spricht, watscht der
andere "Letter To God" - aufgrund der beiden
Neueinspielungen von "Inside Out" und der
Gänsehautnummer "What Keeps Me Loving You" - als
billigen und einfallslosen Aufguss alter Glanztaten auf. Ich muss
gestehen, dass mich die Scheibe auch nicht sofort in ihren Bann
gezogen hat, aber mein erster Eindruck war zwischen den beiden
genannten Parteien angesiedelt. Mittlerweile findet "Letter
To God" immer öfter den Weg in meinen CD-Player und
entpuppt sich langsam zum richtigen Dauerbrenner. Zugegeben, der
dritte Studio-Output kommt nicht ganz an die Klasse, der beiden
ersten Scheiben heran, aber immerhin besitzen Songs wie die
Ballade "All I'm Asking", das nachdenkliche
"Deny" (hätte diese Nummer BON JOVI geschrieben, wäre
diese Nummer bestimmt ein Hit geworden) oder der Kracher
"Touch The Sky" (erinnert stellenweise an LED
ZEPPELIN), in dem man den traditionellen Bandsound geschickt in
die Rockmusik der Moderne transferiert, viel mehr Potenzial als
so manch hochgejubelte Produktionen, die sich momentan in den
oberen Regionen der Charts tummeln. Da mir zu dieser Beschreibung
glücklicherweise die US-Pressung von "Letter To God"
vorgelegt wurde, kam ich mit "Well", "Never Too
Late" (beides Balladen) und der spanischen Version des
schweren Groovers "Tango" in den Genuss von drei
weiteren sehr hörenswerten Nummern. Eine wirklich
abwechslungsreiche und spannende Comeback-Scheibe, die sich vom
Rest ihrer Gattung hoffentlich abzusetzen vermag.
Falls ich nun bei einigen Lesern das Interesse an der
Import-Scheibe erweckt haben sollte, dann habe ich noch einen
heißen Tipp für euch: Die Scheibe könnt ihr entweder über die
Band-Homepage unter www.xyzmusic.com oder bei www.aorheaven.com bestellen.
| Trackliste: | 1. What's On Your Mind - 2. Letter To God - 3. Asking - 4. Tango - 5. Rainy Day - 6. United - 7. Deny - 8. Touch The Sky - 9. Tell Me - 10. Well - 11. Brun It Up - 12. Inside OUt 2003 - 13. What Keeps Me Loving You (2003) - 14. Never Too Late - 15. Tango (Spanish version) |
Thanks to Terry @ XYZ
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Review:
Einigen unter euch dürfte RAY WILSON noch als Sänger
von SILTSKIN ("The Minds Eye") oder als Phil
Collins-Nachfolger aus dem GENESIS' Comeback-Album "...
Calling All Station ..." bekannt sein. Nachdem diese Band
nach wie vor auf Eis liegt, beschreitet RAY WILSON nun mit seinem
Solo-Debüt eigene Wege. Wer jetzt aber geglaubt hat, er schwimmt
auf der Welle seines letzten Arbeitgebers, der wird auf diesem
Album eines Besseren belehrt, denn auf "Change" ist der
Name Programm und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass
es den Schotten in die Singer/ Songwriter-Ecke verschlagen hat.
So verwöhnt RAY WILSON unsere malträtierten Lauscher mit
Acoustic Rock/ Pop der Marke BOB DYLAN ("Believe")
meets NEIL YOUNG ("Along The Way") gewürzt mit dem
stimmlichen Charme eines MIKE TRAMP meets BRYAN ADAMS
("Beautiful Child"). Solche Stücke wie der
schleichende Opener "Goodbye Baby Blue", der leicht
orientalisch anmutende Titeltrack oder das country-lastig
"Yesterday" verbreiten in Windeseile ein relaxtes
Feeling und sind somit genau das richtige für warme
Frühlingstage. Anhänger der oben genannten Interpreten werden
ihre wahre Freude an "Change" haben. Aber ich kann mir
durchaus vorstellen, dass auch der ein oder andere Fan der
härteren Kost Gefallen an diesem wunderschönen Album finden
könnte.
| Trackliste: | 1. Intro - 2. Goodbye Baby Blue - 3. Change - 4. Along The Way - 5. Yesterday - 6. Beach - 7. Cry If You Want To - 8. Beautiful Child - 9. She Fades Away - 10. I Look For You There - 11. Believe - 12. Another Day - 13. Last Horizon |
Thanks to Julia @ SPV
weitere Reviews über RAY
WILSON:
RAY WILSON/ The Next Best Thing
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Review:
Eine Southern Rock-Legende kehrt zurück! Nach neun Jahren
Studioabstinenz hat sich die ALLMAN BROTHERS BAND wieder
zusammengerauft und legen mit "Hittin' The Note" ihr
mittlerweile 24 Studio-Album vor. Wiedererstarkt durch die
Rückkehr von Warren Haynes (Gesang, Lead- und Slide-Gitarre) und
der Blutverjüngung durch Derek Trucks (Lead- &
Slide-Gitarre) gelingt es dem Septett auf 11 starken Nummern den
Geist vergangener Tage gepaart mit einigen frischen Elementen in
die heutige Zeit zu transportieren. Angefangen vom stampfenden
Opener "Firing Line" über den 9minütigen
Herzschmerz-Blueser "Desdemona" und den funky
röhrenden Hammond-Groover "Woman Across The River" bis
hin zur "very bluesy" Interpretation des ROLLING
STONES-Klassikers "Heart Of Stone" winden sich die
Songs geschickt durch die Gehörgänge, um dort für längere
Zeit zu verweilen. Lediglich die schier niemals endende
Jamsession "Istrumental Illness" ist nicht unbedingt
für Ottonormal Southern Rock-Ohren bestimmt, aber Fans des
Free-Form Jazz dürften ihre helle Freude an dieser Nummer haben.
Diese Scheibe wird sicherlich noch öfter den Weg in meine
CD-Mühle finden.
| Trackliste: | 1. Firing Line - 2. The High Cost Of Low Living - 3. Desdemona - 4. Woman Across The River - 5. Old Before My Time - 6. Who To Believe - 7. Maydell - 8. Rockin' Horse - 9. Heart Of Stone - 10. Instrumental Illness - 11. Old Friend |
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Review:
Nach der Soloscheibe "No More Obscurity" (2000), die zur Hälfte
instrumental gehalten ist, machte der deutsche Gitarrist und Songwriter Rolf
Munkes 2001 erstmals Nägel mit Köpfen und brachte – unterstützt von Größen
wie u. a. Lance King (ex-Balance Of Power) und Bassist Neil Murray (ex-WHITESNAKE)
– die Band EMPIRE und deren Debüt "Hypnotica" an den Start. Kaum
zwei Jahre später präsentiert uns die Band mit "Trading Souls" nun
einen Nachfolger, der dem starken Erstling in keiner Weise nachsteht. – Im
Gegenteil! Während der Vorgänger noch von vielen unterschiedlichen Einflüssen
dominiert wurde, so legen EMPIRE mit der hier vorliegenden Scheibe eine gewisse
Eigenständigkeit an den Tag, was nicht zuletzt ein Verdienst von Neuzugang und
Ausnahmesänger Tony Martin (ex-BLACK SABBATH) ist. Das Album weiß vom starken
Opener "One In A Million" (röhrende Keyboard-Parts) bis hin zum
Rausschmeißer "Back In The Light" (geniale Rock-Hymne mit eingängigen
Chören) mit einer stetigen Steigerung zu gefallen und wirkt auch noch nach zig
Durchläufen taufrisch. Weitere Anspieltipps wären "Pay Back Time",
der Groover "You" und die Gänsehaut-Nummer "Did You Ever Love Me".
Mit Tony Martin, Neil Murray, Tastenartist Don Airey (DEEP PURPLE) und Drummer
Gerald Kloos hat Rolf Munkes eine nicht nur namhafte, sondern auch eine verdammt
starke und gut harmonierende Mannschaft um sich geschart, die mit "Trading
Souls" hoffentlich nicht ihr letztes gemeinsames Album eingespielt hat. Ein
Stück guter, handgemachter und zeitloser Rockmusik, das in jede gutsortierte
Plattensammlung gehört.
| Trackliste: | 1. Fingerprintz - 2. Bag Of Bones - 3. Thought About The Days - 4. I Know U Too Well - 5. Hang On To The Night - 6. Long Way 2 Go - 7. Someday (Standing On The Edge Of Time) - 8. Wayout - 9. Same Old Story - 10. How Do You Make Me Feel - 11. Fake the Truth - 12. Another Day, Another Way |
weitere Reviews über EMPIRE:
EMPIRE/ The Raven Ride
(Album Of The Month/ May 2006)
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Review:
Obwohl die Portugiesen mit "Ter A Sorte" (2000) und dem
5-Tracker "Long Way To Go" schon zwei
Veröffentlichungen auf ihrem Kerbholz haben, waren mir MARVEL
bisher völlig unbekannt. Nun bringt der südländische Fünfer
mit "Everafter" seine erste Langrille in englischer
Sprache heraus, auf der 13 spritzige und eingängige Melodic
Rock-Nummern enthalten sind, die jedes Melodic-Herz höher
schlagen lassen dürften. Angefangen vom impulsiven Opener
"Fingerprintz", der mit genialen Hooks zu brillieren
weiß, über "Hang On To The Night", das gut und gerne
auf der letzten HAREM SCAREM-Scheibe stehen hätte können, bis
hin zu dem prickelnden Rocker "How Do Make Me Feel"
(erinnert an die frühen HARDLINE-Tage) wissen alle Songs auf
Anhieb zu gefallen. Besonders gelungen finde ich das spanische
Acoustic-Gitarrensolo, das die Burschen in den griffigen Hard
Rocker "Fake The Truth" eingebettet haben. Ein weiterer
Pluspunkt dieser Scheibe ist - neben der sehr ansprechenden
Produktion - der nahezu akzentfreie Gesang von Ivan D'Almeida,
der sich stimmlich irgendwo zwischen MITCH MALLOY und den
ruhigeren Momenten von Mat Sinner ("I Know U Too Well")
bewegt. Fazit: "Everafter" ist ein Album, dass die
Anhänger der oben genannten Bands mit Freude erfüllen wird. Ich
bin mir sicher, dass MARVEL ihren Weg machen werden. Wem ich
jetzt den Mund mit dieser Scheibe wässrig gemacht habe, der kann
unter www.target-records.de die Soundfiles antesten und
anschließend "Everafter" auch gleich ordern.
| Trackliste: | 1. Fingerprintz - 2. Bag Of Bones - 3. Thought About The Days - 4. I Know U Too Well - 5. Hang On To The Night - 6. Long Way 2 Go - 7. Someday (Standing On The Edge Of Time) - 8. Wayout - 9. Same Old Story - 10. How Do You Make Me Feel - 11. Fake the Truth - 12. Another Day, Another Way |
Thanks to Robert @ Target Records
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Review:
Tribute-Alben, welche die legendären KISS huldigen gibt es
wirklich wie Sand am mehr. Aber dass man einem einzelnen Album
die Ehre erweist, scheint mir doch eine ganz neue Idee zu sein.
Der Gedanke mit "Undressed" der KISS-Klassikerscheibe
"Unmasked" ein Denkmal zu setzen, entstammt den
Gehirnwindungen von Alexx Michael, der mit seiner Glam Rock-Bande
SHAMELESS gleich drei Nummern ("Talk To Me",
"You're All That I Want" und "Tomorrow") auf
dieser Scheibe zum Besten gibt. Außer der eben genannten Band
und DEMON DRIVE ("What Makes The World Go Round") sind
eigentlich nur weniger bekannte Bands mit von der Partie. Diese
Tatsache soll aber nicht heißen, dass sich "no names"
(größtenteils) nicht genauso überzeugend aus der Affäre
ziehen, denn GEMINUS SECTs funky Industrial-Version von "Two
Side Of The Coin" oder das STONES/ DOORS-lastige "She's
So European" von DRESSED TO KILL stehen den Interpretationen
der bekannten Acts nicht in geringster Weise nach. Natürlich
gibt es auf derartigen Releases auch sehr gewöhnungsbedürftige
Nummern wie z. B. das spacey "Is That You" (JENDZA),
die Soul-Version von "Torpedo Girl" (THE TORPEDO GIRLS)
oder MIND OVER MEs dreckige Dance Floor-Version von "Two
Side Of The Coin", aber nichtsdestotrotz haben wir es hier
mit einer sehr innovativen und abwechslungsreichen
Tribute-Scheibe zu tun, die sich bestimmt nicht zum letzen Mal in
meinen CD-Player verlaufen hat.
| Trackliste: | 1. JENDZA/ Is That You? - 2. RYAN McKAY/ Shandi - 3. SHAMELESS/ Talk To Me - 4. NA$H/ Naked City - 5. DEMON DRIVE/ What Makes The World Go Round - 6. PRETTY SUICIDE/ Tomorrow - 7. THE GEMINUS SECT/ Two Sides Of The Coin - 8. BOOT CAMP/ She's So European - 9. DRESSED TO THRILL/ Easy As It Seems - 10. THE TORPEDO GIRLS/ Torpedo Girl - 11. SHAMELESS/ You're All That I Want - 12. OLIVER MONROE/ Naked City - 13. SHAMELESS/ Tomorrow - 14. MIND OVER ME/ Tow Sides Of The Coin - 15. TYKOON/ Easy As It's Seems - 16. KISS FOREVER/ Talk To Me |
Thanks to Jochen @ Demon Drive
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Review:
Gleich zu Beginn muss ich gestehen, dass ich die folgende
Rezension schon einige Wochen vor mir herschiebe. Grund für
meine ungewohnte Unentschlossenheit ist die äußerst
gewöhnungsbedürftige Musik von HEARTSCORE. HEARTSCORE ist ein
Studio-Projekt, das fast im Alleingang von Multi-Instrumentalist
Dirk Radloff eingespielt wurde. Lediglich bei vier - der
insgesamt 10 Nummern - wurde er von einem gewissen Oliver
Hartstack unterstützt, der hauptamtlich seine Stimmbänder für
die A-Cappella-Band U-BAHN KONTROLLÖRE IN TIEFGEFRORENEN
FRAUENKLEIDERN (das ist kein Witz, die heißen tatsächlich so)
schwingen lässt. Musikalisch vereint diese virtuelle Band die
experimentelle Musik der 60er, 70er und 80er mit Elementen aus
der Klassik und vertont dabei Gedichte von bekannten Lyrikern wie
Langstone Hughes, E. E. Cummings oder Emily Dickinson. Diese
Verbindung ist an und für sich nichts schlechtes, aber irgendwie
fehlt mir auf "Sculptures" die Harmonie zwischen der
Musik, Gesang und Chören. Gut, an den instrumentalen
Fähigkeiten von Dirk Radloff gibt es wirklich nichts
auszusetzen, denn die stampfenden Gitarren ("Little
Julie"), der wummernde Bass ("John Evereldown")
und die stellenweise röhrenden Keyboards ("Aunt Sue's
Stories") sprechen durchaus für sich, aber der Gesang von
Oliver Hartstack wirkt stellenweise wie ein lästiges Beiwerk. Im
Vergleich dazu kommen die Songs, die Herr Radloff selbst
eingesungen hat schon etwas spontaner aus den Boxen. Stimmlich
bewegt sich der Allrounder in den Lagen von Robert Smith, ohne
aber ganz an die Klasse des CURE-Frontmanns heranzukommen. Mit
dem Groover "All I Want Is You", dem punkigen
"Jugdement Day" und dem abschließenden 6min-Epos
"John Evereldown" offenbaren sich die besten Momente
dieses Albums. All jene, die mit den Eingangs erwähnten Bands
etwas anzufangen wissen, dürften auch der Musik von HEARTSCORE
etwas Positives abringen können. Alle anderen sollten tunlichst
die Hände davon lassen.
Die CD ist für 15 (inkl. Porto und Versand) unter www.heartscore-music.de erhältlich. Dort könnt ihr auch die einzeln
Tracks von "Sculptures" antesten.
| Trackliste: | 1. Men Treats Woman - 2. Blue Bayou - 3. All I Want Is You - 4. When Sue Wears Red - 5. Aunt Sue's Stories - 6. The Saddest Noise, The Sweetest Noise - 7. Judgement Day - 8. Little Julie - 9. What If - 10. John Evereldown |
Thanks to Dirk Radloff @ Heartscore
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Review:
Vor geraumer Zeit landete mit "Cold Heart Canyon" ein
6-Track-Demo der Band FORCES@WORK auf meinem Schreibtisch, um
dort auch - nach dem ersten Test-Durchlauf - für die nächste
Zeit zu verweilen. Dieser Tage hat sich die Scheibe der
Wuppertaler wieder einmal in meinen CD-Player verirrt und es war
an der Zeit, das längst fällige Review zu verfassen. Aber auch
die zig Hördurchgänge der letzten Tage, konnten den aller
ersten schwerverdaulichen Eindruck nicht beschönigen. Auf ihrer
ersten Eigenproduktion bietet das erst 2001 gegründete Quintett
ziemlich aufwendig verschachtelten, äußerst schwerverdaulichen
Progressiv Metal, den man stellenweise versucht mit Elementen von
CURE (Titeltrack/ zugleich beste Nummer) aufzupeppen. Diese
Tatsache und die, dass die Herren alle ihre Instrumente ziemlich
gut beherrschen, hat nun wirklich nichts Schlechtes an sich, aber
der größte Kritikpunkt ist meiner Meinung nach der Gesang von
Andreas Lohse (ex-THOUGHT SPHERE/ LOST CENTURY). Zwar hat das
Organ von Herrn Lohse eine große Bandbreite (größtenteils ist
sogar Screaming und Growling angesagt), aber seine Gesangsart
will einfach nicht so richtig zur Musik von FORCES@WORK passen.
Ich denke, die Band hätte ruhig als Instrumental-Combo
("Fused Confashion"), die sie ja ursprünglich war,
weitermachen sollen und Andreas Lohse würde bestimmt eine gute
Figur als Sänger in einer Black/ Death Metal-Band abgeben.
Prog-Fans, die für sämtliche Richtungen diese Genres zu haben
sind, können sich die CD unter www.forcesatwork.de für 6,10 (inkl. Porto und
Verpackung) bestellen.
| Trackliste: | 1. Dead Will Dance - 2. A Nice Day To Hate - 3. Forces@Work - 4. Fused Confashion - 5. Coldheart - 6. Pre-Mortem Autopsy |
Thanks to Andreas @ Forces@Work
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FORCES@WORK/ Forcilized
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Update: Sunday, 13. June 2004
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