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22.04.2002
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| 19.04.2002
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22.04.2002
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Arjen
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24.04.2002
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Ice Blue Ice Blue Wertung: 7,5/ 10 |
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Last Tribe Witch Dance Wertung: 8,/ 10 ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende März in der 9. Ausgabe des Rock It! lesen |
29.04.2002
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Primal Fear Black Sun Wertung: 9,5/ 10 Charteinstieg: 12.05.2002 Platz Nr. 55 |
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| 22.04.2002
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Jaded Heart The Journey Will Never End Wertung: 9/ 10 |
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Review:
Hossa! Endlich wieder neuer Stoff aus dem Haus AXEL RUDI PELL.
Zwei Jahre nach "The Masquerade Ball" steht uns mit
"Shadow Zone" das mittlerweile neunte Studio-Album des
blonden Saiten-Magiers ins Haus und dieser Output hat's faustdick
hinter den Ohren. Nummern wie "Live For The King"
(erinnert phasenweise an RAINBOW), der Kracher "Follow The
Sign" und "Heartbreaker" (typisch PELLsche
Ballade) ziehen den aufmerksamen Zuhörer sofort in ihren Bann
und setzen sich, nicht zuletzt wegen Johnny Gioelis genialer
Stimme, unweigerlich im Gehörgang fest. Zugegeben, manche Songs
("All The Rest Of My Life"/ "Time Of The
Truth") öffnen sich nicht gleich beim ersten Durchlauf,
aber versprühen nach mehrfachen Hören ihren geschickt
verpackten Charme und entwickeln sich zu wahren Perlen. Meine
absolute Lieblingsnummer ist allerdings der Finisher "Under
The Gun", bei dem das Gitarrenspiel des Herrn Pell hin und
wieder an Jimmy Page erinnert. Also, zieht das Telefonkabel aus
der Wand, schaltet euer Handy ab, dreht die Anlage auf und
lauscht ungestört den Klängen von "Shadow Zone". -
Ihr werdet überrascht sein!
| Trackliste: | 1. The Curse Of The Chains (Intro) - 2. Edge Of The World - 3. Coming Home - 4. Live For The King - 5. All The Rest Of My Life - 6. Follow The Sign - 7. Time Of The Truth - 8. Heartbreaker - 9. Saint Of Fools - 10. Under The Gun |
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AXEL RUDI PELL/ Knights Live
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Review:
Auf diesem - ich nehme an, nicht ganz ernst gemeinten -
Longplayer der Norweger ABSOLUTE STELL hagelt es reihenweise nur
Metal-Klischees. Ihr wisst, was ich meine!?! Na, auf dem Debüt
"The Fair Bitch Project" ist der Name Programm und
über die gesamte Spieldauer gibt es "Sex, Drugs and Rock
'N' Roll" zuhauf. Titel wie "Letherbride", das
eingängige "Too Good In Bed" und das leicht obszön
anmutende "Naughty Nanny" (mit waschechtem
Mitgröl-Chorus) dürften eigentlich für sich sprechen. Wem
diese Nummern (im zweideutigen Sinn) noch nicht Beweis genug
sind, sollte sich den Text von "Spread Your Legs"
geben. Musikalisch bewegen sich das Trio K2 (Gesang), Andy Boss
und Dave Bomb (beide Gitarre) im Fahrwasser der Bande von Black
Lawless und Manowar ("The Bitch And The Beast"), ohne
aber die Klasse der angesprochenen Herren zu erreichen. "The
Bitch Project" ist Rock 'N' Roll in Reinkultur und dürfte
aus so manch langweiliger Fete eine ausgelassene Party machen.
Ein Knüller stellt das witzige Würfelspiel dar, welches ihr am
Ende des lustig aufgemachten Booklets findet und in dem ihr den
Part eines Rock 'N' Roll-Stars übernehmen könnt. U. a. bekommt
ihr dort erklärt, wie ihr einen Groupie zu nageln habt ;-)
Sonny
| Trackliste: | 1. Intro: In The Beginning - 2. We Sentence You To Death (Even If You're Innocent) - 3. Leatherbride - 4. Smooth And Shaved - 5. Carzy Horse - 6. Too Good In Bed - 7. Spread Your Legs - 8. Naughty Nanny - 9. The Bitch And The Beast - 10. Love For Steel - 11. Steelfront - 12. Time To Be Heard |
Thanks to Doerte @ Sure Shot Worx
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ABSOLUTE STEEL/ Womanizer
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Review:
Schon in den glorreichen 80ern kamen viele gute Rock-Bands aus
dem skandinavischen Raum, und an dieser Tatsache hat sich auch im
Jahre 2002 nicht sonderlich viel geändert. Mit der Band TOKEN
schickt sich ein äußerst vielversprechender Newcomer aus
Schweden an, diese Tradition um ein weiteres erfolgreiches
Kapitel zu bereichern. Wobei das Wort Newcomer vielleicht etwas
fehl am Platz ist, denn schließlich haben sich Sänger HB
Anderson und Keyboarder Mikael Rosengren durch ihre Aktivitäten
bei Bands wie SCUDIERO oder DAMNED NATION einen gewissen Namen
gemacht. Aber auch die anderen Mitglieder können auf zahlreiche
Zusammenarbeiten mit Größen der schwedischen Rockszene
zurückblicken. Auf ihrem Debut "Tomorrowland" liefert
das Quintett gutgemachten Melodic Rock ab, der sich durch seine
dezent zum Einsatz kommenden neoklassischen Elemente und durch
seine feinen Hooklines auszeichnet. Von gefühlvollen Balladen
("Eternally Yours") über deftige Hard Rock-Kost
("How Does It Feel?") bis hin zu heftigen Krachern wie
"(Shine On) Dark Side Of Fate" (genialer Chorus) und
"Think About" ist auf dem Silberling alles vertreten,
was ein Melodic-Herz erfreut. Meine persönlichen Favoriten sind
allerdings das von 80er-Keyboardsounds beherrschte
"Someone's Watching" (erinnert stellenweise an
GIUFFRIA) und das getragene "The Undiscovered Rose".
Mit "Tomorrowland" hat TOKEN das Zeug dazu, sich in die
Garde der großen Schweden-Bands einzureihen.
TOKEN are a new hopeful five-piece Hard Rock band from Sweden.
The line-up consits of earlier members of DAMNED NATION and
SCUDIERO. On their debut they present us good made Melodic Rock
with neoclassical elements, cachty hooks and beautful melodies.
The album is ranging from emotional ballads ("Eternally
Yours") about tremendous Hard Rock ("How Does It
Feel?") up to violent killers like "(Shine On) Dark
Side Of Fate" (brilliant chorus) and "Think
About". Certainly, my personal are "Someone's
Watching" (great keyboardsounds/ eighties-like) and the
stagely "The Undiscovered Rose". Great stuff - check it
out!
ein weiteres von mir verfasstestes Review über
'"Tomorrowland" könnt ihr ab Ende Mai in der 10.
Ausgabe des Rock It! lesen
Sonny
| Trackliste: | 1. How Does It? - 2. Human - 3. Someone's Watching - 4. Eternally Yours - 5. Destination Nightmare - 6. Think About It - 7. The Undiscovered Rose - 8. (Shine On) Dark Side Of Fate - 9. Wings Of Desire - 10. Last To Know - 11. Speechless - 12. Tomorrowland (Rainbows End) |
Thanks to Niclas @ Token
weitere Reviews über
TOKEN:
TOKEN/ Punch
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Review:
DC 4 ist ein Projekt von Jeff Duncan (AMORED SAINT), das er
gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Matt (Bass) und Sharon
(Drums) ins Leben gerufen hat. Im Gegensatz zu seiner Hauptband
bedient hier Mr. Duncan nicht nur die Gitarre, sondern zeigt sich
auf dem Debut - mehr oder weniger erfolgreich - auch für den
Gesang verantwortlich. Aber eines schon vorweg: Lasst euch von
den Namen AMORED SAINT nicht in die Irre führen, denn dieser
Output hat mit genannter Band genauso viel am Hut wie Hansi
Hinterseer mit ernstzunehmender Volksmusik. Zwar lassen sich DC 4
aufgrund ihres Facettenreichtums nicht in eine bestimmte
Schublade zwängen, aber das ist auch schon einer von vielen
Schwachpunkte der Scheibe. Man gibt sich auf "Volume
One" den verschiedensten Trends hin, ohne richtig
überzeugend zu Werke zu gehen. Nur die gelungenen Balladen
"Eyes On You" und "Marianne", sowie der
halbwegs eingängige Rocker "Jack & Jill" und das
bluesige Instrumental "4196" entlocken mir gelegentlich
einen leisen Begeisterungsseufzer. Die restlichen Nummern kann
man getrost in der Kategorie "außer Spesen nichts
gewesen" einordnen. Also falls ihr auf US Metal a la AMORED
SAINT hofft, dann lasst besser die Finger von diesem Album. Es
lohnt nicht! Sorry, aber mehr als eine knappe 6,0 ist diesmal
nicht drin.
Sonny
| Trackliste: | 1. Playing House - 2. Pound Of Flesh - 3. Love Or Misery - 4. .44 - 5. Naive Bree - 6. Eyes On You - 7. Blind - 8. Jack And Jill - 9. Marianne - 10. Freakshow - 11. 4196 |
Thanks to Kai @ Rising Sun
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Review:
Seit über 30 Jahren ist Blues Rock-Schwergewicht BUDDY MILES
(ex-JIMI HENDRIX/ SANTANA) bereits im Geschäft und hat während
dieser Zeit, neben einem halben Dutzend Welttourneen, auf mehr
als 40 Alben mitgewirkt. Nun schickt der mittlerweile 57jährige
Sänger, Schlagzeuger und Gitarrist mit "Blues Berries"
sein jüngstes Baby ins Rennen. In Zusammenarbeit mit dem
Ausnahme-Gitarristen Rocky Athos und einer überzeugenden
Rhythmus-Fraktion (Tommy Shannon/ Bass & Chris Layton/ Drums)
- sowie mit Tastenmann Mark Leach - hat er eine Blues
Rock-Scheibe eingespielt, die in der heutigen Zeit ihres Gleichen
suchen dürfte. Auf "Blues Berries" reiht sich wirklich
eine Blues Perle an die nächste. - Sei es der cool groovende
Opener "Tobacco Road", das swingende "Big
Mama" oder Mega-Schleicher "Compassion For The
Blues" (eine Nummer die für mächtig Gänsehaut sorgen
dürfte). Als weitere Highlights drängen sich "Live Is
What" (geniale Soul-Nummer), das von Reggae-Feeling umgebene
"Come On Back" und der hauptamtliche Blueser "Rock
And Roll" (erinnert stellenweise an AC/DC's "Ride
On"). Fazit: Mit "Blues Berries" meldet sich Buddy
Miles mehr als eindrucksvoll zurück, denn er vereint - wie
selten ein anderer - Blues, Soul und Rock zu einem
unvergleichlichen Erlebnis. BUDDY MILES ist eine lebende Legende.
Bleibt abschließend nur zu hoffen, dass sich der Meister auch
mal wieder nach good old Germany verirrt.
Sonny
| Trackliste: | 1. Tabacco Road - 2. Big Mama - 3. Campassion For The Blues - 4. Live Is What - 5. Rock & Roll - 6. Come On Back - 7. Texas Cannonball - 8. Bayou Delta - 9. Miss Suga' Fine - 10. Down At The Crossroads |
Thanks to Katrin @ Ruf Records
Last
Update: Sunday, 01. December 2002
created in January 2001 © by Sonny