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Pete
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| 12.04.2001
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Von Groove The Seventh Day Wertung: 5/ 10 |
30.04.2001
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Lizard Southern Steel Wertung: 7/ 10 |
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Review:
Endlich ist es soweit! KAMELOT haben ihr fünftes Meisterwerk vom
Stapel gelassen. Um es gleich vorwegzunehmen, mit
"Karma", so der Titel des neuen Machwerks, haben es die
Florida-Melodics geschafft die beiden meisterhaften Vorgänger
"Siége Perilous" und "The Fourthy Legacy"
nochmals zu toppen. Zwar sind Vergleiche mit Genre-Größen wie
STRATOVARIUS und RHAPSODY durchaus zulässig, aber nicht mehr
unbedingt zwingend. Es scheint, als hätte das Quartett um
Bandleader und Gitarrist Thomas Youngblood endlich ihren eigenen
Stil gefunden. Man nehme klassische und orchestrale Sequenzen,
eingängige Keyboards, treibende Double-Bass, mächtige Riffs und
lasse mittelalterliche, sowie moderne Elemente mit einfließen.
Wobei man die klare und geniale Stimme von Khan (ex-CONCEPTION)
nicht außen vorlassen sollte, denn seit seinem Einstieg hat
nicht nur die Band, sondern auch er einen großen Schritt nach
vorne getan und ist aus selbiger gar nicht mehr wegzudenken.
Anspieltipps kann ich mir bei dieser genialen Scheibe getrost
sparen, denn "Karma" ist neben Herrn SAMMET's
"Avantasia" zweifellos das beste Melodic Power Metal-
Album des Jahres 2001. Bleibt nur zu hoffen, dass
"Karma" der Band den wohlverdienten Durchbruch beschert
und uns KAMELOT mit einer Tour durch Deutschland beglücken.
Zugreifen!!!
| Trackliste: | 1. Regalis Apertura - 2. Forever - 3. Wings Of Despair - 4. The Spell - 5. Don't You Cry - 6. Karma - 7. The Light I Shine On You - 8. Temples Of Gold - 9. Across The Highlands - 10. (i) Mirror Mirror - 11. (ii) Requiem For The Innocent - 12. (iii) Fall From Grace |
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Review:
Es ist schon sagenhaft, da schnappt sich so ein Könner wie
Tastenakrobat Jvan Gunn (ex-BALANCE OF POWER) fünf junge
unbekannte und unverbrauchte Musiker, gründet eine Band namens
PRIDE und stellt mit "Far From The Edge" eine
Debut-Scheibe in die Läden, die ihres Gleichen sucht. Umso
verwunderlicher ist eigentlich, dass noch niemand zuvor auf so
einen begnadeten Sänger wie Matt Mitchell aufmerksam geworden
ist. Seine sanfte und klare Stimme, welche durch die geniale
Produktion von Pete Coleman (Wildhearts, Black Sabbath) richtig
in Szene gesetzt wird, erinnert sehr stark an Darren Wharton
(DARE) oder DEF LEPPARD's Joe Elliot und die zählen ja
bekanntlich zu den Besten ihres Faches. Gönnt euren Ohren mal
solche Perlen wie z. B. "Saviour Of A Brocken Heart",
"Hands Of A Healer", "Who You Gonna Love"
oder die wunderschöne Ballade "Best Of Me" sie
werden es euch danken. Auch der Rest des vorwiegend im Midtempo
beheimateten 10-Trackers steht den bereits erwähnten Nummern in
nichts nach. Klasse Songs, richtig gute Musiker und eine absolut
starke Produktion machen das Album zu einem unabdingbaren Muss
für die Freunde der genannten Vergleichsband. Also ran an den
Silberling!!!
| Trackliste: | 1. This Time - 2. Saviour Of A Broken Heart - 3. Hard To Find A Reason - 4. If It Ain't Love - 5. Hands Of a Healer - 6. Hold On - 7. Best Of Me - 8. Who You Gonna Love - 9. Saintly Lies - 10. Comin Round Again |
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Review:
Solo-Aktivitäten scheinen im Hause NIGHT RANGER momentan hoch im
Kurs zustehen. Nach Gitarrist BRAD GILLIS katapultiert nun auch
Drummer und Leadsänger KELLY KEAGY mit "Time Passes"
sein erstes Solo-Geschoss in die Umlaufbahn. Eingespielt hat der
Multi-Instrumentalist (neben Gesang und Drums zeigt er sich hin
und wieder auch für Gitarre, Bass oder auch Keyboards
verantwortlich) sein Debüt mit der tatkräftigen Unterstützung
von u. a. BRAIN BART (ex-DAREFORCE), JIM PETERIK (ex-SURVIVOR)
sowie seinen Bandmitstreitern BRAD GILLIS, JEFF WATSON (beide
Gitarre) und JACK BLADES (Bass). Herausgekommen ist dabei ein
abwechslungsreiches Melodic Hard Rock-Album in bester
NIGHTRANGER-Manier. Lasst Eure Gehörgänge doch mal von Perlen
wie dem Opener "Anything Goes", "Too Much To
Ask", "The Journey" oder der dem genialen Duett
"Wrong Again" mit GARY MOON (ex-NIGHT RANGER)
verwöhnen. Fans von NIGHT RANGER können blind zugreifen und
sich damit die Wartezeit bis zum nächsten Output der Band
verkürzen. Alle anderen, unbedingt antesten!
| Trackliste: | 1. Anything Goes - 2. Acid Rain - 3. Time Passes - 4. Before Anybody Knows I 'm Gone - 5. Too Much To Ask - 6. Bottled Up - 7. Too Close To The Sun - 8. Wrong Again - 9. Where There's A Woman - 10. The Journey - 11. The Moon |
weitere Reviews über KELLY KEAGY:
NIGHT RANGER/ Hole In The Sun
KELLY KEAGY/ I'm Alive
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Review:
Da befindet man sich auf Internet-Recherche zwecks Infos über
die Sängerin ANNICA, die mit "Badly Dreaming" 1988
einen Meilestein des Skandi-Rocks veröffentlicht hat, und landet
überraschenderweise auf der Website des finnischen
Ausnahmegitarristen JARTSE TUOMINEN (ex-OUTBRUST). Auf seinem
dritten Solo-Album "Northern Lights", das lediglich mit
drei Instrumentals (darunter eine fantastische Version des GARY
MOORE-Klassiker "The Loner") aufwartet, brilliert die
weibliche Rockröhre u. a. neben HAVANA BLACK-Sänger Hannu
Leiden, Ila Loueranta (ex-DONNA) und Timo Rainio. Die drei
Nummern, die Frau Wiklund mit ihrem rauen Organ veredelt hat,
gehören zu den vielen Highlights dieser Scheibe. Während die
Rock-Nummer "Love Me, Hate Me" auch auf ihrem zum
Klassiker avancierten Debüt hätte stehen können, zeigt sie
sich beim gänsehauterregenden "Hearts On Parol" (Duett
mit Hannu Leiden), das zwischen balladesken und progressiv
rockenden Passagen hin- und herpendelt, oder halbakustischen
"Ghost Of Love" von einer sehr gefühlvollen Seite.
Weitere Glanzlichter sind das von Timo Rainio gesungene "On
The Other Side" (Killer-Vocals!), das sich ziemlich stark an
DEEP PURPLEs "When A Blind Man Cries" orientiert, sowie
der abschließende instrumentale Titeltrack. Über dem gesamten
Album thront natürlich - wie es sich für ein Album eines
Edelgitarristen gehört - das sehr facettenreiche und variable
Gitarrenspiel von JARTSE TUOMINEN, der für mich ohne Zweifel zu
den besten seiner Zunft zählt. Fazit: Auf diesem Album ist
einfach für jeden etwas dabei, egal ob man nun auf Fusion
("Introducing"), Funk/ Soul ("Never Enough"),
progressive oder straighte Rocksongs steht. Bleibt nur zu hoffen,
dass der Finne auch hierzulande bald über den Insiderstatus
hinauskommt, denn über die erforderlichen Qualitäten verfügt
er allemal.
| Trackliste: | 1. Introducing (Instrumental) - 2. Ghost of Love (vocals by Annica Wiklund) - 3. Over (vocals by Timo Rainio) - 4. Inca Princess (vocals by Hannu Leiden) - 5. The Loner (Instrumental) - 6. Hearts on Parole (vocals by Annica Wiklund and Hannu Leiden) - 7. Never Enough (vocals by Ila Loueranta) - 8. On the Other Side (vocals by Timo Rainio) - 9. Miracle Man (vocals by Hannu Leiden) - 10. Love Me, Hate Me (vocals by Annica Wiklund) - 11. Northern Lights (Instrumental) |
Thanks to Pia @ PTPromotion
weitere Reviews über JARTSE TOUMINEN:
JARTSE TUOMINEN/ Time Of Change
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Review:
Nach den beiden 1999 in Eigenproduktion veröffentlichten EP's
"Bomb Attack" und "Back To Suicide", sowie
zahlreichen Gigs, haben GUN BARREL nun einen Vertrag mit L.M.P.
an Land gezogen und ihr Debut-Album "Power-Drive"
eingespielt. Auf ihrem Erstling lässt das Kölner Quartett von
der ersten Sekunde nichts anbrennen und rocken, zumeist im
Uptempo, was das Zeug hält. Die Dom-Städter stilistisch
einzuordnen fällt schwer, aber für Fans von SAXON, AC/DC,
ACCEPT oder GUNS N' ROSES dürfte die Scheibe ein gefundenes
Fressen sein, denn die Palette reicht von der gefühlvollen
Ballade bis hin zum heftig groovenden Stampfer. Führt euch doch
mal das Opener-Trio mit dem Titeltrack, "Only A
Passenger" und dem genialen "For All Like You"
(AC/DC-Feeling pur) oder "Gate Of God" zu Gemüte.
Besonders erwähnenswert ist die erstklassige Leistung von
Shouter Guido Feldhausen (Bon Scott und Biff Byford lassen
grüssen) und die großartige Gitarrenarbeit von Rolf Tanzius. In
anbetracht dessen, dass es sich hier um ein Debut handelt, ist
man fast dazu geneigt die Höchstnote zu zücken, doch an der ein
oder anderen Stelle des Silberlings wünscht man sich doch etwas
mehr Eigenständigkeit. Trotzdem, GUN BARREL haben mit
"Power-Drive" einen soliden Grundstein gelegt, auf dem
gut auf- bzw. weiterbauen lässt und so etwas kommt auch nicht
mehr alle Tage vor.
| Trackliste: | 1. Power Drive - 2. Only A Passenger - 3. For All Like You - 4. Bomb Attack - 5. Gate Of God - 6. Straight Down To Hell - 7. We Will Carry On - 8. Shut Up Or Lose Me - 9. Gone With The Wind - 10. Back To Suicide - 11. She's Coming Over Top - 12. Take Me To The Highway |
weitere Review über GUN BARREL:
GUN BARREL/ Bombard Your Soul
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Review:
Mit "Strike Ten" haben die Bajuwaren-Rocker LESSMANN
& ZILLER, wie der Titel schon erahnen lässt, ihr 10.
Machwerk auf die Melodic Rock-Gemeinde losgelassen. Zwar wartet
das aktuelle Langeisen mit keinerlei weltbewegenden Neuerungen
auf, aber die Ingolstädter taten gut daran, sich ihrer wahren
Stärken zu besinnen und fackeln auf "Strike Ten" ein
wahres Freudenfeuer ab. BONFIRE lassen es fast wieder so krachen
wie zu besten "Fireworks"- Zeiten, was die beiden
gnadenlos guten und schnellen Hard Rocker "Strike Back"
& "Diamonds In The Rough" mehr als eindrucksvoll
unter Beweis stellen. Weitere Highlights des 12- Trackers sind
die im Midtempo gehaltenen "Under Blue Skies",
"Anytime You Cry", "Until The Last Goodbye"
& "Too Much Hollywood" und die für BONFIRE
üblichen Balladen "Southern Winds" & "I Need
You". Wer schon den wirklich guten Vorgänger "Fuel To
The Flames" zu seinen Faves zählt, wird die neue Scheibe
lieben. BONFIRE are back back on the top. Die Tour mit
DOMAIN als Opener sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen.
| Trackliste: | 1. Revolution Day - 2. Under Blue Skies - 3. Strike Back - 4. Down To Atlanta - 5. Southern Winds - 6. Good Times Rock 'N' Roll - 7. Until The Last Goodbye - 8. Diamonds In The Rough - 9. Damn You - 10. Antime You Cry - 11. Too Much Hollywood - 12. I Need You - 13. Angel In White (bonustrack/limited edition) |
weitere Reviews über BONFIRE:
BONFIRE/ Double X
BONFIRE/ One Acoustic Night - Live At The Private Music Club
(Album Of The Month/ March 2005)
BONFIRE/ Free
BONFIRE/ Tell
Me What U Know (Single)
BONFIRE/ Live
Over Europe!
BONFIRE/ 29
Golden Bullets
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Review:
Das lange Warten hat nun wirklich ein Ende eine Kultband
meldet sich eindrucksvoll zurück! Fünf Jahre nach "Trail
By Fire" wuchten JOURNEY nun ihr neuestes Langeisen auf den
Markt. Zwar ist "Arrival" schon seit letztem Jahr als
sündteurer Japan-Import erhältlich, aber das Warten auf das US/
Euro- Release hat sich durchaus gelohnt. Denn die Euro-Fassung
enthält neben dem Japan-Bonus "To Be Alive Again" mit
"World Gone Wild" und "Nothin' Comes Close"
(beide im Uptempo gehalten) zwei brandneue Nummern, lediglich
"I'm Not That Way" hat es nicht auf den hiesigen Output
geschafft. Eingesungen hat den von Kevin Shirley produzierten
15-Tracker Steve Angerie, der sich schon für die Vocals bei
"Remember Me" (JOURNEY's Beitrag zum Soundtrack
"Armageddon") verantwortlich zeigte. Neben den bereits
genannten Tracks entpuppen sich der Opener "Higher
Place", "I Got A Reason" und die Mega-Ballade
"With Your Love" als potentielle Highlights. Aber auch
der Rest des Albums ist nicht von Pappe und braucht sich hinter
den hier aufgeführten Songs nicht verstecken. Ein weiterer
Pluspunkt der Scheibe ist die stattliche Spieldauer von knapp 74
min. "Arrival" gehört in jede CD-Sammlung. Unbedingt
antesten!
| Trackliste: | 1. Higher Place - 2. All The Way - 3. Sings Of Life - 4. All The Things - 5. Loved By You - 6. Livin' To Do - 7. World Gone Wild - 8. I Got A Reason - 9. With Your Love - 10. Lifetime Of Dreams - 11. Live And Breathe - 12. Nothin' Comes Close - 13. To Be Alive Again - 14. Kiss Me Softly - 15. We Will Meet Again |
weitere Reviews über JOURNEY:
JOURNEY/ Generations
JOURNEY/ Trail By Fire (unknown
& wellkown Rock-Pearls)
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Review:
Es grenzt ja fast schon an ein Wunder wie viele Heroen
vergangener Tage sich ihrer Wurzeln und somit auch ihrer Stärken
entsinnen. In meinen kühnsten Träumen hätte ich nicht daran
geglaubt, dass sich nach dem allseits gescholtenen und
überflüssigen Industrial-Ausflug "Kill Fuck Die"
jemals wieder ein W.A.S.P.-Silbering in meinen CD-Player verirrt.
Aber meistens kommt es anders als man denkt. Haben Lawless &
Co mit dem 99er Output "Helldorado" bereits wieder jede
Menge an verspielten Credits wettgemacht, so dürften sie mit
"Unholy Terror" nun auch die letzten Nörgler
besänftig haben. Zwar wartet die neue Langrille nicht unbedingt
mit weltbewegenden Neuerungen auf, aber zumindest lassen es die
L.A.-Schockrocker wieder richtig krachen und rocken ohne
Rücksicht auf Verluste drauf los, was Songs wie "Hate To
Love Me", "Charisma", "Who Slayed Baby
Jane?" und "Raven Heart" einmal mehr
unterstreichen. Dass der Herr der Gesetzlosen aber auch ein
Meister der sanften Klänge ist, dürfte seit "Still Not
Black Enough" hinlänglich bekannt sein und dies stellt er
mit dem Instrumental "Ephoria" und der
Gänsehaut-Nummer "Evermore" erneut eindrucksvoll unter
Beweis. "Unholy Terror" hätte gut und gerne der
Nachfolger von "The Headless Children" oder "The
Crimson Idol" sein können. Blackie Lawless is back
Let's Kick Some Ass! Fast perfekt.
| Trackliste: | 1. Let It Roar - 2. Hate To Love Me - 3. Loco-Motiv Man - 4. Unholy Terror - 5. Charisma - 6. Who Slayed Baby Jane? - 7. Euphoria (instrumental) - 8. Raven Heart - 9. Evermore - 10. Wasted White Boys |
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Review:
Nach dem letzten Output von MOLLY HATCHET, der mit Verlaub gesagt
etwas lau ausgefallen ist, ging ich mit eher gemischten Gefühlen
an das Debut der SOUTHERN ROCK ALLSTARS heran. Aber halt
keine vorschnellen Beurteilungen, denn bei JAY JOHNSON (Lead
Vocals & Guitars/ ROSSINGTON BAND), DAVE HLUBEK (Guitars/
MOLLY HATCHET), JAKSON SPIRES (Drums/ BLACKFOOT) und CHARLES HART
(Bass/ RADIO TOKYO) ist der Name Programm. Einerseits gehen die
Südstaaten-Rocker stampfend rockig wie bei "Train Of
Sorrow" & "Traveller", andererseits bluesig
wie beim Titeltrack zu Werke und "Knight In Shining
Arms" & "Better Off Alone" lassen die Herzen
von Freunden balladesker Klänge höher schlagen. JAY JOHNSON hat
mit "Crazy Again" eine der abwechslungsreichsten
Scheiben produziert, die mir in letzter Zeit zu Ohren gekommen
ist. Anhänger der genannten Bands können bedenkenlos zugreifen,
alle anderen sollten dem Album eine Chance geben und einen
Lauschangriff beim Plattendealer ums Eck riskieren. Es lohnt sich
wirklich, denn der Silberling wird mit jedem Durchlauf besser.
| Trackliste: | 1. Train Of Sorrow - 2. Dreaming - 3. Ghost Of You - 4. Knight In Shining Arms - 5. Crazy Again - 6. Trouble 's Comin' 7. Ship Of Tears - 8. Traveller - 9. Better Of Alone - 10. Don't Believe A Word - 11. The Answer Lies With You - 12. Wishing Well (live version/ bonus track european edition) |
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Review:
QUEEN waren in den 70er und 80er Jahren die unumstrittene
Kultband. Seit dem tragischen Tod von Sänger Freddy Mercury
(1991) versuchen unzählige Coverbands den Mythos dieser Legende
am Leben zu erhalten. - Zumeist mit nur mäßigem Erfolg! Einzig
und allein MAYQUEEN, eine sechsköpfige Truppe aus dem Kölner
Raum, gelingt es die Klassiker dieser Kultband mit akribischer
Perfektion nachzuspielen und sind somit eine der
meistgebuchtesten QUEEN-Coverbands (mehr als 60 Auftritte pro
Jahr). Großen Anteil daran hat, neben Frontmann Mirko Bäumler,
der in der Lage ist das komplette Stimmspektrum des legendären
Sängers abzudecken, Gitarrist und Bandgründer Ralph Sädler,
der die gleichen Gitarren und das gleich Equipment wie der
QUEEN-Gitarrist Brian May verwendet. Für die optimale Umsetzung
der Chöre sorgen Background-Sängerin Susann De Bollier,
Keyboarder Leo Gatzweiler und Bassist Rolf Sander, der sich mit
Schlagzeuger Jochen Fink auch für die exzellente Rhythmusarbeit
verantwortlich zeigt. Der vorliegende Promo-Silberling beinhaltet
mit "Don't Stop Me Now" und "We Are The
Champions" zwei der größten QUEEN-Hits und man könnte
fast meinen es wären die Königlichen selbst, die da aus den
Lautsprechern erschallen. Des weiteren hat die Band als
Dankeschön an die Fans eine Live-CD veröffentlicht, welche das
enorme Live-Potenzial der Band dokumentiert. Wer sich von den
Live-Qualitäten der Band gerne mal selbst überzeugen möchte,
erfährt unter www.mayqueen.de die aktuellsten Konzert-Termine und kann sich bei
dieser Gelegenheit auch gleich das Live-Album bestellen.
PS. laut Medien-Info sagte QUEEN-Gitarrist Brian May bei einem
MAYQUEEN-Konzert: "er habe das Gefühl, als ständen QUEEN
selbst auf der Bühne"! Also, wenn das keine Auszeichnung
ist J
| Trackliste: | 1. Don't Stop Me Know - 2. We Are The Champions |
Thanks to Susann @ Mayqueen
Last
Update: Sunday, 24. October 2004
created in January 2001 © by Sonny