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04.03.2002 |
Beto
Vazquez' Infinity Infinty Wertung: 9/ 10 Charteinstieg: 18.03.2002 Platz Nr. 83 |
25.03.2002
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| 11.03.2002
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25.03.2002
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The Jeff
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| 11.03.2002
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Falconer Chapter From A Vale Farlorn Wertung: 8,5/ 10 ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende März in der 9. Ausgabe des Rock It! lesen |
25.03.2002
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Iron Maiden Live At Rock In Rio Wertung: keine Wertung Charteinstieg: 08.04.2002 Platz Nr. 13 weitere Platzierungen: 15.04.2002 Platz Nr. 30 22.04.2002 Platz Nr. 37 29.04.2002 Platz Nr. 43 06.05.2002 Platz Nr. 51 13.05.2002 Platz Nr. 76 20.05.2002 Platz Nr. 89 27.05.2002 Platz Nr. 90 03.06.2002 Platz Nr. 88 |
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| 11.03.2002
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Dark Moor The Gates Of Oblivion Wertung: 10/ 10 ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende Mai in der 10. Ausgabe des Rock It! lesen |
25.03.2002
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Onward Reawaken Wertung: 5,5/ 10 |
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weiter Platzierungen: ein von mir verfasstestes Review könnt ihr ab Ende März in der 9. Ausgabe des Rock It! lesen |
28.03.2002
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Zakk Wyld's
Black Label Society 1919 Eternal Wertung: 5/ 10 |
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| 18.03.2002
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Hughes
Turner Project HTP Wertung: 9/ 10 |
??.03.2002 | Black Rose Black Rose Wertung: 6,5/ 10 |
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| 18.03.2002
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Trans-Siberian
Orchestra Beethoven's Last Night Wertung: 9/ 10 |
??.03.2002
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Humble Pie Back On Track Wertung: 6/ 10 |
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| 21.03.2002
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Pegazus The Headless Horseman Wertung: 6,5/ 10 |
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Review:
Dass GILBY CLARKE zu bedeutend mehr fähig ist, als
"nur" die zweite Sechssaitige neben Klampfen-Pudel
SLASH zu zupfen, wie noch zu seligen GUNS 'N ROSES-Zeiten (The
Spaghetti Incidence?), dürfte sich wohl mittlerweile auch
hierzulande rumgesprochen haben. Mit "Swag", seinem
bereits sechsten Solo-Album (inklusive "99 Live"),
kommt der in Cleveland/ Ohio geborene Gitarrist, Songwriter und
Sänger nun über den großen Teich, um uns auf seine
unnachahmliche Art und Weise für seine Musik zu begeistern. Auf
seinem neuesten Output präsentiert uns der ex-Gunner elf
gelungene Nummern, in denen es von dreckigklingenden Gitarren und
einprägsamen Melodien nur so wimmelt. Abgerundet wird die gute
Produktion - für die sich der Meister natürlich selbst
verantwortlich zeigt - durch Gilbys raues und Jack
Daniels-getränktes Stimmorgan. Zur musikalischen Unterstützung
heuerte er u. a. seine Freunde Tracii Guns (LA GUNS/ Gitarre),
Eric Singer (ex-Kiss) und Schlagzeuger Clem Burke (ex-BLONDIE)
an. Als Anspieltipps kann ich euch "Maragarita"
(umhüllt von Latino-Flair), den Gute Laune-Rocker "I'm
Nobody", das moderne (aber trotzdem rotzige) "Beware Of
The Dog" und "Warm Country Sun" (mit geilen
Harmonika-Parts) nur wärmstens empfehlen. Yeah! - That's Rock
'N' Roll. Einen Hacken hat das rotzige Vergnügen allerdings,
denn nach nur knapp 38 min wird allen Rock 'N' Roll-Klischees ein
jähes Ende gesetzt.
| Trackliste: | 1. Alien - 2. Under The Gun - 3. Crocodile Tears - 4. Broken Down Car - 5. Margarita - 6. I'm Nobody - 7. Judgement Day - 8. Beware Of The Dog - 9. Heart Of Chrome - 10. Warm Country Sun - 11. Diamond Dogs |
Thanks to Zap @ CMM
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Review:
Kaum ein halbes Jahr ist seit der Veröffentlichung des
Doppeldeckers "Live From Russia" ins Land gezogen,
schon präsentiert uns die Band um Udo Dirkschneider (ex-ACCEPT)
mit "Man And Machine" ihr neuestes Studio-Machwerk.
Gleich mit Beginn des Openers und Titeltracks wird deutlich, dass
sich der Meister wieder seiner Wurzeln besonnen hat und diese
geschickt mit härteren und modernen U.D.O.-Trademarks verpackt
hat. Die Scheibe enthält neben den typischen Krachern
("Gods Of The Dawn") und genialen Midtempo-Hymnen
("Silent Cry"), mit "Dancing With An Angel"
auch eine sehr gefühlvolle Ballade (Gänsehaut nonstop), welche
Herr Dirkschneider zusammen mit Rockengel DORO PESCH eingehaucht
hat. Des weiteren möchte ich euch die Mitgröl-Hymne "Black
Heart" (dürfte auf der anstehenden Tour für mächtig raue
Hälse sorgen) und das abschließende "Unknown
Traveller" (mit genialem Acoustic-Part) ans Herz legen.
Diese Scheibe kann es locker mit dem überragenden Vorgänger
"Holy" aufnehmen und ist somit für jeden Metalhead ein
Hochgenuss. - Unbedingt zugreifen.
btw. die anstehende Deutschland-Tour mit CYBERYA (Support) und
SILENT FORCE (Special Guest) sollte man sich nicht entgehen
lassen.
| Trackliste: | 1. Man And Machine - 2. Private Eye - 3. Animal Instinct - 4. The Dawn Of The Gods - 5. Dancing With An Angel (feat. DORO) - 6. Silent Cry - 7. Network Nightmare - 8. Hard To Be Honest - 9. Like A Lion - 10. Black Heart - 11. Unknown Traveller |
Thanks to Bauke @ CMM
weitere Reviews über U.D.O.:
U.D.O./ Mission No. X
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Review:
Endlich ist es soweit, HAREM SCAREM sind zurück! Mit ihrem
Comeback-Album "Weight Of The World", wollen die
Kanadier an die glorreichen "Mood Swings"-Tage
anknüpfen. Mit Beginn des rifflastigen Openers und Titeltracks
fackelt das Quartett um Ausnahmesänger Harry Hess ein wahres
Melodic Rock-Feuerwerk ab, welches erst am Ende der Scheibe
wieder erlöscht. Die wunderschöne Midtempo-Nummer "Outside
Your Window" (erinnert in einigen Passagen an BALTIMOORE)
besticht durch ihren mehrstimmigen Chorus, während "All I
Want" mit DEF LEPPARDschen Harmonien zu brillieren weiß.
Natürlich werden auch die Anhänger der sanfteren Töne mit der
Ballade "This Ain't Over" (geile Acoustics und
rührende Piano-Parts) aller bestens bedient. So reiht sich
Highlight an Highlight. Mein persönliches Lieblingsstück ist
allerdings der fast rotzige Rocker "Voice Inside".
Leider ist das Feuerwerk mit gut 38 min nur von extrem kurzer
Dauer. Zumal kommen mit "Interlude" und "See
Saw" zwei überflüssige Instrumentals erschwerend hinzu und
lassen die Höchstnote in weite Ferne rücken. Nichts desto Trotz
ist "Weight Of The World" ein fast geniales Werk, eben
nur ein bisschen zu kurz geraten. Das nächste Mal kann's ruhig
etwas länger sein J
| Trackliste: | 1. Weight Of The World - 2. Killing Me - 3. Outside Your Window - 4. All I Want - 5. This Ain't Over - 6. Interlude (instrumental) - 7. You Ruined Everything - 8. Charmef Life - 9. If You - 10. See Saw (instrumental) 11. Voice Inside |
Thanks to Ilse @ Flying Dolphin
weitere Reviews über HAREM SCAREM:
HAREM SCAREM/ Human Nature
(Earcatcher/ January 2007)
HAREM SCAREM/ Over:Load
HAREM SCAREM/ Higher (Crossfire-Review
by Christian and Sonny)
HAREM SCAREM/ The
Early Years
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Review:
Es gibt wohl wenige Bands, die namenstechnisch soviel durchgemacht haben wie
STYGMA IV. Gegründet wurde die Band unter den Namen BIG HEAT, um letztendlich
über STIGMATA (1996) und STIGMATA IV (1998) Ende 1999 beim jetzigen Namen
anzugelangen. Gott sei Dank hat sich das Problem der Namensfindung zu keiner
Zeit negativ auf die musikalische Qualität des Quartetts niedergeschlagen.
Musikalisch fühlen sich die Österreicher seit vier Alben irgendwo zwischen
METAL CHURCH, DREAM THEATER (das 14minütige Kunstwerk "Sleep") und
SAVATAGE ("Viod") zuhause, ohne aber jemals die lebensnotwendige
Eigenständigkeit vermissen zu lassen, was größtenteils dem Ausnahmesänger
Ritchie Krenmaier und der exzellenten Gitarrenarbeit von Günter Maier zu
verdanken ist. Appetitanreger gefällig? – Kein Problem als da wären: das
treibende "Earth Children", die Power-Ballade "Why", der
Titeltrack (atmosphärische Mitgröl-Nummer) und das melodische "At The End
Of My Daze". Mit "The Human Twilight Zone" haben die Mannen aus
unserem Nachbarland ihre bisher beste Langrille eingefräst. Gut gemachter Metal
– Empfehlenswert!
| Trackliste: | 1. Prologue: Lullaby - 2. Courage Within - 3. A Moment Of Honor - 4. Roll The Dice - 5. Room With A View - 6. Shallow Water - 7. My Kindred Soul - 8. The Shape Of Salvation - 9. These Open Arms - 10. An Eye For An Eye - 11. Hands Of Time - 12. Your World - 13. Epilogue: Dominoe |
Thanks to Kai @ Rising Sun
weitere Reviews über
STGYMA IV:
STYGMA IV/ Rotting Corpses
STYGMA IV/ Hell Within
STYGMA IV/ A History In Pain - Live
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Review:
Nach dem Ausstieg von Ausnahmesänger ROB ROCK durfte man
gespannt sein, ob die Band um US-Gitarren-Wizard und Namensgeber
Chris Impellitteri diesen herben Verlust verkraftet hat und ob es
ihr mit dem aktuellen Werk "System X" gelungen ist, in
die Sphären des genialen Vorgängers "Crunch"
vorzudringen. Diese beiden Fragen kann man mit einem knappen
"ja, fast" beantworten. Zwar fängt die neue Scheibe
mit "United We Stand" (Song über den alles
erschütternden 11. September 2001) genauso an, wie der
Vorgänger aufgehört hat, aber schon mit "Perfect
Crime" und "End Of The World" begibt man sich in
die melodischeren Gefilde von "Stand In Line". Kein
Wunder, denn beide Scheiben hat kein geringerer als Graham Bonnet
(ex-RAINBOW) - wahrlich kein Schlechter seines Faches - mit
seinem unverwechselbaren Organ veredelt. Auch wenn "System
X" einen Zacken eingängiger und melodischer aus den Boxen
schallt, dürften Songs wie "Rock & Roll Heroes"
und "Gotta Get Home" bei etlichen Headbangern für eine
erhöhte Herzfrequenz sorgen. Fazit: "System X" ist
heavy, roh, melodisch und bodenständig. Leider ist die Scheibe
im Moment nur als schweineteurer Japan-Import zu haben, aber da
eine Veröffentlichung hierzulande noch in den Sternen steht,
sollte man sich über diese Investition schon seine Gedanken
machen. Es lohnt sich auf alle Fälle!
ein weiteres von mir verfasstestes Review über "System
X" könnt ihr ab Ende Mai in der 10. Ausgabe des Rock It!
lesen
| Trackliste: | 1. United We Stand - 2. Perfect Crime - 3. End Of The World - 4. She's A Nighttime Lover - 5. Slow Kill - 6. Why Do They Do That - 7. Rock & Roll Heroes - 8. Gotta Get Home - 9. What Kind Of Sanity - 10. Falling In Love With A Stranger |
weitere Reviews über IMPELLITTERI:
IMPELLITTERI/ Pedal To The Metal
IMPELLITTERI/ System
X
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Review:
Luca Turilli und Alex Staropoli, die Köpfe von RHAPSODY, scheinen von einem
schier unerschöpflichen Inspirationsquell umgeben zu sein, denn kaum vier
Monate nach der EP "Rain Of A Thousand Flames" erfreuen sie uns mit
ihrem nächsten Album. Mit "Power Of The Dragonflame" bringen die
Italiener, die mit "Legendary Tales" (1997) gestartete „Emerald
Sword-Saga“ zu ihrem krönenden Abschluss. Musikalisch und stilistisch bietet
der vierte Opus einen gelungenen Querschnitt der ersten drei Scheiben, der alle
Stärken des unverwechselbaren Quartetts ans Tageslicht bringt. Nach
Orff-artigen Intro bricht ein heftiges Riff-Gewitter gepaart mit hymnischen Gesängen,
orchestralen Parts und wunderschönen Melodien über uns herein. Songs wie der
Opener "Knightrider Of Doom", der Titeltrack (Killer mit eingängigem
Chorus) oder "The March Of The Swordmaster" (Marsch-Hymne) machen
eindeutig Lust auf mehr. Als Highlights drängen sich die poetische Ballade
"Lamento Eroico" (komplett italienisch) und das abschließende 19minütige
Kunstwerk "Gargoyles, Angels Of Darkness", das Power, Aggressivität,
Harmonie und Romantik in sich vereint, auf. Geniale Scheibe!
| Trackliste: | 01: In Tenebris - 02: Knightrider of Doom - 03: Power of the Dragonflame - 04: The March of the Swordmaster - 05: When Demons Awake - 06: Agony Is My Name - 07: Lamento Eroico - 08: Steelgods of the Last Apocalypse - 09: The Pride of the Tyrant - 10: Gargoyles, Angels of Darkness [I. Angeli di Pietra Mistica - II. Warlords' Last Challenge - III. ...And the Legend Ends...] |
weitere Reviews über RHAPSODY:
RHAPSODY/ Live
In Canada 2005 - The Dark Secret
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Review:
Schon seit über zwei Jahren sorgen Songwriter Lars Forseth
(Gitarre) und seine Mannen mit ihrem Demo "1999" für
mächtigen Wirbel in der Underground-Szene. Nun hat das mit JADED
HEART-Goldkelchen Michael Bormann (dessen Stimme perfekt zu den
Songs passt) verstärkte Norweger-Quintett endlich einen Deal an
Land gezogen und bei Kivel Records Unterschlupf gefunden. Neben
11 Nummern des hervorragenden Demos haben es mit "Make A
Break" und "Bring It On", die perfekt mit dem
älteren Material harmonieren, auch zwei neue Songs auf das Debut
geschafft. Schon beim ersten Durchlauf sind gewisse Parallelen zu
JON BON JOVI's Soloergüssen ("Talking To An Angel")
und dem letzten Werk seiner Band ("Bring It On") nicht
zu überhören, aber auch Elemente aus den 70er werden bei
"Talking To My Heart" und dem rotzigen Rausschmeißer
"Soul" geschickt in den bandeigenen Sound gepackt.
Weitere Highlights der durchwegs erstklassigen Scheibe sind die
Acoustic-Nummer "No Such Thing" und der Groover
"Miss Myself" (Hammersong). Für die BJ-Anhängerschaft
dürfte "House Of Dreams" ein gefundenes Fressen
darstellen, denn auf solch einen Output warten sie seit einer
halben Ewigkeit. Bleibt nur noch zu hoffen, dass uns die Band
auch Hierzulande baldmöglichst tourmäßig erfreuen wird. Diese
Scheibe muss man einfach haben!
| Trackliste: | 1. Bad For Everything - 2. Anwhere The Wind Blows - 3. Make A Break - 4. Talkin' To An Angel - 5. Bring It On - 6. No Such Thing - 7. Miss Myself - 8. Everytime You Go - 9. Ain't Found Heaven Yet - 10. Can I Say If - 11. Talkin' To My Heart - 12. Sentimental Sunday - 13. Soul |
weitere Reviews über RAIN:
RAIN/ Stronger (Album
Of The Month/ November 2006)
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Review:
MIND'S EYE ist eine progressive Rockband aus Schweden, die mit
"A Work Of Art" ihren mittlerweile dritten Longplayer
unters Volk bringen. Ohne ihre eigene Identität zu verlieren,
tummelt sich der Vierer äußerst geschickt im Fahrwasser von
Genre-Größen wie etwa YES, RUSH oder QUEENSRYCHE. Sie pendeln
gekonnt zwischen progressiven Metal und Rock hin und her, was
Songs wie das orientalisch untermalte "The Shape Of
Salvation" (Hammersong) und das von harmonischen
Gitarrenklängen getragene "These Open Arms"
(Gänsehaut pur! - erinnert stellenweise "Power Of
Love" von FRANKIE goes to HOLLYWOOD) mehr als eindrucksvoll
demonstrieren. Von der ersten Sekunde an wird deutlich, dass hier
vier Vollblut-Musiker am Werk sind, die ihrer Kreativität freien
Lauf lassen ohne sich gegenseitig einzuengen. Neben Fredrik
Grünberger (git), der wohl Mr. STEVE VAI zu seinen Vorbildern
zählt, hinterlässt Sänger Andreas Novak, der mich in manchen
Momenten etwas an GLENN HUGHES erinnert einen sehr positiven
Eindruck. Leiht doch einfach Songs wie den abwechslungsreichen
Opener "Courage Within", der STING-mäßigen Ballade
"Roll The Dice" oder "Your World" (Song a la
"Strawberry Fields Forever"/ BEATLES) ein Ohr, dann
wisst ihr wovon ich rede. Die Scheibe ist Pflicht für jeden
Prog-Metaller oder -Rocker, der etwas auf sich hält. Tolle
Scheibe!!!
| Trackliste: | 1. Prologue: Lullaby - 2. Courage Within - 3. A Moment Of Honor - 4. Roll The Dice - 5. Room With A View - 6. Shallow Water - 7. My Kindred Soul - 8. The Shape Of Salvation - 9. These Open Arms - 10. An Eye For An Eye - 11. Hands Of Time - 12. Your World - 13. Epilogue: Dominoe |
Thanks to Kai @ Rising Sun
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Review:
SCAPEGOAT, die Metal-Combo aus Speyer treibt bereits seit 12
Jahren ihr Unwesen in der Szene und stand schon mit Genre-Größe
wie DESTRUCTION, SODOM und TANKARD auf der Bühne. Erstmals
machten die "Sündenböcke" 1995 mit ihrem Debut
"Purify...", das sich ohne Marketing und Management auf
Anhieb über tausendmal verkaufte, auf sich aufmerksam. Nach
einigen Jahren im Underground meldet sich nun das Trio um Sänger
und Gitarrist Tosse Basler mit seinem zweiten Output "Goddog
Of Prey" zurück. Musikalisch eifert die Band -
größtenteils gekonnt - einer Mischung aus MEGADETH und
MOTÖRHEAD mit einem Schuss NEVERMORE nach. Für Songs wie den
rifflastigen Opener "Matyr", den treibenden Titeltrack
oder den von Tempowechseln dominierten "Until You Turn To
Dust" - die geradezu vor Spielfreude und Spontaneität
strotzen - würde ein gewisser Dave Mustaine wahrscheinlich zu
Fuß gen Mekka ziehen. Tracks wie der lässige Groover "Ask
The Witch" und die Semi-Ballade "Black Hail"
werden rotzfrech in bester Manier a la Lemmy & Co.
vorgetragen und entpuppen sich als die Highlights der Scheibe.
Leider ist auf dem Silberling nicht alles Gold was glänzt, aber
unterm Strich bleibt ein gutes Album, bei dem Anhänger von
progressiv angehauchten Dirty-Metal voll auf ihre Kosten kommen
dürften. Alle anderen sollten die Scheibe erst mal antesten,
bevor sie kauftechnisch aktiv werden.
| Trackliste: | 1. Martyr - 2. Goddog Of Prey - 3. Life Is A Failure - 4. Ask The Witch - 5. Blossom Of Pain - 6. Until You Turn To Dust - 7. Black Hail - 8. Gutterfly - 9. Stocker - 10. Harvester Of Death |
Thanks to Kai @ Rising Sun
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Review:
Mit "Welcome To The Wrecking Ball" veröffentlicht die
US-amerikanische Band ATELLO mittlerweile schon ihr zweites Album
in Eigenregie. Gegründet wurde die Band 1998 von Sänger &
Namensgeber Larry Atello und dem Bassisten Ralph Heiss (beide
ex-PERISA). Das New Yorker Kleeblatt in eine bestimmte Schublade
einzuordnen fällt schwer, denn auf ihrem neuen Album verarbeitet
die Band Einflüsse aus gut drei Jahrzehnten Rock 'N'
Roll-Geschichte. Nach einigen Durchläufen nisten sich "Wish
I Could Love Her" (eine Akustik-Nummer a la GUNS N' ROSES),
der Rotz-Rocker "Dirty Mind", die beiden
herzerweichenden Balladen "Before My Eyes" (erinnert
stellenweisen an METALLICA's "The Unforgiven"/
Gänsehaut pur) und "A Lifetime Away" sowie das an die
ROLLING STONES angelehnte "Too Bad To Be Good"
gnadenlos in den Gehörgängen ein, um dort für einige Zeit zu
verweilen. Allerdings kann ich mir nicht erklären, warum die
Band noch keinen Deal bei einer Record-Company erhaschen konnte,
denn für solches Songs würde so manche gesignte Band ein Jahr
bei Wasser und Brot darben. Wem ich jetzt den Mund so richtig
wässerig gemacht habe, der sollte schleunigst die Homepage der
Band entern und sich die Scheibe bestellen.
ATELLO are a Hard Rock band from Staten Island/ NY, which was
founded 1998 by the former members Larry Atello (vocals) and
Ralph Heiss (basses) of PERSIA. On their second self-financed and
-produced Album "Welcome The Wreckingball" they are
combining influence of the last three decades of the Rock 'N'
Roll history. Songs like "Wish I Could Love Her"
(brilliant acouctic-song), the smutty rocker "Dirty
Mind", the heart-rendin ballads "Before My Eyes"
(reminds on METALLICA's "The Unforgiven"/ goose-bumps)
& "A Lifetime Away" and the kick ass hard rock song
"Too Bad To Be Good" (sounds like ROLLING STONES at
their best moments) as well, will never get out of your mind.
Let's enter www.atello.com, check out the soundfiles and order that cool
album.
| Trackliste: | 1. Wrecking Ball - 2. Feed My Head - 3. Tied Up In Love - 4. Wish I Could Love Her - 5. Before My Eyes - 6. Dirty Mind - 7. Meltdown - 8. Over The Moon - 9. Too Bad To Be Good - 10. The Money Shot - 11. A Lifetime Away - 12. Hard To The Core |
Thanks to Ralph @ Atello
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Review:
"Fairytale" ist das mittlerweile fünfte Album des (mir
bis dato unbekannten) norwegischen Vorzeige-Gitarristen PEER GYNT
(ex-BOY TOY). Auf seinem neuesten Machwerk vereint der 31jährige
"King Of The Mountain Blues" (wie ihn die einheimische
Presse liebevoll nennt) gekonnt die Folkmusik seiner nordischen
Heimat mit kraftvollen, dynamischen Blues-Rock und kreiert somit
seinen eigenen unverwechselbaren Musikstil. Nach New Age-lastigen
Intro entfacht mit dem Instrumental "Freddies Shuffle"
schon das erste richtige Blues-Feuerwerk, während das
anschließende "Summertale " - verfeinert mit
mittelalterlichen Elementen und eingängigen
"Nananana"-Chorus zum Mitträllern animiert. Perlen wie
"Please, Please Baby" oder "Homegrown Juice"
(erinnert stellenweise an Eddie Cochrans "Summetime
Blues") dürften mit Sicherheit bei jedem Blues-Fan für
eine extrem erhöhte Herzfrequenz sorgen. Aber keine Angst, denn
mit den Schleichern "Sams Cafe" und "I Can
Tell" (Gänsehaut-Garant) wird der Puls wieder auf den
Normalpegel zurück geschraubt, bevor es mit dem abschließenden
Titeltrack nochmals vehement zur Sache geht. Unterstützt durch
eine äußerst spielfreudige Rhythmusfraktion (Lars Fish/ Bass
und B. P. Hovik/ Drums & Precussions) entpuppt sich
"Fairytale" nach einigen Durchläufen als Dauerbrenner.
Glücklich können sich all diejenigen schätzten, die im
Frühjahr das Vergnügen hatten, PEER GYNT als Support der
US-Blues-Legende WALTER TROUT livehaftig zu erleben. Alle anderen
sollten sich mit "Fairytale" die Zeit bis zum Herbst
versüßen, denn dann ist der sympathische Trachtenanzugträger
wieder auf Tour durch die deutschen Clubs.
| Trackliste: | 1. Welcome - 2. Freddies Shuffle - 3. Summer Tale - 4. Please, Please Baby - 5. Homegrown Juice - 6. To Be Your Man - 7. Sams Cafe - 8. Good Lord - 9. Hallingcaster - 10. I Can Tell - 11. Livin' The Life Aint Easy - 12. The Hunt - 13. Fairytale |
Thanks to Claudia @ Ruf Records
weitere Reviews über PEER GYNT:
PEER GYNT/ Ten Years On The Road -
Alive!
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Review:
Selten - wenn überhaupt - habe ich einer Veröffentlichung so
entgegengefiebert wie jener des neuen BLIND GUARDIAN-Albums
"A Night At The Opera". Kein Wunder, haben die
Krefelder doch ganze vier Jahre bis zum heißersehnten Nachfolger
von "Nightfall In Middle-Earth" ins Land ziehen lassen.
Um so mehr konnte man gespannt sein, ob die Band nach dem mit
Top-Kritiken überhäuften Vorgänger nochmals eine Schippe
drauflegen würden. Also Ton ab! Den Anfang macht der
Doublebass-Hammer "Precious Jerusalem", der durch seine
atmosphärischen Melodielinien und bombastischen Chöre besticht,
während die folgende Schlachthymne "Battlefield" durch
den Einsatz von Dudelsäcken und Folklore-Elementen zu
überzeugen weiß. "Under The Ice", welches mit
orientalischen Klängen eingeleitet wird, entwickelt sich mit
seinen gewaltigen Chören zum rhythmischen Speed-Epos. Mit der
stimmungsvollen Ballade "The Maiden An The Minestrel
Knight" lässt es das Quartett bedeutend ruhiger angehen und
versteht es mit eigenwilligen Keyboard-Passagen und mystischen
Refrains eine, sich stetig steigende Spannung aufzubauen. Die
restlichen Songs können den extrem hohen Level der bereits
genannten Nummern locker halten, wobei das (bereits als Single
veröffentlichte) 14mintüge Epos "And Then There Was
Silence" wegen seiner kompositorischen, sowie musikalischen
Klasse und den flüssigen Übergängen zwischen den geschickt
vertrackten Parts hervorzuheben ist. Um nun endlich zum Schluss
meiner Lobeshymne zu kommen: Ja, BLIND GUARDIAN werden mit ihrem
neuen Meisterwerk den hochgesteckten Erwartungen gerecht und sind
unberechenbarer denn je. Mit "A Night At The Opera"
manifestieren die Mannen vom Niederrhein ihre Vormachtstellung
auf dem Gipfel des Epic Metal-Olymps.
| Trackliste: | 1. Precious Jerusalem - 2. Battlefield - 3. Under The Ice - 4. Sadly Sings Destiny - 5. The Maiden And The Minestrel Knight - 6. Wait For An Answer - 7. The Soulforged - 8. Age Of False Innocence - 9. Punishment Devine - 10. And Then There Was Silence |
Thanks to Antonia @ Virgin Schallplatten GmbH
Last
Update: Sunday, 02. June 2002
created in January 2001 © by Sonny