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Arabia
1001 Nights
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Saga - House Of Cards

Saga
House Of Cards
Chartseinstieg: 26.02.2001 Platz Nr. 34
Weitere Paltzierungen:
05.03.2001 Platz Nr. 53
12.03.2001 Platz Nr. 68
19.03.2001 Platz Nr. 93
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Welcome To The Other Side
Chartseinstieg: 12.03.2001 Platz Nr. 38
Weitere Platzierungen:
19.03.01 Platz Nr. 85
  19.02.2001 Asia
Aura
26.02.2001 Racer X
Superheroes

At Vance - Dragonchaser
  • Band: At Vance
  • Albumtitel: "Dragonchaser"
  • Spielzeit: 51:57 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Shark Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Stratovarius/ Yngwie Malmsteen
  • Veröffentlichung: 26.02.2001
  • Wertung: 9/ 10

Review:
Mit einem mächtigen Donnerhall beginnt das nunmehr dritte Album der Power-Melodics AT VANCE und mit zunehmender Spieldauer entwickelt sich "Dragonchaser" zu einem heftigen Gewitter. Wie schon die beiden Vorgänger "No Escape" und "Heart Of Steel" wartet auch der aktuelle Output mit melodischem Power Metal in bester STRATOVARIUS/ MALMSTEEN- Manier auf. Mit dem Titeltrack und "Aces Of Glory" wird dem bangenden Volk gleich zum Anfang der Scheibe mächtig eingeheizt, bevor es mit "Crusified" in etwas ruhigere Fahrwasser geht. Natürlich dürfen auf einem AT VANCE-Silberling die gewohnte Klassik-Einlage und das schon traditionelle ABBA-Cover nicht fehlen, die sich diesmal in Form von BEETHOVEN's "5. Symphonie" und "The Winner Takes It All" präsentieren. Außerdem fallen die Ballade "My Heart Bleeding", der Kracher "Too Late" und das finale Instrumental "Ases Death" noch angenehm auf. Unbedingt hervorzuheben ist auch die Leistung von Shouter OLIVER HARTMANN, der sich mit jedem Album enorm weiterentwickelt, und die grandiose Gitarrenarbeit von OLAF LENK, der sich auch für Songwriting und Produktion verantwortlich zeigt. Klasse Album – sollte man haben.

Sonny

Trackliste: 1. Dragonchaser - 2. Ages Of Glory - 3. Crucified - 4. Beethoven, 5th. Sinfonie - 5. Heaven Can Wait - 6. The Winner Takes It All - 7. My Bleeding Heart - 8. Two Kings - 9. Too Late - 10. Ases Death

weitere Reviews über AT VANCE:
AT VANCE/ Chained
AT VANCE/
Only Human


Brad Gillis - Alligator
  • Interpret: Brad Gillis
  • Albumtitel: "Alligator"
  • Spielzeit: 48:46 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Tears for Fears, U2, Steve Vai
  • Veröffentlichung: 19.02.2001
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
BRAD GILLIS dürfte den meisten unter uns als Gitarrist der Melodic Rock-Heroen NIGHT RANGER bekannt sein. Acht Jahre sind seit seinem ersten Solo-Streich "Gilrock Ranch" ins Land gezogen und nun meldet er sich mit dem Nachfolger "Alligator" eindrucksvoll zurück. Als Sänger und Co-Songwriter hat er sich diesmal keinen geringeren als GARY MOON, der schon 1995 für "Feeding Off The Mojo" bei NIGHT RANGER hinterm Mikro stand, an Bord geholt. GILLS und MOON lassen auf "Alligator" den verschiedensten Einflüssen freien Lauf. Eine Prise TEARS FOR FEARS bei "Bigger Than Life", ein bisschen U2 bei "Heart-Shaped Wings" und ein Schuss STEVE VAI bei "Survive". Bei letzterem und den modern gehaltenen "Chain Gang" versucht sich der Saitenhexer erstmals an den Leads und zeigt, welche ungeahnten Fähigkeiten noch in ihm schlummern. Der aktuelle Output dürfte eher die Freunde experimenteller Rock-Musik ansprechen und somit nicht unbedingt eingefleischte NIGHT RANGER-Fans.

Sonny

Trackliste: 1. Alligator - 2. Bigger Than Life - 3. Heart-Shaped Wings - 4. Survive - 5. Circle Of Light - 6. (Your Eyes are The Window) Eyes - 7. Chain Gang - 8. Still - 9. Tanbark Tyrant - 10. Leap Of Faith

weitere Reviews über BRAD GILLIS:
NIGHT RANGER/ Hole In The Sun


Hotwire - Middle Of Nowhere
  • Band: Hotwire
  • Albumtitel: "Middle Of Nowhere"
  • Spielzeit: 39:45 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Sigra Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Bonfire, Vice
  • Veröffentlichung: 19.02.2001
  • Wertung: 8,5/ 10
  • Band: Werner Stadi's Hotwire
  • Albumtitel: "… And Never Surrender"
  • Spielzeit: 33:09 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Sigra Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Bonfire, Vice
  • Veröffentlichung: 19.02.2001
  • Wertung: 8,5/ 10
Werner Stadi's Hotwire - ... And Never Surrender

Review:
In einer etwas ungewöhnlichen Form hat das nunmehr dritte Album der Ingolstädter HOTWIRE das Licht der Welt erblickt. – Zwei CDs mit den gleichen Songs, aber mit verschiedenen Sängern. Zum einen "Middle Of Nowhere" mit dem neuen Shouter ANDY SCOTT URBECK und zum anderen "… And Never Surrender", der Version von WERNER STADI's HOTWIRE. Grund für das etwas andere, aber durchaus interessante Doppel-Album ist die Trennung von Sänger und Songwriter WERNER STADI und den damit verbundenen Nutzungsrechten der Songs.
Schon nach den ersten Takten des Openers "Midnite Romeo" wird klar, "Middle Of Nowhere" ist das bisher beste HOTWIRE-Album. Die Band hat sich enorm weiterentwickelt und klingt reifer als noch zu "Face Another Day"-Zeiten, was aber nicht unbedingt alleine auf den neuen Sänger ANDY SCOTT, der einen beachtlich guten Job abgeliefert hat, zurückzuführen ist. HOTWIRE sind eben erwachsen geworden J. Neben der Akustik-Version des AC/DC-Klassikers "You Shook Me All Night Long" und "Shania" kristallisiert sich "Danger Is Calling" als Highlight heraus, was nicht zuletzt der Verdienst von ALEX ESPINOSA's grandiosem Guitar-Soli ist.
Allerdings sollte man auch "… And Never Surrender" eine Chance geben, denn WERNER STADI steht in punkto Weiterentwicklung seinen ehemaligen Mitstreitern in keiner Weise nach. Endlich zeigt der oft gescholtene Sänger, zu welchen Leistungen er seine Stimmbänder treiben kann. Mal druckvoll – mal gefühlvoll, beste Beweise hierfür sind einerseits "Nothing To Say" und andererseits die Ballade "Lost In Your Eyes". Wirklich schade, dass so ein starkes Songwriter-Duo wie ESPINOSA und STADI, welches sich erst gefunden hat, jetzt schon wieder getrennte Wege geht. Bleibt nur zu hoffen, dass beiden Parteien der wohlverdiente Durchbruch gelingt und keiner auf der Strecke bleibt. Einziges Manko beider Scheiben sind die doch knapp bemessenen Spielzeiten.

Sonny

Trackliste: Hotwire 1. Midnite Romeo - 2. Middle Of Nowhere - 3. You Shook Me Allnight Long - 4. Shania - 5. Lost In Your Eyes - 6. Nothing To Say - 7. Sometimes She Cries - 8. Danger Is Calling - 9. Lost In Your Eyes (Radio Edit)
Trackliste: Werner Stadi's Hotwire 1. Midnite Romeo - 2. Nothing To Say! - 3. The Middle Of Nowhere - 4. Shania - 5. Lost In Your Eyes - 6. Danger Is Callin'! - 7. Lost In Your Eyes (Radio Edit)

weitere Reviews über HOTWIRE:
HOTWIRE/ Middle Of Nowhere


Jaded Heart - Diary 1990 - 2000
  • Band: Jaded Heart
  • Albumtitel: "Diary 1990 – 2000"
  • Spielzeit: 75:43 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: MTM Music/ SPV
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 12.02.2001
  • Wertung: keine Bewertung

Review:
Das Jahr 2001 könnte durchaus das mit Abstand erfolgreichste für JADED HEART werden. Passend zum 10jährigen Band-Jubiläum veröffentlichen die Melodics um Shouter und Bandleader Michael Bormann (ex-BONFIRE/ SYGNET) ihre Best Of-Scheibe "Diary 1990 – 2000" und supporten die Schweizer Erfolgsrocker GOTTHARD auf deren Tour durch Österreich, Benelux, Frankreich und Deutschland. Aber es kommt noch besser, denn mit "Champion" (schöner balladesker Song) haben Bormann & Co die offizielle Premiere World-Hymne zur Eishockey WM 2001 in Deutschland am Start. Neben der bereits genannten Nummer sind mit "Ain't Gonna Play With The Fire" und "In The Night" noch zwei weitere neue bzw. unveröffentlichte Tracks auf der Compilation vertreten, die es zu ihrer Zeit nicht auf das jeweilige Album geschafft haben. "Diary 1990 – 2000" bietet einen gelungenen Querschnitt über die bisherige Schaffensperiode der Band, da jedes der vier bislang veröffentlichten Studio-Alben berücksichtigt wurde. Endlich mal wieder ein Best Of-Album, dass hält was es verspricht. Da alle auserwählten Stücke neu abgemischt und gemastert wurden, dürfte die Scheibe wegen der Sound-Qualität und der Bonustracks nicht nur für Einsteiger, sondern auch für die Die Hard-Fans der Band interessant sein. Das Teil gehört einfach in eine gut sortierte Plattensammlung.

Sonny

Trackliste: 1. Perfect World - 2. Heaven Is Falling - 3. Inside Out - 4. Excuse - 5. Hold On The Line - 6. Dream Is Over - 7. Ain't Gonna Play With The Fire - 8. Help - 9. Champion (Offizielle Premiere World-Hymne zur Eishockey WM 2001 in Deutschland) - 10. How Many Tears - 11. Live And Let Die - 12. Mystery Eyes - 13. Walk On A Wire - 14. In The Night - 15. What Is Love

weitere Reviews über JADED HEART:
JADED HEART/ Helluva Time (Album Of The Month/ October 2005)
JADED HEART/
Trust


Seven Wishes - Utopia
  • Band: Seven Wishes
  • Albumtitel: Utopia
  • Spielzeit: 45:07 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Z Records/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Dokken
  • Veröffentlichung: 12.02.2001
  • Wertung: 8,5/ 10

Review:
Schon mit ihren gleichbetitelten Debut hat mich das Schweden-Quartett SEVEN WISHES total in seinen Bann gezogen. Nun liegt mit "Utopia" der heiß ersehnte Nachfolger vor, welcher wiederum von den beiden Bandköpfen TONY WESTGARD (Bass) und ANTHONY CEDERGREN (Gitarre) produziert wurde. Dominierten auf "Seven Wishes" noch fette Gitarren-Riffs, so hat man sich beim aktuellen Output mehr der Melodie verschrieben bzw. eine homogenere Mischung beider Komponenten gefunden, was in erster Linie Sänger PELLE ANDERSSON, der sich enorm weiterentwickelt hat, zugute kommt. Der nutzt die ihm gebotenen Freiheiten und zeigt, zu welcher Leistung seine Stimmbänder fähig sind. Verwöhnt Eure Lauscher doch einfach mal mit Perlen wie dem Opener "Out Of Sight", "Holyman", dem DOKKEN-Cover "Unchain The Night" oder der großartigen Ballade "Justify". Ach ja, ein Besetzungswechsel hinter der Schießbude hat auch stattgefunden. JENS PERSSON, der lediglich den Bonustrack "Prodigal Son" eintrommelte, wurde von der attraktiven LINDA GUSTAFSSON ersetzt und die liefert im "ach so harten Männergeschäft" einen guten Job ab. Wer schon vom Debut angetan war, der wird von von "Utopia" begeistert sein .

Sonny

Trackliste: 1. Out Of Sight - 2. Take My Heart - 3. Holyman - 4. Justify - 5. Unchain The Night - 6. Too Late For Tears - 7. Restless Heart - 8. Don't Fade Away - 9. Face That Evil - 10. Not So Innocent - 11. Prodigal Son (Bonus Track)

weitere Reviews über SEVEN WISHES:
SEVEN WISHES/ Destination: Alive


Domain - A Million Lightyears From Home
  • Band: Domain
  • Album: One Million Light Years From Home
  • Spielzeit: 45:35
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Point Music
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 05.02.2001
  • Bewertung: 10/ 10

Review:
Seit sich die Comeback-Scheibe von Domain mein Eigen nennt, kann ich gar nicht mehr von ihr lassen und das aus gutem Grund, denn dieses Album verdient ohne jeden Zweifel den Titel "no fillers – just killers". Zwar sind von den für Domain typischen Keyboard-Teppichen nicht mehr viel übriggeblieben, aber schon das Opener-Trio mit dem Titeltrack, "Trail Of Fools" und "Can't Stand" findet sofort den richtigen Weg durch die Gehörgänge und setzt sich gnadenlos dort fest, woran der neue Sänger Carsten "Lizard" Schulz (ex-Forever/ Mr. Hate) mit seiner gesanglichen Leistung nicht ganz unschuldig sein dürfte. Die beiden geniale Balladen "Wings Of Destiny" und "When It Comes To Love", aber auch das moderne "Price Of Time" und "Blistered Soul" sind Beweis für seine stimmliche Flexibiltät. Zum Finale stellt dann Gitarrist und einziges Ur-Mitglied Axel Ritt mit dem Instrumental "Gary-Boy", einer Hommage an Gary Moore, sein Können ein mal mehr unter Beweis. Kurzum - Axel Ritt und Carsten Schulz, die das Album fast im Alleingang geschrieben haben, ist mit "One Million Lightyears From Home" ein gesunder Mix aus Melodie und Härte, aber auch aus alten Domain-Trademarks und modernen Elementen gelungen. Eine der besten Scheiben des noch jungen Jahres! Man kann sich auf die Tour mit Bonfire freuen.

Sonny

Trackliste: 1. One Million Lightyears From Home - 2. Trail Of Fools - 3. Can't Stand (What You Do To Me) - 4. Wings Of Destiny - 5. Move On - 6. Price Of Time - 6. Price Of Time - 7. Fumble Fingers - 8. New Horizion - 9. When It Comes To Love - 10. Blistered Soul - 11. Gary-Boy

weitere Reviews über DOMAIN:
DOMAIN/ Last Days Of Utopia
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DOMAIN/ The Artefact
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Last Update: Friday, 18. May 2001
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Sonny