| Weitere
interessante VÖs im Januar: |
12.01.2003
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Wild
Frontier Stick Your Neck Out Wertung: 8,5/ 10 |
27.01.2003
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Unruly
Child UCIII Wertung: 8/ 10 |
| 13.01.2003
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Kamelot Epica Wertung: 10/ 10 Charteinstieg: 27.01.2003 Platz Nr. 59 |
27.01.2003
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Deeds Blown Wertung: 6,5/ 10 |
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| 13.01.2003
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Iron Mask Revenge My Name Wertung: 7,5/ 10 |
27.01.2003
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Arena Cantagion Wertung: 6/ 10 Charteinstieg: 10.02.2003 Platz Nr. 76 |
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| 13.01.2003
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Kelly
Simonz The Rule Of Right Wertung: 6/ 10 |
27.01.2003
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Stratovarius Elements Pt. 1 Wertung: 8,5/ 10 Charteinstieg: 10.02.2003 Platz Nr. 27 weitere Platzierungen: 17.02.2003 Platz Nr. 92 |
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| 13.01.2003
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Crystal
Shark Megalodon Wertung: 5,5/ 10 |
27.01.2003
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Mikael
Erlandsson The Gift Wertung: 9/ 10 |
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| 20.01.2003
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Masterplan Masterplan Wertung: 10/ 10 Charteinstieg: 03.02.2003 Platz Nr. 42 Weitere Platzierungen: 10.02.2003 Platz Nr. 88 |
27.01.2003
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Urban Tale Signs Of Times Wertung: 7,5/ 10 |
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| 20.01.2003
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Supared Supared Wertung: 9/ 10 |
27.01.2003
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Edenbridge Aphelion Wertung: 9,5/ 10 |
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| 20.01.2003
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Zinny J Zan City Boy Blues Wertung: 7/ 10 |
27.01.2003
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Ignition Ignition Wertung: 7,5/ 10 |
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| 20.01.2003
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Dragonforce Valley Of The Damned Wertung: 7,5/ 10 |
27.01.2003
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Edenbridge Aphelion Wertung: 9,5/ 10 |
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| 20.01.2003
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Coastland
Ride Coastland Ride Wertung: 5/ 10 |
27.01.2003
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Artension New Discovery Wertung: 7,5/ 10 |
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| 20.01.2003
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Reptilian Thunderblaze Wertung: 7/ 10 |
27.01.2003
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Four Star
Mary Welcome Home Wertung: 7/ 10 |
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| 20.01.2003
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Departure Corperate Wheel Wertung: 8,5/ 10 |
27.01.2003
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Paul
Gilbert Burning Organ Wertung: 7,5/ 10 |
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| 20.01.2003
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Biss Joker In The Deck Wertung: 7,5/ 10 |
28.01.2003
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Tyrant Eyes The Darkest Hour Wertung: 8,5/ 10 ein von mir verfasstes Review könnt ihr ab Ende Januar in der 14. Ausgabe des Rock It! lesen |
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| 27.01.2003
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Seventh
Avenue Between Worlds Wertung: 6,5/ 10 |
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Review:
Da ist er nun der zweite Teil der "Melodic Rock Is
Back"-Reihe von MUNICHS HARDEST HITS. Wie auch schon auf der
ersten Folge präsentiert uns die Internet-Radiostation aus der
"Weltstadt mit Herz" auch diesmal 15 Melodic
Rock-Perlen, die teils ziemlich rar, teils aber auch von
ungesignten Bands stammen. Unter die erste Kategorie fallen wohl
NORWAYs Acoustic-Version von "Every Little Thing" und
Stampfer "Invisible Man" von den Australiern ROXUS
(beide bisher unverhöffentlicht!), während Nummern wie
"Tokyo Nights" (JULIAN ANGEL) und "Dream
Dancer" (TURN) einigen eingefleischten Fans des
hoffungsvollen deutschen Undergrounds nicht unbekannt sein
dürften. Natürlich sind mit den Südtirolern BRUNOROCK
("Anyone But You"), den Berlinern GATLING GUN
("Set You On Fire") und mit TERI TIMS ("Rock
Hard") - der besseren Hälfte von PAUL SABU - auch Bands
bzw. Interpreten am Start, die schon einschlägige Erfahrungen an
der Veröffentlichungs-Front sammeln konnten. Meine momentanen
Lieblingsnummern auf dieser gelungenen Zusammenstellung sind der
rhythmische Groover "Storyteller" (MILLENNYA) und der
Rock-Hymne "Say Rock" von HEATSTROKE. Wer den ersten
Teil schon sein Eigen nennt, wird sicher auch bald "Melodic
Rock Is Back Vol. 2" im Regal stehen haben. Sollte es aber
immer noch einige Ungläubige geben, bei denen Ausgabe Nummero
Uno noch nicht zur Grundausstattung gehört, denen sei ein Besuch
www.munichshardesthits.com wärmstens empfohlen. Dort könnt ihr
unter order@munichshardesthits.com beide Teile für
verbraucherfreundliche 7,95 pro Stück ergattern.
Mittlerweile sind die beiden Radiomacher Peter Hanft und Thomas
Schaffhauser schon wieder mit der Zusammenstellung der dritten
Ausgabe ihres Samplers beschäftigt. - Da freut sich das
Melodic-Herz :-)
| Trackliste: | 1. CHAPTER EIGHT/ Sinking - 2. THE V-PROJECT/ I'm Feeling It Now - 3. ROXUS/ Invisible Man - 4. MICHAEL RIESENBECK/ Meant To Be (Petra's Song) - 5. BRUNOROCK/ Anyone But You - 6. GATLING GUN/ Set You On Fire - 7. NORWAY/ Every Little Thing - 8. RAGGEDY ANN/ Stop - 9. DON LEWIS BAND/ Nothing Left - 10. HEATSTROKE/ Say Rock - 11. TURN/ Dream Dancer - 12. TERI TIMS/ Rock Hard - 13. MILLENNYA/ Storyteller - 14. JULIAN ANGEL/ Tokyo Nights - 15. PEARLS & FLAMES/ Side By Side |
Thanks to Tom & Peter @ Munichs Hardest Hits
weitere Reviews über
MUNICH'S HARDEST HITS - Melodic Rock Is Back:
VARIOUS ARTISTS/ Munich's Hardest Hits - Melodic Rock Is Back
Vol. 8 (Sampler-Tipp/ September 2006)
VARIOUS ARTISTS/ Munich's Hardest Hits - Melodic Rock Is Back Vol.
7
VARIOUS ARTISTS/ Munich's Hardest Hits - Melodic Rock Is Back Vol. 6
VARIOUS ARTISTS/ Munich's Hardest Hits - Melodic Rock Is Back Vol. 5
VARIOUS ARTISTS/ Munich's Hardest Hits - Melodic Rock Is
Back Vol. 4
VARIOUS
ARTISTS/ Munich's Hardest Hits - Melodic Rock Is Back Vol. 3
VARIOUS ARTISTS/ Munich's Hardest Hits - Melodic Rock Is
Back Vol. 1
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Review:
DEFYANCE ist eine - mir bis dato unbekannte - Band aus Knoxville/
Iowa, die Ende der 80er von den beiden Gitarristen Brent Scott
und Marcus Peterson sowie Doug Beary (Schlagzeug) gegründet
wurde. Mit "Transitional Forms" liegt nun das
mittlerweile dritte Album der Band vor, mit dem sie durchaus
einen Bekanntheitsgrad über die Grenzen der USA erreichen
könnten. Warum? Ganz einfach, denn erstens hat DEFYANCE mit der
Verpflichtung von Sänger Lance King (ex-BALANCE OF POWER) einen
Sänger der Extra-Klasse für sich gewinnen können und zweitens
lässt sich der Musikstil der Amerikaner nicht in eine der
gängigen Ecken drängen. - Im Gegenteil, "Transitional
Forms" dürfte wegen seines Facettenreichtums nicht nur für
Fans der Prog-Fraktion, sondern auch für die Anhängerschaft von
Power Metal und des melodischen Hard Rocks interessant sein. So
spielt z. B. die Acoustic-Gitarre eine besondere Rolle, denn die
akustischen Parts ziehen sich wie ein roter Faden durch die neun
Kompositionen. Mit der technischen Beschlagenheit einer
Progressiv Band vereinen DEFYANCE kraftvolle Metal-Parts
raffiniert mit feinen melodischen Elementen. Diese Mixtur kommt
auch oft in ein und dem selben Song zum Zuge wie z. B. beim
Doublebass-Knaller "A Force To Face My Tears" oder
"Silent Tears", das gitarrentechnisch phasenweise an
IRON MAIDEN erinnert. Meine absoluten Lieblingsstücke sind
allerdings die melancholische Ballade "Never Fade Away"
und das sphärisch-kraftvolle sowie spannungsgeladene 9 min-Epos
"Tied To A Wheel". Eine sehr interessante Scheibe, die
momentan leider nur als US-Import zu haben ist. Aber ihr könnt
euch gerne anhand der Soundfiles auf der Band-Homepage selbst ein
Bild über "Transitional Forms" machen und entscheiden,
ob ihr die Scheibe unter www.nightmare-records.com bestellen wollt. Reinhören kostet ja nichts ;-)
| Trackliste: | 1. Connection - 2. Passing Of The Night - 3. A Force To Face My Fears - 4. Siltent Tears - 5. A Notion - 6. Fire Of Ancients - 7. Just Beyond My Sight - 8. Never Fade Away - 9. Tied To A Wheel |
Thanks to Lance @ Nightmare Records
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Review:
Es war im Jahre 1996 als die Prog-Rock Band VISIONARY aus Salt
Lake City mit ihrem selbstbetitelten Debüt hervorragende
Kritiken in der internationalen Fachpresse bekam, und das obwohl
die Scheibe damals nur in den USA regulär veröffentlicht wurde.
Nach diversen Besetzungswechseln und einigen bandinternen
Querelen erfreut uns das Quintett mit "Strange But Familiar
Shores" nach nunmehr über sechs Jahren mit dem
heißerwarteten Nachfolger. Stilistisch ist die Band irgendwo
zwischen QUEENSYRCHE (zu "Promised Land"-Zeiten) und
DREAMTHEATER zuhause. Auf ihrem zweiten Output präsentiert uns
die Band um den ausdrucksstarken Sänger Tony Horstmanshoff acht
filigrane, sehr gut arrangierte und faszinierende Nummern, die
nicht durch extreme Instrumentverliebtheit der einzelnen Musiker,
sondern durch äußerst harmonisches und songdienliches Verhalten
zu überzeugen wissen. Obwohl VISIONARY ihren nahezu bandeigenen
Sound kreiert haben, schleichen sich z. B. bei einer Nummer wie
dem getragenen "God Sleeps" ab und an Keyboardelemente
a la Jon Oliva (SAVATAGE) ein. Es fällt wirklich schwer einzelne
Songs hervorzuheben, da sich sämtliche Songs auf durchgehend
hohem Niveau abspielen. Dennoch möchte ich euch Songs wie den
Opener "Care Of Angels", das fast New Age-lastige
"Seasons" und das abschließende Glanzstück
"Deserae" als Entscheidungshilfe mit auf den Weg geben.
Leider ist auch "Strange But Familiar Shores" bisher
nur als US-Import zu bekommen, aber das sollte Fans von ruhigen,
melodischen Prog-Rock nicht abhalten, sich dieses Teil über www.nightmare-records.com zu bestellen. - Es lohnt sich!
| Trackliste: | 1. Care Of Angels - 2. The Void - 3. A Part Of Me - 4. Media - 5. God Sleeps - 6. Seasons - 7. Words Of The Frenchman - 8. Deserae |
Thanks to Lance @ Nightmare Records
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Review:
Was machen vier in Gütersloh stationierte britische Soldaten,
wenn sie nicht gerade an den Brennpunkten der Welt ihren
beruflichen Pflichten nachkommen? Ganz einfach! Sie zocken
gemeinsam in der Band GROOVYCIDE. Diese Combo hat sich dem
rotzig-erdigen und extrem groovenden Punk-Rock verschrieben, der
gelegentlich auch mit auserwählten Stilelementen aus Heavy Rock
und dem klassischen Rock 'N' Roll verfeinert wird und deshalb
auch ziemlich eigenständig daherkommt. "The You And Whose
Army EP" enthält sechs Tracks von denen sich
"Stay", das recht zielstrebig vorwärts rockt, und die
endlos groovende Version des BEATLES-Klassikers "Help"
besonders schnell einprägen. Meine Lieblingsnummer ist
allerdings "She Is The One For Me", das einer Mischung
aus den früheren ÄRZTE und LUSTFINGER erinnert, nur eben mit
dem kleinen Unterschied, dass die Mannen um den ehemaligen
Sänger Richie Englisch singen. Die etwas raue und spartanisch
ausgefallene Produktion passt wie die Faust aufs Auge zum Sound
von GROOVYCIDE. Man darf wirklich gespannt sein, was Butch
(Gitarren), Dez (Bass) & Tuff (Drums) mit ihrem neuen Sänger
Karl an der Veröffentlichungsfront auszurichten vermögen.
| Trackliste: | 1. Dear John - 2. Stay - 3. Help - 4. She Is The One For Me - 5. One More Time - 6. Hello |
Thanks to Birgitt @ Germusica
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Review:
Auf der dritten Ausgabe seines Samplers "Rock The
Nation" bietet das britische Melodic Rock Label Z Records
einen ausgewählten Überblick über seine letzten bzw. noch
anstehenden Veröffentlichungen. Die interessantesten Nummern
dieser Zusammenstellung sind ohne Zweifel die bisher
unveröffentlichten Songs von HUMANIMAL ("Loves
Dominion"), VAUGHN ("House Of Cards"/ eine
rhythmische Nummer, die zum Mitwippen auffordert) oder ARABIA
("Strangedays"/ eine sehr modern ausgerichtete Nummer).
Natürlich sind auch unter den bereits veröffentlichten Songs
einige Perlen dabei wie z. B. ANDRIANGALEs Mitsing-Hymne
"Closer" oder der Stampfer "Can't Stop Loving
You" vom letzten SHY-Album "Unfinished Business".
Am meisten hat es mir der Rough-Mix von "Follow The
Stars" aus dem bisher unveröffentlichten dritten SEVEN
WISHES-Album "The Code Of Honour" angetan, denn dieser
Song ist unbestritten eine der besten Kompositionen, die Tony
Westgard & Co je vollbracht haben. Klar, auf so einem
Label-Sampler ist nicht immer alles Gold was glänzt. So sind ein
paar Nummern dabei, die soundtechnisch nicht gerade das Gelbe von
Ei (WILD HORSES/ "What's This Thing Called Love All
About") sind und mit "Layin' Down The Law"
(LIDDELL, RUSH & THRALL) und "Greed" (21 GUNS)
schleichen sich sogar zwei Totalausfälle unter den 18 Nummern
ein. Unterm Strich bleibt ein Album, das aufgrund seiner
unveröffentlichten Tracks für Sammler nicht ganz uninteressant
sein dürfte.
| Trackliste: | 1. WESTWORLD/ Cyberdreamer - 2. HUMANIMAL/ Loves Dominion (previously unreleased on album) - 3. MARC FERRARI/ Run The Road (previously unreleased) - 4. ADRIANGALE/ Closer - 5. SHY/ Can't Stop Loving You - 6. LIDDELL, RUSH & THRALL/ Layin' Down The Law - 7. VAUGHN/ House Of Cards previously unreleased) - 8. FINAL FRONTIER/ Restless Heart - 9. SHIVA/ Marylin - 10. SEVEN WISHES/ Follow The Stars (previously unreleased) - 11. THE BREWZ/ Some Things Have To Happen (previously unreleased) - 12. LIFE/ White Flowers (previously unreleased) - 13. NORTHWIND/ Dreaming - 14. SILENT RAGE/ Still Alive - 15. 21 GUNS/ Greed - 16. ARABIA/ Strangedays (previously unreleased) - 17. WILD HORSES/ What's The Thing Called Love All About (Demo Version/ previously unreleased) - 18. NARO/ Hot For You |
Thanks to Sven @ MusicConsult
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Review:
Wahnsinn! Kaum hat das neue Jahr begonnen, schon jagt eine
Hammerscheibe die nächste. Nach fast vier Jahren Pause meldet
sich HANOI ROCKS-Fronter Matti Fagerholm - besser bekannt unter
dem Namen MICHEAL MONROE - mit seinem mittlerweile fünften
Solo-Werk mehr als eindrucksvoll zurück. Der fulminante
Startschuss wird in Form einer zeitgemäß-fetzigen Version des
EDDY & THE HOT RODS-Hits "Do Anything You Wanna Do"
abgefeuert, der mit dem rotzig abrockenden "Right Here,
Right Now" und dem mitreißenden Stampfer
"Stranded" ein grandioses Opener-Trio bildet. Recht
punky geht es bei "I Won't Lie Down & Die" und
"What Love Is" zur Sache, während sich "Shattered
Smile" Endlos-Groover mit Ohrwurmgarantie entpuppt. Ein
schweißtreibendes 90er-lastiges Gitarrengewitter erwartet den
außer Puste gekommenen Zuhörer mit "Rumour Sets The Woods
Alight" bevor er beim sphärisch-romantischen "Germfree
Adolescents" (mit fantastischem Saxophon-Part) erstmals
richtig verschnaufen kann. Aber dies sind nicht die einzig
ruhigen Nummern auf "Whatcha Want", denn erst mit dem
very-bluesy "Telephone Bill Is All Mine" und dem
herzerweichenden "Hey Thats No Way To Say Goodbye" (im
Original von LEONARD COHEN) werden die ganz ruhigen Töne
angeschlagen. Mein absolutes Lieblingsstück ist allerdings
"Live's Is A Bitch & Then You Live", an dem Mr.
Monroes Lebensgefährtin Jude Wilder, die leider im Sommer 2001
gestorben ist, songwriter-technisch beteiligt war. Wie bei all
seinen bisherigen Solo-Alben hat der Multi-Instrumentalist auch
hier nicht nur den Gesang übernommen, sondern auch Saxophon,
Rhythmus- bzw. Leadgitarre, Mundharmonika, Klavier, Tambourine
und Bass gespielt. Dem Finnen ist es unter Mithilfe seines
Kumpels Pink Gibson gelungen, auf den fast schon genialen
Vorgänger "Life Gets You Dirty" nochmals eine Schippe
draufzulegen. Eine rundum perfekte Scheibe, die unweigerlich die
Höchstnote zur Folge hat.
| Trackliste: | 1. Do Anything You Wanna Do - 2. Right Here, Right Now - 3. Stranded - 4. I Wont Lie Down & Die - 5. Shattered Smile - 6. What Love Is - 7. Rumour Sets The Woods Alight - 8. Germfree Adolescents - 9. Life's A Bitch & Then You Live - 10. Telephone Bill Is All Mine - 11. Jimmy Brown - 12. Identity - 13. Hey Thats No Way To Say Goodbye |
Thanks to Julia & Henning @ SPV
weitere Reviews über MICHAEL MONROE:
HANOI ROCKS/ Another Hostile Takeover
(Album Of The Month/ November 2005)
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Review:
Operistic Power Metal-Fans aufgepasst! Auf dem mittlerweile
zweiten Album der Taiwanesen SERAPHIM werden euch 11 edle Kracher
dieses Genres serviert. Stilistisch bewegt sich das Quintett
irgendwo zwischen NIGHTWISH und EDENBRIDGE, ohne sich aber in
eine der beiden Schubladen zwängen zu lassen, denn die Band aus
Fernost jongliert auch sehr geschickt mit anderen Einflüssen wie
u. a. von METALLICA ("Song Of Death"), HELLOWEEN
("Vanishing Destruction") oder THEATRE OF TRAGEDY.
Während die eingängige Nummer "Pride Of Twilight" vom
Wechsel zwischen speedigen und ruhigen Passagen sowie durch Pay
Lees engelhaften Gesang und teutonischen Gegröle von Bassist Jax
Yeah lebt, wird die sehr gefühlvolle - fast wehmütige - Ballade
"Song Of Farewell" von dezenten Pianoklängen und
Streicherpassagen getragen. Ihr Meisterstück liefern SERAPHIM
allerdings mit dem abschließenden Titeltrack ab, der angefangen
von wohlklingenden Violinenklängen über donnernde Gitarrenriffs
und Doublebass-Attacken bis hin zu hauchzarten Panflötenparts
und Renaissance-Elementen so ziemlich alles bietet, was man sich
vorstellen kann. Neben dem fantastischen Gesang von Pay Lee, der
jenem einer Tarja Turunen von NIGHTWISH total ebenbürtig ist,
sollte auch das hochtechnische und sehr variable Gitarrenspiel
von Keisser Hsu nicht unerwähnt bleiben. Ein sehr
empfehlenswertes Album!
ein von weiteres mir verfasstestes Review über "The Equal Spirit" könnt ihr ab Ende März in der 15. Ausgabe des Rock It! lesen
| Trackliste: | 1. Deep - 2. Think This World - 3. Pride Of Twilight - 4. Song Of Death - 5. My Heart Is Dying - 6. Vanishing Destruction - 7. Last Memory - 8. Song Of Farewell - 9. Occupied - 10. To Leave - 11. The Equal Spirit |
weitere Reviews über
SERAPHIM:
SERAPHIM/ Ai (Chinese edition)
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Review:
Das Jahr beginnt mit einer Neuerung auf Rock & Metal Heaven,
denn erstmals wird mit der neue LACRIMOSA-Scheibe ein Album aus
dem klassischen Gothic-Bereich beschrieben. Eingeleitet wird
"Echos", das mittlerweile achte Studio-Werk, von einer
äußerst gewagten, fast 13minütigen Ouvertüre, die den
Zuhörer auf die folgenden sieben Nummern einstimmen soll.
Außerdem offenbart "Kyrie", dass der Anteil
klassischer Elemente immer mehr zu einem tragenderen Bestandteil
des facettenreichen LACRIMOSA-Sound wird. Die vorab
veröffentlichte Single-Auskopplung "Durch Flut Und
Nacht" hatte eigentlich wieder auf einen Schritt in die
etwas härtere Richtung hoffen lassen - aber weit gefehlt, denn
schon das folgende "Scarifice" belegt mit einem
wohlklingenden Xylophon-Part, dezenten Orgelteppichen und sanften
Streicher-Passagen das absolute Gegenteil. Aber Tilo Wolff
(Gesang/ Piano/ Programming) hat noch mehr faustdicke
Überraschungen parat, denn noch nie hat Anne Murmi (Gesang/
Keyboards) eine so hauchzarte - nahezu zerbrechlich wirkende -
Performance an den Tag legt wie bei "Apart". Auch das
von modern-sphärischen Sounds getragene "Ein Hauch Von
Menschlichkeit" hätte man bestimmt nicht auf einem
LACRIMOSA-Album erwartet. Für etwas mehr Schwung sorgt dann
wieder das peppig-kraftvolle "Malina" (wunderschöne
Spinnet-Passage), das mit seinen extrem tanzbaren Rhythmen zu
überzeugen weiß und somit schnell zum Tanzflächenfüller in
den diversen Clubs avancieren dürfte. Den krönenden Abschluss
bildet das Requiem "Die Schreie Sind Verstummt", in dem
Tilo Wolffs stimmliche Bandbreite und kompositorisches Können
komplett zum Tragen kommt. Leider hatte ich für diese Kritik nur
eine Promo-CD mit deutlich gekürzten Snippet-Versionen zur
Verfügung, die es unmöglich macht auf die Geschlossenheit des
Gesamtwerkes näher einzugehen. Daher unter Vorbehalt satte 9
Punkte.
| Trackliste: | 1. Kyrie (Overture) - 2. Durch Nacht und Flut (Suche - Part 1) - 3. Scrifice (Hingabe - Part 1) - 4. Apart (Bittruf - Part ) - 5. Ein Hauch Von Menschlichkeit (Suche - Part 2) - 6. Eine Nacht In Ewigkeit (Hingabe - Part 2) - 7. Malina (Bittruf - Part 2) - 8. Die Schreie Sind Verstummt (Requiem für drei Gamben und Klavier) |
Thanks to Eric @ Hardbeat Propaganda
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Review:
Dass in Russland und in den ehemaligen Staaten der UdSSR die
Metal-Szene einige interessante Acts hervorbringt, egal ob nun
aus dem traditionellen oder düsteren Bereich, dürften einige
Interessierte unter euch - aufgrund unserer Reviews über REACTOR
oder ARIDA VORTEX - schon mitbekommen haben. Mit der Beschreibung
von MELANCHOLYs zweiten Output "Fear Of Emptiness"
wollen wir euch zum drittenmal eine Veröffentlichung des
russisches Labels CD-Maximum schmackhaft machen. Wie der Name der
Band schon vermuten lässt, gibt sich der russische Sechser eher
düsteren Klängen hin, die sich aus einer bunten Mischung von
galaktisch-psychedelisch, gothic-ähnliche und progressiven,
sowie doom-lastigen Elementen zusammensetzen. Da treffen etwa
atmosphärische Keyboards auf schwere Gitarrenriffs (Opener
"Fear") oder bezaubernd anmutend feminine Vocals auf
düstere männliche Gesangs- und Grouling/ Screaming-Parts
("Beyond The Being") sowie extrem groovende Passagen
auf jede Menge hochmelodische Elemente und nahezu erdrückende
Doublebass-Attacken ("Dying Rain"). Als weitere
Leckerbissen erweisen sich das sehr melancholische
"Drift" (erinnert stellenweise stark an LIV KRISTIN),
das Instrumental "Cry" (erinnert hin und wieder an U2),
in dem Gitarrist Ivan Nuch sein nicht zu verachtendes Können
demonstriert, und das eigenwillig umgesetzte PARADISE LOST-Cover
"Say Just Words". Leider haben sich mit dem etwas
dünn-produzierten und langatmigen "Nuclear Dance" und
der gewöhnungsbedürftigen Screaming-Nummer "Look"
auch zwei etwas lauere Darbietungen eingeschlichen. Bei der
zuletzt genannten Nummer lassen sich gewisse Ähnlichkeiten zu
CRADLE OF FILTH nicht von der Hand weisen, da Sänger Roos Beast
manchmal zwanghaft versucht in die Dimensionen eines Dani Filth'
vorzustoßen, ohne aber an dessen unnachahmbare Klasse
heranzukommen. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass
"Fear Of Emptiness" ein verdammt starkes Album geworden
ist. Diese Scheibe ist bisher leider nur als Russland-Import
über www.cd-maximum.ru zu bekommen, aber das sollte Freunde von
Fernando Ribeiro (MOONSPELL) und LIV KRISTIN nicht davon abhalten
sich "Fear Of Emptiness" anzuschaffen, denn das
Gesangsduo Vickey Witch und Roos Beast singen fast in der
gleichen Liga.
| Trackliste: | 1. Fear - 2. Beyond The Being - 3. Dying Rain - 4. Drift - 5. Nuclear Dance - 6. Cry - 7. Look - 8. Say Just Words - 9. Last Day |
Thanks to Yury & Dmitriy @ CD-Maximum
weitere Reviews über
MELANCHOLY:
MELANCHOLY/ Closed Eye (special edition)
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Review:
Seit mittlerweile sieben Jahren treiben BACKSLASH ihr Unwesen in
der deutschen Metal-Szene und werden nun - nach ihrem dritten
Longplayer "Princess Of Disharmony" vorstellig. Konnte
man dem Quintett auf "Intention" (1999) und
"Insanity" (2000) noch gewisse Ähnlichkeiten zu
WARLOCK unterstellen, so muss man sich auch eingestehen, dass
sich die Franken in den letzten 2 1/2 Jahren enorm
weiterentwickelt haben. Dies trifft in besonderen Maße auf
Sängerin Heike Grebita zu, die auf diesem Album einerseits so
aggressiv ("Summer In Your Hair"), andererseits aber so
einfühlsam ("Waiting Till The End") wie nie zuvor
singt und sich somit zu einer sehr ausdrucksstarken Frontfrau
entwickelt hat. Hinzu kommen rasierklingenscharfe Gitarrenriffs
("The Angels Leave The Sky"), knackige
Doublebass-Attacken ("Wake Me") und eine druckvolle
Produktion. Außerdem hat die Band mit dem Stampfer "Das
Licht der Nacht" erstmals eine deutschsprachige Nummer
veröffentlicht, der sich neben dem Titeltrack (erinnert
stellenweise an JUTTA WEINHOLD) als mein persönlicher Favorit
herauskristallisiert hat. Zwar sind die Eingangs erwähnten
Einflüsse noch nicht gänzlich von der Hand zu weisen, aber
BACKSLASH scheinen ihren eigenen Stil gefunden zu haben. Weiter
so!
PS. "Princess Of Disharmony" ist als Doppelpack zum
Preis von einer CD zu haben. Zum einen als normale Stereo-CD und
zum anderen als Digital Surround Disc, die auf jeden DVD-Player
mit dts-Decorder abspielbar ist und im 5.1 Sound ein
Klangerlebnis der besonderen Art bietet.
| Trackliste: | CD: 1. Intro - 2.
Princess Of Disharmony - 3. Summer In Your Hair - 4. The
Angels Leave The Sky - 5. Hit Me - 6. Give Me A Sign - 7.
Waiting Till The End - 8. Wake Me - 9. Das Licht Der
Nacht - 10. River Of Darkness - 11. Raising Like A Shadow
- 12. Pain Audio DVD: gleiche Trackliste |
Thanks to Jörg @ TTS Media
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Review:
Also Faulheit und Einfallslosigkeit kann man Sänger Pete
Sandberg (u. a. Midnight Sun, Silver Seraph) und
Ausnahmen-Bassist Jonas Reingold (u. a. Flower Kings, Midnight
Sun, Reingold) bestimmt nicht vorwerfen, denn kaum haben die
Herren ein Projekt beendet, stehen sie schon mit der nächsten
Veröffentlichung in der Tür. Diesmal mit ihrer neuen Power
Metal-Band OPUS ATLANTICA. Hier stellt sich zweifellos die Frage,
ob diese Arbeits- bzw. Veröffentlichungswut sinnvoll ist. Gut,
die Klasse der beteiligten Musiker ist über jeden Zweifel
erhaben, aber im Falle von Pete Sandberg kommt mir schon manchmal
das Wort Unentschlossenheit in den Sinn. Doch schon nach den
ersten Takten vom flott-spritzigen Opener "Line Of
Fire" muss ich meine anfangs eingeräumten Zweifel
revidieren, denn aus den Lautsprechern schallt frische, knackig
komponierte und produzierte Melodic Power-Mucke. Dieser Eindruck
wird von den folgenden Songs wie z. B. "Judas Call" und
"Holy Graal", die beide mit einem sehr eingängigen
"Sing-a-long"-chorus ausgestattet sind, nochmals
vertieft. Mit "Fallen Angel" hat die Band sogar eine
Nummer am Start, die man durchaus dem traditionellen Hard Rock
zuordnen kann und mit dem Stampfer "Dancing With The
Devil" geht man sogar noch einen Schritt weiter, denn bei
dieser Nummer verschlägt es die Herren sogar in angeblueste Hard
Rock-Gefilde. Musikalisch ist auf diesem Silberling also alles im
grünen Bereich. Aber einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt
das selbstbetitelte Debüt dennoch, denn mit nur neun Nummern
(inkl. Instrumental "Anthem") und einer Spielzeit von
nicht einmal 36 min ist bei den momentanen CD-Preisen wirklich
kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Sorry, aber so etwas hat
unweigerlich einen Punktabzug in der B-Note zur Folge.
| Trackliste: | 1. Line Of Fire - 2. Judas Call - 3. Holy Graal - 4. Princess Of Darkness - 5. Anthem - 6. Falling Angel - 7. Endless Slaugther - 8. Sleep With The Devil - 9. Edge Of The World |
Thanks to Doerte @ Sure Shot Worx
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Review:
Nach ihrem gutgelungen Comeback "Somewhere To
Elsewhere", welches zudem noch in Original-Besetzung
eingespielt wurde, erfreuen uns KANSAS mit einem Live- Album, das
es wirklich in sich hat. Aufgenommen wurde der Doppeldecker im
Earthlink Live/ Atlanta am 15. Juni 0202. "Device - Voice -
Drum" enthält 18 Nummern (inklusive Intro), die dem
Zuhörer einen exzellenten Überblick über die Schaffensperiode
der Band vermitteln. Neben den allseits bekannten Hits "Dust
In The Wind", das mit wunderschönen Violinen-Einlagen von
Robby Steinhardt veredelt wird, und "Carry On Wayward
Son", hat es mit "Icarus II" auch ein Song aus dem
letzten Studio-Album auf dieses Live-Dokument geschafft. Die
Highlights auf "Device - Voice - Drum" sind für mich
allerdings "Point Of Know Return" (vom gleichnamigen
1978er Album), der Kracher "Fight Fire With Fire" und
"The Preacher", das durch die Begleitung mit einem
60köpfigen Chor noch ein zuckerfeines Sahnehäubchen verpasst
bekommt. Aufgewertet wird dieser Output durch eine aufwendig
gestaltete Multimedia-Sektion, die neben einem Fotoalbum und
Bildschirmschoner noch dem Live-Videotrack von "Distant
Vision" als Bonus enthält. Achtung! Für dieses Album
sollte man sich wirklich Ruhe und Zeit nehmen, denn es verlangt
dem Zuhörer einiges ab und ist nicht unbedingt zum Autofahren
geeignet. Da KANSAS uns mit diesem Werk auf eine atemberaubende
Zeitreise durch die Bandgeschichte mitnehmen, dürfte
"Device - Voice - Drum" nicht nur für hartgesottene
Fans, sondern auch für Einsteiger interessant sein.
| Trackliste: | CD 1: 1. Intro - 2.
Belexes - 3. Icarus II - 4. Icarus - 5. Song For America
- 6. Howlin' At The Moon - 7. The Wall - 8. The Preacher
- 9. Journey From Mariabronn - 10. Dust In The Wind - 11.
Cheyenne Anthem - 12. Child Of Innocence CD 2: 1. Miracles Out Of Nowhere - 2. Point Of Know Return - 3. Portrait/ Pinnacle - 4. Fight Fire With Fire - 5. Play The Game Tonight - 6. Carry On Wayward Son - 7. Distant Vision (Video Bonus Track) |
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Update: Sunday, 25. April 2004
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