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interessante VÖs im Januar: |
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| 14.01.2002
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22.01.2002
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| 14.01.2002
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28.01.2002
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28.01.2002
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Humanimal Humanimal Wertung: 8/ 10 |
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Divine Send Me An Angel Wertung: 6,5/ 10 |
28.01.2002
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Snakes Burst The Bubble Wertung: 6,5/ 10 |
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| 21.01.2002
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Biss Biss Bewertung: 7,5/ 10 |
28.01.2002
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Wolf Black Wings Wertung: 7,5/ 10 |
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Review:
Mit ihrem selbstbetitelten Demo hat die Multikulti-Truppe Anfang
2001 für einigen Wirbel in der Szene gesorgt. Nach einigen
bandinternen Problemen und den darauf folgenden Sängerwechsel
präsentieren sich WICKED SENSATION stärker denn je. Mit dem
Holländer Robert Soeterboeck (AYREON/ LANA LANE) haben sie einen
Ausnahme-Sänger der Marke DAVID COVERDALE/ JÖRN LANDE für sich
gewinnen können und prompt einen Vertrag beim Münchener Label
MTM Music an Land gezogen. Auf dem Debut liefert das Six-Pack um
die beiden Bandgründer Michael Klein (git) und Sang Vong (git)
eine Nummer nach der anderen ab, welche jeder beliebigen
WHITESNAKE-Scheibe gut zu Gesicht gestanden hätten. Die Nennung
von Anspieltipps würde an Frevel grenzen, da ihr unwillkürlich
- ganz egal wo ihr auch die Scheibe lasertechnisch abtastet -
immer wieder auf einen Killer treffen werdet. Auf der Scheibe
jagt einfach ein Highlight das nächste, egal ob heavy, rockig
oder balladesk, es ist einfach für jeden Geschmack etwas dabei.
"Reflected", das von Dennis Ward (PINK CREAM 69)
abgemischt wurde, wartet mit knapp einer Stunde Spielzeit und
großartigen 13 Songs (inklusive Outro) auf, die zu keiner Zeit
auch nur den Hauch von Langweile aufkommen lassen. Lange Rede -
kurzer Sinn: Mit diesem Album empfehlen sich WICKED SENSATION als
erster ernstzunehmender Anwärter auf den Titel NEWCOMER 2002 und
wie steht es so schön in der CD-Info: "If you like
WHITESNAKE, you will love WICKED SENSATION". Also am
28.01.2001 ab zum CD-Dealer um die hauseigene Sammlung mit dieser
hochkarätigen Perle zu veredeln.
Sonny
| Trackliste: | 1. Magic Moments - 2. Someone Strong - 3. You're The Answer - 4. Stand Tall - 5. Highspeed Chase - 6. The Preacher - 7. Night On Fire - 8. Love Is Strange - 9. Caught In A Fantasy - 10. Get Down To Business - 11. Let It Ride - 12. Joker In The Pack - 13. Outro |
Thanks to Sebastian @ MTM Music
weitere Reviews über
WICKED SENSATION:
WICKED SENSATION/ Exceptional
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Review:
TIMO TOLKKI, Kopf und Gitarrist von STRATOVARIUS, hat die Pause
seiner Hauptband dazu genutzt, endlich seine zweite Solo-Scheibe
einzuspielen. Während das Debut "Classical Variations And
Other Themes" - wie sollte es auch anders sein - der
"Guitar Hero"-Kiste zuzuordnen ist, überrascht uns der
Finne mit einem melodischen, aber ebenso melancholischen Heavy/
Hard Rock-Album namens "Hymn To Life". Los geht's (nach
kurzem Intro) mit der sphärischen Mega-Ballade "Key To The
Universe", für die der Gitarrist keinen geringerer als
Ausnahmesänger MICHEAL KISKE (ex-HELLOWEEN) für sich begeistern
konnte. Des weiteren bekam er beim herzzerreißenden "You
Are The One" von WITHIN' TEMPTATION's Engelstimme Sharon Den
Adel gesangliche Unterstützung. Für die verbleibenden Nummern
hat der Saitenhexer höchstpersönlich das Mikro übernommen.
Songs wie das rhythmische "Now I Understand" (hoher
Mitsing-Faktor), das schleichende "Divine" oder "I
Believe" (erinnert irgendwie an die Glanzzeit von U2)
zeigen, dass Ausnahme-Gitarristen durchaus in der Lage sind auch
gesanglich zu brillieren. Abschließender Höhepunkt ist das
spannungsgeladene, von wunderschönen Melodien dominierte
11minütige Epos "Hymn To Life". Leider entpuppt sich
das äußerst bizarre "Father" als unnötiger
Lückenfüller, der einen etwas faden Nachgeschmack hinterlässt.
Unter dem Strich bleibt ein fast perfektes Album, dass nicht
unbedingt ein Fall für Metal-Fans ist, aber die Anhängerschaft
der etwas sanfteren Töne mit Sicherheit zu begeistern weiß.
Sonny
| Trackliste: | 1. Intro - 2. Key To The Universe - 3. Now I Understand - 4. Divine - 5. Little Boy I Miss You - 6. I Believe - 7. Are You The One? - 8. Father - 9. Fresh Blue Water - 10. Dear God - 11. It's Xmas Morning - 12. Hymn To Life |
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Review:
Schon vor geraumer Zeit hatte ich das Vergnügen die 3 Track-CD
"Poisoned Rain" von AMUN RE zu besprechen. Nun hat das
erste Full Length-Album des Quintetts aus Niederösterreich das
Licht der Welt erblickt und meine Begeisterung kennt keine
Grenzen. Auf "Magic Kingdom" werden wir mit
symphonischen AOR/ Melodic Rock - versehen mit progressiver
Schlagseite - verwöhnt, der durch wunderschöne Melodiebögen
und eingängige Gesangslinien zu begeistern weiß. Wer Songs wie
den flotten Opener "Bad Dream", das treibende
"Shadowhunter", das getragene "Reach For The
Stars" oder den abschließenden Titeltrack (gefühlvolle
Ballade) einmal gehört hat, der kann bestimmt nicht mehr die
Finger von dieser Scheibe lassen. Auf diesem Silberling jagt
einfach ein Highlight das nächste, was nicht zuletzt der
Verdienst der klaren und ausdrucksstarken Stimme von Leadsänger
Norbert Sigart, sowie der fast engelhaften Gesang von Sandra
Ebner sein dürfte. Warum die Band noch keinen Deal bei einem
Label an Land ziehen konnte, ist und bleibt mir allerdings
schleierhaft. Wem ich jetzt den Mund wässrig gemacht habe, der
sollte die Website der Band unter www.amunre.com entern und die gut produzierte Scheibe
umgehend bestellen. Thumbs up for AMUN RE.
Sonny
| Trackliste: | 1. Bad Dream - 2. Shadowhunter - 3. Anathema - 4. Reach For The Stars - 5. Avalon - 6. Twilight Pyramid - 7. Child Of The Light - 8. I Wish It Back Again - 9. Diablo - 10. Under Dark Skies - 11. Magic Kingdom + (hidden track) |
Thanks to Tommy @ Amun Re
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Review:
Nachdem ich Mitte 2001 von FOREVER einige sehr vielversprechende
Rough-Mixes zu Gehör bekommen habe, war ich natürlich auf deren
Debut-Scheibe ziemlich gespannt. Also den Silberling in CD-Player
geschoben, Kopfhörer aufgesetzt und den Regler nach rechts
gedreht. Aber schon nach den ersten Takten des Openers
"Spread My Wings" wird klar, dass "Faces Of The
Past" nicht annähernd das erfüllt, was die Rough-Mixes
versprochen haben. Zwar finden der Groover "The Other
Side" und das treibende "Jugdement Day", sowie die
Abgeh-Nummer "Feel's Like Love" und die
Gänsehaut-Nummer "Real Love" - was nicht zuletzt der
Verdienst von Mark Jansons' (ex-BALANCE OF POWER) markanter
Stimme ist - schnell den richtigen Weg durch die Gehörgänge,
aber leider lässt die komplette Scheibe (13 Tracks) in punkto
Sound ziemlich zu wünschen übrig. Was aber nicht heißen soll,
dass "Faces Of The Past" gar ein schlechtes Album ist.
- Nein, denn die bereits oben erwähnten Tracks zeigen, dass die
Mannen um die Bandgründer Detlef "Deddy" Andler &
Wolfgang "Frankie" Frank (beide Gitarre) nur so vor
Spielfreude strotzen und sicherlich "on stage" die
Menge begeistern zu wissen. Abschließend kann man für die Band
nur hoffen, dass sie sich für Mix und Mastering des Nachfolger
in bessere Hände begibt.
Sonny
| Trackliste: | 1. Spread My Wings - 2. Beyond Force - 3. Wild Heart - 4. The Other Side - 5. Jugdement Day - 6. Feels Like Love - 7. Real Love - 8. Final Journey - 9. Out Of Sight - Out Of Mind - 10. How Long - 11. The Calling - 12. Freedom Train - 13. Silent Sky |
weitere Reviews über S.I.N.
S.I.N/ Equilibrium (Album Of The Month/
September 2005)
S.I.N./ Somewhere Into Nowhere
S.I.N./ Somewhere Into Nowhere (demo)
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Review:
Mit "Dog-ma²" wird auf Sonny's Rock & Metal Heaven
erstmals eine Scheibe beschrieben, die eigentlich dem Nu
Metal-Genre zugeordnet werden müsste. Aber aufgrund der
verschiedensten Einflüsse, die sich auf dieser Scheibe ein
Stelldichein geben, war es für mich klar, dass ich dieser
interessanten Eigenproduktion einen Platz auf meinem
Online-Magazine zugestehe. Die aufstrebende Göttinger Combo,
welche sich für "Dog-ma²" verantwortlich zeigt, hört
auf den klangvollen Namen CAPRICCIO und umschreibt ihren Stil als
"Nu Metal-Crossover-Core". Der 4-Tracker bietet eine
gelungene Mischung aus fetten Gitarren-Sounds, deftigen
Shout-Parts und melodisch eingängigen Gesangslinien. Meine
persönlichen Lieblingsstücke sind das ruhigere "Break The
Rules", welches von wunderschönen Saxophon-Parts untermalt
wird, und das in ein orientalisches Gewand gekleidete
"Never". Bei beiden Songs fällt der melodisch -
streckenweise düstere - Gesang von Bernd Bohle, der phasenweise
an Fernado Riberio (MOONSPELL) erinnert, äußerst positiv ins
Gewicht. Die beiden anderen Songs ("Centrefold" und
"Zaptic") werden von den deftigen Shout-Parts des Herrn
Sebastian Dümke dominiert und dürften somit nur bedingt für
traditionell abgestimmte Ohren bestimmt sein. Wer sich zwischen
GUANO APES, H-BLOCKX und MOONSPELL pudelwohl fühlt, ist bei
CAPRICCO bestens aufgehoben und sollte unter www.capriccio-music.de die beiden Demos der Band abchecken. Ich
bin mir sicher, dass CAPRICCO ihren Weg machen und wir noch viel
von ihnen hören werden. In diesem Sinne: "Shout it out with
the Megaphon!"
Sonny
| Trackliste: | 1. Centrefold - 2. Break The Rules - 3. Zaptic - 4. Never |
Thanks to Bernd @ Capriccio
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Review:
Einigen unter uns dürfte HUBI MEISEL als ehemaliger Frontmann
der Münchener Prog Metal-Band DREAMSCAPE und von deren 99er
Album "Very" bekannt sein. Nach einigen Jahren im
Underground (SCENES) meldet sich der ausdrückstarke Shouter mit
seinem Solo-Debut zurück. Auf C U T ist Hubi seinem langgehegten
Wunsch nachgekommen und hat auf dieser Scheibe sechs Popsongs aus
den 80er Jahren und den RUSH-Klassiker "Red Sector A"
neu aufgenommen. Songs wie Chartbreaker "Send Me An
Angel" (REAL LIFE), "Drive" (THE CARS) oder
"Broken Wings" im Orginal von MR. MISTER hat der
Sänger und Produzent - unter der Mithilfe des holländischen
Gitarristen Marcel Coenen (ex-LEMUR VOICE/ SUNCAGED) sowie
verschiedenen Münchener Musikern - elegant und gekonnt in einen
rockigen bzw. metallischen Mantel gehüllt. Meine Lieblingsnummer
ist allerdings die Version des AHA-Top Hits "The Sun Always
Shines On TV". Leider ist C U T mit 31 min Spielzeit doch
etwas arg knapp bemessen und man wird mal wieder viel zu früh
aus allen Wolken gerissen. Schade eigentlich!!! Aber ansonsten
ein sehr vielversprechendes Album. - Also ab zum CD-Händler
eures Vertrauens und das Teil einnehmen.
Sonny
| Trackliste: | 1. Just Died In Your Arms Tonight - 2. Send Me An Angel - 3. Drive - 4. Relax - 5. The Sun Always Shines On TV - 6. Broken Wings - 7. Red Sector A |
weitere Reviews über
HUBI MEISEL:
HUBI MEISEL/ Kailash (Earcatcher/
February 2006)
HUBI MEISEL/ EmOcean
Last
Update: Sunday, 28. March 2004
created in January 2001 © by Sonny