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DECOY nennt sich die Zusammenarbeit zwischen Songwriter/ Gitarrist Torben
Enevoldsen (SECTION A, FATAL FORCE) und ex-GRAND ILLUSION-Sänger Peter Sundell.
Wenn man sich ihre aktuellen bzw. ehemaligen Betätigungsfelder zu Ohren führt,
dürfte die musikalische Marschrichtung auf "Call Of The Wild"
ziemlich klar sein: äußerst melodischer Hard Rock mit einer wohldosierten
Prise Prog und Metal. Diese Kombination trägt vor allem beim knackigen
stampfenden Titeltrack, bei der Uptempo-Nummer "Heavy Metal Thunder"
und der AOR-Hymne "How Long" ihre Früchte. Auch das schleppende
Groovemonster "Make A Stand" weiß auf Anhieb zu überzeugen. An den
restlichen Songs gibt es zwar in Songwriter-Belangen nicht wirklich etwas
auszusetzen, aber in punkto Sound hätte man gelegentlich noch etwas mehr
herausholen können. In der Endabrechnung bleibt somit also ein recht frisches,
abwechslungsreiches und verspieltes Scheiberl, das stellenweise
produktionstechnisch noch a bisserl mehr Wumms vertragen hätte können.
| Trackliste: | 1. Divided - 2. Call of the wild - 3. Brothers in arms - 4. Heavy metal thunder - 5. Make a stand - 6. Break through - 7. Forever and ever - 8. My religion - 9. How long - 10. The real deal - 11. Peace of mind |
Thanks to Birgitt @ GerMusica
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Hallo, liebes weibliches Lesepublikum dieser grandiosen Internetseite. Hier
kommt eine Review ganz speziell für Euch, wenn Ihr den Kragen voll habt von den
bösen Metalbands, die entweder schlecht bis gar nicht singen können oder aber
mit ihrem studierten Wissen so anspruchsvoll vor sich hinschrummeln, dass man
nach 8 Minuten schon vergessen hat, wie das Lied eigentlich angefangen hat. Wenn
Du, liebes weibliches Lesepublikum, in der CD-Sammlung Eures Liebsten neben den
Growlmonstern mit den unaussprechlichen Namen, etwas vermisst, was Eure Gehörgänge
umschmeichelt, dann haben wir hier etwas für Euch: EDWIN! Seine Oberarme so
umfangreich, wie die Bierplauze Eures Liebsten, eine Stimme die schmeichelnd
durch die Boxen fließt und Lieder hervorzaubert, bei denen man schnell den
Eindruck bekommt, das doch schon gehört zu haben – EDWIN will Euch
verzaubern. Das schafft er durchaus, laden seine Musik und Texte doch zum Träumen
ein. Hier werden BRYAN ADAMS, RICHARD MARX und Teile von U2 zu einem großen
Ganzen vereint. Und
wenn er dann singt „It’s late and my date is this bottle … hoping that no
one finds me this way, and I will wait for better days with you here by me. And
you lift me up, so many ways, set me free. It
feels so amazing in a world of crazy …”, möchte man am liebsten ins Cover
klettern und ihm helfen. Hier ist dem ehemaligen Sänger von I MOTHER EARTH ein
absolut massentaugliches Scheibchen gelungen, was sich durchaus in der
Publikumsgunst der genannten Künstler schnell etablieren könnte, Euren
Liebsten Metalmaxen aber nur schwer bekehren wird. Leichte Kost, nicht schlecht,
aber auch nicht spektakulär oder gar neu mit hohem Wiedererkennungswert, das
ist EDWIN, der in Kanada inzwischen Superstar-Status innehaben soll.
| Trackliste: | 1. Never
Over |
Thanks to Ralph @ Indevent
more
Reviews for April 2007 (release date
11.04. - 20.04.2007)
Last Update: Sunday, 02. September 2007
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