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Review:
Nachdem ich als alter PINK CREAM 69-Fan von den letzten beiden Alben "Endangered"
(2001) und "Thunderdome" (2004) doch verhältnismäßig enttäuscht
war, waren meinerseits mit "In10sity" keine großen Erwartungen
verbunden. Aber bereits nach dem genialen Opener-Trio mit dem vorwärts
marschierenden "Children Of The Dawn" und dem rasanten "No Way
Out", das stellenweise an JUDAS PRIESTs "Turbo Lover" erinnert,
sowie dem modern angehauchten Stampfer "Crossfire" muss ich
hocherfreut feststellen, dass die Karlsruher, die es in ihrer 20jährigen
Bandgeschichte auf mittlerweile 10 Studio-Alben gebracht haben, auf
"In10sity" so frisch und unverbraucht klingen wie seit "Sonic
Dynamite"-Zeiten nicht mehr. Diesem ersten, überaus positiven Eindruck
wird gleich im Anschluss mit solchen Killer-Nummern wie "I’m Not Afraid",
"A New Religion" und dem Groover "The Hour Of Freedom", der
stellenweise leicht orientalische Züge annimmt, noch mehr Nachhaltigkeit
verliehen. Zum meinen momentanen Favoriten gehören "It’s Just A State Of
Mind", das mit einem bestechenden Gitarrensolo aufwartet, und die stadionträchtige
Hymne "Wanna Her You Rock" oder die abschließende, schaurig-schöne
Ballade "Last Train To Nowhere" (Gänsehaut-Garantie!). Die Scheibe
rockt ohne jeglichen Durchhänger von A – Z, ergo gilt: „No fillers, all
killers!“
| Trackliste: |
1.
Children
of the Dawn |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
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Review:
Das Krefelder Label InsideOut Music begeistert mich immer wieder. Was die in
den letzten Jahren ausgegraben und entdeckt haben ist unglaublich. Nun liegt mit
"The Orgins Of Ruin" nun nicht gerade das Debutalbum von REDEMPTION
vor (immerhin schon CD # 3), aber ich habe mit diesem Schwergewicht der
Lasertechnik zum ersten Mal etwas von ihnen gehört. Wieder eine AllStarBand
(bestehend aus Ray Alder von FATES WARNING (v.), Bernie Versailles von AGENT
STEEL (g.), Chris Quirarte von PRYMARY (d.) und Sean Andrews (b.) sowie Nicolas
van Dyk), die sich in einem Nebenprojekt austobt. Mastermind van Dyk beschreibt
die Musik selbst als eine Kombination unterschiedlicher Elemente wie Progmetal
(festzumachen an teils komplizierten Rhythmen und Riffs), Powermetal
(festzumachen an hoher Dynamik und hohem Tempo mit viel Doubelbassgewitter)
sowie Melodic Metal (herauszuhören an den starken Harmonien und teils überstrahlenden
Refrains). Wer meint, dass das nicht machbar ist, kann sich gleich mit dem
Opener "The Suffocaiting Silence" eines besseren belehren lassen –
und es geht in der Marschrichtung weiter. Tolle Gitarrenduelle, unterlegt von
treibenden Drumbeats powern Redemption REDEMPTION im Dampfzugtempo durch den
Laser und die Lautsprecher. Das man es aber auch durchaus ruhiger angehen lassen
kann, zeigt das Quartett in der „fast“ Pianoballade "The Origin Of
Ruins" – wunderbare 2:47 Minuten Verschnaufpause, bevor man dann wieder
Fahrt aufnimmt. Im abschließenden 9minüter "Fall On You" wird dann
noch mal ganz tief in die Progkiste gepackt. Freunde heftig rockender
Frickelbands sollten hier mal ganz schnell zugreifen.
| Trackliste: | 01. The Suffocating Silence - 02. Bleed Me Dry - 03. The Death Of Faith & Reason - 04. Memory - 05. The Origins Of Ruin - 06. Man Of Glass - 07. Blind My Eyes - 08. Used To Be - 09. Fall On You |
Thanks
to Detlev @ InsideOut Music
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Review:
„It was designed for the masses“, ist die eigene Aussage des Trios um
FATES WARNING Trommler Mark Zonder, wenn es um den Geschmack der Band geht. Was
bedeutet das im Einzelnen? Man nehme einen großen Topf tiefer gestimmter
Gitarren, gebe eine starke Prise CREED mit FAITH NO MORE-Essenzen hinzu, würze
ein wenig mit RED HOT CHILI PEPPERS und verfeinere das Ganze mit einer Prise
guten NewMetals – et voilà – SLAVIOR ist angerichtet. Gut, nicht zu
anspruchsvoll, massenkompatibel und durchaus auch radiotauglich – eben
schmackhaft, aber nicht billig. So einfach wie die o. g. Band-Zutaten für
diesen Silberling ist die Herangehensweise an das Komponieren lt. Aussage von
Mr. Zonder: Als erstes entstanden die Schlagzeugparts, danach wurden von Wayne
Findlay (MSG-Gitarrist/ Keyboarder) die Gitarrenparts und Hooks eingespielt, mit
dem fertigen Kompositionsgerüst konsultierte man Gregg Analla (ehemals
Frontschnauze bei TRIBE OF GYPSIES), der dann noch die Gesangsmelodien und Texte
beisteuerte. Für mich hört sich das eher nach „das Pferd von hinten aufzäumen“
an, bringt aber so treibende Riffrocker wie "Origin" oder "Swept
Away" hervor, driftet in leicht funkige Gefilde mit "Altar" ab
oder tischt Reggae mit Rock gemischt in "Dove" auf. Mit "Another
Planet" kocht man ein wenig in der Progressivküche ohne den Hörer zu sehr
zu strapazieren. Für mich eine der CDs des noch nicht langen Jahres. Unbedingt
antesten!
| Trackliste: | 01. Origin - 02. Shatter - 03. Swept Away - 04. Altar - 05. Another Planet - 06. Deeper - 07. Dove - 08. Slavior - 09. Give It Up - 10. Red Road |
Thanks
to Detlev @ InsideOut Music
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Review:
Bisher ist es – mal abgesehen von DIE HAPPY – noch keiner deutschen Band
gelungen, die Lücke, die GUANO APES nicht nur in der nationalen, sondern auch
in der internationalen Szene hinterlassen hat, annähernd halbwegs zu füllen.
Doch aufgehorcht, mit DORRN meldet ein hoffnungsvoller Vierer berechtigte Ansprüche
an. Die Hamburger um Sängerin Jackie, die röhrt wie Sabine Claasen (HOLY
MOSES), rotzt wie Nina C. Alice (SKEW SISKIN) und sanfte Krallen wie EARTHA KITT
zeigt, wissen auf ihrem Debüt "Oversexed And Underfucked" auf ganzer
Linie zu überzeugen. Stilistisch fahren sie während der 11 Songs und dem
schaurig-explosiven Video "We’re Out" eine durchschlagende Mischung
aus kraftvollen Crossover, rifflastigen Rock und raffiniertem Electronic auf,
die sie mit einem erfreulich ausgeprägten Gespür für großartige Melodien
verfeinern. Neben den bereits genannten Videoclip (absolut MTVIVA-tauglich),
kristallisieren sich mit dem rotzig-charmanten Opener "Soul Sister"
und dem galaktischen Ohrenschmeichler "Nightmare Express" sowie dem mächtig
groovenden "Tough Girl" potenzielle Hit-Aspiranten heraus. Außerdem hämmert
sich das gewaltige Riffmonster "Stop Pushin’ Me Around" in der
Gehirnrinde ein, während sich "City@Night" aufgrund seines
luftig-leichten Charmes in den Gehörwindungen festsaugt. Als äußerst gelungen
ist auch die Coverversion des MADONNA-Hits "Bad Girl", der vom völlig
unterbewerteten Album "Erotica" stammt, zu bezeichnen, denn hier
gelingt es der Band scheinbar spielend der Nummer ihren eigenen Stempel aufzudrücken.
Gekrönt wird dieser großartige Erstling durch eine druckvolle Produktion und
einen astreinen Mix. Kurzum: Besser geht’s kaum!!!
| Trackliste: | 1. Soul sister - 2. Punky day - 3. Oversexed and underfucked - 4. Nightmare express - 5. Tough girl - 6. Stop pushin' me around - 7. Birth death - 8. Bad girl - 9. City@night - 10. Resistant against wisdom - 11. Me |
Thanks to Gaby @ STF-Records
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Review:
Nachdem die Traditionalisten-Fraktion mit der Comeback-Scheibe
"IV" wohl nicht sonderlich warm werden konnten, schiebt Chef Kip
Winger mit dem hier vorliegenden Doppel-Album für die betreffende Zielgruppe
eine äußerst beachtliche Zusammenstellung aus den Demos der ersten drei
Studio-Alben nach. Klar, dass diese Versionen soundtechnisch mit ihren auf
Hochglanz polierten Pendants nicht ganz mithalten können. Aber es ist wohl
unbestritten, dass gerade Demoaufnahmen meistens viel erdiger sind und nicht
selten einen unwiderstehlichen Charme entwickeln. Diese Begebenheit lässt sich
vor allen Dingen an der Hymne "Madalaine", am Groover "Can’t
Get Enough" und an "Little Dirty Blonde" (erinnert stellenweise
an AEROSMITH) bzw. am impulsiven "Down Incognito" und am
unverkrampften "Spell I’m Under" feststellen. Ein weiterer
Kaufanreiz findet seine Berechtigung in der Tatsache, dass knapp ein Drittel der
36 Songs bis dato noch nicht das Tageslicht erblickt haben. Allerdings muss man
sich angesichts der außerordentlichen Qualität schon die Frage stellen, warum
es solche Nummern wie das mit grandiosen Gitarren bespickte "Only
Love", die ergreifende Ballade "Someday Someway" oder der großartige
Mitsing-Rocker "Never" seinerzeit nicht auf die Veröffentlichungen
geschafft haben? Wie dem auch sei, jedenfalls ist "Demo Anthology" ein
echtes Schmankerl, an dem sowohl der Sammler als auch der Neueinsteiger seine
pure Freude haben wird.
Herzlichen Dank Kip, dass du diese Versionen nicht im Archiv verstauben lassen
hast!
| Trackliste: |
CD1: 1. Madalaine
CD2:
1. All I Ever Wanted (*) - 2. Skin
Tight (*) - 3. Someday Someway (*) - 4. Never (*) - 5. Blind Revolution Mad - 6.
Down Incognito - 7. Spell I'm Under
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Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
weitere Reviews über WINGER:
WINGER/ IV (Comback-Tipp/
October 2006)
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Review:
Seit dem letzten „Off Rock & Metal-Tipp“ auf ROCK & METAL HEAVEN
sind mittlerweile über 14 Monate ins Land gezogen. Also allerhöchste Zeit mit
MATHILDA, deren Debüt "Supersexy Rational" vor 2-Jahrestfrist bereits
an dieser Stelle entsprechend gewürdigt wurde, mal wieder über den Tellerrand
der harten und heftigen Klänge hinauszusehen. In der herzlichen und warmen
Form, die bereits das Debüt auszeichnete, hat Songwriter/ Gitarrist Florian
Bald der Sängerin/ Schauspielerin Anika Mauer 13½ (?) neue Songs auf den Leib
geschneidert, die durch ihre textliche Schlagfertigkeit ("In Farbe"),
Ehrlichkeit, Einfühlsamkeit und Kompromisslosigkeit sowie ihre Intelligenz und
ihren Charme bestechen. Stilistisch deckt das Septett dabei übergangslos ein
Spektrum ab, das sich von Chanson ("Jacques Brel") und Jazz über Soul
und Blues bis hin zu Pop und Rock erstreckt. Die Highlights auf diesem
abwechslungsreichen Silberling sind der verrucht-röhrende Titeltrack oder die
schmissige Jazzrock-Nummer "Das Ende Ist Nah", die sich anhand schräg-scharfsinniger
Textpassagen in den Ohrgängen eingräbt, und das schaurige Nachtlied, in dem
Anika Mauer stellenweise sehr stark an MARLENE DIETRICH erinnert. Außerdem
bieten sich noch "Fulda-Boy", das einen Hauch von Country in sich trägt,
und "Die Beste Freundin", das in gewissen Passagen an den „Casablanca“-Klassiker
"As Time Goes By" angelehnt scheint, sowie das dramatisch stampfende
"Auf Und Ab", bei dem Vergleiche zu den DOORS nicht aus der Luft
gegriffen sind, als weitere Anspieltipps an. Abgeschlossen wird das Album mit
der französischsprachigen Version von "Jacques Brel", was wohl den 13½ten
neuen Song darstellen dürfte ![]()
Thanks to Jochen @
Pläne Records
weitere Reviews über MATHILDA:
MATHILDA/ Supersex Rational
(Off Rock & Metal-Tipp/ January 2005)
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Während die SAVATAGE-Fangemeinde immer noch sehnsüchtig auf den "Poets
And Madmen"-Nachfolger wartet und Jon Oliva eifrig an seinem PAIN-Projekt
schraubt, liegt auch SAVATAGE-Gitarrero CHRIS CAFFERY nicht auf der faulen Haut.
Mit "Pins And Needles" hievt er mittlerweile sein drittes Solo-Werk in
die Regale. Wie schon auf den beiden Vorgängern präsentiert sich CHRIS CAFFERY
auf "Pins And Needles" – angelehnt am SAVATAGE-Sound – extrem
experimentierungsfreudig, facettenreich, kraftvoll, kompromisslos und aggressiv.
Kein Wunder, dass sich der perfektionistische Axtschwinger also während der 14
Nummern ausnahmslos auf einem brisanten Drahtseilakt zwischen Genie und Wahnsinn
befindet, ohne allerdings jemals wirklich Gefahr zu laufen ins Bodenlose zu stürzen.
Songs wie "Walls", das man im weitesten Sinne mit „Gothic meets
Jazz“ umschreiben könnte, und das – im positiven Sinne – total kranke
"Crossed" oder das hypnotisch-schräge "Time" untermauern
diese These vehement. Außerdem tritt CHRIS CAFFERY auch eindrucksvoll den
Beweis an, dass er sich gesanglich nicht hinter solchen Koryphäen wie Jon
Oliva, ALICE COOPER und Phil Anselmo (PANTERA) nicht zu verstecken braucht.
Somit stellt man sich z. B. bei einer absolut genialen Nummer wie "Metal
East" gezwungenermaßen die Frage, warum man bei SAVATAGE bisher auf seine
gesanglichen Ausnahme-Qualitäten noch nicht zurückgriffen hat? Der Mann
hat’s doch wirklich drauf! (Gell, Mr.
Oliva/ Anmerk. d. Verf.)
Abschließend sollte man vielleicht noch bemerken, dass sich "Pins And
Needles" nicht nach dem ersten oder zweiten Hören erschließt, sondern
sich mit jedem weiteren Durchlauf neue überraschende Wirrungen auftun.
| Trackliste: | 01. Pins & Needles - 02. Sixty-Six - 03. Torment - 04. Walls - 05. YGBFKM - 06. Sad - 07. Chained - 08. Worms - 09. Crossed - 10. The Time - 11. Metal East - 12. Qualdio - 13. The Temple - 14. Once Upon A Time (bonus track) |
Thanks to Birgitt @ GerMusica
weitere Reviews über CHRIS CAFFERY:
CHRIS CAFFERY - Faces
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Review:
Als mir zu Ohren kam, DOKKEN würden ein Album mit einer ihrer frühesten
Live-Aufnahmen veröffentlichen, hegte ich ehrlich gesagt den Verdacht, dass Don
Dokken mit halbherzigen Showmitschnitten mal schnell und leicht ein paar Dollars
verdienen möchte. Doch ziemlich weit gefehlt: soundtechnisch gibt’s an diesem
Mitschnitt kaum etwas zu mäkeln, denn "From The Conception – Live
1981" krankt nicht, wie so viele Live-Aufnahmen der heutigen Zeit, an gähnender
Sterilität und übertriebener Hochglanzpolitur. – Nein, die zehn Nummern drücken
unglaublich roh und organisch aus den Boxen. Der Zuhörer kann förmlich die
verrauchte und verschwitzte Club-Atmosphäre in sich aufsagen. Auch das legendäre
Line-Up mit George Lynch (Gitarre), Jeff Pilson (Bass) und Mick Brown (Drums) präsentiert
sich in blendender Verfassung und bei bester Spiellaune. Neben 6 Songs, die es
1983 auf die Debüt-Scheibe "Breakin’ The Chains" geschafft haben,
gibt’s mit "Goin’ Down", "Hit And Run" und "You’re
Liar" noch drei Nummern, die bisher studiotechnisch noch verwertet wurden.
Außerdem lässt George Lynch ein gigantisches Gitarrensolo vom Stapel. Ein
echtes Zuckerl für Traditionalisten!
| Trackliste: |
1.
Paris is burning |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
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Review:
Im Vergleich zu seinem Solo-Debüt "No Gravity" sind auf "Universo
Inverso" keine rockigen und metallischen Elemente auszumachen. Stattdessen
tragen die jazzigen und lateinamerikanischen Sämlinge, die auf seinem Solo-Debüt
nur ansatzweise aufgekeimt sind, hier ihre volle Blütenpracht. Sprich, während
der 10 Nummern lässt ANGRA-Saitenvirtuose Kiko Loureiro mit seinen drei
Mitmusikern der Vorliebe für Fusion Jazz und lateinamerikanische Klänge bzw.
Rhythmen freien Lauf. Trotz regelmäßig eingestreuter Improvisationsparts, die
dem eh schon frischen Sound noch mehr Pep verleihen, wirkt das Album während
der gesamten Spielzeit nie zu frickelig und nervös. Fazit: Ein sehr relaxtes
und stimmungsvolles Instrumental-Album, das wohl eher seine Freunde abseits des
Metal-Genres finden wird. Nichtsdestoweniger gefällt mir persönlich "Universo
Inverso" um Längen besser als der eingangs genannte Erstling.
| Trackliste: |
1. Feijao De Corda - 2. Ojos erdes - 3. Havana - 4. Anastacia - 5. Monday Mourning - 6. Arcos De Lapa - 7. Samba De Elisa - 8. Camino A Casa - 9. Realidade Paralela - 10. Recuerdos |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
weitere Reviews über KIKO LOUREIRO:
KIKO LOUREIRO/ No Gravity
more Reviews for March 2007 (release date 21.03. - 31.03.2007)
Last Update: Sunday, 02. September 2007
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