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THOUGHT CHAMBER/ Angular Perceptions
  • Band: Thought Chamber
  • Albumtitel: Angular Perceptions
  • Spielzeit: 54:58 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: InsideOut Music/ SPV
  • Vergleichbare Bands: Dream Theater, Prymary
  • Veröffentlichung: 30.03.2007
  • Wertung: 8/ 10

Review:
„Big Brother is watching you!“, war mein erster Gedanke, als ich das Cover dieser amerikanische Newcomerband in den Händen hielt. Dieses große Auge, das da auf die spärlich bekleidete Dame herunterblickt bzw. –glotzt verbunden mit dem Bandnamen kann dazu durchaus schon verleiten. Das der musikalische große Bruder durchaus DREAM THEATER heißt ist spätestens nach Ende des Openers geklärt. Und damit kommen wir zum großen Problem dieses Newcomers: das klingt gut, aber nicht neu und schon gar nicht eigenständig. Während DT es immer noch verstehen interessante Songstrukturen und abwechslungsreiche Ideen mit ihren Highspeedfrickeleien zu verbinden, wird hier meiner Meinung nach leider zu wenig auf Seele, dafür mehr auf „ich-bin-schneller-und-komplizierte-als-du-beim-hohen-C“-Gefrickel geachtet. Zusätzlich hat man den Eindruck, dass die Soli bunt zusammengewürfelt wurden um dem Song die proggige Länge zu geben. Hier wäre manchmal weniger mehr gewesen. Würde nicht zwischendurch die geniale Stimme des ENCHANT-Frontmannes Ted Leonard erklingen, die 55 Minuten wären sehr anstrengend. Für ein Debüt ist es eine durchaus gelungene Referenz, die sich auch in einer fetten Produktion niederschlägt. Bleibt der Band zu wünschen, dass sie beim nächsten Output eigenständiger und homogener in die Schlacht ziehen um zu zeigen, dass sie mehr sind als gute Klone.

Friedemann

Trackliste: 01. Premonition - 02. Sacred Treasure - 03. A Legend‘s Avalon - 04. Balance Of One - 05. Nr. Qwinkle‘s Therapy - 06. Transmigration Of Souls - 07. God Of Oblique - 08. Silent Shore - 09. Accidently On Purpose - 10. A Mind Beyond

Thanks to Detlev @ InsideOut Music


  • Band: Privateer
  • Album: The Traitors
  • Spielzeit: 43:36 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: STF-Records/ M-System
  • Vergleichbare Bands: Stratovarius, Sonata Arctica, Blind Guardian
  • Veröffentlichung: 26.03.2007
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Angesichts der Tatsache, dass PRIVATEER als Band noch nicht einmal seit zwei Jahren auf den Buckel haben und sich anfangs nur auf das Spielen von Coverversionen beschränkte, klingt das Debüt der Polen überraschend durchdacht. Freilich sind songwriter- und produktionstechnisch noch einige Unwägbarkeiten aus dem Weg zu räumen, um ernsthaft mit solchen Größen wie STRATOVARIUS oder SONATA ARCTICA in Wettstreit treten zu können, aber um sich von der inflationären Veröffentlichungsflut auf dem melodischen bzw. neoklassischen Power Metal-Sektor positiv hervorzuheben reichen die Fähigkeiten allemal aus. Die besten Anlagen unter den 10 Nummern (inkl. Intro) bieten sowohl die prickelnde Speedhymne "Children Of The Dog Star" als auch das virtuose "Night Escape" und die romantische Ballade "Closure", die stellenweise ähnlich zerbrechlich wie NO BROS.’ "Be My Friend" klingt. Meine persönliche Lieblingsnummer ist der bombastische Titeltrack, der sogar Vergleiche zu BLIND GUARDIAN zulässt, was nicht zuletzt am Organ von Sänger Szymon „Pudel“ Kostro liegt. Kein Zweifel, in dieser Form PRIVATEER sind eine Bereicherung für die polnische Hartwurst-Szene, aber um sich international etablieren zu können braucht das Sextett noch etwas Zeit. Man darf gespannt sein, wie sich die Band in den nächsten Jahren weiterentwickelt.

Sonny

Trackliste: 1. Soul sister - 2. Punky day - 3. Oversexed and underfucked - 4. Nightmare express - 5. Tough girl - 6. Stop pushin' me around - 7. Birth death - 8. Bad girl - 9. City@night - 10. Resistant against wisdom - 11. Me

Thanks to Gaby @ STF-Records


GREYLEVEL/ Opus One
  • Band: Greylevel
  • Albumtitel: Opus One
  • Spielzeit: 58:59 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: ProgRock Records/ Just For Kicks
  • Vergleichbare Bands: ???
  • Veröffentlichung: 23.03.2007
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Passend zum trüben Regentag hole ich aus einem grauen Cover eine graue CD und lege diese in den Player. Gespannt bin ich auf das, was mich von dieser Newcomer-Band aus Kanada erwartet. Schwerfällig schleppen sich die ersten Keyboardsounds in die Ohren, umgarnt von sanften Akustikgitarrenklängen. Eine unaufdringliche Stimme legt die ersten Wörter auf die Töne, nur um kurz darauf wieder der Musik den Vortritt zu lassen. Und so geht es die nächste Stunde munter weiter. Sonnenaufgangs- und Wolkenvertreibenmusik klingt anders. Im Info-Flyer werden das Ehepaar Esther & Derek Barber erweitert um Gitarristen Richard Shukin als Progressive „Rock“ Band angekündigt. Dafür hatte ich mehr erwartet. Sie musikalisch einzuordnen fällt schwer, da sie für PINK FLOYD zu ruhig sind, obwohl mancher Sound an die Legende erinnert und mir andere Bands beim besten Willen nicht einfallen wollen. Diese Musik eignet sich bestens als Hintergrundmusik, um seiner Angebetenen die schönsten Stunden zu schenken, zum Chillen oder um den Abend gemütlich bei einem Glas Rotwein ausklingen zu lassen. Zum Abfeiern bevorzuge ich definitiv was anderes.

Friedemann

Trackliste:

1. Sojourn - 2. Taken - 3. Blue Waves - 4. Lights - 5. Possessing Nothing - 6. Rest

Thanks to Moritz @ Gordeon Music


SCELERATA/ Darkness And Light
  • Band: Scelerata
  • Album: Darkness And Light
  • Spielzeit: 47:28 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: MTM Music/ SPV
  • Vergleichbare Bands: Helloween, Gamma Ray, Stratovarius, Sonata Arctica
  • Veröffentlichung: 23.03.2007
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Mit SCELERATA hat MTM Music eine Band, die sich vornehmlich im Melodischen Power Metal bewegt, unter Vertrag genommen. Das brasilianische Quintett scheint auf seinem Debüt die richtige Mischung zwischen Härte, Melodie und einem Schuss Progressivität gefunden zu haben, was unweigerlich zu Vergleichen mit den (früheren) HELLOWEEN und GAMMA RAY führt. Zwar zeigt sich die Band um den ausdruckstarken Sänger Karl Casagrande, dem es sogar manchmal gelingt in die Sphären eines jungen Michael Kiskes vorzudringen, von diesen beiden Größen beeinflusst, besitzt aber durchaus genug Eier um eigene Akzente zu setzen. Dies gelingt der Band am eindruckvollsten mit dem im Midtempo beginnenden Nackenbrecher "Endless", bei dem sie geschickt heimatliche Tango-Klänge einflechten, und mit der barocken Hymne "The Spell Of Time", zu der unverkennbar Edu Falaschi (ANGRA) seine Stimmbänder schwingen lässt. Außerdem kristallisieren sich das pfeilschnelle "Wings To Fly" und der monumentale Titeltrack (Melodie pur!) als Highlights heraus.
Ich bin schon gespannt wie sich SCELERATA weiterentwickelt, denn ich glaube, dass hier eine große Band heranwächst.

Sonny

Trackliste: 01. Land of the Sins - 02. Holy Fire - 03. Eminence - 04. The Spell of Time - 05. Ethereal Places - 06. Endless - 07. Darkness & Light - 08. Spirits Looking For... - 09. Wings to Fly - 10. Adonai (Sacred Melodies) - 11. Video Bonustrack “Eminence” + Making Of

Thanks to Sebastian @ MTM Music
&
Oliver @ ArtistWorxx


NEVERLAND/ Schizophrenia
  • Band: Neverland
  • Album: Schizophrenia
  • Spielzeit: 55:31 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Escape Music/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Stygma IV, Symphony X, Dream Theater, Yngwie Malmsteen
  • Veröffentlichung: 23.03.2007
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Meistens sind Schweizer Rockbands für markigen und traditionell orientierten Hard Rock/ Heavy Metal bekannt, aber NEVERLAND schlagen auf ihrem Debüt "Schizophrenia" einen ganz anderen Weg ein. Der Sechszylinder um den stimmgewaltigen Sänger Jean-Marc Viller demonstriert auf ziemlich erfrischende Weise, dass man es in unserem Nachbarland durchaus auch versteht klassischen Power Metal der progressiven Machart zu kreieren. Stilistisch bewegen sich NEVERLAND dabei irgendwo zwischen SYMPHONY X, STYGMA IV und DREAM THEATER. Selbstredend erreichen Eidgenossen dabei noch nicht den Kreativitäts- und Qualitätslevel der genannten Vergleichsband, aber man zeigt u. a. mit der gemäßigten Nummer "Anguish", dem brillant-virtuosen "Take My Advise" (MALMSTEEN lässt grüßen!) oder der eingängigen und tempovariablen Doublebass-Hymne "Brave Warrior" zu welchen Großtaten man in der Lage ist. Auch die Produktionsseite gibt "Schizophrenia" kaum Anlass zu meckern, denn mit Tommy Vetterli (CORONER, KREATOR) hatten NEVERLAND einen äußerst kompetenten Knöpfchendreher zur Seite, der ihnen einen wirklich druckvollen Sound gezaubert hat.

Sonny

Trackliste: 1. Schizophrenia - 2. When Darkness Falls - 3. Mysteria - 4. Anger - 5. Anguish - 6. Take My Advise - 7. Buy Your Dream - 8. Neverland - 9. Brave Warrior

Thanks to Birgitt @ GerMusica


DANTE FOX/ Under The Seven Skies
  • Band: Dante Fox
  • Album: Under The Seven Skies
  • Spielzeit: 52:03 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Heart
  • Veröffentlichung: 23.03.2007
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Obwohl ich ein ausgesprochener Fan von „female fronted“ AOR/ Melodic Rock bin, muss ich gestehen, dass ich schon mit den beiden ersten Scheiben ("Under Suspicion"/ 1996, "The Fire Within"/ 1999) von DANTE FOX nicht sonderlich viel anfangen konnte, daran vermag die Comeback-Scheibe "Under The Seven Skies" nur ansatzweise etwas zu verändern. Zwar kann man bei Frontfrau Sue Willetts durchaus ruhigen Gewissens Vergleiche zu Ann Wilson ziehen, aber von den kompositorischen Qualitäten a la HEART sind DANTE FOX immer noch einen Schritt entfernt. Irgendwie wirkt gut die Hälfte der 10 Nummern einfach zu nett und glattgebügelt. Für meinen Geschmack zeigen die Briten mit "Walking The Line", dem knackigen Rocker "Save Me" und dem 9minütigen Titeltrack, etwas zu selten, dass sie auch Ecken und Kanten haben. Da sich diese Nummern erst im hinteren Drittel des Albums tummeln ist Durchhaltevermögen angesagt. Im Großen und Ganzen tröstet die stärkere zweite Hälfte von "Under The Seven Skies" über den doch recht braven Beginn hinweg. Somit bleibt unterm Strich eine solide Scheibe. – Nicht mehr und nicht weniger...

Sonny

Trackliste:

1. The last goodbye - 2. Firing guns - 3. Hold out your hand - 4. Breaking me down - 5. Goodbye to yesterday - 6. Walking the line - 7. Love tried to find you - 8. Save me - 9. Lucky one's (Born tonight in the setting sun) - 10. Under the seven skies

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


MARYS CREEK/ Some Kind Of Hate
  • Band: MarysCreek
  • Album: Some Kind Of Hate
  • Spielzeit: 50:16 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: MTM Music/ SPV
  • Vergleichbare Bands: Soundgarden, King’s X, Swedish Erotica, Harem Scarem
  • Veröffentlichung: 23.03.2007
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Mit "Some Kind Of Hate" stellt sich ein neuer Vierer aus Schweden vor, der Anfang 2004 gegründet wurde. Für den kurzen Zeitraum, die die Band um Sänger Mats Nilsson erst zusammen spielt, klingen die 12 Songs auf ihrem Debüt – sowohl spiel- als auch songwriter- und produktionstechnisch – erfreulich ausgereift. Musikalisch lässt sich die Band wohl am besten irgendwo zwischen SOUNDGARDEN und KING’S X (in Groovebelangen) einordnen, wobei der moderne Anstrich bei MARYS CREEK etwas ausgeprägter erscheint. Klar, dass die Herrschaften trotz ihres Potenzials noch nicht ganz in der Lage sind, das hohe Level, welches sie mit dem ohrwurmtauglichen Opener "Little Bit Of Everything" oder dem Stampfer "Things That You Do", das anfangs gelegentlich einen Hauch ZAPPAdesken Charme verbreitet, offenkundig anschlagen, noch nicht über ein komplettes Album halten können. Des Weiteren sollte man eventuell den grimmigen Groover "There Is No God" oder das treibende "Hold On", das mit interessanten Tempowechseln aufwartet, antesten.

Sonny

Trackliste: 01. A Little Bit Of Everything - 02. Down - 03. She - 04. There Is No God - 05. Things What You Do - 06. I Don’t Believe - 07. I Can Feel It - 08. New Religion - 09. Hold On - 10. State Of Mind - 11. Some Kind Of Hate - 12. Dying For A New Day

Thanks to Sebastian @ MTM Music
&
Oliver @ ArtistWorxx


JIM GILMOUR/ Great Escape
  • Band: Jim Gilmour
  • Albumtitel: The Great Escape
  • Spielzeit: 57:19 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: ProgRock Records/ Just For Kicks
  • Vergleichbare Bands: bisschen Toto instrumental, bisschen Spock’s Beard
  • Veröffentlichung: 23.03.2007
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Dass Musiker von Bands gerne Soloalben aufnehmen, ist nichts Neues. Das dies Keyboarder sehr gerne tun, weil sie mitunter im Gesamtkonzept einer Band etwas untergehen und ihre Fertigkeit gar nicht recht beweisen können, ist erst recht nicht neu. Nun gibt es dazu mehrere Möglichkeiten: entweder baut man sich eine ausgewogene Band mit anderen Musiker zusammen und schafft so eine harmonische Scheibe weg vom Hauptarbeitgeber (z. B. Jordan Rudess von DREAM THEATER), man nimmt mit anderen Musikern eine neue Scheibe auf, die fast genau so klingt wie die Originalband (z. B. Ryo Okumoto von SPOCK’S BEARD) oder man zeigt, wie tollkühn man über die schwarzen und weißen Tasten flitzen kann und stellt sich dabei andere Musiker zur Seite. Letzteres vollführt JIM GILMOUR, normalerweise Tastemann bei SAGA, bis zum Abwinken. Sicherlich gibt es hier und da richtig gute und schöne Momente auf der Scheibe, aber im Gesamten wirkt das alles etwas zu hektisch. Dabei hat er mit
"The Great Escape" ein sehr schönes Thema gewählt und widmet diesen Exkurs der kanadischen Wildnis. Da hätte ich mir mitunter ruhigere Töne gewünscht. – Normalerweise kann ich mir derartige Soloscheiben gut anhören, dieser Silberling allerdings ist mir eine Spur zu fricklig, zu jazzig und dadurch zu anstrengend. Hinzu kommt noch eine etwas schwache Produktion, die den Songs den Wumms nimmt.

Friedemann

Trackliste:

1. No Sign - 2. Algonquin - 3. Lost Along The Way - 4. Killarney Sunrise - 5. The Northwind - 6. Radiant Lake - 7. Carden Isle - 8. Wasteland - 9. Canoe Do It? - 10. Last Portage

Thanks to Moritz @ Gordeon Music


KILL THE ROMANCE/ Take Another Life
  • Band: Kill The Romance
  • Album: Take Another Life
  • Spielzeit: 46:09 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Locomotive Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Nevermore, Fear Factory
  • Veröffentlichung: 23.03.2007
  • Wertung: 6/ 10

Review:
Die fünf finnischen Jungspunde kombinieren aggressiven Death/ Thrash Metal mit ziemlich modernen Anleihen in der Spielart von FEAR FACTORY und viel Melodie. Zwar geht das Ganze in simpler und typisch finnischer Humtata-Rhythmik nicht sonderlich innovativ vonstatten, aber trotzdem entwickeln die Songs – bedingt durch die hypnotisch-melodischen und überraschenden klaren Gesangparts von Ville Hovi – ansatzweise so etwas wie Widererkennungswert. So schaffen es nach ein paar Durchläufen lediglich die thrashy-melodische Hymne "Prey", die Abrissbirne "Ghost White Coma" und das abschließende "Dark Filth Water", das stellenweise balladesk-harmonische Formen annimmt, etwas länger im Gedächtnis zu verweilen. Fazit: Ansprechend, aber nicht wirklich essenziell.

Sonny

Trackliste:

01. I’m Alive - 02. Prey - 03. Ghost White Coma - 04. Inner Cell - 05. Trespasser - 06. Friend - 07. Pulse Of Negative - 08. Breath - 09. Worldwide Destruction - 10. My Sweetest Enemy - 11. Dark Filth Water

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

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Last Update: Sunday, 02. September 2007
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