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Review:
Fast zwei Jahre nach seinem phantastischen Solo-Debüt legt Oliver HARTMANN
nun mit "Home" den Nachfolger vor. Wie schon auf "Out In The
Cold" setzt der einstige AT VANCE-Frontmann auch auf seinem neusten Werk
auf eher bombastische AOR/ Hard Rock-Klänge, die absolut internationales Format
besitzen. 11 Nummern versehen mit tollen Melodien, ehrlichen Emotionen und
geschmackvollen Arrangements machen die folgenden knapp 48min zum kurzweiligen Hörgenuss.
Dabei haben es mir persönlich die eher souligen bzw. bluesigen Momente wie
"Higher Than Me" oder "Crying" angetan. Aber auch der
relativ straighte rockende Opener "Coming Home To You" oder das
treibende "Millionaire" setzen sich vehement in den Gehörgängen
fest. Obwohl auf "Home" kein einziger Füller oder Ausfall auszumachen
ist, kann die neue Scheibe nicht mehr ganz mit dem Überraschungseffekt von
"Out In The Cold" dienen. Auch die produktionstechnische Seite, bei
der sich der Ausnahmesänger erneut der Hilfe von Sascha Päth bedient hat, gibt
keinen Anlass zum Meckern.
| Trackliste: |
1.
Coming
Home To You
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Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
weitere Reviews über HARTMANN:
HARTMANN/ Out In The Cold
(Album Of The Month/ April 2005)
AT VANCE/
Only Human
AT VANCE/ Dragonchaser
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Review:
Während die NIGHT RANGER-Fangemeinde auf den längst überfälligen
Nachfolger von "Seven" (1998) wartet, kredenzt uns deren Drummer/ Sänger
KELLY KEAGY mit "I’m Alive" seine zweite Solo-Scheibe. Im Vergleich
zu seinem Debüt "Time Passes" präsentiert sich der
Multi-Instrumentalist während der 13 abwechslungsreichen Nummern nicht nur von
einer etwas moderneren Seite ("Stolen", "Blink Of An Eye");
sondern geht dabei auch etwas rauer ans Werk, was aber keinesfalls zu Lasten der
Melodie geht. An dieser Entwicklung dürfte Jim Peterik (PRIDE OF LIONS/
ex-SURVIVOR) nicht ganz unschuldig sein, denn seine Mitwirkung macht sich nicht
nur auf instrumentaler Basis, sondern auch im Songwriting und bei der Produktion
deutlich bemerkbar. Zwar sind auf "I’m Alive" meiner Meinung nach
nicht so viele hitverdächtige Nummern vertreten wie auf dem bereits erwähnten
Vorgänger, aber mit dem röhrenden Stampfer "Where The Roads End",
dem orientalisch angelegten "Re-Imagine" oder dem dramatisch-kernigen
Rocker "World Before And After" dürfte KELLY KEAGY auch bei
kritischen Melodic Rock-Fans einen überwiegend positiven Eindruck hinterlassen.
| Trackliste: |
1.
I’m
Alive |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
weitere Reviews über KELLY KEAGY:
NIGHT RANGER/ Hole In The Sun
KEAGY, KELLY/
Time
Passes
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Review:
Obwohl "The Glorious Sound Of Rock ’N’ Roll" im Info-Blatt
vollmundig als Comeback der schwedischen Sleaze Rock-Legende GLORIOUS
BANKROBBERS angepriesen wird, muss ich gestehen, dass ich bis dato nichts von
dem Vierer gehört habe. Dabei hat die Band doch in den 80ern zwei recht
ordentliche Alben veröffentlicht, die aber jenseits der skandinavischen Grenzen
nicht viel Aufsehen erregen konnten. Unter den zwölf Nummern befinden sich
eigentlich nur vier neue Nummern, die durch eine mehr oder weniger gelungene
Zusammenstellung von Neuaufnahmen der Highlights aus den beiden Alben "Glorious
Bankrobbers" (1984) und "Dynamite Sex Doze" (1989) komplettiert
werden. Die Höhepunkte unter den aufpolierten „Klassikern“ sind der
rotzig-schräge Opener "Spitfire", das wahrlich klassikerwürdige
"Crazy Sioux" und das fetzige "Too Much To Touch". Vom
wirklich neuen Material wissen "Riding Down The Highway", das an den
countrygetränkten Sound von CINDERELLA erinnert, und der furztrocken-simple
Mitgrölrocker "B.I.T.C.H." sowie die fette Riffnummer
"Rodeo" auf Anhieb zu überzeugen. Außerdem dürfte der kernige Mix
von Chris Laney (u. a. ZANCLAN, CANDLEMASS) mit dafür sorgen, dass die
„glorreichen Bankräuber“ endlich auch auf die Fahndungsliste der hiesigen
Sleaze Rock-Gemeinde kommen.
| Trackliste: |
1. Spitfire - 2. Hair Down - 3. Young Alcoholic #1 - 4. Crazy Sioux - 5. Dynamite Sex Doze - 6. Rodeo - 7. Young Alcoholic #2 - 8. Ridin Down The Highway - 9. B.I.T.C.H. - 10. Too Much To Touch - 11. Mum Im A Loser - 12. Blood Shed Twist |
Thanks to Micke @ Swedmetal
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Review:
Nach fünf verdammt starken Studio-Alben treten HOUSE OF LORDS mit ihrem
ersten Live-Album den Beweis an, dass sie auch „on stage“ zu den besten
Vertretern ihrer Zunft gehören. Da das Material bereits im November 2005 auf
dem „Firefest-Festival“ mitgeschnitten wurde, ist logischerweise kein Song
aus dem aktuellen Album "Word Upside Down" vertreten. Folglich sind
auf "Live In The UK" auch mit Lanny Cordola (Gitarre), Chuck Wright
(Bass) und Ken Mary (Drums) auch die alten Mitstreiter von Sänger James
Christian mit von der Partie. Dementsprechend ist neben Klassikern wie
"Sahara", "Pleasure Palace", "The Edge Of Your
Life" und "Talkin’ Bout Love", auch Material aus dem von der
Fangemeinde sehr zwiespältig aufgenommenen Comeback-Album "The Power And
The Myth" mit am Start. Ergänzt wird der gelungene Querschnitt durch die
ersten vier Studio-Alben mit der Studionummer "Havana", die bisher nur
auf dem Japan-Release von "The Power And The Myth" vertreten war.
Keine Frage, es gibt bessere Live-Alben, aber aufgrund der umfassenden Setlist
und der ziemlich authentisch klingenden Produktion ist "Live In The
UK" nicht nur Fans von HOUSE OF LORDS zu empfehlen.
| Trackliste: |
1.
Sahara |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
weitere Reviews über HOUSE OF LORDS:
HOUSE OF LORDS/ World Upside Down
HOUSE OF LORDS/
The Power And The Myth
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Review:
Freunde des traditionellen britischen Hard Rocks aufgepasst! Die
Newcomerband STORMZONE aus Dublin/ Irland frönt auf ihrem Debüt "Caught
In The Act" unüberhörbar den oben genannten Helden von der Insel. Zwar
passiert während der 11 Nummern – mal abgesehen vom Endlos-Ohrwurm "Stranger
Things Have Happened", der aufpeitschenden Riffnummer "Sky High"
und dem fetzigen Rausschmeißer "Rock On Through The Night" – nichts
überaus Spektakuläres, aber ein echter Ausfall ist trotz ein paar schwächerer
Songs nicht auszumachen. Alles in allem: grundsolide Kost, die noch reichlich
Luft nach oben bietet. Sollte es der Band vergönnt sein ein weiteres Album zu
veröffentlichen, dann bin ich mir sicher, dass sie der Klasse ihrer Helden noch
ein gutes Stück näher kommen. Das Leistungsvermögen besitzt die Band um Sänger
John Harv Harbinson jedenfalls.
| Trackliste: | 1. Spellbound - 2. Hold Onto Her Love - 3. Stranger Things Have Happened - 4. Nervous Breakdown - 5. Crying In The Rain - 6. Call Of The Wild - 7. Beating Of A Heart - 8. New World - 9. Tuggin At My Heartstrings - 10. Sky High - 11. Rock On Through The Night |
Thanks to Birgitt @ GerMusica
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Reviews for January 2007 (release date
11.01. - 20.01.2007)
Last Update: Sunday, 18. March 2007
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