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Review:
Aufmerksamen Besuchern unserer Seite dürfte die Band SCHAFFRATH durchaus
bekannt sein, denn im August 2003 wurde das selbstbetitelte Demo der Hessen an
dieser Stelle als Underground-Tipp präsentiert. Nun feiert der Vierer um
Namensgeber und Sänger Martin Schaffrath mit "Weg Aus Dornen" sein
offizielles Debüt. An der musikalischen Ausrichtung (Heavy Metal/ Hard Rock)
hat sich im Vergleich zu besagter Eigenproduktion nicht sonderlich viel geändert,
nur mit dem kleinen Unterschied, dass man Mut beweist und sich erfreulicherweise
ganz ohne Scheu zur Muttersprache bekennt. Dabei sprechen sie – ausgestattet
mit wunderschönen Melodien, geilen Hooks und mächtigen Grooves – nachdrücklich
und ohne große Umwege solch heikle Themen wie Sterbehilfe
("Testament"/ ansatzweise SUBWAY TO SALLY), Generationenkonflikt
("Dein Kind"/ ausdruckstarke Powerballade) und Religion ("Blick
Auf Dein Offenes Meer") an. Unter den 10 druck- und anspruchsvollen Nummern
kristallisieren sich schon nach ein paar Durchläufen der pumpende Opener
"Wie Kann Es Sein" und das raffsüchtige "Dein Geld", in dem
sich die begnadete Saitenhexerin Christina Schleicher anhand von nahezu sanft
gehauchten Gesangslinien auch als exzellente Backgroundsängerin erweist und
somit einen gelungenen Kontrast zum energiegeladenen Reibeisenorgan von Martin
Schaffrath bildet, als Highlights. Nicht minder hochkarätig und eigenständig
klingen der knackig-geheimnisvolle Doublebass-Stampfer "Diamanten" und
der Hammergroover "Über Leichen". Eine geniale und abwechslungsreiche
deutschsprachige Rockscheibe – fernab von Punk, Mittelalter und NDH oder
sonstigen Modeerscheinungen – die nicht nur gehörig in den Allerwertesten
tritt, sondern auch mit äußert tiefsinnigen und -gehenden Texten aufwartet.
Ein absolutes Muss für jeden traditionsbewussten und zugleich
gesellschaftskritischen Hard Rock/ Heavy Metal-Fan.
Ich kann mir gut vorstellen, dass "Weg Aus Dornen" in einigen Jahren
als Kultobjekt gehandelt wird. – Das Potenzial dazu hat die Scheibe
jedenfalls.
| Trackliste: | 01.
Wie kann es sein - 02.
Testament |
Thanks to Gaby @ STF-Records
weitere Reviews über SCHAFFRATH:
SCHAFFRATH/ Schaffrath (Underground-Tipp/
August 2003)
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Review:
Aufgrund des großen Erfolgs von "Falling In Between" diesseits des Atlantiks haben
TOTO endlich wieder mal den europäischen Kontinent ausgiebig betourt. Um dieses
erfreuliche Tourereignis zu würdigen haben Frontiers Records die Maxi-Single
"Bottom Of Your Soul" veröffentlicht. Neben den Titeltrack, der
sowohl als gekürzter Radio-Edit als auch in Albumlänge enthalten ist,
beherbergt der 4-Tracker noch den Live-Mitschnitt des Medleys "Africa/
Rosanna/ Bottom Of Your Soul" von ihrem viel umjubelten Auftritt bei
„Wetten Dass!?“ und den aus allen Schloten dampfenden "Gypsy Train",
der im August 2004 beim Gampel Festival in der Schweiz aufgenommen wurde. Fazit:
Ungeachtet der hypnotisch-romantischen Wirkung und der songwriterischen Qualität
der Titelnummer rechtfertigt alleine besagtes Medley diese Veröffentlichung,
denn hier zeigt sich deutlich, dass das neue Material eine wahre Bereicherung zu
den allseits bekannten Klassikern der Band ist.
| Trackliste: |
1. Bottom Of Your Soul (radio edit) - 2. Gypsy Train (live) - 3. Africa/ Rosanna/ Bottom Of Your Soul (TV mix medley - live) - 4. Bottom Of Your Soul (album version) |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
weitere Reviews über TOTO:
TOTO/ Falling In Between (Album Of The
Month/ February 2006)
TOTO/ Through The Looking Glass
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Review:
Wenn jetzt bei dem Namen des Bandkopfs Jem Godfrey nicht sofort alle vor
Freude aus dem Häuschen sind, ist das nicht schlimm. Immerhin werden die
meisten, die in der Altersklasse über 30 sind, seinen Namen wahrscheinlich noch
nie gehört haben. Bisher zeichnete er sich in der Sparte der Popmusik als
Produzent für charttaugliche Ergebnisse verantwortlich und half solchen
Sternchen wie Atomic Kitten, Blue, Ronan Keating und anderen zu Spitzenplätzen.
Aber irgendwie fühlte er sich nach 5 Jahren in dem Business unterfordert und gründete
seine eigene Band. Spätestens jetzt werden alle, die im Progbereich zu Hause
sind, allerdings mit der Zunge schnalzen. Immerhin holte er sich absolute Profis
an die Instrumente und besetzte den Schlagzeughocker mit Andy Edwards von IQ, drückte
den Bass John Jowitt (ebenfalls IQ) in die Hand und hängte John Mitchell von
Arena und KINO die Gitarre um den Hals. Jem Godfrey selbst setzte sich an die
Tasten und hinters Mikro und fertig war seine Band Frost*. Um diese All
Star-Band zu besetzen, besorgte sich Godfrey ca. 40 CDs aus dem Bereich der
Progmusik und suchte sich diejenigen aus, die am besten zu seinen Ideen passten.
Herausgekommen ist dabei ein Debüt, das mich mächtig vom Hocker gehauen hat.
Wem DREAM THEATER zu verfrickelt und die alten SPOCK’S BEARD zu bombastisch
sind, der wird hier die Schnittmenge aus beidem finden. Nicht so viel Gefrickel,
aber auch nicht zuviel Bombast. Dazu noch jede Menge Loops,
Sequenzereinspielungen, Effekte, verpackt in teilweise mächtige Keyboard- und
Gitarrenwände. Hier und da mächtig kickende Grooves, ...Herz was willst du
mehr? Seine Jahre als Produzent im „Ohrwurmsektor“ ist ihm aber abzuspüren,
denn die meisten Lieder – selbst das 26 minütige Titelstück – bleiben im
Ohr hängen. Wie sagt Jem selbst: „Nach fünf Jahren Songwriting mit drei
Akkorden und Texten, in denen sich ‚heart’ auf ‚start’ reimt, musste ich
mein Gehirn mal durchpusten. Nichts gegen Popmusik, sie ist wie eine
Familienkutsche, zuverlässig und sicher. Doch ab und zu möchtest du mal einen
Ferrari mieten und ihn um den Nürburgring peitschen, um dir zu beweisen, dass
du noch lebst. Prog ist mein Ferrari.“ Dem sei nichts mehr hinzuzufügen.
| Trackliste: | 1. Hyperventilate 07:31 - 2. No Me No You 06:06 - 3. Snowman 03:55 - 4. The Other Me 04:51 - 5. Black Light Machine 10:06 - 6. Milliontown 26:35 |
Thanks
to Detlev @ InsideOut Music
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Review:
AEROCLUB ist eine junge aufstrebende Band, die mit "Bording
Complete" ihr herzerfrischendes Debüt abliefert. Schon während der ersten
Takte wird deutlich, dass die Hildesheimer nicht irgendwelchen schnelllebigen
Trends hinterherhecheln, sondern ein Faible für bodenständigen Gitarren
Pop(Rock) der alten Schule haben. Ohne dabei in plumpes Nachahmungsgehabe zu
verfallen oder angestaubt zu klingen, transportieren sie das musikalische
Feeling der 60er/ 70er prickelnd in die heutige Zeit. Dass die 13 Songs, die mit
luftigen Arrangements und unbeschwerten Melodien jeden noch so miesen Tag zum
heiteren Sommertag machen, dabei unweigerlich etwas an die BEATLES erinnern tut
der guten Laune keinen Abbruch. Schließlich kopiert der Vierer die „Fab Four“
nicht, sondern lässt deren Elemente – teils garniert mit swingenden Big
Band-Sounds – geschickt in sein durchaus zeitgemäßes Songwriting und
Arrangement einfließen. Als Appetizer sind außer der pfiffig-stampfenden
Singleauskopplung "Mrs. Wrong" noch "Yeah, Yeah, Yeah", das
mit sägenden Gitarren und wohldosierten Melotron-Einsatz besticht, und die
schmissige SemiAcoustic-Hymne "Take A Bridge" (was für ein
Hammer-Refrain!!!) oder die lauschige Ballade "Over The Moon"
schwerstens zu empfehlen. Zusammen mit den anderen Nummern, die ebenfalls
allesamt Hitpotenzial besitzen, bilden sie für mich jedenfalls den perfekten
Soundtrack zum diesjährigen Sommer.
| Trackliste: |
1.
Go So
Far
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Thanks to Alexandra @ b factory music
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Review:
Mit "Blood Of The Snake" lässt Keyboard-Genius DEREK SHERINIAN sein
mittlerweile fünftes Soloalbum vom Stapel. In seiner unnachahmlich begnadeten
Virtuosität hat er 10 auf Hard Rock basierende Meisterstücke geschaffen, in
denen er nicht nur spielend die Grenzen zwischen Heavy Metal und Progressive
Rock in sich verschwimmen lässt, sondern dieser Klangmelange durch die
Einbeziehung einer unüberhörbaren Portion Jazz-Fusion den nötigen
Nervenkitzel und eine eigentümliche Freizügigkeit verleiht. - Sei’s nun der
jazzige "Phantom Shuffle" oder das von BEATLESquer Melancholie
durchzogene "Been Here Before" oder gar "Prelude To Battle",
das von den armenischen Wurzeln des Meisters geprägt ist. Außerdem hat er mit
"Viking Massacre" dem schwedischen Flitzefinger YNGWIE MALMSTEEN
geradezu eine Nummer auf den Leib geschrieben. Die insgesamt acht
vielschichtigen und brillanten Instrumental-Stücke erfahren durch zwei
Gesangsnummern noch eine krönende Auflockerung. Dabei handelt es sich
einerseits um das Riff-Ungeheuer "Man With No Name", bei dem ZAKK
WYLDE mächtig die Saiten qualmen lässt und eine klasse Gesangsleistung abgibt,
und zum anderen die genial-rotzige Interpretation des Jahrhundert-Gassenhauers
"Summertime". Gerade letztere Nummer, für die er BILLY IDOL und
Gitarrenpudel Slash (VELVET REVOLVER) gewinnen konnte, zeugt davon, dass bei
aller Perfektion und Professionalität, die DEREK SHERINIAN an den Tag legt, der
Spaß nicht zu kurz kommt. Ein weiterer Pluspunkt dieser Scheibe beruht auf der
Tatsache, dass sich der einstige DREAM THEATER-Keyboarder hier – im Gegensatz
zu vielen seiner Tastenkollegen – keinesfalls auf einem Egotrip befindet,
sondern immer das wohl des Musikstückes in Auge bzw. im Ohr hat.
| Trackliste: | 1. CZAR OF STEEL 6:01 - 2. MAN WITH NO NAME 6:55 - 3. PHANTOM SHUFFLE 4:21 - 4. BEEN HERE BEFORE 4:30 - 5. BLOOD OF THE SNAKE 6:09 - 6. ON THE MOON 4:34 - 7. THE MONSOON 6:08 - 8. PRELUDE TO BATTLE 2:55 - 9. VIKING MASSACRE 4:58 - 10. IN THE SUMMERTIME 3:51 |
Thanks
to Detlev @ InsideOut Music
weitere Reviews über DEREK SHERINIAN:
DEREK SHERINIAN/ Mythology
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Review:
Fünf Jahre hat der einstige BAD ENGLISH- und THE BABYS-Frontmann seit seinem
letzten Studio-Album "Figure In A Landscape" verstreichen lassen, um
ein neues Lebenszeichen von sich zu geben. Allerdings enthält "Downtown
– Journey Of Heart" – abgesehen von zwei neuen Nummern ("St.
Patrick’s Day" und "Highway 61") – nur bedingt neues
Material, denn der Rest setzt sich aus Neueinspielungen seiner erfolgreichsten
Songs, die im Vergleich zu den Original-Nummern deutlich acoustischer angelegt
sind, zusammen. Auch wenn man stellenweise die Bissigkeit der ursprünglichen
Version vermisst, muss man zugeben, dass die „zurückhaltenden“ Arrangements
dem einmaligen Gänsehaut-Organ von JOHN WAITE noch mehr Tiefe verleihen. Diese
Eigenheit macht besonders bei der genialen Duett-Version des Superhits
"Missing You" (mit Country-Sängerin Alison Krausse), und der BAD
ENGLISH-Nummer1-Ballade "When I See You Smile" bemerkbar. Aber mit den
einfach gehaltenen Varianten des Rockers "The Hardway" und des
Groovers "Headfist" dürften die Fans von „Mr. Wonderful“ kaum
Probleme haben. Apropos "Mr. Wonderful": Nach einer Neueinspielung
dieses Klassiker sucht man auf "Downtown – Journey Of A Heart"
leider vergebens. Nichtsdestotrotz wird dem geneigten Anhänger ein
Ohrschmeichler nach dem anderen kredenzt. Allem voran der gefühlvolle Love-Song
"St. Patrick’s Day"!
| Trackliste: |
1.
The Hard Way
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Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
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Review:
Vor Jahresfrist haben wir den Erstling des Mädchen-Vierers als
„Newcomer-Tipp“ präsentiert. Auf ihrem Debüt "Finding Home" überraschten
Sängerin Sarah Steinbrecher, Sabrina Meier (Gitarre), Anna Müller (Bass,
Screams) & Sina Steinbrecher (Schlagzeug) mit einer für Neulinge äußerst
unverkrampften Performance. Bestärkt durch kontinuierliche Präsenz auf dem
Live-Sektor präsentieren sich die Mädels auf dem hier vorliegenden Nachfolger
nicht nur erheblich lässiger und tighter, sondern auch in punkto Songwriting
ausgereifter. Bereits beim Debüt fiel es schon verdammt schwer
den Sound der Emo-Rockerinnen anhand von Vergleichsband zu veranschaulichen,
aber die 13 emotionsgeladenen und ausdrucksstarken Titel, die "To Set Out
On The Light" zu einem zwischen Härte und Rotzigkeit, Melancholie und
Zerbrechlichkeit ausgewogen-rockigen Album machen, zeugen von einer – gerade
auf diesem Sektor – selten gewordenen und mehr als erfrischenden Eigenständigkeit.
Dabei erweisen sich in erster Linie die verstärkt melodischen Momente wie
"No Need To Entertain", bei dem Sarahs zart-rauchiges Organ von einem
Kinderchor unterstützt wird, und die wunderschönen Acoustic-Nummer "Punchline"
oder die sehr rhythmische Semi-Ballade "Stupified" als Höhepunkte
allererster Güte. Aber auch der rotzig-hitzig rockende Opener "Keep This
Fire Alive" und "Chip Off The Old Block", dem durch die
entschlossenen Screams von Bassistin Anna Müller eine feinsinnige Aggression
widerfährt, gehören zu den vielen Highlights auf dieser Scheibe. Gekrönt wird
diese musikalische Glanzleistung mit einer absolut majortauglichen Produktion,
die sie zusammen mit Gary Nagy bewerkstelligt haben.
| Trackliste: | 01.
Keep
This Fire Alive |
Thanks to Gaby @ STF-Records
weitere Reviews über PRESENCE OF MIND:
PRESENCE OF MIND/ Finding Home
(Newcomer-Tipp/ July 2005)
![]() |
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Review:
Also, mit einem neuen CATCUS-Album nach über 30 Jahren haben wohl nicht einmal
die unverbesserlichsten Optimisten gerechnet. Zumal Tim Borgert (Bass) und
Drummer-Ikone Carmine Appice mit der Vorgängerband VANILLA FUDGE in den letzten
Jahren nicht nur live-technisch immens aktiv waren bzw. immer noch sind. Mit
Original-Gitarrist Jim McCarty und dem Sänger Jimmy Kunes, der den 1982 verstorbenen Rusty Day (R.I.P.) würdig ersetzt,
haben die Herrschaften ein gewohnt dreckiges, rohes und bluesiges Hard
Rock-Album eingespielt. Während der 14 Nummern wird dem Zuhörer unweigerlich
klar, dass die Mannen auch nach über 3 Dekaden noch kein bisschen leise
geworden sind. Gut geschmiert transportiert die glühend-fotzige Blues
Metal-Maschine den zügellosen Spirit der beginnenden 70er in die heutige Zeit.
So haben CACTUS z. B. mit der Eröffnungslokomotive
"Doing Time", "The Groover" (hier ist der Name Programm!) oder dem
aufpeitschenden "Livin’ For To Day" ordentlich viel Dampf im Kessel.
Willkommene Erholungsphasen werden den begeisterten Zuhörer anhand von "Nite
To Days", dem echte Stehblueser-Qualitäten anhaften, und dem bedächtig
fließenden "Electric Blue" sowie dem lässigen Acoustic-Gitarren-Stück
"Blues For Mr. Day" geboten. Fazit: Die amerikanische Antwort auf LED
ZEPPELIN ist zurück und das stärker denn je!
| Trackliste: | 1. Doing Time - 2. Muscle And Soul - 3. Cactus Music - 4. The Groover - 5. High In The City - 6. Day For Night - 7. Living For Today - 8. Shine - 9. Electric Blue - 10. Your Bbrother's Keeper - 11. Blues For Mr. Day - 12. Part Of The Game - 13. Gone Train Gone - 14. Jazzed |
Thanks to Birgitt @ GerMusica
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Reviews for July
2006 (Klassiker-Alarm!)
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Update: Sunday, 24. September 2006
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