The Home Of ROCK & METAL HEAVEN

FATAL FORCE/ Fatal Force
  • Band: Fatal Force
  • Albumtitel: Fatal Force
  • Spielzeit: 48:13 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: MTM Music/ SPV
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 28.04.2006
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Eine für MTM-Verhältnisse ungewohnt metallastige und progressiv angelegte Scheibe stellt das selbstbetitelte Debüt von FATAL FORCE dar. Hinter dieser Band steckt der Gitarrenvirtuose Torben Enevoldsen, der den Anhängern der progressiven Zunft als treibende Kraft von SECTION A bestens bekannt sein dürfte. Stilistisch bewegen sich FATAL FORCE irgendwo zwischen powergeladenen Hard Rock und progressiv angehauchten Melodic Metal, wobei sich der überwiegende Teil des Materials eindeutig auf letztere Musikrichtung konzentriert. Mit Mats Levén (AT VANCE, SWEDISH EROTICA) hat sich der Däne einen namhaften und markanten Sänger ins Boot geholt, der sich bekanntermaßen in beiden Spielarten pudelwohl fühlt. Während er in den ruhig-rockigen Momenten wie "Far Away" oder "Only You", an einen Björn Lodin (BALTIMOORE) zu seinen besten Zeiten erinnert, bestellt er mit Nummern wie dem leicht eingängigen Doublebasser "Domino", das ein dezent mystisch-düsteres Flair verbreitet,  und dem aggressiven bzw. kraftstrotzenden "Eye To Eye" Felder, die nicht allzu weit von seiner jetzigen Band AT VANCE entfernt liegen. Zwar wartet "Fatal Force" mit keinem echten Killer auf, aber man stößt auch auf keinen einzigen Durchhänger oder gar Füller. Ein abwechslungsreiches Album, das vor allem Fans von Mats Levén ans Herz gelegt sei... und davon gibt’s ja bekanntlich nicht nur eine Handvoll

Sonny

Trackliste: 01. Caveman 5,41 - 02. Domino 4,30 - 03. Far Away 5,25 - 04. No Question 4,49 - 05. Out Of Fuel 5,09 - 06. Let Me Know 4,24 - 07. Everyone 4,03 - 08. Insanity 4,25 - 09. The Only One 4,33 - 10. Eye To Eye 5,02

Thanks to Sebastian @ MTM Music
&
Sven @ MusicConsult


GIUNTINI PROJECT/ III
  • Band: Giuntini Project
  • Albumtitel: III
  • Spielzeit: 58:49 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Black Sabbath zu "Headless Cross"- und "Tyr"-Zeiten, Rainbow, Dio
  • Veröffentlichung: 28.04.2006
  • Wertung: 6,5/ 10

Review:
Hmm?!? Würde auf der dritten Scheibe des Projekts um den italienischen Gitarrist/ Songwriter Aldo GIUNTINI nicht erneut ex-BLACK SABBATH-Sänger Tony Martin vertreten sein, dann würde man wahrscheinlich von dieser Scheibe kaum Notiz nehmen. Klar, ein Album, das Tony Martin mit der ganzen Bandbreite seiner atemberaubenden Stimme veredelt hat, kann kein Reinfall sein und außerdem ist Signore GIUNTINI ein wahrer Meister an der Sechssaitigen, was er nicht zuletzt mit den beiden Instrumentalen "Tutmosis IV - Tranatula" und "Memories In The Sand" mehr als eindrucksvoll untermauert. Aber trotzdem vermag mich das Material auf "III" nicht komplett zu überzeugen, denn für meinen Geschmack sind ein paar Songs zu wenig mit dem feuerentfachenden Element ausgestattet. Mit diesem Attribut wissen eigentlich nur das atmosphärisch stampfende "Que Es La Vida", bei dem sich ein gewisser Einfluss von Richtie Blackmore nicht verleugnen lässt, und der hitzige Uptempo-Kracher "Disfunctional Kid", der mit einem ohrwurmigen Chorus und mitreißenden Gitarren-Soli ausgestattet ist, sowie der mystisch-behäbige Groover "The Closet Thing To Heaven" zu überzeugen. Summa summarum bleibt ein über weite Strecken gut hörbares, aber keineswegs berauschendes Album.

Sonny

Trackliste:

1. Gold Digger - 2. Not Connected - 3. Que Es La Vida - 4. Early Warning - 5. Fool Paradise - 6. Tutmosis IV - Tarantula - 7. Anno Mundi (The Vision) - 8. Disfuctional Kid - 9. Mourning Star - 10. Trouble Just Keeps Coming - 11. The Closest Thing To Heaven - 12. Memories In The Sand - 13. Tarot Warrior

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


SUDDEN DEATH/ Unpure Burial
  • Band: Sudden Death
  • Albumtitel: Unpure Burial
  • Spielzeit: 42:45 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Locomotive Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: ich will doch niemand beleidigen!
  • Veröffentlichung: 28.04.2006
  • Wertung: 2,5/ 10

Review:
Verdammte Scheiße, was soll das denn?!? Nichts gegen anständigen Neothrash mit todesbleiernen Vocals und Screams oder tiefen Gegröle, aber das was SUDDEN DEATH auf ihrem Debüt vom Stapel lassen, zeugt weder von musikalischer Beschlagenheit noch von texterischen und kompositorischen Talent. Vielmehr kommt es monotonem bzw. stupidem Geknüpple und Geschrubbe gleich, das kaum über den literarischen Gehalt einer Bild-Schlagzeile hinauskommt. Sprich – abgesehen vom Glücksgriff "Black Hearted Soul" – bekommt man 9 Songs serviert, die ziemlich genau nach dem gleichen einfalls- und lieblosen Muster gestrickt sind. In nahezu fast jeder regionalen Garagenband steckt mehr Format und Potenzial als in SUDDEN DEATH, aber in den Genuss eines Plattenvertrages werden wohl die allerwenigsten kommen. Also eines steht fest, einem „plötzlichen Tod“ wird der US-Fünfer bestimmt nie erliegen, denn dazu müssten sie erst die reguläre Spielzeit unbeschadet überstehen.

Sonny

Trackliste:

1. Cold - 2. You Don't Give A Fuck - 3. L.I.E.F.E. - 4. Living And Dying - 5. Damn - 6. My Left Shoulder - 7. Unpure Burial - 8. Black Hearted Soul - 9. B.T.K. - 10. Detrhoned Disciple

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


SYSTEM OF A DOWN/ DeHumanize - The Unauthorised Biography (DVD)

Review:
Eine inoffizielle und nicht autorisierte History der Band. Nun, eine nette weibliche Nachrichtensprecherinnenstimme liest ca. 70 Minuten zu belanglosen Videofilmen die Karriere-Geschichte von SYSTEM OF A DOWN vor; dazu ein paar Fotos im Menü, das war’s! Vielleicht für beinharte Fans interessant, die alles haben wollen.

Ironfinger

Inhalt:
  • die komplette unautorisierte Biographie von SYSTEM OF A DOWN

  • über 40minütiges Interviewmaterial mit der Band und ihrem Umfeld

  • Exklusives Filmmaterial

  • neue Facts zur Band

  • digitale Fotogalerie

  • komplette Discographie

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


BALTIMOORE/ Kaleidoscope
  • Band: Baltimoore
  • Albumtitel: Kaleidoscope
  • Spielzeit: 47:57 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: BLP Music
  • Vergleichbare Bands: AC/DC, Shakra, Kingdom Come
  • Veröffentlichung: 24.04.2006
  • Wertung: 8,5/ 10

Review:
Alter Schwede! Also, auf der faulen Haut scheint Björn Lodin nicht wirklich zu liegen. Gerade mal acht Monate ließ der Schwede verstreichen, um nun über sein eigenes Label den "Fanatical"-Nachfolger zu veröffentlichen. Diese ungewöhnlich flotte Arbeitsweise scheint keine qualitativen Mängel mit sich zu bringen. Im Gegenteil! – Keine Spur mehr von sperrigen und modernen Anwandlungen – böse Zungen behaupten gar Einfallslosigkeit – wie sie stellenweise noch auf dem Vorgänger auszumachen waren. Stattdessen wird äußerst bodenständig irgendwo zwischen SHAKRA ("To The Bone"), früheren KINGDOM COME ("Familiar Strange") und AC/DC abgerockt, ohne dabei auf das typische BALTIMOORE-Flair zu verzichten. Gelegentlich blitzen zwischen den erdigen und heftigen Grooves auch „verrückte“ Spielereien a la STEVE VAI (Opener) und feine Gitarrenlinien der Marke RITCHIE BLACKMORE ("Wellaway") durch. Außerdem ist diesmal – im Gegensatz zu "Fanatical" – mit "Miracle" wieder eine waschechte Ballade dabei, bei der das gänsehauterregende Reibeisen-Organ von Björn Lodin – abgesehen vom Refrain – nur von einer Acoustic-Klampfe begleitet wird. Das absolute Highlight, den sommerlichen beschwingten Gute Laune-Groover "In The Name Of Love", hat sich der Fünfer allerdings bis zum Schluss aufgehoben. Nach dem für einige Fans doch relativ ernüchternden Vorgänger, dürfte die Band mit dem aktuellen Werk den teilweise verlorenen Boden locker wieder gutmachen. Trächtige 8,5 Punkte!

Sonny

Trackliste:

1. To The Bone - 2. Journeyman - 3. Familiar Stranger - 4. Fix My Sin - 5. Wellaway - 6. Take Me To The Power - 7. Plug & Play Me - 8. How Sick Is Ok? - 9. Crybaby - 10. Timepiece - 11. Miracle - 12. In The Name Of Love
Album Trailer

Thanks to Björn @ BLP Music

weitere Reviews über BALTIMOORE:
BALTIMOORE/ X (Traditional Tipp/ October 2006)
BALTIMOORE/ Fanatical
BALTIMOORE/
The Ultimate Tribute
BALTIMOORE/ Best Of


TIME REQUIEM/ Optical Illusion
  • Band: Time Requiem
  • Albumtitel: Optical Illusion
  • Spielzeit: 49:57 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Regain Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Yngwie Malmsteen, Majestic
  • Veröffentlichung: 24.04.2006
  • Wertung: 5,5/ 10

Review:
Ohje! Da scheint jemand betreffend Extravaganz und Schwülstigkeit sein Idol übertrumpfen zu wollen. Zwar hat sich Richard Anderson für den TIME REQUIEM-Drittling mit den gleichen Ausnahmemusikern umgeben, die ihm schon bei seiner letztjährigen „Best Of“-Collection zur Seite standen, aber "Optical Illusion" tritt wieder einmal den Beweis an, dass ein spieltechnisch begnadetes Line-Up nicht gleichzeitig ein Garant für ein Spitzen-Album ist. Leider präsentiert sich das Material – vor allem in der ersten Hälfte – durch die vermehrt auftretenden progressiven Elemente und den damit verbundenen langatmigen Instrumentalpassagen zu unruhig und stellenweise zu nervend, um wirklich im Ohr hängen zu bleiben. Keine Frage, aus dem instrumententechnischen Blinkwinkel betrachtet mag das ja vom Feinsten sein, aber was hat der Zuhörer davon, wenn dadurch der Song nahezu gänzlich auf der Strecke bleibt? Nicht wirklich viel! Gegen Ende besinnt sich der schwedische Keyboardwirbelwind auf seine songwriterischen Stärken und verhindert somit den eingangs befürchteten Totalausfall. Fazit: "Optical Illusion" dürfte für Musiker vielleicht interessant sein, für den Musikkonsumenten ist es nun wirklich keine Offenbarung.

Sonny

Trackliste: 01. Sin To Sin - 02. The Talisman - 03. Optical Illusion - 04. The Ashen Soul - 05. Ocean Wings - 06. Creator In Time - 07. Miracle Man - 08. Sphere Of Fantasy

Thanks to Wolf @ Sure Shot Worx

weitere Reviews über TIME REQUIEM:
TIME REQUIEM/ Time Requiem


DEZPERADOZ/ The Legend And The Truth
  • Band: Dezperadoz
  • Albumtitel: The Legend And The Truth
  • Spielzeit: 50:33 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: AFM Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: stellenweise Metallica, Zakk Wylde
  • Veröffentlichung: 21.04.2006
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Als diese Band im Frühjahr 2000 (damals noch als DESPERADOS) mit Gastsänger Tom „Angelripper“ Such (SODOM) auf "The Dawn Of Dying" erstmals ihre Flinten durchluden, konnte ich die grenzenlose Begeisterung so mancher Kritiker nicht nachvollziehen. Obwohl die Scheibe in produktionstechnischen Belangen keinen Anlass zum Meckern bot, versprühte die derbe Mischung aus Thrash-, Metal- und Western-Mucke unweigerlich die Katerstimmung von Angelrippers Sauflieder-Projekt ONKEL TOM. Ganz anders verhält es sich allerdings mit dem neuen Konzept-Album "The Legend Of The Truth". Für seine Geschichte über Wildwest-Schuft Wyatt Earp hat DEZPERADOZ-Chef und Gitarrist Alex Kraft diesmal selbst zum Mikrofon gegriffen, die Thrash-Elemente etwas zurückgeschraubt und die groovenden Melodien etwas mehr in den Vordergrund gestellt. Dadurch wirkt die Mischung aus fett-rockenden Gitarren ("Earp’s Vendetta") und prickelnder Western-Atmosphäre ("Rawhide") sehr viel homogener als noch auf dem Debüt. Dass Alex Kraft nicht nur ein durchschlagskräftiger Gitarrist vom Kaliber eines ZAKK WYLDEs ist, sondern auch einen ganz hervorragenden Sänger abgibt, stellt er vor allem mit der genialen Ballade "Deadmen Walkin’", in dem er fast einen balladesken James Hetfield das Wasser reichen kann, und dem hymnisch-dramatischen "March Of Destiny" bemerkenswert unter Beweis. Weitere hochkalibrige Geschosse feuert uns die Bande, die durch die Spießgesellen Dennis Ward (Gitarre/ PINK CREAM 69), DIRTY DEEDS-Kumpel Alex Weigand (Bass) und Schlagwerker Sascha Tilger (TYRANT EYES) komplettiert wird, mit dem doppelläufigen Knaller "First Blood" und dem fetzigen "Hellbilly Square", der unweigerlich zum Tanzen auffordert, und der Entscheidungsschlacht "OK Corral" um die Ohren. Ein weiteres kantiges Kaliber erwartet den – bereits tief in die Western-Welt versunkenen – Zuhörer in Form von "Friends Till The End". Fazit: "The Legend Of The Truth" ist der perfekte Soundtrack für eine Neuverfilmung der Wyatt Earp-Story.
P.S. als sprechende Gäste wirken DORO, EDGUY-Entertainer Tobias Sammet, Michael Weikath (HELLOWEEN) und Joacim Cans (HAMMERFALL) mit.

Sonny

Trackliste: 1. The Legend And The Truth - 2. Dust Of History - 3. First Blood (feat. Weiki /Helloween) - 4. Deadman Walkin' - 5. Rawhide - 6. Tombstone - 7. Hellbilly Square - 8. March To Destiny (feat. Tobi Sammet/Edguy - 9. OK Corral (feat. Joacim Cans/ Hammerfall) - 10. Shootout - 11. Look Into The Barrel Of My Gun - 12. Earp's Vendetta (feat. Doro) - 13. Friends Till The End - 14. Echoes Of Eternity (feat. Doro, Joacim, Weiki and Tobi) - 15. Alex

Thanks to Rebecca @ AMF Records


OSI/ Free
  • Band: OSI
  • Albumtitel: Free
  • Spielzeit: 48:15 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: InsideOut Music/ SPV
  • Vergleichbare Bands: Pink Floyd, Porcupine Tree
  • Veröffentlichung: 21.04.2006
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Bereits mit ihrem Debüt gelang es dem Allstar-Projekt um FATES WARNING-Kopf Jim Matheos (Gitarre, Keyboards) und Sänger/ Klangtüftler Kevin Moore (CHROMA KEY, ex-DREAM THEATER) mich auf Anhieb in ihre atmosphärische Klangwelt zu entführen. Selbiges gelingt OSI auch mit ihrem neuesten Output "Free". Obwohl das Material über weite Strecken ziemlich „laid back“ durch die Gehörmuschel schwirrt, lassen es die beiden Klangmagier nicht an einer mystischen Portion Groove und Punch in der Hinterhand mangeln, was sie z. B. mit dem Opener "Sure You Will", "All Gone Now" oder "Better" eindrucksvoll untermauern. Die uneingeschränkten Höhepunkte sind meines Erachtens das pulsierend-wavige "Go" und "Kicking", das fast mit CUREscher Lässigkeit aus den Boxen schlendert, sowie der vibrierende Ohrwurm "Simple Life". Als weiterer Leckerbissen kristallisiert sich "Our Town" heraus. Zwar fällt diese Nummer, bei der gelegentlich sogar leichte Country-Einflüsse auszumachen sind, etwas aus dem Rahmen, aber dieses Acoustic-Stück verleiht dem Album einen unvorhersehbaren Farbtupfer. Wie schon auf "Office Of Strategic Influence" konnte das Kreativ-Duo erneut auf die wertvolle Mitarbeit von Schlagzeug-Künstler Mike Portney (DREAM THEATER) und FATES WARNING-Bassist Joey Vera zurückgreifen. Zugegeben, man muss in der richtigen Stimmung sein um das wohltuend frickelfreie Album komplett durchzuhören, aber nichtsdestotrotz ist "Free" – genau wie sein Vorgänger – umwerfend inszenierter Progressive Rock von einem anderen Stern.

Sonny

Trackliste: 01. Sure You Will 03:46 - 02. Free 03:20 - 03. Go 04:16 - 04. All Gone Now 05:13 - 05. Home Was Good 05:03 - 06. Bigger Wave 04:30 - 07. Kicking 03:52 - 08. Better 04:06 - 09. Simple Life 04:00 - 10. Once 06:34 - 11. Our Town 03:20

Thanks to Detlev @ InsideOut Music

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OSI/ Office Of Strategic Influence


MOTORJESUS/ Deathrider
  • Band: Motorjesus
  • Albumtitel: Deathrider
  • Spielzeit: 52:34 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Locomotive Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Metallica, Motörhead, Spiritual Beggars
  • Veröffentlichung: 21.04.2006
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Einen deutlichen Schritt nach vorne haben MOTORJESUS mit ihrem neuen Album "Deathrider" getan. Während auf dem Debüt "Dirty Pounding Gasoline", das noch unter dem SHITHEADZ-Banner veröffentlicht wurde, hier und da noch ein paar Alternative-Einflüsse auszumachen waren, wird auf "Deathrider" ohne Rücksicht auf Verluste fett abgerockt und kompromisslos abgerotzt. In einer rauen Rotzigkeit, wie man sie nur bisher von MOTÖRHEAD kannte, haut uns der Mönchengladbacher Fünfer 12 Kracher, die power- und produktionsmäßig METALLICA Konkurrenz machen könnten, ungebremst in die Fresse. Gelegentlich lässt die Band um Sänger Christoph Brix, der sich gegenüber dem Debüt stark verbessert zeigt, auch leicht doomige ("Hellmachine") oder angestonte Töne ("10 Feet Under Ground") gekonnt in ihren Sound einfließen, ohne dabei an Durchschlagskraft zu verlieren. Die Highlights auf einer durchgehend druckvollen Platte sind der Groove-Hammer "Distortion Sleep", das lässig „dahinplätschernde“ (keinesfalls negativ gemeint/ Anmerk. Sonny) "The Undertaken" (New Rock mit Eiern!) und der schmissige Stampfer "Invisible Man", der bestimmt auch auf einer SKEW SISKIN-Scheibe zu den Höhepunkten gehören würde. Kurzum: Mit diesem Album können MOTORJESUS locker ins internationale Heavy Rock-Rennen gehen.

Sonny

Trackliste:

1. Legion Of Rock - 2. Destroyer - 3. 10 Feet Under Ground - 4. Deathrider - 5. Distorion Sleep - 6. The Howling - 7. The Undertaken - 8. Hellmachine - 9. Invisible Man - 10. Black Fuel Domination - 11. Death Hammer Overload - 12. The Evil

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

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JOHN WETTON | GEOFFREY DOWNES/ Icon - Acoustic TV Broadcast

Review:
Bereits mit ihrem Debüt "Icon" schürte das Duo JOHN WETTON | GEOFFREY DOWNES im vergangen Frühjahr die Hoffnung auf ein neues ASIA-Album im Original-Lineup (mit Gitarrist Steve Howe und Schlagzeuger Carl Palmer). Dieser Erwartung wird durch das hier vorliegende Acoustic-Album "Icon – Acoustic TV Broadcast" erneut Nachdruck verliehen, denn neben den besten Nummern aus besagten Debüt ("Let Me Go", "In The End") präsentiert das Duo auch die Klassiker aus den ersten drei Alben der einstigen Supergroup im verträumten Acoustic-Gewand. So reihen sich z. B. der Top-Hit "Hit Of The Moment", "Sole Survivor" und "Only Time Will Tell" aus dem ASIA-Debüt (1982) bzw. "The Smile In Your Eyes", "Open Your Eyes" und "Don’t Cry" aus dem Nachfolger "Alpha" (1983) nahtlos ins aktuelle Material ein. Dazu gesellen sich noch das zarte "Voice Of America" ("Astra"/ 1985) und "I Lay Down" vom WETTON-Soloalbum "Rock Of Faith" sowie der Bonustrack "There In Bed", dessen Studioversion einigen Lesern aus der Maxi-Single "Heat of the Moment 05" bekannt sein dürfte. Durch den extrem sentimentalen Gesang von John Wetton und die gefühlvoll-melancholisch zelebrierten Celloparts von Hugh McDowell (ELO) wird den meisten Songs – gegenüber den Original-Versionen – noch mehr emotionaler Tiefgang verliehen. Eine sensibel arrangierte und fast zerbrechlich produzierte Scheibe... Vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber genau das Richtige für ruhige Momente in trauter Zweisamkeit.

Sonny

Trackliste:

1. Heat Of The Moment - 2. Voice Of America - 3. Let Me Go - 4. God Walks With Us - 5. Sole Survivor - 6. Meet Me At Midnight - 7. The Smile Has Left Your Face - 8. I Lay Down - 9. Open Your Eyes - 10. Only Time Will Tell - 11. Don't Cry - 12. In The End - 13. There In Your Bed (Bonus Track)

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

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JOHN WETTON | GEOFFREY DOWNES/ Icon - Acoustic TV Broadcast (DVD)

Review:
Die vorliegende DVD verstärkt den relaxten Eindruck, den bereits das gleichnamige Album hinterlassen hat. Lediglich von ELO-Cellist Hugh McDowell unterstützt, präsentieren JOHN WETTON (Gesang, Acoustic-Bass und –Gitarren) und GEOFFREY DOWNES (Piano, Backgroundgesang) – von den Kameras scheinbar unbeeindruckt – neben den besten Momenten ihres Debüts auch die eine Reihe hochkarätiger Hits aus den ersten drei ASIA-Alben im zart-melancholischem Acoustic-Gewand. Während der 12 Nummern wird dem Zuschauer – nicht zuletzt wegen der gekonnten Kameraführung und den akkuraten Umblendungen – der Eindruck vermittelt, dass er Teil dieser unverkrampften, aber stets hochkonzentrierten Musikerrunde ist. Ganz ungeniert lassen sich GEOFFREY DOWNES und JOHN WETTON, der sich von einer gesanglich starken Seite zeigt, beim Pianospielen über die Schulter blicken bzw. beim stilvollen Klampfen auf die Finger schauen. Leider wurde "Acoustic TV Broadcast" nur im Stereosound aufgezeichnet und die gelegentlich eingespielten Keyboardpassagen dürften beim ein oder anderen Acoustic-Freak auch nicht gerade zu Beigeisterungsstürmen führen. Aber dieser kleine „Makel“ wird durch das unterhaltsame „behind the scene“-Material und die stimmungsvolle Picture-Gallery, die von "Heat Of The Moment" (Acoustic Version) untermalt wird, sowie durch das informative Interview (geführt von BBC-Urgestein Big George) locker wieder wettgemacht. Kurzum: Eine harmonische Ergänzung zum Album.

Sonny

Trackliste:

1. Voice Of America - 2. Let Me Go - 3. Only Time Will Tell - 4. God Walks With Us - 5. The Smile Has Left Your Face - 6. Heat Of The Moment - 7. Don't Cry - 8. Sole Survivor - 9. Meet Me At Midnight - 10. Open Your Eyes - 11. I Lay Down - 12. In The End
DVD Bonus Features: Interactive Menu, Interview with Big George, Behind The Scene, Photo Gallery

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

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SAGA/ Trust
  • Band: Saga
  • Albumtitel: Trust
  • Spielzeit: 49:24 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: InsideOut Music/ SPV
  • Vergleichbare Bands: Genesis, Rush
  • Veröffentlichung: 21.04.2006
  • Charteinstieg: 08.05.2006 Platz Nr. 19
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
"Trust" ist bereits das 17te Studioalbum der Melodic Prog Rocker und schlägt sozusagen eine Brücke zwischen "Network" und den Erstwerken von SAGA. Natürlich ist die Band um Sänger Michael Sadler, dem es scheinbar immer wieder spielend gelingt, mit seiner warmen und schmeichelnden Stimme den Zuhörer in den Bann zu ziehen, ihrem pompösen Stil treu geblieben. Trotzdem hat sich die Band die Freiheit genommen anhand von etwas progressiveren Elementen wieder etwas „back to the roots“ zu gehen, ohne dabei aber auf ihre Soundvielfalt der vergangenen Alben zu verzichten. Diese Rückbesinnung auf die proggigen Klänge macht sich vor allem im geschmeidigen "I’m OK", beim sphärischen Titeltrack und beim rockigen "You Were Right" bemerkbar, während die zarte Ballade "My Friend", bei der Holzblasinstrumente ein sehr klassisches Flair verbreiten, eine ganz und gar neue Seite der kanadischen Erfolgsgruppe zutage fördert. Meine persönlichen Album-Highlights sind allerdings das quirlige und dezente groovende "Ice In The Rain", das nach einigen Durchläufen sein Hitpotenzial freigibt, und das von irischer Melancholie umgarnte "On The Other Side". Kein Überalbum, aber ein frisches und unverbrauchtes Klangerlebnis!

Sonny

Trackliste: 1. That’s As Far As I’ll Go 4:36 - 2. Back To The Shadows 5:16 - 3. I’m OK 5:36 - 4. Time To Play 3:31 - 5. My Friend 3:19 - 6. Trust 5:44 - 7. It’s Your Life 4:10 - 8. Footsteps In The Hall 3:25 - 9. Ice In The Rain 5:01 - 10. You Were Right 4:05 - 11. On The Other Side 4:56

Thanks to Detlev @ InsideOut Music

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BLUE TEARS/ The Innocent Ones
  • Band: Blue Tears
  • Albumtitel: The Innocent Ones
  • Spielzeit: 50:49 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: AOR Heaven/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: Bon Jovi, Jaded Heart, Bruce Springsteen, Rain
  • Veröffentlichung: 21.04.2006
  • Wertung: 7,5/ 10

Review:
Erst im vergangenen Jahr wurden mit "Mad, Bad & Dangerous" und "Dancin’ On The Back Street" zwei Compilations veröffentlicht, die mit alten – bisher unveröffentlichten BLUE TEARS-Material bestückt sind, veröffentlicht. 16 Jahre nach dem selbstbetitelten Debüt schickt Mainman Gregg Fulkerson (Vocals, Gitarren) zusammen mit Bassist Bryan Wolski nun den Nachfolger "The Innocent Ones" ins Rennen. Von den DEF LEPPARD-Parallelen früherer Tage hat man sich nahezu komplett verabschiedet, stattdessen setzt das Duo auf eine erfrischende Mischung von BON JOVI, JADED HEART und BRUCE SPRINGSTEEN. So sind z. B. bei "Fast Times" gewisse Ähnlichkeiten zu BON JOVIs "Have A Nice Day" nicht von der Hand zu weisen, während gerade der lässige Stampfer "Let It Rain" (Ohrwurm) zu Michael Bormann-Tagen gut und gerne auf ein JADED HEART-Album gepasst hätte. Die Einflüsse von „The Boss“ machen sich vor allem beim flotten Rocker "Gloryland" und in der melancholisch angehauchten Ballade "Unrequired Love" bemerkbar. Zwar sind nicht alle 14 Songs vom Kaliber der genannten Nummern, aber dafür gibt es auch keine echten Durchhänger oder Ausfälle zu beklagen. Einfach ein schönes Album!

Sonny

Trackliste: 1. Drive - 2. Let It Rain - 3. Run For Your Life - 4. The Innocent Ones - 5. Save Yourself -6. Fast Times - 7. In Your Dreams - 8. All The Way Home - 9. She Wants To Be A Star - 10. Gloryland - 11. Break My Heart - 12. Silent Scream - 13. Money To Burn - 14. Unrequited Love

Thanks to Birgitt @ GerMusica


MOTHER'S FINEST/ Right Here, Right Now - Live At Villa Berg
  • Band: Mother’s Finest
  • Albumtitel: Right Here, Right Now – Live At Villa Berg
  • Spielzeit: CD1: 68:35 min/ CD2: ??
  • Plattenfirma/ Vertrieb: MTM Music/ SPV
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 21.04.2006
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Mit ihrer provokanten Mischung aus Rhythm & Blues, Soul, Rock, Funk und Heavy Metal schnellten MOTHER’S FINEST Ende der 70er –  u. a. aufgrund ihres Rockpalast-Auftritts in der Essener Grugahalle – an die Spitze der Charts und wurden somit zu einer der bekanntesten bzw. einflussreichsten Funk-Rockbands aller Zeiten. Fast 30 Jahre nach ihrem bahnbrechenden Auftritt erfreut die Band um das ausdrucksstarke Sangesduo Joyce „Baby Jean“ Kennedy und Glenn „Doc“ Murdock ihre Fangemeinde mit einem neuen Live-Album, das im Dezember 2004 vom SWR in der Villa Berg zu Stuttgart aufgenommen wurde. Anhand einer erlesenen Auswahl von Klassikern wie z. B. "Mickey’s Monkey", "Give It Up", "Power", "Piece Of Rock" oder den allseits bekannten Hit "Baby Love", die vornehmlich aus dem wohl erfolgreichsten Album "Another Mother Further" stammen, oder den mir persönlich weniger bekannteren Nummern wie "Funk A While", "Bring It" oder "I Believe", tritt die Band aus Atlanta den Beweis an, dass sie nach wie vor zu einer der agilsten Live-Bands gehört. Ergänzt wird der druckvoll produzierte Live-Doppeldecker, von dem – aus welchen Gründen auch immer – leider nur die 1. CD zur Besprechung vorlag, mit vier brandneuen Studiotracks, von denen besonders der frische Stamper "Do Me Right" und der Stehblueser "Take Your Time" einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Unter den Fans von MOTHER’S FINEST und den Freunden der funkigen Rockklänge dürfte "Right Here, Right Now – Live At Villa Berg" sicherlich ein heißbegehrtes Objekt sein, aber ich wage zu bezweifeln, dass sich die typische MTM-Zielgruppe mit dieser Veröffentlichung identifizieren kann. Nichtsdestotrotz ein prickelndes Live-Dokument.

Sonny

Trackliste: CD1: 01. Do Me Right (bonus track - new recorded song)   - 02. Obey, Obey, Obey (bonus track - new recorded song) - 03. Take Your Time (bonus track - new recorded song) - 04. Crime Of Nature (bonus track - new recorded song) - 05. Funk A While   - 06. Bring It   - 07. Truth - 08. I Don’t Wanna - 09. Hard Rock Lover - 10. Nigizz Groove - 11. Power - 12. Flat On My Back - 13. I Believe - 14. Mandala Song - 15. Mickey’s Monkey - 16. Mo’s Guitar Solo

CD2: 01. Baby Love - 02. Wyz Bass Solo - 03. P.O.Rock - 04. Give It Up - 05. Satisfaction / Born To Be Wild - 06. Can’t Fight The Feeling

Thanks to Sebastian @ MTM Music
&
Sven @ MusicConsult


PAX/ 10.000 Words
  • Band: Pax
  • Albumtitel: 10.000 Words
  • Spielzeit: 46:58 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Roasting House Records/ Rough Trade
  • Vergleichbare Bands: -
  • Veröffentlichung: 21.04.2006
  • Wertung: 6,5/ 10

Review:
Eine gefällige Mischung aus Metal-Riffs, Elektropop-Anleihen und Harminie-Vocals mit leichtem KING’S X-Einschlägen spielt die Band PAX um die Brüder Christian und Michael Fridh, welche aufgrund des gesanglichen Akzents zweifelsohne aus dem skandinavischen Raum kommt. Eine ansprechende, bisweilen manchmal etwas matschige Produktion und ein moderner musikalischer Anstrich unterstreichen alles in allem den Anspruch. Bei entsprechendem langem Atem könnte aus oben genannter Mischung eine konstante Größe werden. Empfehlenswert!

Ironfinger

Trackliste: 1. 10.000 Words - 2. Come Out Of The Rain - 3. Why This Had To Be - 4. Drowning - 5. Tears - 6. Bring Me Down - 7. Pain - 8. One Step Closer - 9. Rewind - 10. Someone - 11. Learn From My Mistakes - 12. You're No Good - 13. Why This Had To Be (Video)

Thanks to Ralph @ Indevent


VARIOUS ARTISTS/ Classics Video Collection #4
  • Band: Various Artists
  • DVD: Classics Video Collection #4
  • Spielzeit: 63:40 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Locomotive Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: 2 many 2 mention
  • Veröffentlichung: 21.04.2006
  • Wertung: 4/ 10

Review:
Wenn Plattenfirmen einen hausinternen Sampler heraus geben... Eine wirklich abstruse Mischung von spanischen und deutschen Künstlern enthält der hauseigene Sampler CVC 4 aus dem Hause Locomotive Records, ihres Zeichens in Spanien ansässig. Mögen die landeseigenen Musiker trotz unterschiedlichster Stilrichtungen aufgrund der gemeinsamen Sprache noch einen roten Faden erkennen lassen, wirken die deutschen Ableger wie z.B. SILVERSURFER wie ein völliger Fremdkörper im Sammelsurium der Stilistiken. Keine durchgehende Musikrichtung und Home-CamCorder-Produktionen, hier wird alles in einen Topf gepackt und kräftig umgerührt. Als Business-Profile zwecks Information und Außendarstellung durchaus geeignet, aber welcher Fan soll das kaufen?

Ironfinger

Trackliste:

1. HAMLET/ Imaginé - 2.  DIKERS/ Las Noches Que Me Inventé - 3. REINCIDENTES/ El Comercio Del Dolor - 4. MÄGO DE OZ/ La Costa Del Silencio - 5. CIRCUS/ Dos Mentiras - 6. SILVERSURFER/ Hart Nach Vorn - 7. TIERRA SANTA/ Tierras De Leyenda - 8. ASTRAL DOORS/ Time To Rock - 9. BOIKOT/ No Callar - 10. SEX MUSEUM/ Red Ones - 11. EYES OF SHIVA/ Pride - 12. BEFORE THE DAWN/ Father And Son - 13. PETER & THE TEST TUBE BABIES/ Supermodels - 14. ANKHARA/ 3.40 - 15. METALIUM/ Break The Spell

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

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Last Update: Thursday, 15. June 2006
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