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Review:
Eigentlich ist mir DEVIN
TOWNSEND (abgesehen von den diversen STEVE VAI-Alben) bisher eher durch seine
extrem hysterischen und aggressiven Veröffentlichungen wie z. B. der letzte
STRAPPING YOUNG LAD-Scheibe "Alien", mit der ich persönlich nicht
wirklich viel anfangen konnte, aufgefallen. Dass Hevy Devy aber auch anderes
kann – ohne dabei aber weniger abgefahren zu wirken – zeigt er mit "Synchestra",
einem für seine Verhältnisse beinahe unbeschwerten und heiteren Album. Diese
Eigenschaften werden vor allem vom hoffnungsschöpfenden Acoustic-Opener "Let
It Roll", dem riffbeladenen – durch Country-Strings aufgelockerten –
Epos "Triumph", bei dem unverkennbar Mr. STEVE VAI auf den Saiten
zelebriert, oder dem "Babysong", der kindlich verspielt im Polkatakt
glänzt, vehement untermauert. Auch das anschließende Kurz-Instrumental "Vampolka"
galoppiert mit ungeahnter Leichtfüßigkeit auf den erstaunten Zuhörer zu. Aber
was wäre eine DEVIN TOWNSEND-Scheibe ohne die gefürchteten und berühmt berüchtigten
„Ausbrüche“ des Metal-Madmans, die z. B. im orientalisch angelegten "Pixillate"
oder "Judgement", das mit Bolero-Rhythmik verzaubert, in gezügelter
Form zum Zuge kommen? Mein persönlicher Favorit hingegen ist der schmissige
Finisher "Notes From Africa", der mit Abstand eingängigste Song...
nur eben leider viel zu kurz. Dieser Umstand ändert aber nichts im geringsten
an der Tatsache, dass "Synchestra" ein anspruchsvolles und
abwechslungsreiches Album mit unglaublich großen Unterhaltungswert geworden
ist.
| Trackliste: | 1. Let It Roll - 2. Hypergeek - 3. Triumph - 4. Babysong - 5. Vampolka - 6. Vampira - 7. Mental Tan - 8. Gaia - 9. Pixillate - 10. Judgement - 11. A Simple Lullaby - 12. Sunset - 13. Notes From Africa |
Thanks
to Detlev @ InsideOut Music
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Fast zwei Jahre hat sich MAGNUM-Sänger BOB CATLEY für seinen "When
The Empire Burns"-Nachfolger zeitgelassen. Im Gegensatz zum letzten Werk,
das mit seiner Metal-lastigen Ausrichtung ordentlich zu überraschen wusste,
spielt sich auf "Spirit Of Man" wieder alles in gewohnt
episch-hardrockigen Gefilden ab. Diesmal hat er sich durch Gitarrist Vince
O’Regan, Dave Thompson und Paul Uttley gleich von drei verschiedenen Leuten
ein Dutzend großartiger Songs auf den Leib schreiben lassen, von denen sich vor
allem die ergreifende Ballade "Last Snows Of Winter", der
hymnisch-stampfende Titeltrack und der Midtempo-Kracher "Jugdement
Day" (starke Acoustic-Arbeit) sowie der Uptempo-Rocker "Last To The
Night" und das balladesk-verspielte "Beautiful Mind" (großartige
Arrangements) auf Dauer in den Gehörgängen eingraben. Gekrönt wird das Werk
durch das abschließende 8min-Epos "End Of The Story", das sofort
Erinnerungen an "A Storyteller’s Night" wach werden lässt.
Allerdings weißt die Produktion leider nicht annähernd die edle Güte auf, die
das Songmaterial im Grunde verdient. Bei einer etwas druckvolleren Produktion wäre
mit Sicherheit die absolute Topnote fällig gewesen... wirklich mächtig schade
drum!
| Trackliste: |
1. Heart
Of Stone |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
weitere Reviews über BOB CATLEY:
BOB CATLEY/ When
Empires Burn
MAGNUM/ Brand New Morning
BOB CATLEY/ Middle Earth
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Als kleinen Vorgeschmack auf ihr neues Album "Hellforces"
schicken MAJESTY die EP "Sons Of A New Millennium" ins Rennen. Vom
kommenden Werk werden uns aber nur der Titeltrack, der als Metal-Hymne in
allerbester Manier ums Eck marschiert, und die Orchestral Version der Ballade
"Guardians Of The Dragongrail" (arrangiert von Tom Grabner/ CRYSTAL
BALL), bei der Sänger Tarek „MS“ Maghary von einer Sopran-Vokalistin namens
Johanna Mott unterstützt wird, präsentiert. Dazu gesellen sich mit dem Groover
"Make It, Not Break It" ein Non-Album-Track, der wahrscheinlich auch
ACCEPTs "Balls To The Wall" gut zu Gesicht gestanden hätte, die
Live-Version von "Hail To Majesty" und eine remasterte Version des
"Sword & Sorcery"-DPL-Bonustracks "Ride And Fight". Da
sich das Material über die verschiedensten Schaffensperioden von MAJESTY
erstreckt, lässt sich an dieser EP sehr gut die Weiterentwicklung der Band
verfolgen. Falls sich auf dem neuen Album mehr Nummern vom Kaliber von "Sons
Of A New Millennium" tummeln sollten, dürften sich MAJESTY vom ewigen
Vergleich zu MANOWAR entgültig freischwimmen können. Man darf gespannt sein...
| Trackliste: | 1. Sons Of A New Millennium (single version) - 2. Make It, Not Break It - 3. Guardians Of The Dragongrail (orchestral version) - 4. Hail To Majesty (live) - 5. Ride And Fight (remastered) |
Thanks to Sven @ MusicConsult
weitere Reviews über MAJESTY:
MAJESTY/ Hellforces
MAJESTY/ Reign In Glory
MAJESTY/ Swords & Sorcery
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Vor 2½ Jahren hat Chity Somapala, der mir bis dato eigentlich nur als Sänger
der Prog-Band AVALON ein Begriff war, mit seiner neuen Formation FARO ein neues
Standbein geschaffen. Überraschenderweise hatte das Debüt "Dawn
Of Forever" wenig mit der progressiven Vergangenheit des charismatischen
Frontmanns zu tun, sondern zielte verstärkt auf melodischen Hard Rock ab. Mit
dem Zweitling "Angelost" schlägt man noch etwas tiefer bzw. härter
in diese Kerbe. Mit komplett neuer Mannschaft, die sich aus den beiden JADED
HEART-Mannen Barish Kepic (Gitarre) und Michael Müller (Bass) sowie
ex-BONFIRE-Kesselflicker Dominik Hülshorst zusammensetzt, serviert uns der aus
Sri Lanka stammende Sänger 10 Songs, die jede Menge Drive und Rhythmus, aber
auch wahnsinnig viel Gefühl besitzen. Da wären einerseits solche Groover wie
"World Of Fools", der stellenweise – nicht zuletzt wegen Somapalas
ausdrucksstarken Organ – Parallelen zu den SCORPIONS ziehen lässt oder die
mit erfrischend-dezenten Keyboards und geile Riffs ausgestattete Uptempo-Nummer
"Forbidden Land". Auf der anderen Seite zeigt sich der Vierer mit
hypnotisierend-gefühlvollen Momenten wie "Heavenly Light" und dem mit
seichten Country-Elementen angereicherten "The One" (erinnert
irgendwie an BONFIRE) von der balladesken Seite. Außerdem hat es mir persönlich
der sphärische Stampfer "Damned Eternally" und die knackige
Coverversion von BRUCE SPRINGSTEENs "Dancing In The Dark" angetan. Ein
wirkliches starkes und abwechslungsreiches Melodic Rock-Album!
| Trackliste: |
01. Desdemona 0,56 - 02. Desert
Moon 5,40 |
Thanks
to Sebastian @ MTM Music
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TONY O’HARA dürfte den
meisten als ehemaliger Sänger von PRAYING MANTIS bekannt sein, denn schließlich
hat der ausdruckstarke Sänger wohl die beiden besten Alben ("Forever In
Time"/ 1998 und "Nowhere To Hide"/ 2000) der britischen Melodic
Rocker mit seinem Organ veredelt. Nun präsentiert er uns überraschend sein
Solodebüt, das er unter tatkräftiger Mithilfe von Magnus Karlsson eingespielt
hat. Der LAST TRIBE-Gitarrenwirbelwind zeigt sich nicht nur für Co-Songwriting
und Produktion verantwortlich, sondern bedient auf "Escape Into The
Sun" auch sämtliche Instrumente. Geboten werden 12 gute bisweilen
erstklassige Nummern, die sich – gepaart mit einem Hauch von dramatischen und
progressiven Elementen – zwischen melodischen Hard Rock (Titeltrack) und Heavy
Metal ("Dreamless Nights") hin- und herpendeln. So kristallisieren
sich z. B. der metallisch-stampfende Opener, der stellenweise an den letzten
MASTERPLAN-Geniestreich erinnert, und der Melodic-Groover "High Enough"
oder die (Halb)Ballade "My Final Prayer", die durch den Kontrast von
erfrischend-quirligen Pianoparts und modernen Sequenzen eine besonders
ergreifende Atmosphäre aufbaut, als Höhepunkte auf diesem Silberling heraus.
Kurzum: Wer bereits die letzten Produktionen (STARBREAKER, ALLEN|LANDE) von
Magnus Karlsson kennen und lieben gelernt hat, wird auch an "Escape Into
The Sun" nur schwerlich vorbeikommen, wenngleich man hiermit den bereits
erwähnten Projekten nicht ganz das Wasser reichen kann.
| Trackliste: | 1.
Broken
Soul |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
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„Da haut’s mir doch glatt das Blech weg!“ Überraschend old school-mäßig
– gepaart mit einer wohldosierten modernen Schlagseite – donnern die 11
Songs auf dem Debüt von BENEDICTUM aus den Boxen. Die stimmlich voluminöse
Sängerin Veronica Freeman, die stellenweise an ROB ROCK erinnert, und ihre vier
Männer spielen einen ehrlichen Metal-Sound, der mit mörderischen Riffs, fetten
Grooves und einer dezenten Portion Doom zu gefallen weiß. Trotz der
herzerfrischenden Härte kommt bei BENEDICTUM auch der melodische Aspekt nicht
zu kurz, dessen Fundament die stets präsenten, aber unaufdringlichen Keyboards
sind. So wird der wahre Metal-Maniac mit dem sphärisch-abgefahrenen Rock
’N’ Roller "#4" (ein mächtiges Doublebass-Gewitter mit geilen
Mitgröl-Chören) und "Misogyny", das mit majestätischen Keyboards
aufwartet, oder dem knallharten Headbanger-Donnerwetter "Ashes To Ashes"
hervorragend bedient. Zudem hat sich die Band mit Bravur gleich an zwei
„heilige“ BLACK SABBATH-Nummern herangewagt. Klar, dass ihre Interpretation
von "Heaven And Hell" und "The Mob Rules" nicht an die Magie
der Originale herankommen, aber sie haben den beiden Klassikern ganz ungeniert
und würdig ihren Stempel aufgedrückt. Das Highlight der Scheibe ist für mich
allerdings der lässige Groover "Wicca", der bei Live-Auftritten den
San Diegos wahrscheinlich mörderisch abgehen dürfte. Abgerundet wird das sehr
respektable Debüt durch eine erfreulich fette Produktion. Ich glaube, dass wir
in Zukunft noch Großes BENEDICTUM hören werden.
| Trackliste: | 01. Uncreation - 02. Benedictum - 03. #4 - 04. Misogyny - 05. Ashes to Ashes - 06. Wicca - 07. Heaven and Hell - 08. Them - 09. Two Steps To The Sun - 10. Valkyrie Rising - 11. The Mob Rules |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
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Abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen ist der westcoastige Sound nicht unbedingt
die Offenbarung für Papas Sohn. Die meisten Veröffentlichungen aus diesem
Bereich präsentieren sich in der heutigen Zeit einfach zu zahnlos und
stromlinienförmig. Zweifellos gehört Frédéric Slama (Gitarren,
Bass, Keyboards) mit seinem Projekt AOR spätestens seit dem letzten
Album "Dreaming Of
L.A" zu der raren Spezies, die durch eine gelungene Verschmelzung von
Westcoast und AOR für frischen Wind in diesem etwas angestaubten Genre sorgen.
Zwar kommt das neue – deutlich gitarrenorientiertere – Werk "L.A
Attraction" nicht ganz an den fast genialen Vorgänger heran, aber
nichtsdestotrotz dürften gerade z. B. der dezent stampfende Opener "How
Could I Ever Forgive Her" oder die großartige Ballade "Like An Open
Book" ein echter Ohrenschmaus für die Fans von FOREIGNER sein. Diese
beiden Nummern – sowie das verträumte "Last Chance Of Love" (Strandfeeling
pur!) und das leicht swingende "L.A Winds" – die allesamt von PHILIP
BARDOWELL intoniert werden, bilden die Highlights auf diesem glasklar
produzierten und liebevoll arrangierten Album (Slama, Denander, Friestedt, Diggs).
Die reinrassigen Westcoast-Freaks hingegen werden wahrscheinlich eher dem
Westcoast-Paradebeispiel "Tears In The Rain" (Rick Riso) oder dem
souligen "Give A Little Love" (Dane
Donohue) den Vorzug
geben. Neben Westcoast-Arbeitstier Tommy Denander (Gitarren, Keybords, Bass)
konnte Frédéric Slama erneut solch namhafte Musiker wie Steve
Lukather (TOTO), Michael Landau oder David Diggs für sein Projekt begeistern.
| Trackliste: |
01. HOW
COULD I EVER FORGIVE HER |
Thanks
to Sebastian @ MTM Music
weitere Reviews über AOR:
AOR/ L.A Concession (Klassiker-Tipp/
November 2006)
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Frontiers Records-Präsident Serafino Perugino scheint immer wieder ein glückliches
Händchen in Sachen Melodic Rock-Projekten zu haben. Diesmal hat er den
ex-TRILLION-Sänger Thom Griffin, der (abgesehen von Background für das
MECCA-Album) über 20 Jahre komplett weg vom Fenster war, und Jean Michel Byron
(ex-TOTO) zusammengebracht. Somit dürfte es wahrscheinlich niemand verwundern,
dass auf "Ambition"
pompöser und pathetischer Melodic Rock mit gehörigen 80er-Feeling regiert, der
zudem von Fabrizio V. Zee Grossi (Bass, Keyboards) produktionstechnisch überraschend
gut umgesetzt wurde. Schon während des ersten Durchlaufs wissen die
Uptempo-Nummer "Shaping Fate & Destiny" oder "Make It Alright"
– nicht zuletzt wegen ihrer hymnischen Chorusse und Refrains – auf Anhieb zu
überzeugen. Als weiteres Highlight erweist sich das gelungene Remake der MR.
MISTER-Nummer "Waiting In My Dreams", bei dem Thom Griffin von
MECCAner Joe Vana gesanglich unterstützt wird. Allerdings kommen die Balladen
"No Wasted Time" und "The Promise"
für meinen Geschmack etwas zu „cheesy“ rüber. Trotzdem – oder
gerade deswegen – dürfte "Ambition" bei Traditionsfanatikern
wahrscheinlich großen Anklang finden.
| Trackliste: | 1.
Hold
On |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
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Leute, wie doch die Zeit vergeht! Zehn Jahre sind schon wieder ins Land gezogen,
seit ein gewisser Gary Hughes seine Band TEN ins Leben gerufen hat. Eigentlich
ein guter Anlass um eine Zusammenstellung der bisherigen Highlights unters Volk
zu bringen. Dies geschieht beim britischen Sextett in Form von "The
Essential Collection 1995 - 2005". Allerdings handelt es sich bei diesem
Doppeldecker nicht um ein Best Of-Album im gewöhnlichen Sinne, sondern um
Neuaufnahmen und Remixes der bekannten Band-Klassiker. Ob sich die Vorzeigeband
damit allerdings einen Gefallen getan hat, wage ich vor allem beim Genus von
"Essential Rockers" (CD1) stark zu bezweifeln, denn erstens sind die
Rockernummern in der Originalfassung stellenweise sogar um Längen besser (wie
im Falle von "The Name Of The Rose/ Wildest Dreams" oder "The
Robe") und zweitens ist auch produktionstechnisch nicht immer ein
Fortschritt zu vermelden. Trotz aller Kritik will ich die raffiniert arrangierte
Neuinterpretation von "Remembrance For The Brave/ Red" oder "Spellbound",
das man mit einer ordentlichen Portion 70ties-Flair angereichert hat, nicht
unerwähnt lassen, denn diese Nummern rücken das Gesamtbild der Rock-CD in ein
einigermaßen versöhnliches Licht. Zudem sollte man vielleicht noch "After
The Love Has Gone", das etwas BON JOVI-like aus den Boxen groovt, ein Ohr
leihen. Etwas anders verhält es sich da bei CD Nr. 2 ("Essential Ballads"),
denn hier fallen etwaige Produktionsschwächen nicht so sonderlich ins Gewicht,
und außerdem sind viele Neufassungen dem Original ebenbürtig oder stellenweise
sogar überlegen. Dies trifft meines Erachtens besonders auf "Virtual
Reality", das mit gefühlvollen und verspielten Acoustic-Elementen
aufwartet, oder das auf "Bolero"-Federn gebetteten "We Rule The
Night" (Gänsehaut-Garant) und "Silent Rain", das gelegentlich
Querverweise zu MIKE OLDFIELD aufweist, zu. Fazit: "Essential Rockers"
– na ja?!? "Essential Ballads" ... jawohl!!!
Ob ein echter Fan, der alle bisherigen TEN-Alben in seinen Reihen hat, diese
etwas zweischneidige Veröffentlichung unbedingt braucht, muss wirklich jeder
mit sich selbst ausmachen.
| Trackliste: | Essential Rockers
(Disc 1): 1. The
Name Of The Rose/ Wildest Dreams Essential Ballads (Disc 2): 1. Till The End Of Time |
Thanks to Sandra @ Undercover Promotion
weitere Reviews über TEN:
TEN/ The Twilight Chronicles (Earcatcher/
August 2006)
TEN/ Return To Evermore
TEN/ Far Beyond The World
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Review:
AMERICAN
BLUES BOX, eine Combo rund um die früheren BABYLON A.D.-Mitglieder Derek Davies
und James Pacheco, bieten Blues-Rock der ganz traditionellen Art. Jede Menge
Harmonika, 12-Takter bis der Arzt kommt und harmonisch ohne jegliche Ausreisser
oder Experimente ausgestattet.
| Trackliste: | 1. Mississippi Mud - 2. Unconditional Love - 3. Some Kind of Wonderful - 4. Whiskey and Water - 5. Killing Time - 6. When You Were Young - 7. Red Hot Lover - 8. Rattle My Bones - 9. Biscuit Bakin Mama - 10. Half The Man - 11. Shake Your Tree - 12. I Can't Hold Out |
Thanks
to Nicole @ Just For Kicks Music
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Reviews for January 2006 (release date 11.01. - 20.01.2006)
Last
Update: Thursday, 25. May 2006
created in January 2001 © by Sonny