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SOUL DOCTOR/ For A Fistful Of Dollars
  • Band: Soul Doctor
  • Albumtitel: For A Fistful Of Dollars
  • Spielzeit: 40:08 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Aerosmith, AC/DC, Cinderella (alle nur stellenweise!)
  • Veröffentlichung: 05.12.2005
  • Wertung: 9/ 10

Review:
Nachdem die letzte SOUL DOCTOR-Scheibe
"Systems Go Wild" völlig zu unrecht im Veröffentlichungssumpf untergegangen war, hätte ich nicht unbedingt darauf gewettet, dass sich die Band nochmals aufraffen würde. Aber Todgeglaubte leben eben doch länger! Zwar mussten Sänger Tommy Heart (ex-FAIR WARNING) und Chris Lyne (Gitarre) mit Bassist Jogy Rautenberg und Drummer Mario B. (ex-SKEW SISKIN) eine komplett neue Rhythmusfraktion anheuern, aber schon während des ersten Durchlaufs vermittelt "For A Fistful Of Dollars" dem geneigten Zuhörer einen derart intensiven Eindruck, als ob die Band in dieser Konstellation schon seit Ewigkeiten zusammenspielen würde. Angefangen vom modern vor sich hinrockenden Opener "Eatin’ On Me", der stellenweise an CINDERELLA zur "Cold Winter Nights"-Zeiten erinnert, über die tiefemotionale Ballade "Remember The Time" bis hin zum kompromisslosen Tanzboden-Stampfer "Give Me A Ride (The Ride)" oder dem relaxten "Cheap Down ’N’ Nasty", das aufgrund gekonnt eingebauter Harmonica-Passagen einen Hauch von Lagerfeuerstimmung verbreitet, präsentiert uns der Vierer auf äußerst abwechslungsreiche Weise roughen – stellenweise recht melodischen – und mitreißenden Rock ’N’ Roll internationalen Formats. Die Highlights auf dieser wirklich großartigen Scheibe sind in meinen Ohren allerdings der hitverdächtige Groover "Under The Skin", den wohl selbst AC/DC nicht besser hinbekommen hätten, der countrylastige Midtempo-Rocker "Where Do We Go" und das in Big Band-Sounds gewandte "She’s Mine", das fast in AEROSMITH-Manier aus den Boxen stampft. Bringen wir es kurz und bündig auf den Punkt: "For A Fistful Of Dollars" strotzt geradezu vor Spielfreude! Bleibt abschließend nur noch zu hoffen, dass die aktuelle Scheibe nicht vom selben Schicksal ereilt wird wie sein hammerstarker Vorgänger und dass die Seelenklempner bald die hiesigen Clubs zum Beben bringen.

Sonny

Trackliste: 1. Eatin' On Me - 2. Best Way To Fade - 3. Under Your Skin - 4. Remember - 5. Where Do You Go - 6. Ten Seconds Of Live - 7. She's Mine - 8. The Trigger (Goin' Downhill) - 9. Give Me A Ride (The Ride) - 10. Cheap Down 'N' Nasty

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion

weitere Reviews über SOUL DOCTOR:
SOUL DOCTOR/ Blood Runs Cold (Earcatcher/ September 2007)
SOUL DOCTOR/
Systems Go Wild
SOUL DOCTOR/ Soul Doctor


KHYMERA/ A New Promise
  • Band: Khymera
  • Albumtitel: A New Promise
  • Spielzeit: 49:54 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands:
  • Veröffentlichung: 05.12.2005
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Was vor fast drei Jahren mit dem selbstbetitelten Debüt als Studioprojekt begann, scheint langsam zu einer festen Einrichtung zu reifen. Erledigten beim – meines Erachtens überwerteten – Erstling das italienische Multi-Talent Daniele Liverani (GENIUS) und KANSAS-Sänger Steve Walsh die musikalische Umsetzung fast im Alleingang, so hat man diesmal überraschenderweise eine komplette Band an den Start gebracht. Als noch größere Überraschung entpuppt sich allerdings, dass auf dieser Scheibe Dennis Ward erstmals als Leadsänger in Erscheinung tritt. Der PINK CREAM 69-Bassist liefert während der 12 Nummern mit seiner rau-melodischen und ausdrucksstarken Stimme eine derart gute Leistung ab, sodass man sich unweigerlich die Frage stellen muss, warum der Kerl nicht schon viel früher zum Mirkofon gegriffen hat (z. B. nach dem Weggang von Andi Deris bei PC 69)? Das Material, das diesmal u. a. aus der Feder von Don Barnes ("Looking For You"/ "After The Way") Jeff Scott Soto ("You Can’t Take Me") oder Robin & Judith Randall ("If You Dare To Dream") stammt, ist einfach wie geschaffen für seine abwechslungsreiche Art zu singen und dürfte eigentlich jeden Fan des keyboardorientierten Melodic Rocks vom Fleck weg begeistern. Zu meinen persönlichen Favoriten gehören die 80er-typische Rock-Ballade "Tomorrow Never Comes" und das rockige "Fields Of Fire", das mit mega-eingängigen Chören und einer starken Gitarrenarbeit aufwartet, sowie die quirlige Hymne/ Opener "Alone" (Killer!). Lange Rede, kurzer Sinn: "A New Promise" ist für mich ohne jeden Zweifel der Earcatcher des Monats!

Sonny

Trackliste: 1. A New Promise - 2. Alone - 3. Let It Burn - 4. Looking For You - 5. All That I Have - 6. The Demage Is Done - 7. After The Way - 8. You Can't Take Me - 9. Tomorrow Never Comes - 10. Fields Of Fire - 11. If You Dare To Dream - 12. Give In The World - 13. All Is Gone

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


J. R. BLACKMORE BAND/ Still Holding On
  • Band: J. R. Blackmore Group
  • Album: Still Holding On
  • Spielzeit: 49:07 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Musikerei/ Twilight
  • Vergleichbare Bands: Bon Jovi (zu früheren Tagen) mit dezenten Neoklassik-Einschüben, Craaft (stellenweise)
  • Veröffentlichung: 02.12.2005
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Erstmals wurde "Still Holding On" – soweit ich weiß – bereits 1993 veröffentlicht. Leider wurde das Album, für das Ritchie Blackmore-Sohnemann Jürgen (ebenfalls Gitarrist) den aufstrebenden Michael Bormann als Sänger gewinnen konnte, damals unter äußerst dubiosen Umständen vertrieben, sodass anscheinend nur pfiffige Insider auf den Silberling aufmerksam wurden. Mit mehr als 10 Jahren Verspätung – im Vorfeld von J. R. BLACKMORES neuem Instrumental-Werk "Between Light" – erblickt das Album (in soundtechnisch überarbeiteter Ausführung) nun unter einem besseren Stern erneut das Licht der Öffentlichkeit. Über 12 Nummern wird mit edlen Lead-Gitarren und gedämpften Keyboards gewürzter Hard/ Melodic Rock geboten, der Fans von BON JOVI (zu früheren Tagen), die auch gegen gelegentliche dezente symphonische/ neoklassische Einschübe (u. a. "Tonight") nichts einzuwenden haben, auf Anhieb ansprechen dürfte. Allerdings fällt es richtig schwer einzelne Songs als Highlights herauszuheben, denn fast alle Songs gehen auf Anhieb ins Ohr, sodass sich der geneigte Zuhörer nahezu bei jedem Durchlauf andere Lieblinge herauspickt. Meine augenblicklichen Favoriten sind der hymnische Groover "Nights Of Illusion", der speedig-knackige Kracher "Nothing Burns Forever" und als ruhiger Gegenpol die ergreifende Ballade "Never Too Late". Obwohl J.R. BLACKMORE sehr auf Eigenständigkeit bedacht ist, machen sich gelegentlich (z. B. bei den Soli von "Don’t Walk Away"/ "Here We Go") doch der Einfluss seines weltberühmten Vaters bemerkbar. – Ein mitreißendes Album, von dem nicht nur Bormann-Fans hellauf begeistert sein dürften.

Sonny

Trackliste: 1. Wild And Free - 2. Still Holding On - 3. Tonight - 4. Nights Of Illusion - 5. Nothing Burns Forever - 6. Don't Walk Away - 7. Never Too Late - 8. Here We Go - 9. Running Alone - 10. Day By Day - 11. Show The Way To Go - 12. Miracle  

Thanks to Karin @ E.S.P. - Agency Hamburg

weitere Reviews über J.R. BLACKMORE:
J. R. BLACKMORE/ Between Darkness And Light (Instrumental-Tipp/ May 2006)


BAD HABIT/ [hear-say]
  • Band: Bad Habit
  • Albumtitel: [hear-say] 
  • Spielzeit: 42:05 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Frontiers Records/ Soulfood
  • Vergleichbare Bands: Arena Sweden meets Bad Habit
  • Veröffentlichung: 05.12.2005
  • Wertung: 8/ 10

Review:
Fast 8 Jahre liegt das letzte Lebenszeichen der Schweden in Form von "Adult Orientation" nun schon zurück. Zwischenzeitlich konnte Bandchef Hal Marabel (Gitarre/ Keyboards) zwar mit seinem Pop Rock-Projekt ARENA SWEDEN ziemlich große Erfolge feiern, aber an ein BAD HABIT-Comeback hätte ich nicht einmal in meinen kühnsten Träumen zu glauben gewagt. Stilistisch würde ich persönlich "[hear-say]" irgendwo zwischen besagten Vorgänger und dem gefeierten ARENA SWEDEN-Debüt einordnen, wobei sich natürlich auch die „alten Vibrations“ stellenweise noch bemerkbar machen. Somit dürfte dem Fünfer mit seiner Comeback-Scheibe das allzu seltene Kunststück gelingen, weder den traditionell verwurzelten Fans vor den Kopf zu stoßen, noch sich gleichzeitig vor neuen Fanschichten zu verschließen. Um den Facettenreichtum der Scheibe halbwegs anzudeuten, will ich die wunderschönen Midtempo-Stampfer "All That I Want" (Ohrwurm!), der von seichten Keyboardteppichen getragen wird, und die ziemlich modern angelegte Rock-Hymne "Alive" (fette Gitarren!) oder das hitverdächtige "Tell Me Why", der sogar etwas vom Flair des aktuellen – sogar in Melodic Rock-Kreisen gelobten – BACKSTREET BOYS-Album hat, als Anspieltipps nennen. Meine Favoriten sind allerdings das fast festlich klingende "I Want To Know" und der tanzbodenerschüttende Riffer "I Can’t Help My Self" sowie das 80er-triefende "The Air That I Breathe". Fazit: So abwechslungsreich sollte Melodic Rock im neuen Jahrtausend eigentlich öfters klingen!

Sonny

Trackliste: 1. To Love You - 2. I Swear - 3. All That I Want - 4. Walk Of Life - 5. Reason - 6. Alive - 7. I Want To Know - 8. Take Control - 9. Tell Me Why - 10. I'll Be The One - 11. I Can't Help Myself - 12. The Air That I Breathe

Thanks to Sandra @ Undercover Promotion


STEAMY NIGHTS/ Unkown

Review:
Eine feine und erfrischende Mischung aus 70ties-lastigen Pop und Rock präsentieren uns STEAMY NIGHTS auf ihrem ersten Album "Unknown". Ohne Scheuklappen lassen sie atmosphärischen Jazz ("Simply Me"), belebenden Soul ("Another Place"), lässigen Funk ("Just A Better Day") oder auch eine Nuance von Klassik in ihren vielseitigen Sound einfließen. Herzstück des Quintetts ist Sängerin Jeanette Scherff, die eine stimmliche Bandbreite von JOANA ZIMMER über ANOUK bis hin zu Danielle Schoovaerts von VAYA CON DIOS abdeckt. Als Anspieltipps drängen sich der Titeltrack, der irgendwie an die BANDITS-Version von "All Along The Watchtower" erinnert, und "Fall", das anhand von verträumten Piano- und Saxophon-Parts eine  Jazzbar-Atmosphäre in die eigenen vier Wände zaubert, sowie der fetzig-virtuose Rocker "Burning Up" auf. Zwar könnte der klare Sound der Düsseldorfer stellenweise noch etwas mehr Pfeffer vertragen, aber nichtsdestotrotz ist "Unknown" eine Veröffentlichung auf hohem Niveau, die zweifellos dazu beitragen dürfte den Bekanntheitsgrad der Band weiter auszubauen. Interessante Musik fernab vom ausgewaschenen Mainstream.

Sonny

Trackliste: 1. Not My Day - 2. You Are Magic - 3. Unknown - 4. Silence - 5. Simply Me - 6. Until You Came - 7. You - 8. We Let Them Do - 9. Another Place - 10. Fall - 11. Love - 12. Burning Up - 13. Just A Better Day

Thanks to Peter @ Marrycurry Records


SACRIFICIUM/ Escaping The Stupor
  • Band: Sacrificium
  • Albumtitel: Escaping The Stupor
  • Spielzeit: 46:07 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Black Lotus/ Twilight
  • Vergleichbare Bands: In Flames, Obituary
  • Veröffentlichung: 16.12.2005
  • Wertung: 7/ 10

Review:
Ich bin ja nun wirklich nicht der ausgemachte Black/ Death Metal-Freak, aber was das süddeutsche Quintett auf seinem Zweitling "Escaping The Stupor" abfeuert, lässt sogar mich etwas aufhorchen. Irgendwo auf den Spuren zwischen IN FLAMES und OBITUARY haben SACRIFICIUM durch die geschickte Verflechtung von Aggressivität, Brutalität ("Of Traumatic Memories And Tears"), Intensität ("I Am The Enemy") und Melodie ("Tremendum") mit zeitlos-bissigen Death- und Speed-Elementen einen annähernd eigenständigen und interessanten Sound geschaffen. Hier wird nicht nur heillos drauflosgeknüppelt und -gegrunzt, nein, die vier Jungs und das Mädel pendeln mit verdammt viel Groove ziemlich abwechslungsreich zwischen Midtempo- ("Relavation Of Justice") und ultraschnellen Speed-Sequenzen ("As Silence Dies") hin und her. Als weiterer Pluspunkt entpuppt die „Harmonie“ zwischen markerweichenden Gekreische und tiefen Growls im Gesang von Claudio A. Enzler. Zudem ist das Teil mit einer mörderisch-druckvollen Produktion ausgestattet. Fazit: SACRIFICIUM befinden sich eindeutig auf dem Weg zur nationalen Spitze des Genres und dürften mit "Escaping The Stupor" besonders bei den anspruchsvolleren Death Metal-Fans auf offene Ohren stoßen.

Sonny

Trackliste: 1. Resurrection - 2. Secret Weapon - 3. Divinefire - 4. Hero - 5. United As One - 6. Leaving The Shadows - 7. Open Your Eyes - 8. New Beginning - 9. Cryptic Messages - 10. The Show Must Go On

Moritz @ Gordeon Music


PAVIC/ Taste Some Liberty
  • Band: Pavic
  • Albumtitel: Taste Some Liberty
  • Spielzeit: 55:37 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Anteo/ Point Music
  • Vergleichbare Bands: -
  • Veröffentlichung: 12.12.2005
  • Wertung: 6/ 10

Review:
Mit
"Taste Some Liberty" stellt PAVIC, die Band um den talentierten Gitarrist und Namensgeber Marko Pavic ihr Debüt vor. Dass er neben seiner eigentlichen Band, zu der u. a. auch Sänger Chris Catena gehört, noch Leute wie Gitarrist Kee Marchello (EUROPE, K2), Bassist Tony Franklin (ex-WHITESNAKE/ BLUE MURDER) und Keyboarder Vitalij Kuprij (ARTENSION/ RING OF FIRE) für einen Gastauftritt begeistern hat können, mag stellenweise durchaus für die technische Qualität der Scheibe sprechen, aber irgendwie scheinen PAVIC noch an ihren songwriterischen Fähigkeiten feilen zu müssen. Zum einen fehlt es den zwölf Nummern – trotz der instrumentalen Fähigkeiten – häufig an den wirklich guten Hooklines und zweitens ist die exzellent gelungene Coverversion des SUPERTRAMP-Klassiker "Logicial Song", bei dem die eigentlichen Keyboard-Passagen durch knackige Gitarren ersetzt wurden, das einzige Stück, das neben der gefühlvollen Ballade "Once" einen echten bleibenden Eindruck hinterlässt. Nichtsdestotrotz kann ich mir gut vorstellen, dass die Band bald in der Lage sein könnte, das hier in guten Ansätzen gezeigte Niveau über ein ganzes Album zu halten. Jedenfalls sollten Freunde feiner und knackiger Gitarrensoli bei Gelegenheit durchaus einmal ein Ohr riskieren!

Sonny

Trackliste: 1. Restless Soul - 2. Summer Of '98 - 3. Don't Give Up On Your Dreams - 4. Logical Song - 5. Once - 6. Desperate Cry - 7. Convicted - 8. Night Life - 9. Where Is She Now - 10. Fear   - 11. Sail With Me - 12. Death Alley Driver

Thanks to Birgitt @ GerMusica


IZZ/ My River Flows
  • Band: Izz
  • Albumtitel: My River Flows
  • Spielzeit: 66:06 min
  • Plattenfirma/ Vertrieb: Doone Records/ Just For Kicks
  • Vergleichbare Bands: Marillion, Genesis
  • Veröffentlichung: 06.12.2005
  • Wertung: 5/ 10

Review:
Recht krachig mit einer gehörigen Portion Noise und einem erhöhten Anteil – zuweilen elektronischen - Prog-Rocks kommen die Amerikaner IZZ daher. Bemüht einen eigenständigen Style zu finden, schwimmen sie im großen Fahrwasser verschiedenster Art-Rock Bands wie GENESIS, MARILLION und teilweise auch mit einem Hauch von WHITE STRIPES-Gerumpel versehen. Man kann den Künstlern ihre Ambitioniertheit nicht absprechen, allerdings zieht die muffige Homestudio-Produktion die Wertung noch mal etwas nach unten. Wer die Anfangstage oben genannten Bands mag, sollte Zeit in IZZ investieren, er wird die Songs mögen. „Echten Rocker“ hingegen wird das Material bzgl. Härtegrad zu sehr vor sich hindümpeln.

Ironfinger

Trackliste: 1. My River Flows - 2. Late Night Salvation - 3. Rose Coloured Lenses - 4. Deception - 5. Crossfire - 6. Anything I Can Dream - 7. Abby's Song - 8. Defeaning Silence (i. Realization ii. Lesson From the Heart iii. Deafening Silence iv. Passage of Life v. Sanctuary vi. Illumination)

Thanks to Nicole @ Just For Kicks Music

Last Update: Sunday, 13. August 2006
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Sonny