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FEUERSCHWANZ
“Met & Miezen”

Label: Def Shepherd Recordings

Veröffentlichung: 15. Juni 2007

Cat. #: Indigo CD 902232 Barcode: 4047179022323

Music Style: Mittelalter Comedy Folk

Tracklisting: 1. Es war einmal... [Teil 2] - 2. Met und Miezen - 3. Ra Ra Rattenschwanz - 4. Der Glöckner - 5. Vaganten - 6. Zwischenspotzzz - 7. Lied vom Haufen - 8. Feuerkantate - 9. Zwischenspotzzz - 10. Meister der Folter - 11. Der Barbier - 12. Verteidiger des wahren Mets - 13. Die buckligen Fiedler - 14. Zwischenspotzzz - 15. Holdste Maid - 16. Der geile Prinz - 17. Habe Mut - 18. Letzte Feier

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Lineup:

Hauptmann Feuerschwanz - lieblich Laute und feuriger Gesang

Ronja Hodenherz - Flöten, Schalmeien, Rauschpeife und betörender Gesang
Johanna Von Der Vögelweide - Santes Saitenspiel und räudiger Gesang
Sir Lanzeflott - Großes BumBum und brünstiger Gesang
Knappe Soerenfried - Kleines BumBum und dumpfer Gesang
Eysye - 4-Saitige Kontralaute, Schwanzlanze und genuschelter Gesang

als Gäste u. a.:
Sir Richard Hodenherz - Flöten, Schalmeien, und räudiger Gesang
Walther Von Der Vögelweide - Sanftes Saitenspiel und lieblicher Gesang

Info:
Feuerschwanz das ist komödiantisches Musiktheater zwischen „Ritter der Kokosnuss" und „E.A.V.". Als Raubritterbande zieht „des Hauptmanns geiler Haufen" durch die Lande und verbreitet den Wahlspruch ihrer neuen CD: „Met und Miezen".

Der fetzig-tanzbare, mittelalterlich-folkige Sound ist Ausgangspunkt für ausgedehnte humoristische Streifzüge quer durchs Mittelalter. Feuerschwanz lädt das Publikum ein zum ausgelassenen Gelage:
Feiern mit den Gaudirittern zum Anfassen! Der Funke springt über und schnell wird der Konzertsaal zum Markt- und Turnierplatz. Und so mancher aus dem Volke sieht sich als Recke die Lanze schwingen oder als holde Maid im Reigen tanzen. 
Und so ziehen sie wieder durch die Lande und laden ein zu Met und Tanz: Die Gaudiritter von Feuerschwanz.

Das neue Album „Met und Miezen":
Met und Miezen ist die konsequente Weiterentwicklung des ersten Albums „Prima Nocte".

Besonderes Augenmerk galt diesmal einem abwechslungsreichen Liedmaterial und den lustig, skurrilen Zwischenspotzzz. Mit ihren frivolen mitunter zotigen Texten stehen sie in der Tradition deutscher Schwänke und Trinklieder bis hin zu Anleihen im Comedy-Metal a la „JBO" als „Verteidiger des wahren Mets".
In einem humoristischen Streifzug quer durchs Mittelalter künden die Gaudiritter um Hauptmann Feuerschwanz vom Glöckner von Notre Dame oder greifen beim Rattenfänger und den buckligen Fiedlern alte deutsche Sagen auf.
Aber auch die ureigene Sichtweise auf alte Berufsstände, wie dem des Barbiers oder einem Foltermeister werden unnachahmlich besungen. Und natürlich Met! Met! Met! in allen Variationen – wie beim fetzig-folkigen Polkabrecher „Met und Miezen".
Bei der Soundqualität und der grafischen Gestaltung des Albums erreichen die Erlanger ein beeindruckendes professionelles Niveau.
Auch der Gesang glänzt durch variable Genrewechsel und leitet das Ohr des geneigten Zuhörers gekonnt zwischen Ska Punk, Minne und Metal hindurch, ohne sich zu verzetteln. Insgesamt ist die freche, feurig, folkige Musik von Feuerschwanz eine echte Alternative zu den Größen der bestehenden mittelalterlichen „Dudelsackszene" a la In Extremo, Subway to Sally oder Schandmaul.

Die Bandgeschichte: Peter Henrici alias Hauptmann Feuerschwanz erlebte den Boom der Mittelalter Musikszene in seinen früheren Bands Merlons und Merlons Lichter hautnah mit. Mittelalterliche Musik von In Extremo, Subway to Sally und Schandmaul schaffte es regelmäßig in die deutschen Charts und blieb trotzdem in der boomenden Szene kultkompatibel. Doch die Attitüde dieser Bands war entweder martialisch, pathetisch oder romantisch. Da fehlte doch mal der „gespielte Witz" und so entschloss sich der waschechte Erlanger in der Tradition von „JBO" die Mittelalterliche Musikszene von hinten aufzurollen und ihr den Narrenspiegel vorzuhalten. In Tobias Heindl und Andre Linke von der Irish Kultband Fiddlers Green fand er bald wackere Mitstreiter. Und so wurde im Mai 2004 Feuerschanz live geboren. Im November 2005 erschien der erste Silberling „Prima Nocte". Das Werk erfreute sich wachsender Beliebtheit und die Anzahl der Live Auftritte stieg. So erwarb sich die Band im Jahr 2006 ihre Sporen durch fleißiges Live Spiel unter anderem im Vorprogramm von „Fiddler`s Green" und „JBO", auf zahlreichen Mittelaltermärkten und Festivals gaben sie sich die Ehre, wie dem WGT in Leipzig, dem Veldensteiner Burgfestival oder dem Hexentanz zu Ottweiler. Aus zunächst wechselnden Besetzungen entstand immer mehr ein festes Bandgefüge und so fanden Jan Schindler an der Percussion, Robert Gruss am Schlagzeug, Stefanie Pracht an der Geige und zu letzt die Flöterin und Schalmeien Spielerin Marina Regler zum geilen Haufen.
Die Geschichte von Feuerschwanz: Während eines Kreuzzugs im 12. Jh trifft der raubeinige Hauptmann Feuerschwanz auf gleichgesinnte Rittersleut und sie beschließen als „des Hauptmanns geiler Haufen" durch die Lande zu ziehen und nach ihrem Wahlspruch: „Met und Miezen" zu leben. Da wäre der Ritter Sir Lanzeflott, Besitzer einer gutgehenden Turnierlanzen-Pimp-Manufaktur. Oder Johann von der Vögelweide, der schnellste Keuschheitsgürtelknacker Südost Lothringens. Dann fehlen noch der stets ergebene Knappe und Eysye, das mysteriöse „Bandfaktotum" – mit seinem tetrachordischen Donnerholz. Neu in der Bande ist Ronja Hodenherz – eine wahre Säufertochter vor dem Herren. Ihre Sangeslust wird nur noch von ihren Blasefertigkeiten übertroffen. Zusammen sind sie des Hauptmanns geiler Haufen und ziehen wegen des leidigen Fluchs einer bösen Hexe seit 800 Jahren durch die Lande. Sie sind die „Verteidiger des wahren Mets" und die „Wahren Herren der Winde", „Akkordespender!" und „Jungfraunschänder!", „Minneflöter!" und „Schwerenöter!". Sie laden ein zu Met und Tanz: Die Gaudiritter von Feuerschwanz!

www.feuerschwanz.de
www.myspace.com/feuerschwanz
www.metundmiezen.de
www.myspace.com/155823358

Last Update: Sunday, 21. October 2007
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